Turbo | Long | Dow Jones Industrial Average ® | 22.500,00 | 18.04.19

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  • WKN: MC0KH4
  • ISIN: DE000MC0KH47
  • Turbo
Produkt ist verfallen - kein Handel mehr möglich

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18.04.2019 21:15:00

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Basiswert

25.373,01 Pkt.

-1,54 % 23.05.2019 19:46:47

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Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
18.04.2019 Ordentliche Dividende
17.04.2019 Ordentliche Dividende
09.04.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 23.05.2019 15:12:46 Quelle: dpa
Aktien New York Ausblick: Dow und Tech-Branche weiter vom Handelsstreit belastet
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Handelsstreit mit China droht die New Yorker Börsen am Donnerstag wieder nach unten zu reißen. Der Broker IG sieht den Leitindex Dow Jones Industrial eine Dreiviertelstunde vor dem Handelsstart 0,96 Prozent tiefer bei 25 530 Punkten. Der Leitindex würde so der Schwäche an den wichtigsten Börsen in Europa und Asien folgen. Bei den Verlusten ziehen die vor allem die Sorgen um den Technologiesektor weiter ihre Kreise. Die Branche ist nach den Sanktionen gegen den Telekomausrüster Huawei in diesen Tagen zum Dreh- und Angelpunkt der Diskussion geworden. Anleger befürchten mittlerweile einen "kalten Technologiekrieg", nachdem es zuletzt hieß, die USA erwäge, nach Huawei den Handel mit fünf weiteren chinesischen Tech-Unternehmen zu unterbinden. China wird derweil nachgesagt, langsam die Geduld zu verlieren. Aus dem, was ursprünglich mal ein Zollstreit war, drohe ein kompletter Handelskrieg zu werden, sagte Analyst Dean Popplewell vom Broker Oanda. "Die gute Stimmung gegenüber Wachstumstiteln droht nun in Skepsis umzuschlagen", äußerte sich Investmentanalyst Frank Klumpp von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) in einem Kommentar zum Huawei-Bann und der davon besonders stark betroffenen Technologiebranche. Ohne Anzeichen für einen Ausweg aus den festgefahrenen Verhandlungen bleiben die Technologiewerte in New York unter Druck. An das Nasdaq fielen Nvidia vorbörslich um 2 Prozent und Apple um 1,5 Prozent. Papiere von Qualcomm, die am Vortag zusätzlich unter einem Gerichtsentscheid gelitten hatten, setzten ihren Kursrutsch um fast 3 Prozent fort. Dem Abwärtsstrudel ebenfalls nicht entkommen kann am Donnerstag Tesla, für die Aktie geht es vorbörslich weiter um 3,8 Prozent bergab. Sie steuert so auf den siebten Verlusttag in Folge zu. Analysten äußern sich neuerdings reihenweise skeptischer zu dem Unternehmen. So sorgen sich Experten bei dem Elektroautobauer im Zuge des Handelsstreits auch um das Marktpotenzial in China. Aktien von Sprint und T-Mobile US liegen zuletzt im außerbörslichen Handel mit knapp 1 beziehungsweise 4 Prozent im Plus wegen wieder steigender Zuversicht, dass die geplante Fusion bei den US-Behörden durchgeht. Ein Reporter berief sich auf dem TV-Sender CNBC auf Kreise mit der Aussage, der Chef des Justizministeriums (DOJ) sei nach wie vor offen für den Zusammenschluss. Am Montag hatte es noch geheißen, die für Kartellaufsicht zuständige Behörde tendiere dazu, den Deal trotz Zugeständnissen abzulehnen. Bei Avon Products verfestigen sich die Übernahmespekulationen, für die am Vortag schon angesprungenen Aktien ging es nun vorbörslich nochmals um 14 Prozent hoch. Der brasilianische Konkurrent Natura Cosmeticos hat sich mit dem Kosmetikunternehmen auf eine Übernahme geeinigt. Am Vortag waren die Gespräche bereits bestätigt worden. Ein größerer Kurssprung zeichnet sich außerdem bei L Brands ab, vorbörslich geht die Aktie um fast 9 Prozent hoch. Der unter anderem für seine Dessousmarke "Victoria's Secrets" bekannte Bekleidungskonzern überzeugte die Anleger mit starken Quartalszahlen und einem angehobenen Ausblick./tih/fba
22.05.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Anleger vorsichtig - Dow tut sich im Mai schwer
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Handelsstreit zwischen den USA und China hat die US-Börsen am Mittwoch weiter fest im Griff gehabt. Hatte es am Vortag noch Zeichen der Entspannung und Kursgewinne gegeben, so wurden Anleger nun wieder etwas vorsichtiger. Die US-Regierung erwägt Kreisen zufolge, weiteren chinesischen Unternehmen ähnliche Beschränkungen wie dem Telekomausrüster Huawei aufzuerlegen. Der Dow Jones Industrial gab um 0,39 Prozent auf 25 776,61 Punkte nach. Wegen der jüngsten Zuspitzung im Handelskonflikt hatte es der Dow zuletzt nicht mehr über die Marke von 26 000 Punkten geschafft. "Dieser Bereich scheint vorerst unüberwindbar zu sein", schrieb Analyst Andreas Büchler von Index Radar. Die Investoren seien vorsichtig, die runde Marke schrecke potenzielle Käufer ab. Nach einer fulminanten Rally seit Jahresbeginn bis Ende April entpuppt sich nun der Mai immer mehr als der gewohnt schwache Börsenmonat. Der breit gefasste S&P 500 gab am Mittwoch um 0,28 Prozent auf 2856,27 Zähler nach. Der Nasdaq 100 sank um 0,41 Prozent auf 7420,66 Punkte. Das Protokoll der vergangenen Sitzung der US-Notenbank bewegte derweil die Kurse kaum, die Fed hält an ihrer vorsichtigen Geldpolitik fest. Einen Kurseinbruch von fast 11 Prozent mussten die Papiere von Qualcomm hinnehmen. Ein US-Gericht verfügte Auflagen für den führenden Anbieter von Smartphone-Chips. Qualcomm darf demnach Chip-Lieferungen nicht länger vom Erwerb separater Patentlizenzen abhängig machen. Auch darf das Unternehmen keine Exklusiv-Vereinbarungen für Chip-Lieferungen eingehen und muss der Konkurrenz Patente zu fairen Bedingungen verfügbar machen. Wie schon in den vergangenen Tagen sorgten große Einzelhändler für starke Kursbewegungen. Der Heimwerkerartikel- und Haushaltsgerätehändler Lowe‘s senkte die Gewinnprognose für das laufende Jahr. Daraufhin sackten die Papiere um fast 12 Prozent ab. Der Discounter Target überzeugte dagegen mit dem Umsatz im ersten Quartal, der Kurs zog um knapp 8 Prozent an. Aktien von Tesla weiteten die Verluste aus und fielen um 6 Prozent auf den niedrigsten Stand seit Ende 2016. Die Citigroup hatte das Kursziel für die Papiere des Herstellers von Elektroautos von 231 auf 191 US-Dollar gesenkt und rät weiter zum Verkauf der Aktien. Analysten bemängeln eine schwache Profitabilität und einen starken Rückgang der Barmittel. Die Aussicht auf eine Übernahme trieb den Kurs von Avon Products um gut 9 Prozent nach oben auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahren. Der brasilianische Kosmetikhersteller Natura will Avon übernehmen und mit eigenen Aktien bezahlen. Der Eurokurs zeigte sich nach dem Fed-Protokoll kaum verändert. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung mit 1,1156 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1171 (Dienstag: 1,1161) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8952 (0,8960) Euro gekostet. Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen gewannen 11/32 Punkte auf 99 28/32 Punkte. Sie rentierten mit 2,39 Prozent./bek/he --- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---