Turbo | Long | EUR/USD | 1,03 | 18.04.19

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  • WKN: MC0KZH
  • ISIN: DE000MC0KZH2
  • Turbo
Produkt ist verfallen - kein Handel mehr möglich

Verkaufen (Geld)

- EUR

18.04.2019 16:15:00

Kaufen (Brief)

- EUR

18.04.2019 16:15:00

Basiswert

1,12 USD

+0,036 % 23.05.2019 00:53:06

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Währungs-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Kurs des Währung bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.
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Nachrichten und Analysen

17.05.2019 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs etwas gefallen - Britisches Pfund unter Druck
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag etwas nachgegeben. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1163 US-Dollar. Am Morgen hatte sie noch etwas höher notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1172 (Donnerstag: 1,1203) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8951 (0,8926) Euro. Am Nachmittag stützte das starke Verbrauchervertrauen in den USA den Dollar. Das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima hatte sich im Mai deutlich verbessert und war auf den höchsten Stand seit Januar 2004 gestiegen. Volkswirte hatten im Mittel mit einer Stagnation gerechnet. Die Konsumenten profitieren in erster Linie von der robusten Verfassung des Arbeitsmarkts. Unter anhaltendem Druck stand das britische Pfund. Zum US-Dollar fiel es auf den tiefsten Stand seit Januar. Die Labour-Partei erklärte die Brexit-Gespräche mit der Partei von Premierministerin Theresa May für gescheitert. Die Annahme des mit der Europäischen Union verhandelten Brexit-Abkommens durch das britische Parlament wird damit immer unwahrscheinlicher. Zugleich erhöht sich die Gefahr eines ungeordneten Brexit ohne Abkommen. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87595 (0,87463) britische Pfund, 122,34 (122,81) japanische Yen und 1,1283 (1,1306) Schweizer Franken fest. Die Feinunze (31 Gramm) Gold wurde in London am Nachmittag mit 1279 Dollar gehandelt. Das waren rund acht Dollar weniger als am Vortag./jsl/bgf/he
17.05.2019 Quelle: dpa
Devisen: Euro gibt nach - Pfund unter Druck
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag etwas nachgegeben. Am Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1165 US-Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1203 Dollar festgesetzt. Das britische Pfund stand deutlich stärker unter Druck. Konjunkturdaten aus der Eurozone bewegten die Märkte kaum - Inflationsdaten für April fielen wie erwartet aus. Die Inflation war spürbar auf 1,7 Prozent gestiegen, die Kerninflation fiel sogar etwas höher aus als bislang bekannt. Die Teuerung liegt jedoch nach wie vor etwas unterhalb des EZB-Zielswerts von mittelfristig knapp zwei Prozent. Unter anhaltendem Druck stand das britische Pfund. Zum US-Dollar fiel es auf den tiefsten Stand seit Januar. Die Labour-Partei erklärte die Brexit-Gespräche mit der Partei von Premierministerin Theresa May für gescheitert. Die Annahme des mit der Europäischen Union verhandelten Brexit-Abkommens durch das britische Parlament wird damit immer unwahrscheinlicher. Zugleich erhöht sich die Gefahr eines ungeordneten Brexit ohne Abkommen. In den USA wird am Nachmittag das Konsumklima der Uni Michigan veröffentlicht. Die politische Großwetterlage wird weiterhin dominiert durch den Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie die Spannungen zwischen den USA und Iran. Dies sorgt für eine hohe Nachfrage nach sicheren Anlagehäfen wie dem japanischen Yen oder dem Schweizer Franken./bgf/jkr/jha/