Mini-Future | Long | Deutsche Post | 16,82 | 16,02

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  • WKN: MC0BVW
  • ISIN: DE000MC0BVW9
  • Mini-Future

Verkaufen (Geld)

12,20 EUR

24.06.2019 20:18:29

Kaufen (Brief)

12,27 EUR

24.06.2019 20:18:29

Tägliche Änderung (Geld)

-0,89 %

-0,11 EUR 24.06.2019 20:18:29

Basiswert

28,22 EUR

-0,76 % 24.06.2019 20:18:28

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Long auf Deutsche Post hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
16.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 16,8049 EUR
  • 17,61 EUR
  • 15,9598 EUR
  • 16,76 EUR

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

19.06.2019 Quelle: dpa
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Post AG (deutsch)
Deutsche Post AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: Deutsche Post AG Deutsche Post AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 19.06.2019 / 17:00 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: Deutsche Post AG Straße, Hausnr.: Charles-de-Gaulle-Straße 20 PLZ: 53113 Ort: Bonn Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): 8ER8GIG7CSMVD8VUFE78 2. Grund der Mitteilung X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte Sonstiger Grund: 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: Ministry of Finance on behalf of the State of Norway Registrierter Sitz, Staat: Oslo, Norwegen 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. Norges Bank 5. Datum der Schwellenberührung: 18.06.2019 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 3,13 % 0,00 % 3,13 % 1.236.506.759 letzte 2,99 % 0,00 % 2,99 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE0005552004 0 38.733.419 0 % 3,13 % Summe 38.733.419 3,13 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Fälligkeit / Ausübungszeitraum Stimmrechte Stimmrech- Instruments Verfall / Laufzeit absolut te in % % Summe % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % % Summe % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. X Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in %, Instrumente in %, Summe in %, wenn wenn 3% oder wenn 5% oder höher 5% oder höher höher State of % % % Norway Norges Bank 3,13 % % % 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Datum 19.06.2019 --------------------------------------------------------------------------- 19.06.2019 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Post AG Charles-de-Gaulle-Straße 20 53113 Bonn Deutschland Internet: www.dpdhl.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 827683 19.06.2019 °
19.06.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP: Briefporto steigt am 1. Juli - Genehmigung vorläufig erteilt
BONN (dpa-AFX) - Das Porto für Briefe und Postkarten in Deutschland wird am 1. Juli teurer. Die Bundesnetzagentur hat am Mittwoch der Deutschen Post grünes Licht für die Erhöhung gegeben. Das Versenden eines Standardbriefs im Inland kostet dann 80 Cent statt bisher 70 Cent. Für die Postkarte steigt das Porto von 45 auf 60 Cent. Auch andere Briefarten werden teurer. Die neuen Briefmarken seien ab dem 1. Juli in den Filialen oder online erhältlich, teilte die Post mit. Für Marken mit dem alten Porto, die bis zum 30. Juni nicht aufgebraucht sind, könnten schon jetzt Ergänzungsmarken gekauft werden. Die Genehmigung für die Portoerhöhung sei vorläufig erfolgt, da der Bundesverband für Paket & Expresslogistik die Beiladung zum Verfahren beantragt hat. Er ist der Auffassung, dass die Post einen rechtswidrig überhöhten Gewinnzuschlag erhält. Die Portoerhöhung könne erst dann endgültig erfolgen, wenn der Verband angehört und seine Argumente berücksichtigt worden seien, teilte die Bundesnetzagentur mit. Die neuen Preise gelten bis zur endgültigen Genehmigung, längstens aber bis Ende 2021. Die Erhöhung ist umstritten - ursprünglich sollte das Porto insgesamt nicht so stark steigen. Die Deutsche Post konnte aber erreichen, dass die Bundesnetzagentur den Spielraum für die Erhöhungen ausweiten musste. Gegen die Portoerhöhung für Büchersendungen hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels beim Bundeskartellamt Beschwerde eingelegt. Die Post gefährde damit die Wettbewerbsfähigkeit der kleinen und mittelgroßen Buchhandlungen und Verlage. Die Post verweist darauf, dass es sich um die erste Portoerhöhung seit drei Jahren handele./hff/DP/jha
19.06.2019 Quelle: dpa
Deutsche Post: Briefporto steigt am 1. Juli - Genehmigung vorläufig erteilt
BONN (dpa-AFX) - Das Porto für Briefe und Postkarten in Deutschland wird am 1. Juli teurer. Die Bundesnetzagentur hat am Mittwoch der Deutschen Post grünes Licht für die Erhöhung gegeben. Das Versenden eines Standardbriefs im Inland kostet dann 80 Cent statt bisher 70 Cent. Für die Postkarte steigt das Porto von 45 auf 60 Cent. Auch andere Briefarten werden teurer. Die neuen Briefmarken seien ab dem 1. Juli in den Filialen oder online erhältlich, teilte die Post mit. Für Marken mit dem alten Porto, die bis zum 30. Juni nicht aufgebraucht sind, könnten schon jetzt Ergänzungsmarken gekauft werden. Die Genehmigung für die Portoerhöhung sei vorläufig erfolgt, da ein Interessenverband der Paketdienstleister die Beiladung zum Verfahren beantragt habe, teilte die Bundesnetzagentur mit. Die Portoerhöhung könne deshalb erst dann endgültig erfolgen, wenn der Verband angehört und seine Argumente berücksichtigt worden seien. Die neuen Preise gelten bis zur endgültigen Genehmigung, längstens aber bis Ende 2021. Die Erhöhung ist umstritten - ursprünglich sollte das Porto insgesamt nicht so stark steigen. Die Deutsche Post konnte aber erreichen, dass die Bundesnetzagentur den Spielraum für die Erhöhungen ausweiten musste. Gegen die Portoerhöhung hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels beim Bundeskartellamt Beschwerde eingelegt. Die Post gefährde mit ihren Portoerhöhungen auch für Büchersendungen die Wettbewerbsfähigkeit der kleinen und mittelgroßen Buchhandlungen und Verlage. Die Post verweist darauf, dass es sich um die erste Portoerhöhung seit drei Jahren handele./hff/DP/men