Turbo Open End | Long | Deutsche Post | 25,8368

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  • WKN: MC0GUW
  • ISIN: DE000MC0GUW0
  • Turbo Open End

Verkaufen (Geld)

8,18 EUR

22.11.2019 10:35:48

Kaufen (Brief)

8,20 EUR

22.11.2019 10:35:48

Tägliche Änderung (Geld)

-1,21 %

-0,10 EUR 22.11.2019 10:35:48

Basiswert

33,95 EUR

-0,26 % 22.11.2019 10:35:53

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Deutsche Post hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
16.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 26,2081 EUR
  • 26,2081 EUR
  • 25,3639 EUR
  • 25,3639 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

19.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Boomende Expressbranche rüstet auf - DHL investiert eine Milliarde
TROISDORF (dpa-AFX) - Ob spritsparende Flugzeuge oder bessere Sortieranlagen: Mit mehr als einer Milliarde Euro jährlich will die Deutsche Post DHL ihr boomendes Expressgeschäft stärken. Mit dem Geld werden unter anderem 14 Langstreckenflieger bis zum Jahr 2021 gegen neue Modelle ersetzt, wie das Unternehmen am Dienstag in Troisdorf (NRW) mitteilte. In den vergangenen Jahren lagen die Investitionen nach Firmenangaben etwas niedriger, eine konkrete Zahl wurde nicht genannt. Express ist der größte Gewinnbringer des Konzerns: Der Bereich machte zuletzt zwar nur etwa ein Viertel des Konzernumsatzes aus, aber die Hälfte des Betriebsgewinns. Der Logistikkonzern eröffnete am Dienstag ein neues Express-Drehkreuz am Köln-Bonner Flughafen, in das 123 Millionen Euro investiert wurden. Dank neuer Technik können dort künftig pro Stunde bis zu 20 000 Sendungen weitergeleitet werden, bisher waren es nur bis zu 3500 - die Kapazität hat sich also um mehr als das Fünffache erhöht. Express ist eine Art Luxus-Version von normalen Post- und Paketdiensten: Absender bekommen die Garantie, dass ihre Sendungen am nächsten Tag bis zu einem gewissen Zeitpunkt zugestellt werden. Kommen Sendungen zu spät, bekommen die Kunden ihr Geld zurück. Ein Preisvergleich: Kostet ein bis zu 500 Gramm schwerer Brief mit der normalen Post im Inland 1,55 Euro, so werden in einer Postfiliale für die Express-Version 13,50 Euro fällig. Beim Versand in andere EU-Staaten sind es 47,90 Euro und in die USA 59,90 Euro. Bisher nehmen vor allem Firmen den Service wahr, wenn sie Verträge, Gutachten oder kleine Ersatzteile schnell verschicken wollen. Die Logistikbranche umfasst reguläre Brief- und Paketgeschäfte sowie die Bereiche Frachtgut, Lieferketten-Dienste und Express. Letzterem kommt eine Schlüsselrolle zu. Express sei die "einzige Art von Logistik-Geschäft, das in nennenswerter Art und Weise wächst", sagt der Experte Christoph Stehmann vom US-Unternehmen Pitney Bowes. "Das Sendungsvolumen im Express-Parcel-Geschäft wächst um 8 bis 10 Prozent, während der Rest des Logistikgeschäfts eher mit dem Bruttosozialprodukt wächst." Die Geschäfte seien zudem wesentlich profitabler als andere Logistikdienste. In Zeiten brummender Konjunktur schnellten die Expressgeschäfte lange nach oben. Doch Handelskonflikte und Bremsspuren im Wirtschaftswachstum setzen auch die Expressbranche unter Druck, der US-Riese Fedex zum Beispiel musste unlängst deutlich sinkende Gewinne verkünden. Droht das auch den Bonnern? Bisher nein, im vergangenen Quartal zog deren Express-Betriebsergebnis erneut stark an, und zwar um 11 Prozent auf 454 Millionen Euro. Allerdings spürt auch der Bonner Konzern die konjunkturelle Eintrübung - die Sendungsmenge stieg im dritten Quartal weniger stark als zuvor. Das zuständige Vorstandsmitglied John Pearson zeigte sich am Dienstag optimistisch. "Die See ist ein bisschen stürmischer als zuvor, und wir müssen uns mehr anstrengen", sagte er. Aber im Gegensatz zu den Rivalen UPS und Fedex sei man globaler aufgestellt und weniger abhängig vom US-Markt. "Wir sind genauso präsent in Neuseeland, Vietnam, Papua-Neuguinea, Spanien oder Frankreich." Man sei generell gut positioniert: Schwächen in einem Bereich - etwa in der Autobranche - könnten mit robustem Wachstum bei Bestellungen zum Beispiel aus der Medizintechnik abgefedert werden. Der Expressbereich der Deutschen Post DHL hat weltweit mehr als 100 000 Mitarbeiter, davon rund 10 000 in Deutschland. Die meisten davon sind am Leipziger Flughafen tätig, und zwar 6000 - dort hat die Firma ihr Europa-Drehkreuz mit bis zu 70 Flugzeug-Landungen pro Tag. Am Köln-Bonner Flughafen sind es 340 Mitarbeiter mit bis zu 14 Landungen pro Tag. Die Kurierfahrer, die separat zum normalen Paketzusteller die Sendungen ausliefern, sind in der Gesamtzahl nicht enthalten. Als Selbstständige werden sie nicht in der Mitarbeiterzahl erfasst. Neben der Deutschen Post DHL stecken auch Wettbewerber viel Geld in neue Technik. Ein Sprecher von UPS verweist auf Investitionen, "um Laufzeiten zu verkürzen und Kapazitäten zu erhöhen". UPS hat nach eigenen Angaben in Deutschland mehr als 20 000 Mitarbeiter, diese Zahl ist inklusive Zusteller. Die Deutschland-Tochter der französischen Post, DPD, setzt zwar vor allem auf regulären Paketversand, der Express-Versand spielt nach den Worten eines Sprechers aber "als margenstarkes Segment eine immer wichtigere Rolle". Auch Wettbewerber GLS spricht von starkem Wachstum. Bemerkenswert ist der steigende Anteil von Privatkunden. Kam das B2C-Geschäft (Business to Consumer) 2013 nur auf einen Anteil von 12 Prozent der DHL-Express-Sendungen, so sollen es nächstes Jahr 30 Prozent sein. Grund hierfür ist der Boom des Online-Handels: Werden im Netz hochwertige Elektronikgeräte oder Fahrräder bestellt, entscheiden sich die Besteller häufig für den Expressversand. Da die Produkte ohnehin teuer sind, fällt der Aufschlag für die Eilsendung nur wenig ins Gewicht./wdw/DP/nas
19.11.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Deutsche Post DHL investiert Milliarden in Expressdienste
TROISDORF (dpa-AFX) - Mit einem milliardenschweren Investitionsprogramm will der Logistikkonzern Deutsche Post DHL seine lukrativen Geschäfte mit Expressdiensten stärken. Pro Jahr werde künftig mehr als eine Milliarde Euro ausgegeben für Sortieranlagen, Flugzeuge und Fahrzeuge, teilte das Unternehmen am Dienstag in Troisdorf unweit des Köln/Bonner Flughafens mit. Auch Schulungen der Mitarbeiter würden damit finanziert. In den vergangenen Jahren war es nach Firmenangaben etwas weniger, eine konkrete Vergleichszahl wurde aber nicht genannt. Am Airport nahm die Firma am Dienstag ein neues Drehkreuz offiziell in Betrieb, das für 123 Millionen Euro gebaut worden war. Jede Nacht kommen an dem Flughafen bis zu 14 DHL-Express-Maschinen an. Das Unternehmen war bereits zuvor an dem Standort aktiv, hat ihn nun aber erweitert. Stärkster Express-Hub in Deutschland und Europa bleibt Leipzig mit bis zu 70 Maschinen pro Nacht. Die Eilsendungen sind für den Logistikkonzern der profitabelste Geschäftszweig. Weltweit sind rund 100 000 Menschen in diesem Bereich des Bonner Konzerns beschäftigt und damit etwa jeder fünfte Konzernbeschäftigte. Große Konkurrenten sind UPS und Fedex. Vor allem Firmen nutzen die Dienste, um Verträge, Gutachten oder Ersatzteile mit garantierter Lieferzeit zu versenden. Im Vergleich zur normalen Post und zu regulären Paketdiensten ist Express wesentlich teurer - und damit sehr lukrativ für den Dienstleister. Privatkunden spielten in dem Geschäftsmodell lange Zeit nur eine Nebenrolle, angesichts des boomenden Online-Handels werden sie aber wichtiger. Wenn Privatleute teure Elektronik oder Luxus-Fahrräder im Internet bestellen, wählen sie häufig Express als Versandweg./wdw/DP/men
19.11.2019 Quelle: dpa
Deutsche Post DHL investiert Milliarden in Expressdienste
TROISDORF (dpa-AFX) - Mit einem milliardenschweren Investitionsprogramm will der Logistikkonzern Deutsche Post DHL seine lukrativen Geschäfte mit Expressdiensten stärken. Pro Jahr werde künftig mehr als eine Milliarde Euro ausgegeben für Sortieranlagen, Flugzeuge und Fahrzeuge, teilte das Unternehmen am Dienstag in Troisdorf unweit des Köln/Bonner Flughafens mit. Auch Schulungen der Mitarbeiter würden damit finanziert. Eine Vergleichszahl lag zunächst nicht vor. Am Airport nahm die Firma am Dienstag ein neues Drehkreuz offiziell in Betrieb, das für 123 Millionen Euro gebaut worden war. Jede Nacht kommen an dem Flughafen bis zu 14 DHL-Express-Maschinen an. Das Unternehmen war bereits zuvor an dem Standort aktiv, hat ihn nun aber erweitert. Stärkster Express-Hub in Deutschland und Europa bleibt Leipzig mit bis zu 70 Maschinen pro Nacht. Die Eilsendungen sind für den Logistikkonzern der profitabelste Geschäftszweig. Weltweit sind rund 100 000 Menschen in diesem Bereich des Bonner Konzerns beschäftigt und damit etwa jeder fünfte Konzernbeschäftigte. Große Konkurrenten sind UPS und Fedex. Vor allem Firmen nutzen die Dienste, um Verträge, Gutachten oder Ersatzteile mit garantierter Lieferzeit zu versenden. Im Vergleich zur normalen Post und zu regulären Paketdiensten ist Express wesentlich teurer - und damit sehr lukrativ für den Dienstleister. Privatkunden spielten in dem Geschäftsmodell lange Zeit nur eine Nebenrolle, angesichts des boomenden Online-Handels werden sie aber wichtiger. Wenn Privatleute teure Elektronik oder Luxus-Fahrräder im Internet bestellen, wählen sie häufig Express als Versandweg./wdw/DP/knd/men