Optionsschein | Call | Micron Technology | 52,50 | 17.06.20

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  • WKN: MC0H1Q
  • ISIN: DE000MC0H1Q2
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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Micron Technology hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

04.09.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: US-Chipwerte steigen - JPMorgan blickt optimistisch voraus
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Aktien von Halbleiterkonzernen haben am Mittwoch in den USA die marktbreite Erholung von den Vortagsverlusten angeführt. Die Intel-Aktie rückte im Dow als unangefochtener Spitzenreiter um 3,7 Prozent vor auf ein Hoch seit einem Monat. Weitere Branchenwerte folgten dem an der technologielastigen Nasdaq-Börse mit teilweise noch größeren Kursgewinnen. Deren Auswahlindex Nasdaq 100 hängte den Leitindex Dow Jones Industrial im Zuge dessen mit einem Anstieg um zuletzt 1,3 Prozent ein gutes Stück ab. Als Stimmungsstütze für die Branche, die am Vortag noch mit dem Gesamtmarkt deutlich unter Konjunktursorgen gelitten hatte, galt am Mittwoch eine Studie von JPMorgan, in der sich Analyst Harlan Sur optimistisch für die Chipnachfrage im zweiten Halbjahr gab. Er lobte in seiner Studie eine disziplinierte Angebotspolitik der Unternehmen und rechnet mit einer weiterhin überdurchschnittlichen Kursentwicklung bei den Sektorwerten. Der Prozessor-Gigant Intel bleibt dabei einer seiner "Top Picks". Ähnlich wie bei Intel zeigte sich die gute Branchenstimmung im ganzen Sektor. An der Nasdaq heimsten die Aktien von Micron, Texas Instruments und Broadcom Kursgewinne zwischen 2,3 um 5 Prozent ein. Auch diese drei wurden von Harlan Sur zu den "Top Picks" gezählt. Mitgestützt wurden am Mittwoch außerdem die Aktien von Branchenausrüstern: Applied Materials und Lam Research stiegen um bis zu 4,2 Prozent. Die gute Kursentwicklung in der Branche in diesem Jahr geht damit am Mittwoch weiter. Der Branchenindex SOX hat 2019 bislang mehr als 30 Prozent zugelegt, der Dow hingegen nur gut 13 Prozent. Dabei habe die Anleger laut Sur begonnen, nach einer Phase sinkender Gewinnerwartungen die aufgrund des US-chinesischen Handelskriegs länger als gewöhnlich gedauert habe, an einen verbesserten Wachstumstrend zu glauben. Er selbst rechnet nun im zweiten Halbjahr mit einer anziehenden Nachfrage./tih/jsl/fba
24.07.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Texas Instruments erleichtert Chipanleger mit gutem Ausblick
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Ausblick von Texas Instruments hat am Mittwoch die Anleger der US-amerikanischen Halbleiterbranche in Freudenstimmung versetzt. Nachdem der Chipkonzern den Markt mit einem optimistischen Blick auf das dritte Quartal positiv überraschte, ging es für die ganze Branche deutlich bergauf. Texas Instruments selbst nahmen im technologielastigen Nasdaq 100 mit einem Anstieg um 7,2 Prozent die Spitze ein. Sie trugen so maßgeblich dazu bei, dass der Auswahlindex einen neuen Rekord schreiben konnte. Mit seinem Ausblick dämpfte der Chipkonzern die Befürchtungen, dass der Handelsstreit zwischen den USA und China in der Branche seine Spuren hinterlässt. Andere Chiphersteller und mit der Branche eng verflochtene Unternehmen erhielten davon an der Nasdaq deutlichen Rückenwind. Für die Branchenausrüster Lam Research und Applied Materials ging es um bis zu 3,3 Prozent bergauf und aus der Halbleiterbranche selbst rückten Unternehmen wie Xilinx, Analog Devices, Qualcomm, Micron oder Intel zwischen 1,9 und 3,1 Prozent vor. Im dritten Quartal rechnet Texas Instruments beim Gewinn pro Aktie jetzt mit 1,31 bis 1,53 Dollar. Analysten hatten hier im Schnitt mit nur 1,37 Dollar kalkuliert. Auf positives Feedback stießen auch die Resultate für das zurückliegende Jahresviertel. Analyst Toshiya Hari lobte das Ergebnis als über den Erwartungen - trotz schwieriger Marktbedingungen und eines von den USA ausgesprochenen Verbots von Lieferungen an den chinesischen Kunden Huawei. Vor den Zahlen hatten Analysten sich skeptisch gezeigt, dass Texas Instruments noch positiv überraschen kann angesichts der Tatsache, dass das Papier im laufenden Jahr schon deutlich hinzugewonnen hatte. Bisher beträgt der Jahresgewinn fast 37 Prozent, womit sie im Nasdaq 100 zum vorderen Drittel gehören. Der Auswahlindex hat in der gleichen Zeit lediglich 26 Prozent gewonnen. Der positive Effekt beschränkte sich in der Branche am Mittwoch aber nicht nur auf die USA. Auch in Europa und Asien ging es für Chipwerte allgemein bergauf. In Paris und Frankfurt zum Beispiel rückten Infineon und STMicroelectronics um 2,3 respektive 3,6 Prozent vor./tih/fba
22.07.2019 Quelle: dpa
ANALYSE: Goldman Sachs rät zum Kauf von US-Halbleiterausrüstern
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Investmentbank Goldman Sachs wird in den USA optimistischer für den Sektor der Halbleiterausrüster. Wie Analyst Toshiya Hari in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie schrieb, sei damit zu rechnen, dass sich das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage im Bereich der Speicherchipindustrie rasanter zugunsten der Anbieter verändern wird als bisher angenommen. Außerdem sieht er positive Indizien bei der Entwicklung der Investitionen der Waferindustrie im Jahr 2020. Wie Hari ausführte, bleibt die Geschäftsentwicklung in der Branche zwar schwer vorherzusagen, und so bestünden weitere Gefahren bei den Marktschätzungen. Er attestierte aber den Unternehmen im Speichersegment, dass sie mit bereits zurückgefahrenen Investitionen schon längst Vorkehrungen getroffen hätten. Außerdem dürften Lieferschwierigkeiten dazu beitragen, dass sich die Versorgungssituation am Markt früher und deutlicher verbessern wird als erwartet. Der Experte sprach den ehemals mit "Neutral" bewerteten Aktien von Applied Materials und Lam Research daher eine Kaufempfehlung aus. Erstere Aktie nahm er sogar auf die "Conviction Buy List" auf und bezeichnete sie als "Top Pick" im Sektor. Parallel stufte sein Kollege Mark Delaney auch die Aktien von Micron Technology von "Neutral" auf "Buy" hoch. Ein neues Votum mit "Neutral" vergaben die Experten außerdem für die bisher zum Verkauf empfohlenen Aktien von KLA-Tencor. Bei Aktien mit der Einstufung "Buy" rechnet Goldman Sachs auf dem aktuellen Kursniveau sowie im Vergleich zu den anderen von der Bank beobachteten Unternehmen aus der gleichen Branche mit einem hohen Renditepotenzial. Das Votum "Neutral" suggeriert ein durchschnittliches Potenzial./tih/fba Analysierendes Institut Goldman Sachs. Veröffentlichung der Original-Studie: 21.07.2019 / 11:37 / EDT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben
01.07.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS 2: Nach G20-Gipfel große Erleichterung in der Chipbranche
(neu: Analystenstimme im 6. Absatz und Aktienkurse aktualisiert) FRANKFURT (dpa-AFX) - Halbleiteraktien haben am Montag besonders stark von der Annäherung im US-chinesischen Handelsstreit profitiert. Im Leitindex Dax lagen Papiere von Infineon mit einem Gewinn von 4,2 Prozent an der Spitze. An der Börse Euronext gewannen die Titel des Chip-Riesen STMicro 4,1 Prozent und die des Herstellers von Chip-Produktionsanlagen ASML um 3,1 Prozent. Der europäische Technologiesektor rückte um knapp 2 Prozent vor. "Wir sind wieder auf dem richtigen Weg", hatte US-Präsident Donald Trump nach einem Gespräch mit Chinas Staatschef Xi Jinping am Samstag auf dem G20-Gipfel gesagt. Trump sicherte zu, die angedrohte Ausweitung der Strafzölle vorläufig auszusetzen, was eine Vorbedingung Chinas gewesen sein soll. Er hob auch die Blockade gegen den chinesischen Telekomausrüster und Smartphone-Hersteller Huawei zunächst wieder auf. Vor allem die Sanktionen der USA gegen Huawei, der ein wichtiger Kunde etlicher Chip-Hersteller auch in den USA ist, hatten der Branche zuletzt das Leben schwer gemacht und die Börsenkurse erheblich belastet. In der Folge fürchteten Anleger zudem, dass China mit Sanktionen gegen Apple kontern könnte, was wiederum die Kurse asiatischer Hersteller von Komponenten für Apple-Produkte, vor allem für das iPhone, unter Druck gesetzt hatte. Unmittelbar positive Folgen der nun aufgehobenen Sanktionen gegen Huawei bescheinigte Analyst Chris Caso vom Investmenthaus Raymond James den US-Chipherstellern Skyworks, Quorvo und Micron Technology. Deren Kurse legten am Montag an der Technologiebörse Nasdaq um 4 bis 6 Prozent zu. Für diese Zulieferer von Smartphones von Huawei sei die teilweise Aufhebung der Sanktionen "eine sehr gute Nachricht", so Caso. Damit werde eine schwere Last von den Unternehmen der Lieferketten von Huawei genommen. Mitch Steves von der Bank RBC machte weitere Branchengrößen wie Applied Materials und ASML als Gewinner der jüngsten Entwicklung im Handelskonflikt aus. Aber auch für die gesamte Halbleiterindustrie seien die Aufhebung der Sanktionen gegen Huawei und Verzicht auf zusätzliche Zölle eine gute Nachricht, wenngleich über deren Dauer noch Unklarheit herrsche. Das sorgte für Erleichterung in der gesamten Branche: In der zweiten Reihe am deutschen Aktienmarkt ging es für die Titel von Siltronic, eines Herstellers von Wafern für Halbleiterunternehmen, um 3,1 Prozent nach oben. Die Aktien des Chipentwicklers Dialog Semiconductor legten um 4,1 Prozent und die des Anlagenbauers Aixtron um 2,5 Prozent zu. "Die Nachrichten vom G20-Gipfel sorgen für eine bessere Stimmung im Sektor", sagte Analyst Adithya Metuku von der Bank of America. In der vergangenen Woche hatte Micron Technology mit optimistischeren Signalen zur Chip-Nachfrage der Branche bereits kräftig Schub gegeben./bek/he