Optionsschein | Call | Volkswagen Vz. | 150,00 | 18.03.20

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  • WKN: MC07Y1
  • ISIN: DE000MC07Y15
  • Optionsschein
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18.03.2020 13:10:05

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Basiswert

124,00 EUR

+4,10 % 09.04.2020 22:26:08

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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Volkswagen Vz. hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

09.04.2020 Quelle: dpa
Tarifabschluss für VW-Beschäftigte ohne Lohnerhöhung
WOLFSBURG (dpa-AFX) - Die knapp 120 000 Beschäftigten des Autobauers Volkswagen, für die der VW-Haustarifvertrag gilt, müssen in der Corona-Krise auf Lohnerhöhungen warten. Das Unternehmen und die Gewerkschaft IG Metall verständigten sich am Donnerstag darauf, die zu Ende April gekündigten Tarifverträge ohne Erhöhung der Entgelte unverändert bis Ende Dezember 2020 wieder in Kraft zu setzen. Die IG Metall teilte mit, die Verhandlungen über mehr Geld seien "um acht Monate aufgeschoben". Schon jetzt seien aber Verbesserungen erreicht worden. So wurde die Option, pro pflegebedürftigem Angehörigen oder Kind eine Einmalzahlung in sechs arbeitsfreie Tage umzuwandeln, erweitert. Außerdem können Mitarbeiter künftig eine Auszeit von bis zu sechs Monaten nehmen, in der sie 75 Prozent des Bruttoentgelts erhalten. Die Minusstunden sind bei Wiederaufnahme der Arbeit mit 25 Prozent des Bruttomonatsentgelts zurückzuzahlen. Auch die Rahmenbedingungen für das mobile Arbeiten wurden erleichtert. Der Verhandlungsführer von Volkswagen, Arne Meiswinkel, sagte, es sei in der Tarifrunde auch darum gegangen, die Folgen der Corona-Krise "für Unternehmen und Beschäftigte in Grenzen zu halten und uns bestens auf den Wiederanlauf einzustellen". Bis zum 30. September sollen laut VW im Rahmen einer Verhandlungsverpflichtung auch die leistungsorientierten Vergütungsbestandteile neu gestaltet werden. Derzeit erhalten rund 80 000 VW-Mitarbeiter in Deutschland wegen der Corona-Krise Kurzarbeitergeld, das vom Unternehmen von den regulär 60 Prozent des Nettolohns (beziehungsweise 67 Prozent bei Mitarbeitern mit Kindern) auf fast 100 Prozent aufgestockt wird. Auch für diese Ergänzungen sind Tarifvereinbarungen die Grundlage. Der VW-Haustarif ist Deutschlands größter Firmentarif. Er gilt für die Beschäftigten in den VW-Werken Wolfsburg, Braunschweig, Hannover, Salzgitter, Emden und Kassel sowie bei der VW-Finanztochter./cwe/DP/jha
09.04.2020 Quelle: dpa
Streit über Einschnitte beim Lastwagenbauer MAN
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Betriebsratschef der VW-Lastwagentochter Traton hat Aussagen von Traton-Chef Andreas Renschler über laufende Gespräche zur "fundamentalen Neuausrichtung" des Münchner Lkw-Bauers MAN klar dementiert. "Die Belegschaft kann sich auf uns verlassen. Wir setzen uns momentan nicht an den Tisch", sagte Saki Stimoniaris, Betriebsratschef von MAN und Traton und Mitglied des VW-Aufsichtsrats, am Freitag. Die MAN Truck & Bus SE gehört mit Scania zu Traton und plant einen großen Stellenabbau. MAN beschäftigt weltweit rund 36 000 Mitarbeiter, davon 21 000 in Bayern. Stimoniaris sagte, entgegen anders lautender Veröffentlichungen des Traton-Vorstands gebe es keinerlei Verhandlungen oder Gespräche mit dem MAN-Vorstand zu einer Restrukturierung. Erst wenn im Volkswagen-Konzern die Rahmenbedingungen geschaffen seien, "wird der Gesamtbetriebsrat überhaupt dazu bereit sein, in Gespräche zu einer Restrukturierung einzusteigen", sagte er. Renschler hatte der "Wirtschaftswoche" gesagt, MAN müsse deutlich profitabler werde. Auch die Arbeitnehmervertreter sähen die Notwendigkeit einer fundamentalen Neuausrichtung. "Die Gespräche werden durch die Krise etwas verzögert, gehen aber weiter." Stimoniaris sagte: "Wir sehen die Verantwortung für die MAN. Wir müssen handeln. Aber hierzu braucht es Rahmenbedingungen der Verlässlichkeit. Volkswagen muss jetzt das Ruder in die Hand nehmen." Die MAN-Werke habe ihre Produktion wegen der Corona-Pandemie eingestellt. In Deutschland sind rund 13 000 Mitarbeiter seit 23. März in Kurzarbeit./rol/DP/jha