Optionsschein | Put | Deutsche Lufthansa | 15,00 | 18.03.20

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  • WKN: MC0862
  • ISIN: DE000MC08621
  • Optionsschein
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Basiswert

8,04 EUR

-0,74 % 03.04.2020 22:26:08

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Put auf Deutsche Lufthansa hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 04.04.2020 15:11:53 Quelle: dpa
DGAP-Adhoc: Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Finanzvorstand Ulrik Svensson legt aus gesundheitlichen Gründen sein Mandat nieder (deutsch)
Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Finanzvorstand Ulrik Svensson legt aus gesundheitlichen Gründen sein Mandat nieder ^ DGAP-Ad-hoc: Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Personalie Deutsche Lufthansa AG: Lufthansa Finanzvorstand Ulrik Svensson legt aus gesundheitlichen Gründen sein Mandat nieder 04.04.2020 / 15:11 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Ulrik Svensson, Vorstandsmitglied der Deutschen Lufthansa AG für das Ressort Finanzen, hat heute den Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Gesellschaft darüber informiert, dass er aus gesundheitlichen Gründen gezwungen ist, sein Mandat niederzulegen. Herr Svensson hat die Niederlegung seines Mandats und die Beendigung seiner Vorstandstätigkeit mit Wirkung vom kommenden Montag, 6. April 2020, avisiert. Der Aufsichtsrat wird zeitnah über eine Nachfolgelösung beraten und entscheiden. --------------------------------------------------------------------------- 04.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 1015669 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1015669 04.04.2020 CET/CEST °
Heute 04.04.2020 09:04:59 Quelle: dpa
Zurück zu alter Stärke? Warenverkehr aus China legt zu
BERLIN (dpa-AFX) - China fährt hoch: Weil das Land offiziell nur noch wenige Neuinfektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 meldet, hebt es die Beschränkungen für die Bevölkerung allmählich auf und die Industrie-Produktion gewinnt an Fahrt. Das spürt auch der internationale Güterverkehr. Die Zugzahlen von China nach Deutschland stiegen wieder, teilte etwa die Deutsche-Bahn-Tochter DB Cargo mit. "Im April sind bereits 25 Prozent mehr Züge geplant als noch im März." Absolute Zahlen nennt das Unternehmen offiziell nicht, doch das Niveau nähere sich allmählich wieder den Zeiten vor der Krise an. Zugleich dreht sich die Richtung des Warenverkehrs von und nach China. "Während in den vergangenen Wochen regelmäßig Züge von Deutschland aus Richtung China verkehrten, kamen deutlich weniger Züge aus Asien in Deutschland an", hieß es von DB Cargo. Nun ist es umgekehrt, weil in China die Produktion wieder zulegt, in Deutschland und Europa aber immer mehr heruntergefahren wird. Doch nur ein kleiner Teil des Warenverkehrs mit China wird über die Schiene abgewickelt. Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) schätzt den Anteil der Bahn auf etwa zwei Prozent. Rund 90 Prozent würden demnach per Schiff transportiert - und dort stehen die Spediteure vor größeren Schwierigkeiten: "In den Häfen auf europäischer Seite hängen eine ganze Reihe leerer Container fest", sagt ein BGA-Sprecher. "Dieser Stau muss erst sukzessive abgebaut werden." Die Container seien noch vor der Krise von China nach Deutschland verschifft, dort aber nicht neu beladen und zurückgeschickt worden, "weil es in China wegen der Krise keine Abnehmer gab und in den Frachthäfen Stillstand herrschte". Nun würden die Container in Fernost gebraucht, fehlten dort aber. Eng ist es derzeit auch im Luftverkehr. Zwar ist nur der Zivilverkehr wegen der Krise eingeschränkt. Doch rund die Hälfte aller per Luftfracht versendeten Waren wird in Passagiermaschinen mittransportiert, heißt es vom Bundesverband der deutschen Luftverkehrswirtschaft. "Im Prinzip kann man sagen, dass uns rund die Hälfte unserer Angebotsmenge im Frachtverkehr weggebrochen ist", sagte ein Sprecher von Lufthansa Cargo. Zwar gehe gleichzeitig auch das Frachtvolumen zurück - aber in deutlich geringerem Umfang. Bei der größten europäischen Frachtfluggesellschaft seien die 17 reinen Frachtmaschinen derzeit deshalb im Dauereinsatz. Um die Kapazitätsengpässe aufzufangen, würden nun auch ungenutzte Passagierflugzeuge für den Warentransport eingesetzt. "Dies kann man aber nur als Notlösung betrachten", sagte der Sprecher. Mit diesen Flugzeugen könne nur ein Drittel der Menge bei sonst ähnlichen Kosten transportiert werden. Dass der Verkehr aus China zuletzt wieder zugenommen habe, bestätigte er auch für sein Unternehmen. China ist für Deutschland inzwischen einer der wichtigsten Handelspartner weltweit. "2019 wurden Waren im Wert von 109,7 Milliarden Euro aus China importiert, das waren noch einmal 3,4 Prozent mehr als 2018", schreibt das Statistische Bundesamt. Aus keinem Land der Welt wurden im selben Zeitraum mehr Güter eingekauft. Bei den Exporten steht China aus deutscher Sicht auf Platz drei, hinter den USA und Frankreich. Wie sich die Corona-Krise auf die Beziehungen auswirkt, lässt sich anhand der Zahlen noch nicht feststellen. Die aktuellsten Daten stammen aus dem Januar. Da hatte die Corona-Krise den Statistikern zufolge noch kaum Auswirkungen auf die Importe. Allerdings waren die Exporte von Deutschland nach China im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der Krise bereits um rund 6,5 Prozent zurückgegangen. "Die Zahlen für die darauffolgenden Monate werden spannend sein", sagt der BGA-Sprecher. Herausforderungen der derzeitigen Entwicklung sieht er nicht nur für die Spediteure, sondern auch für die Produzenten in China selbst. "Ja, das läuft in China nun wieder an", sagt er. "Aber so ein Anlaufen ist eben auch nicht ohne." Neben den fehlenden Containern gibt es noch weitere Engpässe: "Sie brauchen Experten, die diese Anlagen wieder in Betrieb nehmen und aus dem Ausland bekommen sie die derzeit nur schwer in das Land." Und es braucht Abnehmer. Bei einem Großteil der aus China nach Deutschland importierten Waren handelt es sich um Konsumgüter wie Elektroartikel oder Textilien. Doch gerade diese Geschäfte dürften in Deutschland noch eine Weile geschlossen bleiben./maa/DP/fba