Discount-Zertifikat | EURO STOXX 50 ® | 2.675,00 | 21.02.20

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  • WKN: MC0AM1
  • ISIN: DE000MC0AM18
  • Discount-Zertifikat
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Basiswert

2.649,73 Pkt.

+0,57 % 02.04.2020 15:42:41

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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf EURO STOXX 50 ®, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Index-Stand, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung des zugrunde liegenden Index und basieren auf einem steigenden Index-Stand.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

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Nachrichten und Analysen

Heute 02.04.2020 15:09:10 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Schlingerkurs geht weiter
FRANKFURT (dpa-AFX) - In einem nervösen Handel hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag auch bis zum Nachmittag keine klare Richtung gefunden. Der Leitindex Dax notierte zuletzt bei 9478,61 Punkten stand damit zu 0,7 Prozent im Minus. Zuvor hatte er wegen der hohen Verunsicherung der Anleger über den weiteren Verlauf der Virus-Krise gleich mehrmals das Vorzeichen gewechselt. Der MDax für mittelgroße Unternehmen rutschte am Nachmittag ebenfalls wieder in die Verlustzone ab und gab um 0,48 Prozent 20 333,60 Punkte nach. Der EuroStoxx 50 fiel um 0,61 Prozent. "Von entschlossenen Marktteilnehmern fehlt weiterhin jede Spur", schrieb Marktexperte Timo Emden in einem Kommentar. "Die Anleger stellen sich gerade die Frage, ob dies der Sturm vor einer zweiten Abverkaufswelle ist oder der Beginn einer nachhaltigen Aufholjagd." Viele Investoren befürchteten demnach, dass die Krise noch nicht ausgestanden ist und den Alltag somit noch eine lange Zeit dominieren wird. Milan Cutkovic von Axitrader sieht noch kein Ende der Krise. Zwar gebe es in Europa bereits zaghafte Signale einer Stabilisierung. Mit Blick auf die USA werde aber immer klarer, dass sich die Lage "wohl noch deutlich verschlechtern dürfte". Im Dax legten die Aktien von Wirecard mit fast 3 Prozent am stärksten zu. Schwächster Wert war dagegen wieder einmal der Triebwerksbauer MTU mit einem Minus von fast 5 Prozent. Zudem standen am Donnerstag viele Vertreter aus der zweiten Börsenreihe im Fokus. So etwa die Commerzbank, die laut einem Bericht der "Wirtschaftswoche" Fortschritte bei der Suche nach weiteren Sparmöglichkeiten gemacht hat. Die Beratungsgesellschaft Bain & Company habe ein zusätzliches Einsparpotenzial von 350 Millionen Euro ausfindig gemacht, hieß es in dem Bericht. Dabei berief sich die Zeitung auf Insider. Insgesamt sollen die Kosten zusätzlich um weitere 500 Millionen Euro gesenkt werden. Die Commerzbank hatte bereits im Februar angekündigt, den Sparkurs verschärfen zu wollen. Die Aktie legte in der Spitze um mehr als 6 Prozent zu, gab dann aber einen großen Teil der Gewinne wieder ab. Zuletzt notierte das Papier 0,61 Prozent im Plus. Der Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec muss wegen der Corona-Krise wie so viele andere Unternehmen seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 zurücknehmen. Es werde wegen der sich weltweit ausbreitenden Lungenkrankheit Covid-19 eine "signifikante Beeinträchtigung" der Geschäftsentwicklung im zweiten Geschäftshalbjahr erwartet, hieß es. "Eine verlässliche Vorhersage der Geschäftsentwicklung ist derzeit nicht möglich." Im zweiten Geschäftsquartal sei es bereits zu einer deutlichen Abschwächung des Umsatzwachstums gekommen. Sobald eine neue Prognose möglich ist, werde diese unverzüglich veröffentlicht. Die Aktie büßte zuletzt fast 7 Prozent ein und fand sich damit auf dem letzten Platz im MDax wieder. Beim Licht- und Elektronikspezialisten Hella hat sich die Corona-Krise im dritten Quartal ebenfalls mit einem Rückgang bei Umsatz und Ergebnis bemerkbar gemacht. Die Aktie gab am Nachmittag um mehr als 4 Prozentn nach. Spitzenreiter bei den mittelgroßen Unternehmen waren die Aktien von Compugroup Medical, die um knapp 11 Prozent zulegten und sich damit von ihrem jüngsten Einbruch erholten. Der Chartwiderstand bei 60 Euro ist damit nun gebrochen und die Papiere somit fast wieder zurück auf ihrem Vorjahresniveau. Die Privatbank Berenberg hatte die Aktien erst vor zwei Tagen als recht krisensicher zum Kauf empfohlen. Auch Warburg-Experte Andreas Wolf hatte das strapazierfähige Geschäftsmodell des Herstellers von Software für das Gesundheitswesen gelobt. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,48 Prozent am Vortag auf minus 0,41 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,42 Prozent auf 144,63 Punkte. Der Bund-Future verlor 0,22 Prozent auf 172,11 Zähler. Der Euro kostete am Nachmittag 1,0886 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,0936 Dollar festgesetzt./kro/fba --- Von Karolin Rothbart, dpa-AFX ---
Heute 02.04.2020 12:17:48 Quelle: dpa
Aktien Europa: Anleger bleiben nach schwachem Monatsauftakt zurückhaltend
PARIS/LONDON/MAILAND (dpa-AFX) - Nach dem schwachen Monatsauftakt bleiben die Anleger an Europas Börsen wegen der anhaltenden Corona-Krise vorsichtig. Angeschoben durch eine rasante Erholung beim Ölpreis hatte der EuroStoxx 50 am Donnerstag zunächst zulegen können, büßte die Gewinne bis zum Mittag aber wieder ein. Zuletzt stand der europäische Leitindex bei 2676,91 Zählern, das war ein moderates Minus von 0,13 Prozent. Etwas besser sah es in Paris und London aus: Der französische Cac 40 kletterte um ein halbes Prozent auf 4228 Punkte, der Londoner FTSE 100 gewann ähnlich moderat. Die Sorgen um die Zuspitzung der Pandemie und schwache Wirtschaftsdaten aus vielen wichtigen Weltmärkten hatten der jüngsten Erholung an den Börsen zuletzt wieder einen Dämpfer verpasst. Der EuroStoxx 50 hatte am Vortag knapp vier Prozent verloren, an der Wall Street und in Asien war es ebenfalls wieder steil abwärts gegangen. In den Tagen zuvor hatte sich der europäische Leitindex noch bis auf knapp 2850 Punkten erholen können, nachdem er zuvor infolge des Corona-Crashs bis auf rund 2300 Punkte abgesackt war. Die Corona-Krise fordert inzwischen auch in der Realwirtschaft ihren Tribut: Während sich etwa in Europa die Stimmung in der Industrie zuletzt erheblich verschlechterte, schlägt das Virus auch auf dem US-Arbeitsmarkt mit Wucht durch, wie der am Vortag vorgestellte Bericht des Dienstleisters ADP gezeigt hatte. Bevor vor dem Wochenende der offizielle Arbeitsmarktbericht der US-Regierung veröffentlicht wird, dürften Anleger die an diesem Donnerstag noch anstehenden Daten zu den wöchentlichen Arbeitsmarktdaten sowie zum Auftragseingang der US-Industrie genau beobachten. Unterdessen zeigt sich am Ölmarkt eine deutliche Trendwende. Nach ihrem starken Verfall zogen die Rohölpreise zuletzt stark an. Bereits am Vortag war bekannt geworden, dass Russland die Öl-Förderung im Zuge des Preiskrieges mit Saudi-Arabien offenbar nicht weiter anheben will. US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, vermitteln zu wollen. Zudem stützten Meldungen aus China, wonach das Land die staatlichen Ölreserven aufstocken will. Auch an der Börse sorgte dies für deutliche Kursaufschläge. Der Ölsektor war mit einem Kursplus von mehr als fünf Prozent in Europa die gefragteste Branche - im Eurostoxx 50 stachen etwa Eni mit fast sechs Prozent Aufschlag und Total mit mehr als 4 Prozent hervor. Aktien der Touristikbranche standen indes weiter auf der Verkaufsliste. Die Luftfahrtwerte, für die es wegen der Corona-Krise am Vortag erneut dicke gekommen war, gingen dagegen auf Erholungskurs. Flugzeugbauer Airbus und der Luftfahrtzulieferer Safran aus Frankreich verteuerten sich um viereinhalb beziehungsweise mehr als fünf Prozent. Einen Stimmungsaufheller lieferte hier auch eine Studie der UBS - trotz eingestampfter Wachstumsprognosen signalisierte Analystin Celine Fornaro für Airbus mit ihrem neuen Kursziel von 100 Euro deutliches Erholungspotenzial. Zu den größten Verlierern gehörte der Textilkonzern Inditex mit knapp 4 Prozent Minus. Hier dürften Presseberichte eine Rolle spielen, wonach Konkurrent Hennes & Mauritz aufgrund der Ladenschließungen im Zuge der Corona-Krise zehntausende Mitarbeiter entlassen könnte./tav/jha/
Heute 02.04.2020 12:05:22 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Stagnation - Anleger in Habachtstellung
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einem äußerst nervösen Start in den Tag haben sich die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Donnerstagmittag kaum mehr bewegt. Der Leitindex Dax stand zuletzt bei 9547,85 Punkten und damit nur 0,03 Prozent über dem Schlusskurs vom Vortag. Bis dahin hatte er mehrmals das Vorzeichen gewechselt. Noch immer ist nicht abzusehen, wie stark sich die weltweiten Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie langfristig auf die Wirtschaft auswirken werden. Der MDax für mittelgroße Unternehmen fand am Vormittag somit ebenfalls keine klare Richtung. Zuletzt legte er leicht um 0,08 Prozent auf 20 449,30 Punkte zu. Der EuroStoxx 50 blieb mit einem Plus von 0,03 Prozent ebenfalls nahezu unverändert. "Die Investoren bleiben weiter risikoscheu", schrieb Marktexperte Milan Cutkovic von Axitrader in einem Kommentar. "Ein Ende der Coronavirus-Krise ist derzeit noch nicht in Sicht. Stattdessen steigen die Zahlen der Infektionen und Todesfälle weiter dramatisch." In Europa gebe es zwar bereits erste Anzeichen einer Verbesserung, fügte der Experte hinzu. Dennoch gebe es von den Regierungen keine Hinweise auf eine Lockerung oder Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen. Abgesehen von den Zahlen erhalte die Corona-Krise nun auch noch zusätzlichen Zündstoff durch eine politische Komponente, bemerkte Jochen Stanzl von CMC Markets. So sei die Stimmung an der Wall Street zuletzt durch einen Geheimdienstbericht belastet worden, wonach China das wahre Ausmaß der Covid-19-Todesfälle verheimlicht habe. "Das Misstrauen (...) steigt wieder, da sich dahinter auch die Schuldzuweisung verstecken könnte, dass der Westen und auch die USA die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus eventuell zu spät ergriffen haben", schrieb Stanzl. Bei den Einzelunternehmen stehen am Donnerstag vor allem Vertreter aus der zweiten Börsenreihe im Fokus. Die Aktien der Commerzbank legten etwa um rund 5 Prozent zu, nachdem die "Wirtschaftswoche" über Fortschritte bei der Suche nach weiteren Sparmöglichkeiten berichtet hatte. Die Beratungsgesellschaft Bain & Company habe ein zusätzliches Einsparpotenzial von 350 Millionen Euro ausfindig gemacht, hieß es in dem Bericht. Dabei berief sich die Zeitung auf Insider. Insgesamt sollen die Kosten zusätzlich um weitere 500 Millionen Euro gesenkt werden. Die Commerzbank hatte bereits im Februar angekündigt, den Sparkurs verschärfen zu wollen. Generell haben sich Bankenwerte am Donnerstag etwas von ihrer jüngsten Talfahrt erholt. So zog auch die Deutsche Bank um fast 5 Prozent an und war damit größter Favorit im Dax. Analysten bleiben jedoch skeptisch. Zunehmend wegfallende Dividenden für 2019 und ausgesetzte Aktienrückkäufe würden ebenso belasten wie Sorgen vor Kreditausfällen, hieß es. Immerhin sei die Branche bereits schwer belastet durch die jahrelange Niedrigzinsphase. Allerdings hatte die Deutsche Bank nach einem Milliardenverlust wegen des Konzernumbaus ohnehin keine Ausschüttungen erwogen. Der Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec muss wegen der Corona-Krise wie so viele andere Unternehmen seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 zurücknehmen. Es werde wegen der sich weltweit ausbreitenden Lungenkrankheit Covid-19 eine "signifikante Beeinträchtigung" der Geschäftsentwicklung im zweiten Geschäftshalbjahr erwartet, hieß es. "Eine verlässliche Vorhersage der Geschäftsentwicklung ist derzeit nicht möglich." Im zweiten Geschäftsquartal sei es aber bereits zu einer deutlichen Abschwächung des Umsatzwachstums gekommen. Sobald eine neue Prognose möglich ist, werde diese unverzüglich veröffentlicht. Die Aktie büßte zuletzt mehr als 3 Prozent ein und fand sich damit auf den hinteren Rängen im MDax wieder. Beim Licht- und Elektronikspezialisten Hella hat sich die Corona-Krise im dritten Quartal ebenfalls bereits mit einem Rückgang bei Umsatz und Ergebnis bemerkbar gemacht. Die Aktie legte in der Spitze um fast 5 Prozent zu, gab einen Großteil ihrer Gewinne dann aber wieder ab. Goldman-Sachs-Analystin Gungun Verma schrieb in einer Ersteinschätzung von einer starken Entwicklung im Automotive-Segment. Außerdem glaubt sie, dass Hella in einem schwierigen Umfeld weiterhin deutlich besser als die Konkurrenz vorankommen wird./kro/stk