Optionsschein | Put | Commerzbank | 7,00 | 18.03.20

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  • WKN: MC08AT
  • ISIN: DE000MC08AT9
  • Optionsschein
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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Commerzbank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
23.05.2019 Ordentliche Dividende

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Nachrichten und Analysen

16.08.2019 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Altmaier will Soli-Ende bis 2026 - Protest von der SPD
(Neu: Weitere Details) BERLIN (dpa-AFX) - Wirtschaftsminister Peter Altmaier geht mit einem Konzept für eine vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags in die Offensive. Der CDU-Politiker will, dass auch Unternehmen und Top-Verdiener schnell entlastet werden. Er legt damit ein Gegenmodell zu Plänen von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) vor - kurz vor Beratungen der Koalitionsspitzen am Sonntagabend und zwei Wochen vor den wichtigen Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen. Scholz will den Soli für 90 Prozent der Zahler streichen, weitere 6,5 Prozent sollen ihn ab 2021 nur teilweise zahlen - je höher das Einkommen, desto mehr. Altmaier legte nun einen Fahrplan für ein komplettes Soli-Aus bis 2026 vor. Eine Abschaffung des Zuschlags nur für 90 Prozent der Steuerzahler sei "dauerhaft verfassungsrechtlich problematisch" und auch nicht gerechtfertigt, heißt es in seinem Papier. Eine Vielzahl von Unternehmen und Freiberuflern, die einen "großen Beitrag zum Wohlstand dieses Landes leisten", blieben von einer Entlastung ausgeschlossen. "Zudem tragen die verbleibenden 10 Prozent der Zahler 50 Prozent der Gesamtlast." Widerspruch kam von SPD-Fraktionsvize Achim Post. "Wir sollten in der Koalition jetzt das machen, was wir gemeinsam vereinbart haben und den Soli für 90 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler abschaffen", sagte Post. "Das ist kein Pappenstiel, den wir da planen, sondern eine milliardenschwere Entlastung für Millionen von Steuerzahlern gerade auch mit niedrigeren oder mittleren Einkommen." Die SPD sei zwar offen dafür, den Soli komplett abzuschaffen, sagte Post. "Wir sind und bleiben aber dagegen, dass eine solche Komplett- Abschaffung zu einem milliardenschweren Entlastungsprogramm für die absoluten Topverdiener in unserem Land wird. Eine Komplett- Abschaffung des Solis ist für uns nur denkbar, wenn die Entlastung von Topverdienern dadurch kompensiert wird, dass sie künftig eine höhere Einkommens- und Reichensteuer zahlen müssen." Ähnlich hatte sich bereits Scholz geäußert, die Union lehnt das aber ab. Regierungssprecher Steffen Seibert verwies auf den Koalitionsvertrag, der eine schrittweise Abschaffung des Solidaritätszuschlags vorsehe. Den Soli vollständig abzuschaffen, sei aber eine Aufgabe für die nächste Legislaturperiode. Altmaier schlägt konkret ein "Abschmelzmodell" vor. Anders als Scholz setzt er dabei auf Freibeträge. Wer im Jahr 2021 weniger als 16 988 Euro Einkommensteuer entrichtet, soll keinen Soli mehr bezahlen. Bei allen anderen verringert sich die Steuerbemessungsgrundlage - trotz Überschreitung des Freibetrags muss also nicht das gesamte Einkommen versteuert werden. Damit würden alle bisherigen Solizahler ab 2021 Geld sparen, auch die Topverdiener. Der Freibetrag soll nach Altmaiers Plänen 2024 auf 50 000 Euro Einkommensteuer steigen, Kapitalgesellschaften sollen dann ausgenommen werden. Ab 2026 soll überhaupt kein Soli mehr anfallen. Dagegen sieht Scholz in seinem Konzept eine Freigrenze von 16 956 Euro Einkommensteuer vor. Bis zu diesem Betrag soll kein Soli mehr fällig werden. Wird die Freigrenze überschritten, muss man jedoch das gesamte Einkommen versteuern. Topverdiener müssten damit auch 2021 weiterhin den vollen Soli zahlen. Laut Wirtschaftsministerium würde eine stufenweise Voll-Abschaffung des Zuschlags im Jahr 2021 zusätzlich rund 2,8 Milliarden Euro und später noch einmal 12,5 Milliarden kosten. Zur Gegenfinanzierung könnten Ausgaben stärker priorisiert, Subventionen kritisch überprüft und Bundesbeteiligungen reduziert werden. Was dies konkret bedeutet, konnte eine Sprecherin zunächst nicht sagen. Der Bund hält Beteiligungen etwa an der Deutschen Post, der Deutschen Telekom oder der Commerzbank. Altmaier sagte im ZDF-"Morgenmagazin", bei einer teilweisen Abschaffung werde die Hälfte des Soli weiter gezahlt - und zwar auf unbegrenzte Zeit. Dies sei ein erhebliches verfassungsrechtliches Risiko. Außerdem habe die Politik den Menschen vor 30 Jahren versprochen, dass der Soli komplett abgeschafft werde, wenn die Notwendigkeit entfallen sei. FDP-Chef Christian Lindner warnte die Bundesregierung vor einem halbherzigen Vorgehen. Altmaiers Modell sei Augenwischerei: "Noch mindestens zwei Bundestagswahlen sollen die Menschen wählen, bis der Solidaritätszuschlag entfällt." Das sei typisch CDU: "Vor den Wahlen, diesmal vor zwei Wahlen, wird etwas versprochen. Und nach den Wahlen wird davon nichts gehalten." Beifall bekam Altmaier dagegen von Wirtschaftsverbänden, die ihn in der Vergangenheit wiederholt kritisiert hatten. Der Industrieverband BDI lobte, insbesondere mittelständische Unternehmen würden profitieren. Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer sagte, es dürfe keine Zwei-Klassen-Entlastung geben, die die erfolgreich wirtschaftenden Betriebe des Handwerks benachteilige. Der Präsident des Verbands Familienunternehmer, Reinhold von Eben-Worlée, sagte: "Besser spät als nie". Altmaiers Stufen-Konzept bringe wenigstens am Ende für alle Steuerzahler eine dringend notwendige Entlastung. Noch besser aber wäre es, den letzten Schritt früher einzuleiten. Gerade Eben-Worlée hatte Altmaier massiv kritisiert - vor allem, weil in dessen Industriestrategie der Mittelstand nicht auftauchte./tam/DP/zb
13.08.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Rezessionsangst - Defensive Immo-Werte gesucht, Banken im Minus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts der weltweit zunehmenden Krisen und der Furcht vor einer weiteren Konjunktureintrübung haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Dienstag auf die vermeintlich defensiven Branchen gesetzt. So verzeichneten Immobilienwerte Zuwächse. In der europäischen Stoxx-600-Branchensübersicht waren sie mit plus 0,3 Prozent der stärkste Sektor. Deutsche Wohnen aus dem MDax legten nach Zahlenvorlage um 0,2 Prozent zu, damit aber weniger als andere Immobilienwerte wie TAG Immobilien, LEG oder Alstria Office mit einem Aufschlag von jeweils um die 1 Prozent. Analysten waren mit dem Zahlenwerk von Deutsche Wohnen nicht ganz zufrieden. Auch den Mietdeckel in Berlin, wo Deutsche Wohnen stark engagiert ist, behalten die Anleger im Auge. Die Aktie gilt aber als Kandidat für den Aufstieg in den Dax. Dies könnte etwas stützen. Die Zahlen von Alstria Office kamen indes gut an. Ein solides erstes Halbjahr, schrieb Analyst Andre Remke von der Baader Bank. Im deutschen Leitindex waren am Dienstag Vonovia mit plus 1,2 Prozent vorne. Immobilienkonzernen kommt das Niedrigzinsumfeld zugute, denn niedrige Zinsen machen Finanzierungen von Häusern und Wohnungen günstiger. Anders bei Banken, die darunter leiden, weil niedrige Zinsen ihre Einnahmen schmälern. Im MDax rutschten am Dienstag die Anteile der Commerzbank auf ein neues Rekordtief bei 4,931 Euro. Aareal Bank standen nach Zahlen zunächst deutlich tiefer, dämmten das Minus zuletzt aber ein. Deutsche Bank verloren im Dax mehr als 2 Prozent, notierten aber noch etwas über ihrem Rekordtief bei 5,801 Euro von Anfang Juni./ajx/mis
13.08.2019 Quelle: dpa
Umfrage: Anleger setzen weiter auf klassische Sparformen
BERLIN (dpa-AFX) - Verbraucher in Deutschland setzen trotz mickriger Zinsen laut einer aktuellen Umfrage weiter überwiegend auf traditionelle Geldanlagen. Auch nachhaltige Geldanlagen, etwa in umweltfreundliche Aktien oder Fonds, spielen ungeachtet der Klimadebatte bisher eine eher untergeordnet Rolle, wie aus der Umfrage für den Bankenverband hervorgeht. Danach dominieren bei Geldanlagen in Deutschland nach wie vor das Sparbuch, die Lebensversicherung und der Bausparvertrag: 41 Prozent der befragten Anleger nutzen das Sparbuch, 33 Prozent setzen auf die Lebensversicherung sowie 30 Prozent auf den Bausparvertrag. Es folgen Immobilien (25 Prozent) und Tagesgeld-Anlagen (23 Prozent). Traditionelle Sparformen stehen weiter hoch im Kurs, obwohl sie kaum noch Erträge abwerfen. Unter dem Strich verlieren Sparer bei steigender Inflation sogar Geld. Immer mehr Banken und Sparkassen verlangen - bisher von vermögenden Privatkunden - inzwischen auch Geld fürs Verwahren von Guthaben. Gut ein Drittel der Sparer legt monatlich bis zu 100 Euro zurück, ein Fünftel bis zu 200 Euro, ein knappes Fünftel spart bis zu 500 Euro - vor allem für Notfälle, größere Anschaffungen und die Altersvorsorge, wie aus der Umfrage des Instituts Kantar TNS für den Bundesverband deutscher Banken hervorgeht. Nur ein knappes Viertel der Anleger (23 Prozent) besitze Aktien, Aktienfonds oder andere Wertpapiere. In allen Altersgruppen sei "Sicherheit" das wichtigste Kriterium bei der Geldanlage. Es folgten - mit Ausnahme bei den unter 30-Jährigen - "Verfügbarkeit" und "Rendite". "Nachhaltigkeit" werde noch eher selten genannt. Die Bereitschaft, bei der Geldanlage ein höheres Risiko einzugehen und so Renditechancen zu erhöhen, sei "sehr gering ausgeprägt": Mehr als acht von zehn Befragten (82 Prozent) lehnten diesen Gedanken ab./sl/DP/zb
12.08.2019 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Anleger verabschieden sich von Bankaktien - Coba auf Rekordtief
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien der Commerzbank sind am Montag auf den tiefsten Stand ihrer Börsengeschichte gefallen. Im Tief fielen die im MDax notierten Papiere um 3,3 Prozent auf 5,08 Euro und somit noch unter das bisherige Rekordtief vom August 2016 bei 5,157 Euro. Die Aktien der Deutschen Bank waren mit minus 3,2 Prozent im Dax der größte Verlierer, bewegten sich damit aber noch etwas über ihrem Rekordtief bei 5,801 Euro von Anfang Juni 2019 . Generell neigte der europäische Bankensektor zu Wochenbeginn zur Schwäche: Der Stoxx Europe 600 für Banken lag mit einem Abschlag von 1,1 Prozent am Ende des Branchentableaus. Er rutschte auf den tiefsten Stand seit mehr als drei Jahren. Am Markt dominieren unverändert konjunkturelle Risiken den Blick der Investoren auf den Bankensektor. Nicht zuletzt wegen der globalen Handelsstreitigkeiten dürften die großen Notenbanken die Leitzinsen niedrig halten - oder die Geldpolitik sogar noch mehr lockern. Niedrige Kapitalmarktzinsen erschweren den Geldhäusern die Geschäfte im Handel mit festverzinsten Wertpapieren, eine schwache Konjunktur bremst zudem die Kreditnachfrage. Auch drohen im im Falle einer Konjunkturkrise vermehrt Ausfälle von bereits vergebenen Krediten. Bundesanleihen beispielsweise werfen mittlerweile über alle Laufzeiten hinweg negative Renditen ab. Selbst Papiere mit 30 Jahren Laufzeiten rentierten am Montag mit 0,09 Prozent im Minus. Volkswirt Norbert Wuthe von der Bayerischen Landesbank begründete dies auch mit den Sorgen von Investoren über eine Abwertungsspirale im globalen Devisenhandel und mit dem Bruch der Regierungskoalition in Italien. Hinzu kommen die zunehmenden politischen Proteste in Hongkong./bek/ajx/mis