Mini-Future | Short | TripAdvisor | 56,07 | 65,9675

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  • WKN: MC0A69
  • ISIN: DE000MC0A698
  • Mini-Future
Produkt ist delisted - kein Handel mehr möglich

Verkaufen (Geld)

- EUR

23.03.2020 22:00:00

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Tägliche Änderung (Geld)

-2,78 %

- EUR 23.03.2020 22:00:00

Basiswert

15,67 USD

-5,03 % 03.04.2020 22:26:14

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf TripAdvisor hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
19.11.2019 Sonderdividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 69,92 USD
  • 59,52 USD
  • 66,41 USD
  • 56,45 USD

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

10.02.2020 Quelle: dpa
Ferienwohnungs-Vermittler beschweren sich in Brüssel über Google
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Mehr als 30 Anbieter von Diensten zur Vermietung von Ferienwohnungen haben Google in einem Brief an die EU-Kommission unfairen Wettbewerb vorgeworfen. Sie stören sich daran, dass der Internet-Konzern in Suchergebnissen Ferienwohnungsangebote einer Auswahl von Partnern anzeigt, die dann auch "mit einigen wenigen Klicks" gebucht werden können. Unter den 34 Unterzeichnern sind bekannte Unternehmen wie Expedia und Tripadvisor. Die Firmen und Verbände sehen in der "Google Ferienwohnungssuche" einen direkten Wettbewerb zu ihren spezialisierten Diensten - auch wenn darin zum Teil ihre eigenen Angebote vorkommen. "Wir sehen starke Anzeichen dafu?r, dass es Googles Wettbewerbsstrategie ist, uns und unsere Branche zu reinen Inhalte-Lieferanten fu?r Googles neuen "Komplettdienst" zu reduzieren", kritisierten sie in dem am Montag veröffentlichten Brief an EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Bisher seien auch "nur einige wenige große Unternehmen von Google kontaktiert" worden, damit sie ihre Angebote bereitstellen. Google entgegnete, das Ziel der Suchergebnisse sei, den Nutzern die relevantesten Informationen zu zeigen. Derzeit werde in Europa ein neues Format für spezialisierte Suchen mit der Anzeige von Angeboten unter anderem zu Reisen und Jobs in einer scrollbaren Ansicht getestet. Das solle die breite der Auswahl an Treffern zeigen. Der Beschwerdebrief wurde wenige Tage vor der Berufungsverhandlung zur Milliardenstrafe der EU-Kommission gegen Google wegen des Wettbewerbs bei sogenannten Shopping-Anzeigen mit Waren-Angeboten veröffentlicht./so/DP/he