Optionsschein | Call | Beiersdorf | 87,00 | 18.03.20

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  • WKN: MC08GZ
  • ISIN: DE000MC08GZ3
  • Optionsschein
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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Beiersdorf hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

16.01.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Beiersdorf wächst dank Hautpflege robust - Tesa hinkt hinterher
(Neu: Details, Aktienkurs, Analystenkommentar) HAMBURG (dpa-AFX) - Der Konsumgüterkonzern Beiersdorf hat im vergangenen Jahr dank guter Geschäfte mit seinen Hautpflegemarken Nivea, Eucerin sowie der Luxusmarke La Prairie zugelegt. Deutlich schlechter entwickelte sich dagegen die Klebstoffsparte Tesa, die unter der Schwäche in der Automobilindustrie leidet. Die Aktie verlor am Vormittag am Dax-Ende rund zwei Prozent. Der Umsatz stieg 2019 vorläufigen Berechnungen zufolge um 5,8 Prozent auf 7,65 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Hamburg mitteilte. Organisch - sprich bereinigt um Wechselkurseffekte sowie Zu- und Verkäufe - lag das Plus bei 4,1 Prozent und damit im Rahmen der Prognose von 3 bis 5 Prozent Wachstum. Die operative Umsatzrendite (Ebit) dürfte etwa 14,5 Prozent erreicht haben, was ebenfalls im Rahmen der Unternehmenserwartungen liegt. Wegen hoher Investitionen lag diese damit wie prognostiziert unter dem Vorjahreswert von 15,4 Prozent. Das Konsumgütergeschäft konnte mit einem organischen Wachstum von 4,8 Prozent erheblich zulegen. Allerdings schwächte sich die Dynamik im Schlussquartal leicht ab, was unter anderem an einem nachlassenden Wachstum bei La Prairie sowie einem Umsatzrückgang im Pflastergeschäft rund um die Marke Hansaplast lag. Das Klebstoffgeschäft Tesa schwächelte weiter und verzeichnete wegen des schwierigen Marktumfeldes nur ein leichtes Wachstum von organisch 0,8 Prozent. Auch hier entwickelte sich das vierte Quartal schwächer als die ersten neun Monate, als Tesa noch ein Plus von 1,2 Prozent erreicht hatte. Die bereits Ende Oktober gesenkte Prognose von einem Wachstum von 1 bis 2 Prozent verfehlte die Sparte dabei leicht. Auf das neue Geschäftsjahr blickt Beiersdorf-Chef Stefan De Loecker mit "vorsichtiger Zuversicht". So rechne das Unternehmen mit "Gegenwind", sehe aber auch "große Chancen und Potenziale, die wir mit weiteren Investitionen voll ausschöpfen werden". Analystin Molly Wylenzek von Investmenthaus Jefferies sieht in diesen Aussagen Hinweise auf einen womöglich fortgesetzten Margendruck. Die ausführlichen Zahlen will Beiersdorf am 3. März vorstellen./nas/tav