Optionsschein | Call | Tesla | 420,00 | 16.12.20

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  • WKN: MC0DHH
  • ISIN: DE000MC0DHH5
  • Optionsschein

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3,72 EUR

12.12.2019 08:52:51

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Tägliche Änderung (Geld)

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Basiswert

354,15 USD

+0,42 % 12.12.2019 08:51:04

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Tesla hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

10.12.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Brandenburg hofft auf BASF-Batteriefabrik - Noch keine Entscheidung
SCHWARZHEIDE/POTSDAM (dpa-AFX) - Brandenburg hofft nach der Ankündigung einer Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla auf die Ansiedlung einer Batteriefabrik bei der BASF in Schwarzheide. Eine Entscheidung dafür ist nach Darstellung des Chemiekonzerns und der Landesregierung bisher aber noch nicht gefallen. Der BASF-Vorstand wolle im nächsten Jahr über den Standort für eine mögliche Batteriefabrik entscheiden, sagte eine Konzernsprecherin am Dienstag. "Es ist noch keine Entscheidung zu Schwarzheide gefallen." Ob und welche weiteren Standorte möglicherweise in Betracht kommen, sagte sie nicht. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sagte dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Potsdam. "Ich hoffe sehr, dass die Entscheidung für den Standort Schwarzheide fällt, er bietet alles, was gebraucht wird, aber ich kann nicht bestätigen, dass die Entscheidung schon gefallen wäre." Brandenburgs Vize-Ministerpräsident Michael Stübgen (CDU) hatte zuvor einen Bericht bestätigt, nach dem BASF künftig in Schwarzheide Kathoden für Batteriezellen herstellen will. Diese werden etwa für Elektroautos benötigt. Nach Informationen der "B.Z." geht es um eine Investition von rund 500 Millionen Euro. Hintergrund ist eine Entscheidung der EU-Kommission, wonach die Batteriezellenfertigung in Europa künftig mit bis zu 3,2 Milliarden Euro bezuschusst werden kann. BASF begrüße diese Entscheidung, sagte die Sprecherin./toz/vr/bf/DP/jha
10.12.2019 Quelle: dpa
Woidke: Noch keine endgültige Entscheidung für Batteriefabrik
SCHWARZHEIDE/POTSDAM (dpa-AFX) - Brandenburg hofft nach der Ankündigung einer Gigafabrik von US-Elektroautobauer Tesla auf die Großansiedlung einer Batteriefabrik bei der BASF in Schwarzheide - doch das Projekt ist laut Regierung noch nicht unter Dach und Fach. "Wir sind mit der BASF in guten Gesprächen", sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Dienstag dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Potsdam. "Ich hoffe sehr, dass die Entscheidung für den Standort Schwarzheide fällt, er bietet alles, was gebraucht wird, aber ich kann nicht bestätigen, dass die Entscheidung schon gefallen wäre." Regierungssprecher Florian Engels erklärte, Brandenburg sei am Ausbau des Standorts interessiert, verwies aber auf die BASF. Die "B.Z." aus Berlin berichtet (Dienstag), dass im BASF-Werk in Schwarzheide in der Lausitz für rund 500 Millionen Euro eine Fabrik entstehen soll, die Kathoden für Batteriezellen herstelle. Brandenburgs Vize-Regierungschef Michael Stübgen hatte am Montagabend auf die Frage, ob er den Bericht bestätigen könne, erklärt: "Nach meiner Kenntnis, ja!" Die EU-Wettbewerbshüter hatten zuvor grünes Licht für die Förderung einer europäischen Batteriezellenfertigung mit Zuschüssen von bis zu 3,2 Milliarden Euro gegeben. Eine BASF-Sprecherin sagte der "B.Z.", nach der Entscheidung der EU-Kommission entscheide der Vorstand über den deutschen Produktionsstandort./toz/DP/jha
05.12.2019 Quelle: dpa
BER-Chef wünscht sich Tesla-Tempo bei Flughafenfreigabe
BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts des knappen Zeitplans bis zur geplanten Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER setzen die Betreiber auf eine schnelle Freigabe durch die Baubehörde. "Brandenburg hat sich vorgenommen, die Firma Tesla anzusiedeln", sagte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup am Donnerstag im Berliner Abgeordnetenhaus. "Und wenn ich mir die Dynamik der Entscheidungsläufe in diesem Prozess vorstelle, dann habe ich doch die berechtigte Erwartung, dass auch bei den BER-Behörden die Dynamik der Sachlage des Projektes angemessen ist." Es stehe ihm aber nicht zu, die Arbeit der Behörden zu bewerten, ergänzte Lütke Daldrup. Der Flughafenchef sicherte zu, die verbliebenen Mängel im Hauptterminal zu beseitigen, bevor die Fertigstellung beim Bauamt angezeigt wird. "Es ist ganz klar: Die Mängel müssen beseitigt werden, und wir werden die Mängel fristgerecht beseitigen." Dabei gebe es auf der Baustelle gute Fortschritte, sagte der Geschäftsführer, ohne Zahlen hinzuzufügen. Der zuständige Prüfingenieur des Landkreises Dahme-Spreewald, Hartmut Zimmermann, hatte deutlich gemacht, dass bis zur Fertigstellungsanzeige sämtliche Baumängel abgearbeitet sein müssen. Der Flughafen hatte die Mängel in Kategorien eingeteilt, um zunächst die drängenden funktionalen Probleme zu beheben. Für die Anwohner des Flughafens gibt es möglicherweise Hoffnung auf mehr Nachtruhe. Zu Flügen in der Stunde vor 6 Uhr werde es bei der nächsten Gesellschafterversammlung eine Aussage geben, kündigte Lütke Daldrup an. Details nannte er nicht. Das Unternehmen hatte im August angekündigt zu prüfen, ob sich innerdeutsche Flüge in der Zeit von 5 Uhr bis 6 Uhr vermeiden lassen./bf/DP/men