Optionsschein | Put | IBM | 130,00 | 16.12.20

Print
  • WKN: MC0DJY
  • ISIN: DE000MC0DJY6
  • Optionsschein

VERKAUFEN (GELD)

- EUR

Stk.

23.09.2020 21:59:42

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

23.09.2020 21:59:42

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

-

- EUR 23.09.2020 21:59:42

Basiswert

0 USD

- 23.09.2020 22:26:18

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf IBM hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf IBM hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs größer sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

31.08.2020 Quelle: dpa
Studie sieht gute Marktchancen für private Auto-Abos
DUISBURG (dpa-AFX) - Abonnements zur Nutzung eines Autos könnten nach Expertenmeinung den deutschen Neuwagenmarkt für Privatleute verändern. Das Abo-Modell könne bis 2030 einen Marktanteil von bis zu 40 Prozent erreichen und dabei die immer noch beliebten Barzahlungen und Kreditfinanzierungen in den Hintergrund drängen, sagte Ferdinand Dudenhöffer vom Duisburger CAR-Institut. Leasing werde hingegen seine Bedeutung behalten. Aktuell spielen Abo-Modelle noch so gut wie keine Rolle, haben aber laut Studie großes Potenzial für bis zu eine Million Verträge pro Jahr. Der Kunde zahlt dabei eine monatliche Rate, die sämtliche Kosten außer dem Treibstoff abdeckt. Aus dem Firmenkundenbereich sind solche Verträge einschließlich Werkstattleistungen, Versicherung und Wertverlustschutz schon länger bekannt. Bei einer Umfrage des CAR-Instituts gemeinsam mit dem Technologieanbieter IBM hätten 48 Prozent der 1163 Teilnehmer von unerwarteten Kosten bei ihrem aktuellen Wagen berichtet. Dabei wurden verschleißbedingte Reparaturen am häufigsten genannt. Eine Mehrheit von 53 Prozent konnte sich vorstellen, das nächste Auto zu abonnieren. Bei einem Konditionenvergleich für ein konkretes Automodell von BMW entschieden sich 21 Prozent für das Abonnement, der Anteil der Barkäufer ging im Vergleich zu den aktuell gefahrenen Autos deutlich zurück. In einer zweiten Umfrage wurden 726 Kunden des Abo-Anbieters Fleetpool befragt. Von diesen wollten 89 Prozent nach Ablauf des aktuellen Vertrags weiter im Abonnement bleiben, 93 Prozent zeigten sich zufrieden oder sehr zufrieden. Bei etwa jedem achten Vertrag fielen allerdings zum Ende zusätzliche Kosten an für Schäden am Fahrzeug und zu viel gefahrene Kilometer. Laut CAR-Institut gibt es aktuell Abo-Modelle mit Monatsraten ab 199 Euro für Kleinwagen./ceb/DP/zb
14.08.2020 Quelle: dpa
'Fortnite'-Entwickler Epic wagt Kraftprobe mit Apple und Google
CARY/CUPERTINO (dpa-AFX) - Die Macher des populären Online-Spiels "Fortnite" legen sich in einer bisher einmaligen Kraftprobe mit Apple und Google an. Mit mehreren hundert Millionen Fans im Rücken wollen sie die App-Store-Regeln der Smartphone-Plattformen aufbrechen. Die "Fornite"-Entwicklerfirma Epic Games führte auf Apples iPhone und iPad sowie auf Geräten mit dem Google-System Android die Möglichkeit ein, Inhalte in Umgehung der In-App-Käufe günstiger zu erwerben. Damit forderte Epic die Plattformen heraus. Die Reaktion kam prompt: "Fortnite" verschwand erst aus dem App-Store für Apples Mobil-Geräte und wenige Stunden später auch aus Googles Play Store. Epic reichte umgehend eine Klage gegen Apple ein. Bei dem Streit geht es im Kern um die 30 Prozent vom Preis, die Apple und Google bei In-App-Käufen einbehalten. Schon seit einiger Zeit gibt es Kritik an der Höhe der Abgabe - und im Fall von Apple auch daran, dass die Entwickler bei In-App-Käufen keine alternativen Bezahlwege anbieten können. Der Musikdienst Spotify reichte deswegen Beschwerde bei den Wettbewerbshütern der EU-Kommission ein. Epic wird mit dem Vorstoß von Donnerstag nun aber zum Wortführer einer regelrechten Rebellion gegen das System. Die Firma ließ ihre Nutzer, die auf iPhones und iPads spielen, wissen, dass selbst wenn sie schon die App auf ihren Geräten haben, neue Inhalte der nächsten "Season" von "Fortnite" ihnen verwehrt bleiben werden. Und Epic rief die Kunden auf, sich bei Apple mit dem Hashtag #FreeFortnite zu beschweren. Fortnite wird nach Angaben von Epic von mehr als 350 Millionen Spielern genutzt. Für Nutzer von Android-Geräten ist die Situation etwas anders: Google lässt dort Apps nicht nur aus dem hauseigenen Play Store, sondern auch aus anderen Quellen laden. Apple lehnt diesen Ansatz unter Verweis auf potenzielle Risiken für Nutzer durch präparierte Apps ab. Apple verwies darauf, dass Epic gegen die App-Store-Regeln verstoßen habe. "Sie gelten gleichermaßen für jeden Entwickler und dienen dazu, den Store sicher für unsere Nutzer zu halten." Epic habe die neue Funktion mit der Absicht eingeführt, die Richtlinien zu verletzen. Google betonte jedenfalls, Entwickler müssten sich an die Regeln halten, um im Play Store zu bleiben. In den vergangenen Jahren hatte Epic "Fortnite" auf Android-Geräten bereits zeitweise am Play Store vorbei vertrieben. Apple erklärt stets, dass man mit der Vorgabe, die In-App-Käufe über das System der Plattform abwickeln zu müssen, die Kunden vor Betrug schützen wolle. Zugleich ist es einigen Abo-Diensten wie etwa Netflix erlaubt, Verträge mit Nutzern auf ihren eigenen Websites abzuschließen. Die Nutzer können sich dann auf ihren iPhones und iPads einloggen - und für die Anbieter wird keine Abgabe an Apple fällig. Epic war gut auf den Showdown vorbereitet. Die Firma hatte nicht nur schnell eine gut 60-seitige Klage parat, sondern auch ein Video, das einen legendären Werbeclip des Konzerns aus dem Jahr parodierte. In "1984" hatte Apple in Anlehnung an George Orwells gleichnamiges Buch das Aufbegehren gegen eine totalitäre Welt dargestellt. Der 1984 gezeigte Clip sollte den Eintritt von Apple in den von IBM dominierten PC-Markt einleiten. Epic stellte das Video jetzt als Computeranimation nach, die Rolle des Diktators spielt eine Figur mit einem Kopf in Form eines Apple-Logos./so/DP/stk
24.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: 'Weisenrat für Cyber-Sicherheit' für Umdenken bei Passwort-Regeln
BONN (dpa-AFX) - Der sogenannte Weisenrat für Cyber-Sicherheit in Deutschland setzt sich für eine Abkehr von komplizierten Vorgaben beim Anlegen von Passwörtern ein. "Es ist ein weit verbreiteter und verständlicher Irrglaube, dass strengere Richtlinien die Qualität der Passwörter steigern", heißt es in dem Jahresbericht der sechs renommierten Professorinnen und Professoren aus dem Bereich Cyber-Sicherheit, der am Mittwoch in Bonn veröffentlicht wurde. Es gebe Situationen, in denen strengere Regeln die Qualität der gewählten Passwörter mitunter sogar verschlechterten. Besonders wichtig sei, Passwörter nicht mehr mit einem Verfallsdatum zu versehen. "Es ist viel gefährlicher, dasselbe Passwort für mehrere Dienste einzusetzen, als bei einem Dienst das Passwort nicht regelmäßig zu wechseln", sagte Matthew Smith, Professor an der Universität Bonn und am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE. Ein Wechsel sei nur dann zu empfehlen, wenn es Anzeichen gebe, dass das Passwort ausgespäht oder auf anderem Wege kompromittiert worden sei. Smith sagte, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) habe in seinen jüngsten Richtlinien bereits keine Vorgaben mehr zum Passwortalter gemacht. Das sei eine gute Entwicklung. Er forderte aber das BSI auf, den Behörden und Unternehmen einheitliche Vorgaben für die Passwort-Richtlinien zu machen. Dabei sollte sich das BSI an den Empfehlungen des Open Web Application Security Projects (OWASP) und US-amerikanischen National Institute of Standards and Technology (NIST) orientieren. OWAPS und NIST verabschiedeten sich schon vor geraumer Zeit von den meisten der Einschränkungen bei der Passwortvergabe und räumen den Anwendern mehr Freiheiten bei der Wahl des Kennworts ein. Damit werden nicht mehr maximal komplizierte Konstruktionen aus Ziffern und Sonderzeichen verlangt, sondern längere Passphrasen. In dem Jahresbericht setzen sich die Expertinnen und Experten auch für einen neuen Umgang mit Verschlüsselungstechnologie ein. "Kryptografische Verfahren, Schlüssellängen und Zufallszahlengeneratoren, die heute sicher sind, können morgen schon unsicher sein", sagte Prof. Claudia Eckert, Leiterin des Fraunhofer AISEC und des Lehrstuhls für Sicherheit in der Informationstechnik an der TU München. Neue Entwicklungen im Bereich Quantencomputing würden dazu führen, dass bewährte Verschlüsselungsverfahren wie RSA unsicher würden. "Deshalb empfehlen wir für IT-Lösungen, die eine lange Lebenszeit haben können, dass verwendete Algorithmen ausgetauscht oder vorhandene Hardwarekomponenten neu programmiert werden können". So könne man agil auf neue technische Herausforderungen reagieren. Die Empfehlungen des "Weisenrats" für Cyber-Sicherheit betreffen auch die sogenannten Smart Cities. "Digitale Infrastrukturen in den vernetzten Städten müssten jederzeit verfügbar, verständlich und beherrschbar bleiben", sagte Matthias Hollick, Professor für Sicherheit in Mobilen Netzen an der Technischen Universität Darmstadt. "Krisen wie Cyber-Angriffe, Naturereignisse, menschliches und technisches Versagen sowie Gewalt und Terror gefährden den verlässlichen Betrieb von IT-Systemen." Es sei daher notwendig, dass man auch im Krisenfall und bei hohem Vernetzungsgrad den Betrieb kritischer Infrastrukturen garantieren könne. Der "Weisenrat" für Cyber-Sicherheit hat sich 2019 formiert und wird vom Cyber Security Cluster Bonn koordiniert. In dem Verein arbeiten Unternehmen wie Bechtle, Deutsche Telekom, IBM und Deutsche Post DHL mit wissenschaftlichen Einrichtungen wie verschiedenen Fraunhofer-Instituten sowie öffentlichen Stellen zusammen. Ähnlich wie der Bericht der "Wirtschaftsweisen", also der Bericht des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, will der "Weisenrat für Cyber-Sicherheit" jährlich einen Bericht vorlegen. Politik und Wirtschaft könnten die Berichte zur Orientierung nutzen./chd/DP/zb
23.06.2020 Quelle: dpa
Merkel: Für Chancengleichheit für Frauen braucht es Kulturwandel
BERLIN (dpa-AFX) - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht weiterhin Aufholbedarf bei der Chancengleichheit von Männern und Frauen im Arbeitsleben. "Wir sind ein gutes Stück vorangekommen, aber wir sind noch längst nicht da, wo wir sein wollen: Parität ist das Ziel", sagte Merkel in einem Grußwort, das am Dienstag bei der Jahreskonferenz der Initiative Chefsache ausgestrahlt wurde. In der aktuellen Krise infolge der Corona-Pandemie sei es "erst recht eine Frage der wirtschaftlichen Vernunft, dass Frauen ihre Potenziale auch wirklich entfalten können", sagte sie. Um Chancengleichheit zu erreichen, bedürfe es aber "noch immer eines Kulturwandels". Merkel wies darauf hin, dass flexibles Arbeiten etwa im Homeoffice nicht automatisch auch einen Schritt hin zu mehr Chancengerechtigkeit bedeute. "Viele berufstätige Frauen würden das nicht bestätigen angesichts eines Mehraufwands in der Kinderbetreuung und bei der Hausarbeit." Die Kanzlerin ist Schirmherrin der Initiative. Merkel kritisierte auch die eigene Regierung: Im Kanzleramt habe man zwar mittlerweile einen Anteil von 50 Prozent "auf der höchsten Führungsebene" erreicht. "In den obersten Bundesbehörden insgesamt ist der Anteil der Frauen in Führungspositionen allerdings nur spärlich auf 36 Prozent angewachsen." Ähnliches sehe es in den Aufsichtsräten der börsennotierten und mitbestimmten Unternehmen aus. In den Vorständen sei der Frauenanteil nicht einmal bei elf Prozent. Wenn Unternehmen als Zielgröße für Vorstände "null Prozent" festlegten, "dann habe ich dafür auch null Verständnis", sagte Merkel. Die Initiative Chefsache ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, darunter etwa Volkswagen, Siemens, IBM, Google, die Bahn, Airbus, Allianz und BASF. Auch das Bundesverteidigungsministerium ist dabei./ted/DP/jha