Turbo Open End | Long | Nel Hydrogen | 4,4829

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  • ISIN: DE000MC0FNV9
  • Turbo Open End

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Nel Hydrogen hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Nel Hydrogen hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.
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Nachrichten und Analysen

12.06.2020 Quelle: dpa
Hyundai will Kosten für E-Autos mit Brennstoffzellen senken
BERLIN (dpa-AFX) - Der südkoreanische Automobilhersteller Hyundai will die Kosten für Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzellen in den kommenden Jahren deutlich senken. "Unser Ziel ist, im Jahr 2025 Pkw mit Brennstoffzellen zu bauen, die so viel kosten wie Elektrofahrzeuge mit Batterieantrieb", sagte Saehoon Kim, Chef der Brennstoffzellensparte bei Hyundai, der Zeitung "Welt". Fahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzelle sind bislang noch deutlich teurer als Elektroautos mit Batteriespeicher. Die Steigerung der Produktion sei der entscheidende Hebel, um die Kosten zu senken. "Dieses Jahr planen wir den Bau von 13 000 Nexo und wollen die Fertigung von nun an jedes Jahr kontinuierlich steigern. Unser aktuelles Ziel für das Jahr 2030 ist, 500 000 Pkw mit Brennstoffzellen zu bauen", sagte Kim. Der Hyundai Nexo ist derzeit neben dem Mirai des Konkurrenten Toyota der einzige Brennstoffzellen-Pkw mit einer wachsenden Serienfertigung. Anders als die deutschen Automobilhersteller setzen Hyundai und Toyota auf einen kontinuierlichen Ausbau des Geschäftes mit diesen Fahrzeugen in den kommenden Jahren. "Die meisten europäischen Automobilhersteller sagen, die Brennstoffzelle sei eine Technologie für das kommende Jahrzehnt. Wir glauben, es ist eine Technologie für dieses Jahrzehnt", sagte Kim. Es habe mehr als zehn Jahre Zeit gekostet, dafür eine Lieferkette aufzubauen. "Für all diejenigen, die in diesem Prozess noch relativ am Anfang stehen, ist es natürlich ein nachvollziehbarer Rückschluss, die Brennstoffzelle sei eine Technologie erst für das nächste Jahrzehnt", so Kim. Zusammen mit Kia ist Hyundai der fünftgrößte Autohersteller weltweit. Der VW-Rivale hatte angekündigt, bis 2025 in die Gruppe der drei größten Hersteller von Batterien und Brennstoffzellenfahrzeugen aufzusteigen. Autos mit Brennstoffzellen, in denen Wasserstoff mit Sauerstoff zu Wasser reagiert und so die nötige Antriebsenergie liefert, gelten als Alternative zu reinen Elektroautos mit Batterieantrieb. Die Kosten für solche Fahrzeuge sind - auch wegen der noch sehr geringen Modellstückzahlen und Infrastruktur - aber bislang hoch. Außerdem ist die vorherige Aufspaltung von Wasser energieintensiv. Manche Beobachter sehen die Brennstoffzelle daher eher als Langfristlösung./sl/DP/zb
11.06.2020 Quelle: dpa
Wasserstoff-Aktien im Höhenflug - Experten warnen vor Rückschlägen
FRANKFURT/LONDON/PARIS (dpa-AFX Broker) - Wasserstoff ist auch an der Börse ein heißes Eisen. So zogen die Aktienkurse von vielen Unternehmen, die den Energieträger Wasserstoff produzieren, speichern oder verteilen, deutlich an. Und auch Hersteller von Brennstoffzellen, die zur Wandlung von Wasserstoff in elektrische Energie gebraucht werden, waren sehr gefragt. In einer nachhaltigen Energiewirtschaft werde Wasserstoff eine wesentliche Rolle im Verkehr und auch bei der Speicherung alternativer Energien spielen, schrieb der Forschungsverbund "Erneuerbare Energien". Der Börsenwert des norwegischen Wasserstoffspezialisten Nel etwa stieg in den vergangenen zwölf Monaten um mehr als 230 Prozent auf umgerechnet rund 2,4 Milliarden Euro. Bei dem britischen Hersteller von Wasserstoff-Energieanlagen ITM Power steht gar ein Plus von 800 Prozent zu Buche. Die Kurse der Brennstoffenzellenhersteller Powercell aus Schweden, Ceres Power aus Großbritannien und Ballard Power aus Kanada haben sich in diesem Zeitraum verdreifacht. Bei allen Werten ist aber zu beachten, dass die Marktkapitalisierung mit Werten von umgerechnet zwischen rund 1 Milliarde und 2,5 Milliarden Euro immer noch sehr gering ist. Experten warnen zudem immer wieder auch vor Rückschlagpotenzial. Mit umgerechnet 25 Milliarden Euro deutlich höher bewertet ist der Elektrofahrzeug-Hersteller und Tesla-Rivale Nikola aus den USA. Das Unternehmen will nicht nur mit elektrisch angetriebenen Lkws, sondern auch mit Brennstoffzellen-Pickups Geld verdienen. Noch allerdings verzeichnet das Unternehmen keine nennenswerten Umsätze. Immerhin sollen Ende Juni die ersten Fahrzeuge bestellbar sein. Wer es konservativer mag, kann aber auch über die Standardtitel Air Liquide und Linde in das zukunftsträchtige Thema investieren. Die beiden Industriegaskonzerne produzieren unter anderem auch Wasserstoff. Da die beiden Unternehmen mit einem Börsenwert von 60 Milliarden Euro beziehungsweise 100 Milliarden Euro deutlich schwergewichtiger sind, sind hier die Chancen allerdings deutlich geringer - aber immerhin zählten beide Titel in den vergangenen zwölf Monaten mit einem Kursplus von 20 Prozent (Air Liquide) und 10 Prozent (Linde) zu den besten Standardaktien in Frankreich und Deutschland. Unter den deutschen Nebenwerten werden immer wieder die Aktien von 2G Energy und SFC Energy als mögliche Profiteure eines potenziellen Wasserstoffbooms genannt. So zogen die Papiere des Brennstoffzellenherstellers SFC Energy in den vergangenen Tagen deutlich an, liegen aber immer noch leicht unter dem Niveau, das sie vor einem Jahr hatten. Zudem ist die Marktkapitalisierung mit rund 175 Millionen Euro gering. Mit rund 250 Millionen Euro bringt der Kraftwerbetreiber 2G Energy, dessen Anteile ihr Jahresplus in den vergangenen Tagen auf fast 50 Prozent ausbauten, etwas mehr auf die Waage. Wer indes als Anleger lieber breiter gestreut investieren will, kann auf börsengehandelte Indexfonds oder Zertifikate ausweichen./zb/la/he ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
11.06.2020 Quelle: dpa
Hoffnungsträger Wasserstoff - Allzweckwaffe für den Klimaschutz?
BERLIN (dpa-AFX) - Bis 2050 soll Deutschland "klimaneutral" sein. Das klingt nach ferner Zukunft. Aber wenn in 30 Jahren wirklich Fabriken produzieren, Autos und Lkw fahren, Flugzeuge fliegen und Heizungen laufen sollen, ohne dass zusätzliche Treibhausgase in die Atmosphäre gelangen, dann ist dafür ein kaum vorstellbarer Wandel notwendig - und zwar zügig. Es reicht nicht, Kohlekraft durch Windräder und Solaranlagen zu ersetzen oder E-Autos auf die Straße zu bringen. Experten sind einig, dass es ohne eine Technologie nicht geht: Wasserstoff als Energieträger. Am Mittwoch verabschiedete das Bundeskabinett deswegen eine Wasserstoffstrategie für Deutschland. Dass diese Strategie mehr als ein halbes Jahr später kommt als geplant, ist eigentlich kein Wunder: Es geht nicht nur um sehr viel Geld, sondern so ziemlich jeder Wirtschaftszweig will ein Stück vom Kuchen abhaben. Dazu kommt, dass Energie auf Wasserstoff-Basis den Klimaschutz voranbringen kann - aber nicht muss. Und dass Deutschland alleine bei dem Thema nicht sehr weit kommen kann. Der Reihe nach. Wie Wasserstoff das Klima retten soll: Wenn weniger Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre gelangen soll, muss weniger Kohle, Erdöl und Erdgas verbrannt werden. Nicht immer kann Strom aus Wind, Sonne oder Biomasse fossile Brennstoffe so direkt ersetzen, wie wenn ein E-Auto mit Strom statt mit Sprit fährt. Hier kommt Wasserstoff ins Spiel. Die technischen Details sind eher etwas für Chemie-Interessierte: Wasserstoff entsteht zum Beispiel durch Elektrolyse von Wasser, das in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten wird. Dafür braucht es elektrischen Strom. Wasserstoff kann Brennstoffzellen betreiben, etwa für Lastwagen. Aus Wasserstoff können gasförmige und flüssige Kraft- und Brennstoffe gemacht werden. Man spricht dabei oft von Power-to-X: Aus Strom, Power, entsteht etwas anderes, X. Und er speichert Energie, was wichtig ist, wenn der Strom komplett aus Erneuerbaren kommen soll. Grün, grau, blau: Warum nicht jeder Wasserstoff dem Klima hilft: Je nachdem, aus was Wasserstoff gewonnen wird und woher der Strom kommt, gibt es unterschiedliche Namen: Grüner Wasserstoff entsteht mit erneuerbaren Energien aus Wasser und ist der Liebling der Klimaschützer. Grauer Wasserstoff dagegen wird aus fossiler Energie hergestellt, etwa aus Erdgas. Bei der Produktion einer Tonne Wasserstoff entstehen rund 10 Tonnen CO2 - kein guter Deal für das Klima. Als blau wird Wasserstoff bezeichnet, wenn das CO2 gespeichert wird, also nicht in die Atmosphäre gelangt. Die Methoden dafür sind umstritten. Türkiser Wasserstoff wird aus Methan gewonnen. Was die Bundesregierung plant: Der Bund hat schon viele Hundert Millionen Euro in die Forschung zum Wasserstoff gesteckt, weitere, milliardenschwere Förderprogramme laufen. Im großen Konjunkturpaket gegen die Corona-Krise sind weitere 7 Milliarden Euro für den Markthochlauf von Wasserstofftechnologien vorgesehen und 2 Milliarden für internationale Partnerschaften. Denn es wird längerfristig so viel Wasserstoff gebraucht, dass Deutschland den nicht alleine produzieren kann - allein schon wegen der enormen Strommengen, die dafür notwendig sind. Bis 2030 sollen in Deutschland Erzeugungsanlagen von bis zu fünf Gigawatt Gesamtleistung entstehen, heißt es in der Strategie, samt der dafür notwendigen zusätzlichen Ökostrom-Anlagen, vor allem Windräder auf See. Das soll etwa ein Siebtel des erwarteten Bedarfs decken. Der Rest muss importiert werden. Die SPD, aber auch das CDU-geführte Forschungsministerium wollten doppelt so viel Kapazität. Umstritten war auch, welche Rolle nicht-grüner Wasserstoff spielen soll. In der Strategie heißt es nun, dass nur grüner Wasserstoff "auf Dauer nachhaltig" sei - aber auf dem weltweiten und europäischen Markt auch blauer oder türkiser Wasserstoff gehandelt werde, der daher auch in Deutschland "eine Rolle spielen und, wenn verfügbar, auch übergangsweise genutzt" werde. Ziel ist es, neben der Förderung von Investitionen auch einen Markt für Wasserstoff zu schaffen, damit Unternehmen überhaupt im großen Stil auf Wasserstoff-Produktion setzen. Denn bisher ist oft die Rede von einem "Henne-Ei-Problem": Es ist nicht genug Wasserstoff da, um ihn anzuwenden - und es gibt nicht genug Nachfrage, um in die Produktion einzusteigen. Im Gespräch ist unter anderem eine Quote für Kerosin, also Flugzeug-Treibstoff, in Höhe von mindestens zwei Prozent für das Jahr 2030, oder eine Quote für klimafreundlichen Stahl. Beschlossen ist das aber nicht. Die Produktion von grünem Wasserstoff soll zudem über eine Befreiung von der Ökostrom-Umlage gefördert werden, die Bürger mit der Stromrechnung zahlen. Wofür der Wasserstoff verwendet werden soll: Klar ist, dass etwa die Stahl-, Chemie- und Zementbranche ihn braucht, um CO2-Emissionen zu drücken. Auch "Teile des Wärmemarkts" hat die Regierung "im Blick", wie es in der Strategie heißt. Und wie sieht es beim "Klimaschutz-Sorgenkind" Verkehr aus? "Sowohl im Luft- als auch im Seeverkehr sind für die Dekarbonisierung klimaneutrale synthetische Kraftstoffe erforderlich", heißt es in der Strategie. Das bezweifelt keiner, auch Brennstoffzellen in Bussen, Zügen und Lkw sind ziemlich unstrittig. Der Satz "Auch in bestimmten Bereichen bei PKWs kann der Einsatz von Wasserstoff eine Alternative sein", kommt dagegen bei Umweltschützern eher schlecht an: Sie werfen der Branche vor, nicht auf batterieelektrische Fahrzeuge umsteigen zu wollen, in denen Strom effizienter genutzt wird als über der Wasserstoff-Umweg. Welche Rolle spielt Wasserstoff an den Finanzmärkten? Das Thema ist ist auch an der Börse ein heißes Eisen. So zogen die Aktienkurse von vielen Unternehmen, die den Energieträger Wasserstoff produzieren, speichern oder verteilen, deutlich an. Und auch Hersteller von Brennstoffzellen, die zur Wandlung von Wasserstoff in elektrische Energie gebraucht werden, waren zuletzt sehr gefragt. In einer nachhaltigen Energiewirtschaft werde Wasserstoff eine wesentliche Rolle im Verkehr und auch bei der Speicherung regenerativer Energien spielen, so der Forschungsverbund "Erneuerbare Energien". Die Kurssteigerungen bei Werten wie dem norwegischen Wasserstoffspezialisten Nel oder dem schwedischen Brennstoffenzellenhersteller Powercell waren zuletzt enorm. Allerdings sind die meisten Unternehmen in dem Bereich gemessen an der Marktkapitalisierung eher kleine Fische - Experten warnen zudem vor der Gefahr von Rückschlägen. Es geht aber konservativer. So produziert auch der schwergewichtige Dax-Werte Linde Wasserstoff - so schlug sich dieser im vergangenen Jahr auch besser als die meisten deutschen Standardtitel. /ted/DP/zb/he --- Von Teresa Dapp, dpa ---