Optionsschein | Call | Home Depot | 205,00 | 18.03.20

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  • WKN: MC09K2
  • ISIN: DE000MC09K27
  • Optionsschein
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Basiswert

245,68 USD

-0,005 % 29.05.2020 15:23:15

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Home Depot hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Home Depot hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

19.05.2020 Quelle: dpa
US-Baumarktkette Home Depot zieht Prognose für das laufende Jahr zurück
ATLANTA (dpa-AFX) - Die US-Baumarktkette Home Depot zieht ihre Prognose für das laufende Geschäftsjahr zurück. Hintergrund seien die Unsicherheiten angesichts der Corona-Pandemie, auch wenn die Umsätze im ersten Quartal gestiegen seien, teilte das Unternehmen am Dienstag in Atlanta im Bundesstaat Georgia mit. Bisher hatte Home Depot für 2020 ein Umsatzwachstum von 3,5 bis 4 Prozent angepeilt. Die Erlöse kletterten zwischen Januar und März im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,1 Prozent auf 28,3 Milliarden US-Dollar (26,1 Mrd Euro). Auf vergleichbarer Basis waren es 6,4 Prozent mehr. Mit einem Gewinn von 2,2 Milliarden Dollar blieb unterm Strich im ersten Quartal allerdings 10,7 Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Das Management habe angesichts der Pandemie frühzeitig Maßnahmen ergriffen und unter anderem die Zahl der Kunden beschränkt. Das wirke sich sicher auch auf die Umsätze aus, heißt es. Dazu kommen zusätzliche Kosten, weil Home Depot angesichts der Krise seine Mitarbeiter unterstützt. Unter anderem gewährt der Konzern älteren Beschäftigten, die zur Risikogruppe gehören, bezahlte Freizeit und erhöht die Überstundenvergütung. Insgesamt belaufen sich die Kosten den Angaben zufolge auf bis zu 640 Millionen Dollar nach Steuern. An der Quartalsdividende von 1,50 Dollar je Aktie hält das Management allerdings fest. Die Aktien verloren vorbörslich 2,6 Prozent./knd/nas/jha/
16.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: US-Warenhauskette J.C. Penney meldet in Corona-Krise Insolvenz an
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat die traditionsreiche US-Warenhauskette J.C. Penney nach einem jahrelangen Niedergang schließlich in die Knie gezwungen. Das 118 Jahre alte Unternehmen meldete Insolvenz an und will sich mit der Aufgabe von Läden neu aufstellen sowie nach einem Käufer suchen. Nach den Insolvenzanträgen der Ladenketten Neiman Marcus und J. Crew ist J.C. Penney das bisher größte Corona-Opfer im US-Einzelhandel. Für die Firma arbeiten rund 85 000 Menschen. Es blieb zunächst offen, wie viele Läden J.C. Penney dauerhaft dichtmachen wird. Die Gläubiger geben J.C. Penney eine Finanzierungszusage in Höhe von 900 Millionen Dollar, um das Überleben in der Corona-Krise mit ihren vorübergehenden Ladenschließungen zu sichern. Das Unternehmen hat noch rund 500 Millionen Dollar (462 Mio Euro) an Barbeständen. Man gehe davon aus, dass Finanzierungszusagen und laufende Umsätze ausreichten, um den Betrieb aufrechtzuerhalten und Umstrukturierungen zu ermöglichen, teilte J.C. Penney in der Nacht zum Samstag mit. Ein Deal mit den Geldgebern soll die Schuldenlast um mehrere Milliarden Dollar reduzieren. J.C. Penney ließ seit April zwei Termine zur Schuldentilgung ausfallen und nahm damit bereits Kurs auf ein Insolvenzverfahren. J.C.Penney hat noch über 800 Läden, von denen viele das Herzstück amerikanischer Einkaufszentren sind. In seiner langen Geschichte profilierte sich die Warenhauskette erst als Stammgeschäft der US-Mittelschicht. Mit dem Boom des Online-Handels und der Dominanz von Amazon wurden die Läden von J.C. Penney dann stärker zur Anlaufstelle von Schnäppchenjägern mit Discount-Coupons. Doch auch bei dieser Käuferschicht machen dem Dino Rivalen wie TJ Maxx - die amerikanische Variante von TK Maxx - zu schaffen. Seit rund einem Jahrzehnt steckt J.C. Penney in den roten Zahlen fest. 2011 wollte J.C. Penney die Abwärtsspirale mit einem Neuanfang durchbrechen. Der als Visionär geholte Apple-Manager Ron Johnson, der einst unter Regie von Steve Jobs das Netz der Apple Stores aufgebaut hatte, setzte auf durchgängig niedrigere Preise statt Rabattcoupons und musterte Eigenmarken aus. Das kam bei den Stammkunden von J.C. Penney schlecht an - der Umsatz brach binnen eines Jahres um ein Viertel auf rund 13 Milliarden Dollar ein. Johnson musste nach eineinhalb Jahren gehen. Sein zwischenzeitlicher Nachfolger, der von der Baumarkt-Kette Home Depot kam, brachte die in den 1980er Jahren aufgegebene Kategorie der Hausgeräte zurück in die Läden. Das Geschäft schrumpfte weiter: Im vergangenen Geschäftsjahr kam J.C. Penney noch auf einen Umsatz von 10,7 Milliarden Dollar und verbuchte rote Zahlen von 268 Millionen Dollar. Unterdessen hatte J.C. Penney der US-Börsenaufsicht SEC erst am Sonntag mitgeteilt, dass die aktuelle Firmenchefin Jill Soltau einen Bonus von 4,5 Millionen Dollar erhalte. Mehrere andere Führungskräfte sollten demnach Boni in Höhe von einer Million Dollar bekommen./so/cy/DP/men
25.02.2020 Quelle: dpa
Home Depot überrascht nach gekappter Prognose positiv - Aktie steigt vorbörslich
ATLANTA (dpa-AFX) - Bei der US-Baumarktkette Home Depot sind die Verkäufe zum Ende des vergangenen Geschäftsjahrs nach trüben Vorhersagen besser gelaufen als befürchtet. Im vierten Geschäftsquartal bis 2. Februar ging der Umsatz zwar um fast drei Prozent auf 25,8 Milliarden US-Dollar (23,8 Mrd Euro) zurück, wie das Unternehmen am Dienstag in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia mitteilte. Allerdings hatte das Vorjahresquartal eine Verkaufswoche mehr. Auf vergleichbarer Basis stiegen die Erlöse um 5,2 Prozent. Der Nettogewinn stieg um sechs Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar. Bei beiden Kennziffern schnitt Home Depot besser ab als von Analysten erwartet. Die Aktien legten im vorbörslichen US-Handel um mehr als drei Prozent zu. "Wir hatten einen starken Jahresschluss", sagte Home-Depot-Chef Craig Menear. Die Konzernführung hatte ihr Umsatzziel im vergangenen Geschäftsjahr 2019/2020 wiederholt kappen müssen. Im Gesamtjahr stieg der Umsatz nun um knapp 2 Prozent auf 110,2 Milliarden Dollar. Der Überschuss legte um ein Prozent auf gut 11,2 Milliarden Dollar zu. Der Gewinn je Aktie stieg auf 10,25 Dollar und übertraf damit das von Home Depot ausgegebene Ziel von 10,03 Dollar. Für das laufende Geschäftsjahr hielt das Management an seinen Plänen fest, die es schon im Dezember hatte ebenfalls eindampfen müssen. So soll der Umsatz um 3,5 bis 4 Prozent wachsen. Der Gewinn je Aktie soll auf 10,45 Dollar steigen. Die Aktionäre können sich über eine erhöhte Quartalsdividende freuen, die um zehn Prozent auf 1,50 Dollar je Aktie steigen soll. Zudem will Home Depot im neuen Jahr mindestens fünf Milliarden Dollar in den Rückkauf eigener Aktien stecken./stw/eas/mis