Turbo | Long | DAX ® | 9.930,00 | 18.04.19

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Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
18.04.2019 Ordentliche Dividende
15.04.2019 Ordentliche Dividende
09.04.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

17.05.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax trotz Verlusten mit guter Wochenbilanz
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt ist es am Freitag nach drei festen Handelstagen zu Gewinnmitnahmen gekommen. Der nun auch offizielle Verzicht von Donald Trump auf eine schnelle Anhebung der Autozölle war dem Dax zu Wochenschluss keine Stütze mehr. Laut Analyst Michael Hewson von CMC Markets UK zogen Anleger es vor, ihre im Wochenverlauf erzielten Gewinne in trockene Tücher zu bringen, weil der Aktienmarkt an den vergangenen beiden Montagen deutlich gefallen war. Der Dax verlor am Ende 0,58 Prozent, ging mit 12 238,94 Punkten aber immerhin deutlich über seinem Tagestief von 12 150 Zählern aus dem Handel. Auf Wochensicht brachte er ein Plus von gut 1,5 Prozent über die Ziellinie. In der zweiten Börsenreihe fiel der MDax am Freitag um 0,73 Prozent auf 25 791,99 Punkte. Wie es in einer am Freitag veröffentlichten Proklamation von Donald Trump heißt, will der US-Präsident erst in etwa einem halben Jahr über mögliche Sonderzölle auf Autoimporte unter anderem aus der EU entscheiden. Die Spekulation darüber hatte dem Dax aber an den vergangenen Tagen schon deutlich nach oben verholfen. So konnte die Gewissheit zu Wochenschluss auch die Autowerte in der Dax-Familie nicht erneut antreiben. Daimler und VW gaben um bis zu 1,2 Prozent nach, während BMW bereinigt um die ausgezahlte Dividende nur 0,2 Prozent im Minus schlossen. Der Anlagenbauer Dürr enttäuschte den Markt mit seiner Profitabilität im ersten Quartal. Der Kurs gab um 3,4 Prozent nach. Die Furcht davor, dass der Konkurrent Deliveroo vom Online-Giganten Amazon finanziell gefördert wird, belastete ferner die Anteile des Essenslieferanten Delivery Hero mit einem Abschlag von 2,3 Prozent. Noch deutlicher nach unten ging es unter den mittelgroßen Werten im MDax jedoch für Zalando: Das 5-prozentige Kursminus hatte nach gutem Lauf mit einer Verkaufsempfehlung durch UBS zu tun. Laut Analystin Olivia Townsend ist bei dem Papier mittlerweile zu viel Fantasie für die Strategien des Online-Händlers eingepreist worden. Bei Morphosys honorierten die Anleger anfangs, dass das Biotech-Unternehmen eine wichtige Hürde in einer Blutkrebsstudie genommen hat. Nach einem schon deutlichen Kurssprung am Donnerstag legten die Anleger aber den Schalter um, die Aktie ging mit 0,3 Prozent im Minus aus dem Handel. Analyst Graig Suvannavej von Goldman Sachs sieht vorerst weitere Unsicherheiten. Im Dax waren größere Kursbewegungen ansonsten eher stimmungs- denn nachrichtengetrieben. Die Aktien des Sportartikelherstellers Adidas waren am Ende mit plus 1,6 Prozent der beste Indexwert, während in New York auch die Papiere des Konkurrenten Nike anzogen. Thyssenkrupp setzten ihre rasante Berg- und Talfahrt seit der angekündigten strategischen Kehrtwende fort, dieses Mal ging es für die Papiere um 5,6 Prozent bergab. Das Umfeld für die seit Wochen schon abwärts gerichteten Stahlwerte war unterdessen allgemein trübe, wie Kursverluste von 2,2 bei Klöckner & Co und 3,1 Prozent bei Salzgitter zeigten. Auf europäischer Bühne ging es für ArcelorMittal und den österreichischen Konkurrenten Voestalpine sogar um bis zu 4,9 Prozent bergab. Der EuroStoxx als Leitindex der Eurozone gab am Ende um 0,33 Prozent auf 3425,64 Punkte nach. An den Länderbörsen verlor der Cac 40 in Paris gut 0,2 Prozent, während der FTSE 100 in London nur knapp unter seinem Donnerstagsniveau schloss. In New York zeigte sich der Dow Jones Industrial zum Handelsschluss in Europa nahezu unverändert. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,18 Prozent am Vortag auf minus 0,17 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,01 Prozent auf 143,62 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,05 Prozent auf 167,05 Punkte. Der Euro gab zuletzt auf 1,1164 US-Dollar nach. Ein starkes Verbrauchervertrauen stützte die Währung der Vereinigten Staaten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1172 (Donnerstag: 1,1203) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8951 (0,8926) Euro gekostet./tih/he --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
17.05.2019 Quelle: dpa
WOCHENAUSBLICK: Dax wohl weiter unter dem Damoklesschwert des Zollstreits
FRANKFURT (dpa-AFX) - In der neuen Börsenwoche dürfte der Dax weiterhin eng an den Lippen der Handelsstreitenden hängen. Wie in den vergangenen Tagen, als der deutsche Leitindex wegen erhöhter US-Zölle für chinesische Einfuhren erst auf den tiefsten Stand seit einem Monat gefallen war, sich dann aber wegen Entspannungssignalen seinem bisherigen September-Hoch bei 12 435 Punkten genähert hatte, drohen Freud und Leid bei den Anlegern weiterhin auf der Kippe zu stehen. Anleger machen sich neuerdings wieder Hoffnungen auf eine baldige Einigung der USA mit China - auch deshalb, weil die Amerikaner im Streit mit der Europäischen Union vorerst noch ein halbes Jahr lang auf höhere Auto-Importzölle verzichten. "Ganz offenkundig scheut Donald Trump den Handelskrieg an zwei Fronten", kommentierte dies Analyst Tobias Basse von der NordLB. Wie er ergänzte, lasse das sich abzeichnende neue Timing die Vermutung zu, dass der US-Präsident im Konflikt mit Peking in diesem Zeitraum auf eine Einigung hoffe. Nach Einschätzung von Beobachtern tut der Markt aber gut daran, nicht blauäugig an eine Fortsetzung des jüngsten Kursanstiegs zu glauben. "Das Risiko bleibt bis zu 280 Zeichen lang - ein Tweet von Trump und die Stimmung kann wieder kippen", warnte der Chef-Marktanalyst des Handelshauses CMC Markets, Jochen Stanzl. Er sieht durchaus die Gefahr, dass die Chinesen die Lust an den Verhandlungen verlieren und die Gespräche mit Washington ganz beenden. Unter Charttechnikern sind die Aussichten durch das Auf und Ab der vergangenen Tage denn auch umstrittener geworden: Während die Experten von Index Radar dem Dax mit 12 625 Punkten als nächstes Kursziel eine weiter positive Entwicklung prognostizieren, sehen die Experten der BayernLB das Bild beim Dax "alles in allem nur neutral". Analyst Christian Schmidt von der Landesbank Helaba dagegen will den jüngsten Anstieg nicht einfach so in die Zukunft fortschreiben. Er hält es für möglich, dass der Dax bei den zuletzt erreichten 12 310 Zählern vorerst sein Limit erreicht hat. Er macht dies unter anderem daran fest, dass der Leitindex es nicht schaffte, die vor einigen Tagen durch die angekündigten US-Sonderzölle entstandene Kurslücke zu schließen. Werden solche Scharten ausgewetzt, wird dies am Markt als positives Zeichen gesehen. Wieder auf die Agenda rückt in den kommenden Tagen auch die politische Zukunft in Europa - mit der Europawahl, die nach der Brexit-Verschiebung ab Donnerstag doch noch mit Großbritannien stattfindet. Umfragen zufolge drohen die EU-Kritiker deutlich zuzulegen. Die Landesbank LBBW erwartet aber, dass die Europäische Volkspartei (die Parteienfamilie, der CDU und CSU angehören) stärkste Fraktion bleibt - und glaubt daher nicht an größere Auswirkungen auf die Märkte. Allgemein befürchtet wird aber, dass Entscheidungen in Brüssel wegen der populistisch verschobenen Kräfte zukünftig noch schwieriger getroffen werden können. Konjunkturell gehört der am Donnerstag erwartete Ifo-Geschäftsklimaindex in der neuen Woche zu den wohl wichtigsten Indikatoren. Die Deka Bank vermutet, dass der wieder zugespitzte Zollstreit in der Befragung deutscher Unternehmen seine Spuren hinterlässt. Die Experten erwarten, dass das Stimmungsbarometer bedingt durch die Trumpschen Zollgebärden von 99,2 auf 99,1 Punkte zurückgeht. Ansonsten hat die Agenda in der neuen Woche auf beiden Seiten des Atlantiks nur wenig bedeutendes zu bieten. Auch auf Unternehmensseite kommt langsam Ruhe in die zuletzt prägende Berichtssaison - mit Jahreszahlen von Ryanair am Montag als vielleicht prominenteste Ausnahme. Am Dienstag präsentiert hierzulande der Elektronikhändler Ceconomy seine Geschäftszahlen. Einen Tag später öffnet das Immobilienunternehmen Ado Properties seine Bücher, bevor am Donnerstag der Veranstalter und Ticketverkäufer CTS Eventim folgt. Davon abgesehen rücken jetzt vermehrt Aktionärsversammlungen mit den nachfolgenden Dividendenauszahlungen ins Blickfeld./tih/la/he --- Von Timo Hausdorf, dpa-AFX ---
17.05.2019 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax erholt sich etwas vom Tagestief dank Autozoll-Verschiebung
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Freitagnachmittag nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Autozölle für die EU um mindestens sechs Monate zu verschieben, seine Verluste etwas eingedämmt. Kurz vor der Mitteilung war der deutsche Leitindex noch bis auf sein Tagestief bei 12 150 Punkten gesunken. Zuletzt stand er nur gut 1 Prozent tiefer bei 12 181,39 Punkten. Auf Wochensicht steuert das Barometer damit auf einen Gewinn von derzeit 1 Prozent zu. Bereits zur Wochenmitte hatte der Dax von der bloßen Hoffnung auf eine mögliche Verschiebung der Entscheidung kräftig profitiert und seine Gewinne bis zum Vortag deutlich ausgebaut. Am Freitag nahmen Anleger dann erst einmal Gewinne mit. Der europäische Autosektor war der schwächste der Stoxx-600-Übersicht, dämmte seine Verluste nach der Trump-Entscheidung aber ebenfalls ein. Die Experten vom Börsenstatistik-Magazin Index Radar prognostizieren dem Dax in den kommenden Tagen und Wochen eine weiter positive Entwicklung, allein auf Anzeichen einer Überhitzung sollten Anleger achten. Der EuroStoxx 50 sank vor dem Wochenende bislang um 0,9 Prozent. Der MDax verlor 1,16 Prozent auf 25 679,89 Zähler. In dem Index der mittelgroßen deutschen Unternehmen sorgten Unternehmensmeldungen für teils kräftige Bewegung bei den Papieren von Dürr, Morphosys und Delivery Hero. Der Anlagenbauer Dürr enttäuschte mit seiner Profitabilität im ersten Quartal die Analysten. Der Kurs gab um 4,1 Prozent nach. Die Furcht vor einem vom Online-Giganten Amazon finanziell geförderten Konkurrenten Deliveroo ließ auch die Anteile des deutschen Essenslieferanten Delivery Hero um 4,1 Prozent sinken. Auch Hellofresh verloren 1,6 Prozent. Das Kursminus von fast 6 Prozent bei den Titeln des Internet-Modehändlers Zalando hat zu tun mit einer Abstufung durch die UBS von "Neutral" auf "Sell". Bei Morphosys honorierten die Anleger anfangs, dass das Biotech-Unternehmen eine wichtige Hürde in einer Blutkrebsstudie genommen hat. Dann drehten die Aktien ins Minus und standen zuletzt 1,2 Prozent tiefer. Analyst Graig Suvannavej von Goldman Sachs wertete die Studiendaten zwar insgesamt positiv, es blieben aber vorerst gewisse Unsicherheiten. Auch Analystin Zoe Karamanoli von RBC verwies auf verbleibende Risiken. Am Vortag hatten Morphosys mit einem Plus von gut 5 Prozent in der Anlegergunst weit oben gestanden. Im Dax waren die Aktien des Sportartikelherstellers Adidas mit plus 0,4 Prozent der beste Wert. Thyssenkrupp gaben nach starkem Vortagesgewinn um fast 5 Prozent nach. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,18 Prozent am Vortag auf minus 0,17 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,01 Prozent auf 143,62 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,16 Prozent auf 167,23 Punkte. Der Euro kostete zuletzt 1,1176 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1203 Dollar festgesetzt./ajx/fba --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---