Optionsschein | Call | Tesla | 325,00 | 17.06.20

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  • WKN: MC0FTS
  • ISIN: DE000MC0FTS2
  • Optionsschein

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4,74 EUR

10.12.2019 13:47:18

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4,78 EUR

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Tägliche Änderung (Geld)

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-0,12 EUR 10.12.2019 13:47:18

Basiswert

337,95 USD

-0,82 % 10.12.2019 13:45:59

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 10.12.2019 11:54:05 Quelle: dpa
Woidke: Noch keine endgültige Entscheidung für Batteriefabrik
SCHWARZHEIDE/POTSDAM (dpa-AFX) - Brandenburg hofft nach der Ankündigung einer Gigafabrik von US-Elektroautobauer Tesla auf die Großansiedlung einer Batteriefabrik bei der BASF in Schwarzheide - doch das Projekt ist laut Regierung noch nicht unter Dach und Fach. "Wir sind mit der BASF in guten Gesprächen", sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Dienstag dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Potsdam. "Ich hoffe sehr, dass die Entscheidung für den Standort Schwarzheide fällt, er bietet alles, was gebraucht wird, aber ich kann nicht bestätigen, dass die Entscheidung schon gefallen wäre." Regierungssprecher Florian Engels erklärte, Brandenburg sei am Ausbau des Standorts interessiert, verwies aber auf die BASF. Die "B.Z." aus Berlin berichtet (Dienstag), dass im BASF-Werk in Schwarzheide in der Lausitz für rund 500 Millionen Euro eine Fabrik entstehen soll, die Kathoden für Batteriezellen herstelle. Brandenburgs Vize-Regierungschef Michael Stübgen hatte am Montagabend auf die Frage, ob er den Bericht bestätigen könne, erklärt: "Nach meiner Kenntnis, ja!" Die EU-Wettbewerbshüter hatten zuvor grünes Licht für die Förderung einer europäischen Batteriezellenfertigung mit Zuschüssen von bis zu 3,2 Milliarden Euro gegeben. Eine BASF-Sprecherin sagte der "B.Z.", nach der Entscheidung der EU-Kommission entscheide der Vorstand über den deutschen Produktionsstandort./toz/DP/jha
05.12.2019 Quelle: dpa
BER-Chef wünscht sich Tesla-Tempo bei Flughafenfreigabe
BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts des knappen Zeitplans bis zur geplanten Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER setzen die Betreiber auf eine schnelle Freigabe durch die Baubehörde. "Brandenburg hat sich vorgenommen, die Firma Tesla anzusiedeln", sagte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup am Donnerstag im Berliner Abgeordnetenhaus. "Und wenn ich mir die Dynamik der Entscheidungsläufe in diesem Prozess vorstelle, dann habe ich doch die berechtigte Erwartung, dass auch bei den BER-Behörden die Dynamik der Sachlage des Projektes angemessen ist." Es stehe ihm aber nicht zu, die Arbeit der Behörden zu bewerten, ergänzte Lütke Daldrup. Der Flughafenchef sicherte zu, die verbliebenen Mängel im Hauptterminal zu beseitigen, bevor die Fertigstellung beim Bauamt angezeigt wird. "Es ist ganz klar: Die Mängel müssen beseitigt werden, und wir werden die Mängel fristgerecht beseitigen." Dabei gebe es auf der Baustelle gute Fortschritte, sagte der Geschäftsführer, ohne Zahlen hinzuzufügen. Der zuständige Prüfingenieur des Landkreises Dahme-Spreewald, Hartmut Zimmermann, hatte deutlich gemacht, dass bis zur Fertigstellungsanzeige sämtliche Baumängel abgearbeitet sein müssen. Der Flughafen hatte die Mängel in Kategorien eingeteilt, um zunächst die drängenden funktionalen Probleme zu beheben. Für die Anwohner des Flughafens gibt es möglicherweise Hoffnung auf mehr Nachtruhe. Zu Flügen in der Stunde vor 6 Uhr werde es bei der nächsten Gesellschafterversammlung eine Aussage geben, kündigte Lütke Daldrup an. Details nannte er nicht. Das Unternehmen hatte im August angekündigt zu prüfen, ob sich innerdeutsche Flüge in der Zeit von 5 Uhr bis 6 Uhr vermeiden lassen./bf/DP/men
05.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP/Tesla-Fabrik: Kaufvertrag für Gelände könnte bis Jahresende stehen
POTSDAM (dpa-AFX) - Die Ansiedlung der geplanten Großfabrik des US-amerikanischen Elektro-Autobauers Tesla in Grünheide (Oder-Spree) nimmt Gestalt an. Der Kaufvertrag für das Gelände, auf dem die Fabrik gebaut werden soll, könnte bereits bis zum Jahresende stehen. Dazu könnte eine Sondersitzung des Finanzausschusses im Landtag in der Woche vor Weihnachten notwendig werden, sagte Brandenburgs Finanzministerin Katrin Lange (SPD) am Donnerstag in einer Sitzung des Gremiums. Als mögliche Termine für die Sondersitzung wurden der 17. oder der 18. Dezember genannt. Das US-Unternehmen will auf einem 300 Hektar großen Gelände ab 2021 das Kompakt-SUV Model Y fertigen. Da das Gelände Landeseigentum sei, müsse der Ausschuss dem Verkauf zustimmen, sagte Lange. Für das Areal liege ein rechtsgültiger Bebauungsplan vor. Dies könne weitere Verfahren inhaltlich und zeitlich vereinfachen, hatte es von der Landesregierung geheißen. Für das immissionsschutzrechtliche Verfahren müsse Tesla prüffähige Unterlagen beim zuständigen Landesamt für Umwelt einreichen. Den Angaben der Staatskanzlei zufolge sollen die Bauarbeiten nahe der Autobahn 10 im ersten Halbjahr 2020 beginnen. Bislang war das erste Quartal im Gespräch gewesen. Für die geplante Großfabrik hat die Landesregierung eine Task Force eingerichtet, die nach den Angaben nach bereits mit der Arbeit begonnen hat. Mindestens einmal im Monat wollen die Teilnehmer des Gremiums tagen. Darunter sind neben Vertretern von Tesla und Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) Ressortchefs von Ministerien, Beteiligte aus der Kommune und dem Landkreis. Der Landkreis Oder-Spree steht nach Worten seines Landrats Rolf Lindemann "Gewehr bei Fuß", sollten die ersten Planungsunterlagen eintreffen. Im Inforadio des rbb warnte der SPD-Politiker am Donnerstag jedoch vor allzu hohen Erwartungen an das Tempo der Genehmigungsverfahren rund um die Fabrik. "Wenn wir die Verkehrsinfrastruktur und auch die soziale Infrastruktur den neuen Bedarfen anpassen, werden wir sicherlich Jahre brauchen. Das ist aber auch allen Beteiligten klar", sagte Lindemann. Zunächst liege der Ball aber bei Tesla: Das Unternehmen habe es in der Hand, in welcher Qualität die nötigen Unterlagen vorgelegt werden und wie schnell man dann mit den Genehmigungsverfahren vorankomme. Auch die Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg (IHK) steht bereits in den Startlöchern. "Wir haben innerhalb der IHK eine eigene Arbeitsgruppe gegründet, in der wir Informationen sammeln", sagte Hauptgeschäftsführer Gundolf Schülke der Deutschen Presse-Agentur. Es gebe schon zahlreiche Anfragen von verschiedenen Unternehmen, die Kontakt mit Tesla haben wollten. "Das müssen wir kanalisieren." Noch sei allerdings unklar, welche genauen Anforderungen Tesla an die Region habe, sagte Schülke. Die Anfragen der Unternehmen kämen deshalb noch zu früh. "Irgendwann fällt aber der Startschuss und dann ist Eile geboten. Darauf wollen wir vorbereitet sein." Tesla will nach Angaben der Staatskanzlei eine einstellige Milliardensumme investieren. Wie der Landkreis unter Berufung auf Zahlen von Tesla mitteilte, sollen stufenweise bis zu 8000 Arbeitsplätze entstehen. In der ersten Stufe geht Tesla von 3000 Mitarbeitern aus, 150 000 Fahrzeuge sollen jährlich vom Band rollen./na/DP/men