Optionsschein | Put | BASF | 57,50 | 18.03.20

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  • WKN: MC08BA
  • ISIN: DE000MC08BA7
  • Optionsschein
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Basiswert

47,12 EUR

+1,32 % 09.04.2020 22:26:12

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf BASF hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

07.04.2020 Quelle: dpa
ANALYSE/Baader Bank: Chemiebranche vor hartem Quartal - Dennoch Kaufempfehlungen
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Für europäische Chemieunternehmen werden die kommenden drei bis vier Monate nach Einschätzung der Baader Bank nicht gerade einfach. Wegen der Covid-19-Krise dürfte es vor allem im April und Mai zu einem herben Abschwung kommen, schrieb Analyst Markus Mayer in einer aktuellen vorliegenden Branchenstudie. Hoffnungen auf eine schnelle Erholung hielten sich bislang in Grenzen. Denn: noch immer sei nicht klar, wann und in welchem Umfang die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie in Europa und den USA wieder gelockert werden. Dass die Wirtschaft nun in vielen Ländern brach liegt und die für Chemiekonzerne wichtige Autoindustrie derzeit nur eingeschränkt produzieren kann, hat Mayer nun in seinen Schätzungen berücksichtigt. Bei den knapp 30 Unternehmen, die er beobachtet, verringerte er seine Erwartungen an den Gewinn je Aktie in diesem Jahr um insgesamt etwa 25 Prozent. Dieser Schritt müsste am Markt erst noch erfolgen, schrieb der Analyst. Im Gegensatz zu manch anderen Branchen sei die Auszahlung einer Dividende aber bei den meisten Chemieunternehmen auch unter den aktuellen Gegebenheiten sicher, schrieb der Experte weiter. Recht wenig Sorgen machen müssten sich demnach Aktionäre von Bayer, BASF, Evonik und Covestro. Nicht nur verfügten diese Unternehmen über vergleichsweise gesunde Bilanzen und starke Barmittelzuflüsse - die Auszahlung einer Dividende habe dort auch eine hohe Priorität. Durch die jüngsten Kursrutsche im Zuge der Corona-Krise sei die durchschnittliche Dividendenrendite für das Jahr 2019 denn auch nochmal gestiegen, fügte Mayer hinzu. Während der Analyst Bayer und BASF zu seinen größten Favoriten in der Branche zählt, rät er unter anderem bei Fuchs Petrolub zur Vorsicht. Die hohe Abhängigkeit des Schmierstoffherstellers von der Autoindustrie könnte demnach noch zum Problem werden. Mayer rechnet denn auch damit, dass die Mannheimer ihre Jahresziele noch deutlich runterschrauben werden. Eine vollwertige Kaufempfehlung sprach Mayer am Dienstag erstmals für die unter anderem von "Add" auf "Buy" hochgestuften Aktien von AkzoNobel, Brenntag, Covestro und Lanxess aus. Mit der Einstufung "Buy" traut die Baader Bank der Aktie je nach Risikokategorie eine Gesamtrendite (berechnet aus Kursanstieg und Dividende) von mehr als 10 Prozent beziehungsweise mehr als 15 Prozent für die kommenden 12 Monate zu./kro/tih/mis Analysierendes Institut Baader Bank. Veröffentlichung der Original-Studie: 06.04.2020 / 17:24 / CEST Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben
03.04.2020 Quelle: dpa
BASF produziert tausende Liter Desinfektionsmittel
SCHWARZHEIDE (dpa-AFX) - Der Chemiekonzern BASF stellt am Standort Schwarzheide Teile seiner Produktion auf die Herstellung von Handdesinfektionsmitteln um. Das teilte das Unternehmen am Freitag mit. Damit wolle man der deutlich erhöhten Nachfrage und dem daraus entstandenen Engpass begegnen. Das Produkt werde kostenlos für den Einsatz in Krankenhäusern und weiteren medizinischen Einrichtungen in der Region bereitgestellt. Vorausgegangen waren eine Genehmigung durch das Gesundheitsministerium und ein anschließender Probebetrieb. Bis zum 30. März 2020 wurden den Angaben zufolge bereits 6 000 Liter Hand-Desinfektionsmittel hergestellt. Das Mittel sei in 5-Liter-Kanistern verpackt worden und werde sowohl durch den Krisenstab des Landkreises Oberspreewald-Lausitz als auch vom Unternehmen verteilt. Über 30 medizinische Einrichtungen konnten schon versorgt werden, sagte Jürgen Fuchs, Vorsitzender der Geschäftsführung der BASF Schwarzheide GmbH. Ein auf dem BASF-Gelände angesiedelter Logistikdienstleister werde die weitere Verteilung unentgeltlich unterstützen. Eine Herausforderung sei nach Worten von Fuchs die Aufrechterhaltung der weiteren Produktion von Hand-Desinfektionsmittel. Die Herstellung beruhe auf Rohstoffen, die nur in begrenzter Menge am Standort zur Verfügung stünden. Allerdings sei schnelle Hilfe in der aktuellen Situation wichtiger gewesen als langfristig eine Herstellung abzusichern./na/DP/fba