Discount-Zertifikat | Volkswagen Vz. | 140,00 | 20.03.20

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  • WKN: MC07QX
  • ISIN: DE000MC07QX9
  • Discount-Zertifikat
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20.03.2020 16:44:50

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- 02.04.2020 22:26:07

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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Volkswagen Vz., hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

02.04.2020 Quelle: dpa
VW fertigt Teile für Gesichtsvisiere - Weitere Medizinprojekte laufen
WOLFSBURG/KASSEL (dpa-AFX) - Volkswagen hat in der Corona-Krise die Fertigung medizinischer Schutzausrüstung mit 3D-Druckern gestartet. Im konzerninternen Zulieferwerk Kassel entstehen Halterungen für Gesichtsvisiere, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Auch in Wolfsburg und an weiteren Standorten unter anderem von Audi, Porsche, MAN und der leichten VW-Nutzfahrzeuge werden Teile produziert. Mehr als 50 3D-Drucker seien derzeit im Einsatz, zusätzliche sollen hinzukommen. Das Projekt gehört zu einer Initiative mit dem Flugzeugbauer Airbus und rund 250 einzelnen Unternehmen. Die von Airbus entwickelten Halterungen sollen in der kommenden Woche nach Spanien geflogen werden, wo es neben Italien besonders viele Corona-Tote gibt. Auch in Spanien und Italien selbst beteiligen sich die VW-Töchter inzwischen an der Herstellung von Medizinprodukten. Seat begann in Martorell bei Barcelona mit dem Bau mechanischer Beatmungsgeräte, deren Zulassung jedoch noch aussteht. Auch Gesichtsmasken werden hier produziert. Der italienische Sportwagenbauer Lamborghini bietet chirurgische Masken und Plexiglasschutzschilder an. Skoda entwickelte mit der Technischen Universität Prag ein 3D-Druckverfahren zur Herstellung wiederverwendbarer Atemschutzmasken. Die Kernmarke VW selbst prüft, Kunststoff-Elemente für Beatmungsgeräte zu fertigen. Der Bedarf an Medizintechnik ist weltweit groß. Auch in Deutschland stellen branchenfremde Firmen ihre Fertigung teilweise um, um Krankenhäuser angesichts drohender Engpässe bei der Behandlung von Patienten mit schweren Covid-19-Verläufen zu unterstützen. In den USA wollen Ford und der Industriekonzern General Electric 50 000 Beatmungsgeräte binnen 100 Tagen herstellen./jap/DP/nas
02.04.2020 Quelle: dpa
EU-Generalanwalt will VW-Käufern Klage in Österreich erlauben
LUXEMBURG (dpa-AFX) - Käufer eines Volkswagens mit manipulierter Abgas-Software dürfen einem Gutachten des EU-Generalanwalts zufolge im Land des Autokaufs auf Schadenersatz klagen. Der Generalanwalt äußerte sich am Donnerstag zu 574 VW-Kunden in Österreich, deren Sammelklage vor dem Landesgericht Klagenfurt anhängig ist. Normalerweise müsste eine Klage in dem Land eingereicht werden, in dem der Beklagte seinen Sitz oder Wohnsitz hat. Deshalb hatte das österreichische Gericht beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) angefragt, ob es überhaupt zuständig ist. Der Generalanwalt, dessen Gutachten eine wesentliche Grundlage der späteren EuGH-Entscheidung ist, sieht im vorliegenden Fall aber eine Ausnahme gegeben. Es bestünden auch alternative Gerichtsstände, erklärte der Generalanwalt. Bei Streitigkeiten wegen unerlaubter Handlung oder einer Handlung, die einer unerlaubten Handlung gleichgestellt ist, hat der Kläger demnach die Möglichkeit, vor dem Gericht des Ortes zu klagen, an dem der Schaden eingetreten ist oder einzutreten droht. Das für den Schaden ursächliche Geschehen sei in Deutschland eingetreten, weil dort die manipulierte Software in die Autos eingebaut wurde. Für die 574 VW-Kunden, die ihre Rechte an den österreichischen Verein für Konsumenteninformation abgetreten haben, sei der Schaden jedoch in Österreich entstanden, weil sie dort die Fahrzeuge mit den Abschalteinrichtungen gekauft hatten. Unter Abwägung verschiedener Bestimmungen kam der Generalanwalt zu dem Schluss, dass die Käufer ihren Schaden sehr wohl vor einem österreichischen Gericht einklagen können. Volkswagen habe auch leicht vorhersehen können, dass seine Fahrzeuge in Österreich verkauft werden würden und die Käufer dort zivilrechtliche Haftungsklagen gegen den Konzern erheben könnten./ff/DP/jha
02.04.2020 Quelle: dpa
Rekord bei Kaufprämie für Elektroautos im März
ESCHBORN (dpa-AFX) - Im März wurden mehr Anträge auf die Kaufprämie für Elektroautos und Plug-in-Hybride gestellt als je zuvor in einem Monat. Insgesamt meldeten sich 12 365 Personen oder Unternehmen beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, wie aus den monatlichen Zahlen der Behörde in Eschborn hervorgeht. Der bisherige Rekord von gut 10 000 stammte aus dem Oktober. Wichtigster Treiber dürfte die in der zweiten Februar-Hälfte beschlossene Erhöhung der Kaufprämie gewesen sein. Ihre Wirkung überwog offenbar mögliche bremsende Wirkungen durch die Corona-Krise. Zudem sind Nachholeffekte denkbar: Im Februar hatte es mit nur 5632 Anträgen einen deutlichen Einbruch gegeben. Im einzelnen wurden im März Förderanträge für 7898 reine Elektroautos mit Batterieantrieb gestellt. Bei Plug-in-Hybriden waren es 4464. Beides sind Rekorde. Brennstoffzellenfahrzeuge spielen weiterhin kaum eine Rolle: Für sie wurden 3 Anträge eingereicht. Die Kaufprämie soll den Absatz von Autos mit elektrifiziertem Antrieb fördern. Für reine Elektroautos mit Batterie oder Brennstoffzelle gibt der Staat inzwischen bis zu 3000 Euro, bei Plug-in-Hybriden sind es bis zu 2250 Euro. Zudem müssen die Autohersteller einen Rabatt in mindestens gleicher Höhe gewähren. Seit Start des Förderprogramms im Sommer 2016 sind insgesamt 191 838 Anträge eingegangen - knapp zwei Drittel davon für reine Elektroautos. Die meisten entfielen mit 28 473 auf die Marke BMW, dahinter folgen Renault mit 24 198 und VW mit 23 893./ruc/DP/stk