Faktor-Zertifikat | 8,00 | Short | Microsoft

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  • WKN: MC07FT
  • ISIN: DE000MC07FT0
  • Faktor-Zertifikat
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20.03.2020 21:56:42

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Basiswert

153,91 USD

-0,83 % 03.04.2020 22:26:11

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Microsoft hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
19.02.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 208,52 USD
  • 200,17 USD
  • 0,0029
  • 210,06 USD
  • 201,65 USD
  • 0,0027
20.11.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 169,13 USD
  • 162,36 USD
  • 0,0275
  • 168,61 USD
  • 161,86 USD
  • 0,0275
14.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 152,76 USD
  • 146,66 USD
  • 0,10
  • 155,41 USD
  • 149,20 USD
  • 0,0839

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

30.03.2020 Quelle: dpa
Microsoft baut Familien-Abo für Office mit weiterer Software aus
REDMOND (dpa-AFX) - Microsoft will seine ursprünglich für den Einsatz im Büro gedachte Software stärker auch im Privatleben der Nutzer etablieren. Ein erweitertes Familien-Abo unter dem neuen Namen Microsoft 365 bietet neben Office-Büroprogrammen wie Word und Excel künftig auch die für gemeinsames Arbeiten und Videokonferenzen geeignete Software Teams sowie eine Kinderschutz-App. Microsoft wird damit stärker zu einem Konkurrenten unter anderem für Google und Apple. Den Preis für bis zu sechs Nutzer belässt Microsoft bei zehn Euro im Monat. Für einen nahtlosen Übergang zwischen privater und beruflicher Nutzung solle eine einheitliche Bedienung in den Programmen sorgen, sagte Microsoft-Manager Yusuf Mehdi der Deutschen Presse-Agentur zur Vorstellung des Angebots am Montag. Die Kinderschutz-App soll Plattform-übergreifend auf Apples iPhones, Windows-10-Computern sowie Microsofts Spielekonsole Xbox funktionieren. Über die Anwendung können Eltern die Nutzungszeit der Geräte kontrollieren und Einschränkungen festlegen. Die Coronavirus-Krise, in der Menschen beim Arbeiten und Lernen von zuhause aus verstärkt auf Software-Werkzeuge wie Teams zurückgreifen, ist ein günstiger Zeitpunkt für den Start des erweiterten Verbraucher-Angebots. Microsoft habe aber schon vor mehr als einem Jahr mit der Entwicklung begonnen, sagte Mehdi. Die Corona-Krise "hat für immer verändert, wie die Menschen leben und arbeiten", betonte der Microsoft-Manager. Auch wenn danach wieder mehr persönliche Interaktionen geben werde - "es wird zur Realität im Alltag gehören, dass wir von zuhause arbeiten und flexibler sind". Das gelte auch für Bildung./so/DP/nas
28.03.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Team-Plattformanbieter: Corona verändert Arbeitswelt nachhaltig
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Boom des Homeoffices durch die Corona-Krise beschert den Anbietern von Teamarbeit-Lösungen deutlichen Rückenwind. Digitales Arbeiten zuhause werde dadurch dauerhaft einen großen Schub bekommen, sagt Slack-Deutschlandchef Oliver Blüher. "Die Menschen erleben jetzt Möglichkeiten, die sie später weiter haben wollen." Auch Microsofts Deutschland-Chefin Sabine Bendiek spricht von einem kollektiven Lernprozess, der die Berufswelt verändere. "Ich gehe davon aus, dass diese Veränderungen anhalten werden. Flexibles Arbeiten von zuhause wird zunehmend so alltäglich wie die Nutzung von Smartphone und Laptop." Viele Anbieter von Web-Videokonferenzen, Messengern und anderer Software für Kommunikation und Teamarbeit erfahren aktuell enorme Nachfrage - im Homeoffice und als Alternative zu Dienstreisen. In Team-Plattformen wie Slack oder Microsoft Teams können Nutzer zu zweit und in Gruppen chatten, in Themenkanälen zusammenarbeiten, Dateien teilen sowie sich anrufen und per Video konferieren. Auch der deutsche Softwareanbieter Teamviewer mit seiner Fernsteuerungs- und Videokonferenzsoftware dürfte von vermehrtem Homeoffice profitieren. Slack-Chef und Mitgründer Stewart Butterfield verkündete gerade: Seit Anfang Februar habe Slack weltweit 9000 zahlende Neukunden gewonnen, vorher waren es in einem ganzen Quartal 5000. Insgesamt sind es demnach nun rund 120 000. Allein von Mitte bis Ende März sei die Zahl zugleich aktiver Nutzer von 10,5 auf 12,5 Millionen gestiegen, so Butterfield. Einen mindestens vergleichbaren Zuwachs gebe es in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sagte Blüher der Deutschen Presse-Agentur in München. "Wir sind mit der Geschäftsentwicklung mehr als zufrieden." Neben dem Trend zum Homeoffice entdeckten viele Unternehmen nun noch mehr die digitale Vernetzung in der Zusammenarbeit untereinander, ist Blüher überzeugt. Das gelte besonders auch für den in Deutschland so bedeutenden Mittelstand. Die Großkonzerne wiederum seien in diesem Netzwerk die Knotenpunkte. Den Einstieg schafft Slack oftmals über die kostenlose Basisversion, die besonders bei Start-ups beliebt ist. Schärfster Wettbewerber vor allem in größeren Unternehmen ist Microsoft "Teams", das der Riese in Kombi mit dem Rundumpaket "Office 365" in den Markt drückt. "Das Interesse an Teams ist derzeit riesig - sowohl bei Unternehmen und Organisationen als auch in Bildungseinrichtungen und im privaten Umfeld", berichtet Bendiek. "Die Geschwindigkeit, mit der Menschen Video-Calls, virtuelle Meetings oder Screen-Sharing kreativ nutzen, ist beeindruckend." Der Kanadier Butterfield hatte Slack 2013 gestartet und 2019 an die Börse gebracht - zuletzt lag die Aktie klar unter dem Ausgabekurs. Weltweit arbeiten gut 2000 Menschen für Slack - aktuell auch alle im Homeoffice. Sitz für den deutschsprachigen Markt ist München. Eine seiner größten Stärken im Wettbewerb sehe Slack in der Kooperation von Mitarbeitern intern und auch über Unternehmensgrenzen hinweg via die Kanäle ("Slack-Channels"). Konkurrenten seien - wie überall in der digitalen Welt - oft zugleich Partner, betonte Blüher. So gebe es bei Slack Integrationen in Microsofts Office-Welt oder zu Spezialisten für Videokonferenzen wie Zoom oder GoToMeeting./fd/DP/men
26.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP 2: Hannover Messe und Twenty2X fallen aus
(neu: auch IT-Messe Twenty2X abgesagt, Reaktion Althusmann) HANNOVER (dpa-AFX) - Die Hannover Messe als größte Industriemesse der Welt fällt dieses Jahr wegen des Coronavirus aus. Einreisebeschränkungen, Kontaktverbote und eine Verfügung der Region Hannover machten die Ausrichtung unmöglich, teilte die Deutsche Messe am Donnerstag mit. Vor drei Wochen war die ursprünglich für Ende April geplante Messe bereits auf Mitte Juli verschoben worden. Nun findet das Branchentreffen, für das rund 6000 Aussteller aus 70 Ländern angekündigt waren, erst 2021 wieder statt. "Unsere Aussteller und Partner sowie das gesamte Team haben mit allen Kräften für die Durchführung gekämpft", sagte Messe-Chef Jochen Köckler. "Heute müssen wir aber einsehen, dass die Ausrichtung der weltweit wichtigsten Industriemesse in diesem Jahr nicht möglich sein wird." Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) sagte, die Absage sei "leider alternativlos". Angesichts der Corona-Krise sei es "mehr als unwahrscheinlich" gewesen, dass insbesondere Aussteller aus den besonders von dem Virus betroffenen Ländern Italien, USA und China in diesem Sommer nach Hannover gekommen wären. Auch die IT-Messe Twenty2X in Hannover, die dieses Jahr ihre Premiere feiern sollte, wurde abgesagt. Sie war zunächst von März auf Ende Juni verschoben worden, dieser Termin ließ sich jetzt aber nicht mehr halten. Die Premiere findet nun erst am 9. bis 11. März 2021 statt. Nach Angaben der Veranstalter fällt die Hannover Messe zum ersten Mal in ihrer 73-jährigen Geschichte aus. Als Ersatz für die Zeit bis zur nächsten Auflage vom 12. bis 16. April 2021 soll ein digitales Programm dienen. Unter anderem sind Livestreams mit Interviews, Podiumsdiskussionen und Präsentationen geplant. "Der Bedarf an Orientierung und Austausch ist besonders in Krisenzeiten wichtig", sagte Köckler. "Deshalb arbeiten wir gerade mit Hochdruck an einer digitalen Informations- und Netzwerkplattform der Hannover Messe, die wir schon in Kürze für unsere Kunden öffnen werden." Die Coronavirus-Krise trifft die deutsche Industrie heftig. Die Umsätze gehen in vielen Bereichen spürbar zurück, zu den Folgen zählen Lieferengpässe, Produktionsstopps und Kurzarbeit. "Die Maschinenbauindustrie muss sich jetzt darauf konzentrieren, die Folgen der Pandemie in den eigenen Betrieben abzufedern, um anschließend wieder durchstarten zu können", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Thilo Brodtmann. Ein herber Schlag ist die Absage der Messe zudem für Hoteliers und Gastronomen in Niedersachsen. Der Hauptgeschäftsführer des Verbands Dehoga, Rainer Balke, hatte schon nach der Verschiebung von einem "Super-Gau" für die regionale Branche gesprochen. Zur Hannover Messe hatten sich auch IT-Konzerne wie Google, Amazon, Huawei, SAP und Microsoft angemeldet. Partnerland sollte in diesem Jahr Indonesien sein, dessen Präsident Joko Widodo zur Zeit der Ausstellung Deutschland besuchen wollte./cwe/DP/jha
26.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS/ROUNDUP: Hannover Messe fällt 2020 aus
HANNOVER (dpa-AFX) - Die Hannover Messe als größte Industriemesse der Welt fällt dieses Jahr wegen des Coronavirus aus. Einreisebeschränkungen, Kontaktverbote und eine Verfügung der Region Hannover machten die Ausrichtung unmöglich, teilte die Deutsche Messe am Donnerstag mit. Vor drei Wochen war die ursprünglich für Ende April geplante Messe bereits auf Mitte Juli verschoben worden. Nun findet das Branchentreffen, für das rund 6000 Aussteller aus 70 Ländern angekündigt waren, erst 2021 wieder statt. "Unsere Aussteller und Partner sowie das gesamte Team haben mit allen Kräften für die Durchführung gekämpft", sagte Messe-Chef Jochen Köckler. "Heute müssen wir aber einsehen, dass die Ausrichtung der weltweit wichtigsten Industriemesse in diesem Jahr nicht möglich sein wird." Nach Angaben der Veranstalter ist es das erste Mal in der 73-jährigen Geschichte der Messe, dass die Schau ausfällt. Als Ersatz für die Zeit bis zur nächsten Auflage vom 12. bis 16. April 2021 soll ein digitales Programm dienen. Unter anderem sind Livestreams mit Interviews, Podiumsdiskussionen und Präsentationen geplant. "Der Bedarf an Orientierung und Austausch ist besonders in Krisenzeiten wichtig", sagte Köckler. "Deshalb arbeiten wir gerade mit Hochdruck an einer digitalen Informations- und Netzwerkplattform der Hannover Messe, die wir schon in Kürze für unsere Kunden öffnen werden." Die Coronavirus-Krise trifft die deutsche Industrie heftig. Die Umsätze gehen in vielen Bereichen spürbar zurück, zu den Folgen zählen Lieferengpässe, Produktionsstopps und Kurzarbeit. "Die Maschinenbauindustrie muss sich jetzt darauf konzentrieren, die Folgen der Pandemie in den eigenen Betrieben abzufedern, um anschließend wieder durchstarten zu können", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Thilo Brodtmann. Ein herber Schlag ist die Absage der Messe zudem für Hoteliers und Gastronomen in Niedersachsen. Der Hauptgeschäftsführer des Verbands Dehoga, Rainer Balke, hatte schon nach der Verschiebung von einem "Super-GAU" für die regionale Branche gesprochen. Zur Hannover Messe hatten sich auch IT-Konzerne wie Google, Amazon, Huawei, SAP und Microsoft angemeldet. Partnerland sollte in diesem Jahr Indonesien sein, dessen Präsident Joko Widodo zur Zeit der Ausstellung Deutschland besuchen wollte./cwe/DP/jha