Optionsschein | Call | Volkswagen Vz. | 157,50 | 18.03.20

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  • WKN: MC07Y4
  • ISIN: DE000MC07Y49
  • Optionsschein
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18.03.2020 13:10:05

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Basiswert

104,82 EUR

-8,21 % 27.03.2020 22:26:07

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 29.03.2020 10:25:03 Quelle: dpa
VIRUS: Auch US-Automesse in Detroit abgesagt
DETROIT (dpa-AFX) - Auch die größte US-Automesse in Detroit fällt dieses Jahr wegen der Coronavirus-Pandemie aus. "Auch wenn wir enttäuscht sind, gibt es für uns nichts Wichtigeres, als die Gesundheit, die Sicherheit und das Wohlergehen der Bürger von Detroit und Michigan", sagte Messe-Direktor Rod Alberts in einem Statement am Samstagabend in Detroit. "Und wir werden tun, was wir können, um den Kampf unserer Gemeinschaft gegen den Ausbruch des Coronavirus zu unterstützen." Die US-Katastrophenschutzbehörde Fema will das Kongresszentrum in Detroit wegen der Ausbreitung der Lungenkrankheit als Feldkrankenhaus nutzen. Die Messe sollte in diesem Jahr erstmals im Juni stattfinden, nachdem in den vergangenen Jahren zum gewohnten Termin Mitte Januar die Besucher- und Ausstellerzahlen deutlich zurückgegangen waren. Autohersteller zog es zunehmend auf die vorher stattfindende Technikmesse CES in Las Vegas. Die Messe in Detroit wird vom Autohändlerverband der Region Detroit ausgerichtet, in der Metropole sind mit General Motors, Ford und Fiat Chrysler aber auch die "Big Three" der US-Autobauer beheimatet. Wie in Europa in den Werken von unter anderem Volkswagen, Daimler und BMW stehen derzeit auch die Bänder der Autofabriken in Nordamerika still. Wegen des neuartigen Coronavirus waren zudem bereits die geplanten international wichtigen Automessen in Genf (März) und Peking (April) ausgefallen oder verschoben worden./men/zb
Heute 29.03.2020 09:33:49 Quelle: dpa
VIRUS: Dudenhöffer erwartet drastischen Stellenabbau in Autoindustrie
MÜNCHEN (dpa-AFX) - In der deutschen Autoindustrie droht aus Sicht von Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer der Verlust von mehr als 100 000 Arbeitsplätzen durch die Corona-Krise. Die Nachfrage dürfte dieses Jahr um 15 Prozent einbrechen, und nach den Erfahrungen aus der Finanzmarktkrise werde der Aufholprozess mehr als zehn Jahre dauern, schreibt der Professor in einer Studie, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. In den deutschen Werken gebe es über Nacht Überkapazitäten von 1,3 bis 1,7 Millionen Fahrzeugen. Kurzarbeitergeld überbrücke nur kurze Zeiten. Kein Unternehmen könne ungenutzte Produktionskapazität jahrelang vorhalten. Deshalb seien 100 000 der heute 830 000 Arbeitsplätze bei Autobauern und Zulieferern in Deutschland gefährdet - "unter optimistischen Annahmen", schrieb Dudenhöffer. Die Autoproduktion in Deutschland war vergangenes Jahr von 5,1 auf 4,7 Millionen Fahrzeuge gesunken. Der Wirtschaftsforscher rechnet dieses Jahr mit einem Verkaufsrückgang von 15 Prozent in Deutschland, 20 Prozent in China, 25 Prozent in Frankreich und den USA und 30 Prozent in Italien. Damit dürfte die Produktion in Deutschland "bei optimistischer Prognose auf 3,8 Millionen Fahrzeuge schrumpfen. Unter einem pessimistischen Szenario erwarten wir lediglich 3,4 Millionen Fahrzeuge." "Der Grund sind nicht Probleme in den Lieferketten, sondern ganz klar die fehlende Nachfrage", betonte Dudenhöffer: Die Autoindustrie habe "ein gravierendes, längerfristiges Nachfrageproblem." Das Wirtschaftswachstum nach dem Schulden-Crash 2009 lasse erwarten, dass die USA mindestens 10 Jahre bräuchten, um Anschluss an das Jahr 2019 zu finden. Auch in Europa spreche wenig für einen Wachstums-Boom nach der Corona-Krise: "In der Vergangenheit galt bei den großen Krisen in Europa das Gegenteil." Um die Nachfrage zu beleben, schlug Dudenhöffer das Aussetzen der Mehrwertsteuer oder eine negative Mehrwertsteuer vor./rol/DP/zb