Turbo Open End | Long | PayPal | 97,6248

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf PayPal hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

13.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Uber startet im Großraum Stuttgart und macht Taxis Konkurrenz
STUTTGART (dpa-AFX) - Der Fahrdienstvermittler Uber bietet seine Dienste ab sofort auch in Stuttgart und der Umgebung an und macht den Taxis damit mächtig Konkurrenz. Seit Mittwoch könnten Nutzer in der Landeshauptstadt und in umliegenden Landkreisen über die Uber-App Fahrten mit einem professionellen Fahrer buchen, teilte der US-Konzern mit. Neben Stuttgart würden auch Pforzheim sowie die Landkreise Rems-Murr, Calw, Ludwigsburg, Tübingen, Esslingen, Böblingen und der Enzkreis bedient, hieß es. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) sagte, Uber biete "eine günstige Ergänzung" des Mobilitätsangebots. Leidtragende könnten Taxiunternehmer sein, die unter Umständen mit sinkenden Umsätzen rechnen müssen. Mit dieser Gefahr müsse man umgehen, kommentierte der Vorstand des Stuttgarter Taxiverbands, Iordanis Georgiadis. Generell begrüße das Taxigewerbe "jeden Mitbewerber, wenn er sich an die Regeln hält". In Deutschland ist Uber seit langem mit der Taxi-Branche im Clinch. Das US-Unternehmen hatte bei seiner internationalen Expansion zunächst Regeln missachtet und sich mit der Taxi-Branche und den Behörden angelegt. Georgiadis wehrt sich gegen den Vorwurf, Uber biete meist günstigere Preise als Taxis an. Uber sei allenfalls in Zeiten mit geringer Nachfrage preiswerter, im Schnitt aber nicht. Das gelte besonders für die Zeiten zwischen 8.00 und 12.00 sowie zwischen 16.00 und 20.00 Uhr, darüber hinaus auch freitags und samstags zu später Stunde. Hoffmeister-Kraut betonte, bei einer geplanten Modernisierung des Personenbeförderungsrechts müsse sichergestellt werden, "dass die Balance zwischen den Interessen des Taxigewerbes und neuen Anbietern von innovativen Mobilitätsdienstleistungen gewahrt" werde. Der Großraum Stuttgart ist neben Berlin, München, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Köln und Hamburg das siebte Gebiet in Deutschland, in dem Uber seine Dienstleistungen fest anbietet. Abseits dessen hat das Unternehmen Anfang November auch ein Pilotprojekt im ländlichen Raum in mehreren Kleinstädten östlich von München gestartet. Bucht ein Kunde den Dienst UberX, wird er den Angaben des Konzerns zufolge von Fahrern transportiert, die für Mietwagenfirmen arbeiten und über einen Personenbeförderungsschein verfügen. Gebucht wird vor Fahrtbeginn zu einem Festpreis. Vor Fahrtantritt sieht der Kunde das Profil des Fahrers, dessen Bewertung und das Kennzeichen des Wagens in der App. Bezahlt wird bargeldlos mit Kreditkarte oder Paypal. Mit der Option Uber Green vermittelt der Konzern auch vollelektrische Fahrzeuge. Zusätzlich zu den Diensten UberX und Uber Green wird in Stuttgart auch die Option UberTaxi angeboten - dabei wird die Fahrt an ein klassisches Taxi zum regulären Taxitarif vermittelt. Laut einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Köln aus dem Juli darf die Firma ihre App inzwischen eigentlich nicht mehr zur Mietwagenvermittlung in Deutschland einsetzen. Die Umsetzung des Dienstes UberX verstoße gegen das Personenbeförderungsgesetz, heißt es in dem Gerichtsbeschluss, der nach Uber-Angaben aber noch immer nicht zugestellt ist. Das Verbot gilt erst ab der Zustellung. Warum sich die Zustellung so lange verzögert, ist unklar. In einem anderen Fall, in dem es ebenfalls um die Uber-App geht, will das Landgericht Frankfurt/Main am 19. Dezember eine Entscheidung verkünden. Hier will die Servicegesellschaft für Taxizentralen, Taxi Deutschland, die App gerichtlich verbieten lassen, weil Uber ein reguläres Unternehmen sei, das zum Geschäftsbetrieb mit einer App über eine reguläre Konzession verfügen müsse. Eine solche Genehmigung hat Uber zurzeit nicht. Uber-Vertreter äußerten vor Gericht, man vermittle ausschließlich selbstständig tätige Fahrer mit ihren Fahrzeugen und benötige deshalb keine Konzession./mbr/DP/jsl
13.11.2019 Quelle: dpa
STICHWORT/ Tesla-Chef Musk: Zwischen Genie und Wahnsinn
PALO ALTO (dpa-AFX) - Tesla-Chef Elon Musk ist der Superstar der Tech-Szene - er wird von seinen Anhängern mit Unternehmerlegenden mit Steve Jobs, Henry Ford und Thomas Edison verglichen. Der Tech-Milliardär will mit seiner Raketenfirma SpaceX das Weltall zum Ziel für Touristen machen, fliegende Autos bauen und sich irgendwann auf dem Mars zur Ruhe setzen. Musks Boring Company soll Verkehrschaos durch Tunnel beseitigen und so den Personentransport revolutionieren. Passend dazu dachte sich der 48-Jährige den Hyperloop aus - eine Art futuristische Rohrpost, die Menschen im Eiltempo befördern soll. Auch eine Initiative, die künstliche Intelligenz sicher machen soll, zählt zu den Großprojekten, die der laut Bloomberg Billionaires Index gut 27 Milliarden Dollar schwere Tesla-Chef mit missionarischem Eifer betreibt. Doch der schillernde US-Unternehmer ist durchaus nicht unumstritten. Musk setzt bei seinen PR-Aktionen - wie US-Präsident Donald Trump - stark auf den Kurznachrichtendienst Twitter, wo ihm zuletzt 29,3 Millionen Nutzer folgten. Musk ist stets für einen Eklat gut. Gegen Kritiker teilt er mitunter heftig aus, auf unangenehme Medienberichte und Nachfragen reagiert er empfindlich. Auch an seine riskanten Geschäfte sorgen immer wieder für Kontroversen - einige Kritiker halten Musk sogar für einen Hochstapler. Tatsächlich hat er mit Tesla noch nie einen Jahresgewinn gemacht und seine Ziele häufig verfehlt oder zumindest nur mit viel Verspätung erreicht. Sein Startkapital verdiente Musk als Mitgründer des Bezahldienstes Paypal, durch die Übernahme durch Ebay im Jahr 2002 machte er ein Vermögen. Bei der US-Solarfirma SolarCity, die 2016 von Tesla geschluckt wurde, leistete er ebenfalls Geburtshilfe./hbr/DP/jsl
13.11.2019 Quelle: dpa
Fahrdienst-Vermittler Uber startet im Großraum Stuttgart
STUTTGART (dpa-AFX) - Der Fahrdienstvermittler Uber will ab sofort auch in Stuttgart und Umgebung seine Dienste anbieten. Seit Mittwoch könnten Nutzer in der Landeshauptstadt und in umliegenden Landkreisen über die Uber-App Fahrten mit einem professionellen Fahrer buchen, teilte ein Konzernsprecher mit. Der Großraum Stuttgart sei neben Berlin, München, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Köln und Hamburg das siebte Gebiet in Deutschland, in dem die Dienstleistungen angeboten würden. Laut dem Unternehmen sollen auch Pforzheim sowie die Landkreise Rems-Murr, Calw, Ludwigsburg, Tübingen, Esslingen, Böblingen und der Enzkreis bedient werden. Bucht ein Kunde den Dienst UberX, wird er den Angaben des Konzerns zufolge von Fahrern transportiert, die für Mietwagenfirmen arbeiten und über einen Personenbeförderungsschein verfügen. Gebucht wird vor Fahrtbeginn zum Festpreis. Vor Fahrtantritt sieht der Kunde das Profil des Fahrers, dessen Bewertung und das Kennzeichen des Wagens in der App. Bezahlt wird bargeldlos mit Kreditkarte oder Paypal. Mit der Option Uber Green vermittelt der Konzern auch vollelektrische Fahrzeuge. Zusätzlich zu den Diensten UberX und Uber Green wird in Stuttgart auch die Option UberTaxi angeboten - dabei wird die Fahrt an ein klassisches Taxi zum regulären Taxitarif vermittelt. Laut einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Köln aus dem Juli darf die Firma ihre App inzwischen eigentlich nicht mehr zur Mietwagenvermittlung in Deutschland einsetzen. Die Umsetzung des Dienstes Uber X verstoße gegen das Personenbeförderungsgesetz, heißt es in dem Gerichtsbeschluss, der nach Uber-Angaben aber noch immer nicht zugestellt ist. Das Verbot gilt erst ab der Zustellung. Warum sich die Zustellung so lange verzögert, ist unklar. In Deutschland steht das US-Unternehmen seit langem mit der Taxi-Branche im Clinch. Uber hatte bei seiner internationalen Expansion zunächst Regeln missachtet und sich mit der Taxi-Branche und den Behörden angelegt./poi/mbr/DP/stk
27.10.2019 Quelle: dpa
Bitcoin-Kurs steigt weiter und nähert sich wieder der Marke von 10 000 Dollar
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Kryptowährung Bitcoin hat am Sonntag weiter zugelegt und damit ihre Erholungsrally nach dem Mehrmonatstief am Mittwoch fortgesetzt. Am Sonntagmittag kostete die älteste und bekannteste Digitalwährung rund 9600 Dollar und damit rund fünf Prozent mehr als noch am Samstagabend. Bis Mittwoch war der Bitcoin noch deutlich unter Druck gestanden - der Kurs fiel bei Bitstamp bis auf 7293 Dollar und damit den tiefsten Stand seit Mai. Am Freitagnachmittag setzte aber eine heftige Gegenbewegung ein, die den Kurs inzwischen um rund rund 2300 Dollar oder fast ein Drittel nach oben trieb. Wie meistens bei den starken Ausschlägen bei Kryptowährungen gab es keinen klaren fundamentalen Grund. Einige Bitcoin-Expeten wie Timo Emden von Emden Research sahen positive Aussagen des chinesischen Präsidenten Xi Jinping über die Bedeutung der Blockchain-Technologie und damit der Technik die dem Bitcoin zugrunde liegt, als Grund für den Stimmungsumschwung. Dies nähre die Hoffnung, dass es für die Kryptowährungen bald mal wieder Rückenwind geben könnte, nachdem es in den vergangenen Jahren eher Gegenwind durch neue Auflagen gegeben hatte. Der starke Anstieg am Freitagabend könnte nach Einschätzung von Emden zudem auf einen sogenannten Short-Squeeze zurückzuführen sein. Es deute vieles darauf hin, dass wegen der Aufwärtsdynamik zahlreiche Leerverkäufer, die mit fallenden Kursen Geld verdienen wollen, zum Glattstellen der eigenen Positionen gedrängt wurden. Das Mehrmonatstief am Mittwoch hatten Marktteilnehmer mit einer Anhörung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg vor einem amerikanischen Kongressausschuss begründet. In dieser ging um die von Facebook geplante Digitalwährung Libra. Das Vorhaben zieht starke Kritik von Politik, Regulatoren und Zentralbankern auf sich. Einige wichtige Unterstützer wie der Bezahldienst Paypal sind mittlerweile abgesprungen. Der Bitcoin selbst ist für seine Kurskapriolen bekannt - das disqualifiziert die Digitalwährung in den Augen von Kritikern als Zahlungsmittel. So schwankte der Kurs alleine in diesem Jahr zwischen knapp über 3000 Dollar Anfang des Jahres und fast 14000 Dollar im Juni. Der starke Anstieg im Juni hatte an den Herbst 2017 erinnert, als der Bitcoin eine Tausender-Marke nach der nächsten übersprungen hatte und innerhalb weniger Monate von 2000 bis auf 20 000 Dollar stieg. Trotz der jüngsten Kurserholung sind die Kryptowährungen weit entfernt von ihrer Bewertung, die sie noch Ende 2017 und Anfang 2018 hatten. Damals war der Gesamtwert aller Kryptowährungen zeitweise über die Marke von 800 Milliarden Dollar gestiegen. Am Samstagnachmittag lag die Marktkapitalisierung der 3047 bei der Plattform CoinMarketCap erfassten Digitaltwährungen bei knapp 250 Milliarden Dollar - davon entfallen alleine auf den Bitcoin rund 170 Milliarden Dollar./zb