Faktor-Zertifikat | 14,00 | Short | DAX ®

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  • WKN: MC06SB
  • ISIN: DE000MC06SB3
  • Faktor-Zertifikat

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27.01.2020 17:37:23

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Basiswert

13.236,48 Pkt.

-2,12 % 27.01.2020 17:42:40

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf DAX ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
30.08.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12536,4589 Pkt
  • 12379,76 Pkt
  • 0,00
  • 12684,1619 Pkt
  • 12525,61 Pkt
  • 0,00
19.06.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12948,7332 Pkt
  • 12786,88 Pkt
  • 0,00
  • 13212,2223 Pkt
  • 13047,07 Pkt
  • 0,00
31.05.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 12683,0155 Pkt
  • 12524,48 Pkt
  • 0,01
  • 12751,8743 Pkt
  • 12592,48 Pkt
  • 0,01

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 27.01.2020 15:17:41 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax rutscht ab - Virussorgen und eingetrübter Ifo-Ausblick
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Sorgen vor der weiteren Verbreitung des Coronavirus und überraschend eingetrübte Konjunkturdaten haben den Dax zu Wochenbeginn auf Talfahrt geschickt. Der deutsche Leitindex sackte bis zum frühen Montagnachmittag um 2,55 Prozent auf 13 230,93 Punkte ab und entfernte sich damit wieder von der jüngst erreichten Rekordmarke von 13 640 Punkten. Am Freitag hatte am Markt noch Zuversicht geherrscht, nun fiel das Börsenbarometer auf das tiefste Niveau seit Anfang Januar zurück. Der MDax der mittelgroßen Werte fiel zu Wochenbeginn um 2,24 Prozent auf 28 156,89 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 lag 2,45 Prozent im Minus. Schlechte Nachrichten kamen von der deutschen Konjunktur: Der Ifo-Geschäftsklimaindex war überraschend gefallen. Analysten hatten dagegen mit einem Zuwachs gerechnet. "Der Ifo-Geschäftsklimaindex holt uns auf den Boden der Tatsachen zurück", schrieb Thomas Gitzel, Chefvolskwirt der VP Bank. Der Rückgang im Januar zeige, dass man in den deutschen Chefetagen skeptisch sei. Neben dem Strukturwandel in der Autoindustrie und den Verhandlungen mit Großbritannien über den Brexit verwies der Experte auf den Coronavirus als temporären Belastungsfaktor. Die konjunkturelle Talsohle sei noch nicht beendet. In China ist die Zahl der Toten durch die neuartige Lungenkrankheit bis Montag um 24 auf 80 gestiegen. Innerhalb eines Tages kletterte die Zahl der bestätigten Infektionen um mehr als 700 auf 2744. Diese Zahlen hatten am Morgen schon in Asien auf den dort geöffneten Börsen gelastet, wenngleich in China der Handel wegen des Neujahrsfestes noch einige Tage pausiert. Vor diesem Hintergrund habe sich der Dax auch zum Nachmittag hin nicht von dem Verkaufsdruck befreien können, schrieb Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Im Gegensatz zu den vorherigen positiven Handelstagen erreiche nun die Verkaufswelle den Gesamtmarkt komplett. Die Aktien der Lufthansa litten am Montag gemeinsam mit anderen Sektorwerten unter den Sorgen der Anleger um die Ausbreitung des Virus. Für die Papiere des reiseabhängigen Konzerns ging es um 4,5 Prozent bergab. Auch alle anderen Dax-Werte lagen im Minus. Die als wenig konjunkturabhängig geltenden Papiere des Versorgers RWE schlugen sich dabei mit einem leichten Minus noch am besten. Die Aktien der europäischen Chipbranche gerieten im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus in Asien ebenfalls unter Druck. Neben dem Dax-Wert Infineon mit einem Abschlag von mehr als 3 Prozent büßten Dialog Semiconductor im MDax rund 3 Prozent ein und die Anteilscheine des eng mit der Branche verknüpften Waferherstellers Siltronic sackten um 4,8 Prozent ab. Die Halbleiterbranche gilt wegen des Stellenwerts von Asien im Rahmen der Wertschöpfungsketten als besonders sensibel. Weit hinten im MDax waren zudem die Anteilscheine des Batterieherstellers Varta zu finden, die bereits seit Tagen unter der Furcht vor steigendem Wettbewerb leiden. In den Anfangsminuten des Börsentags waren die Papiere um fast 10 Prozent und damit kurz unter die als längerfristiger Indikator geltende 200-Tage-Durchschnittslinie gesackt. Trotz einer Aufholjagd im Laufe des Vormittags lagen die Papiere zuletzt bei minus 5,2 Prozent und damit noch immer auf den hinteren Plätzen im Index. Auch bei K+S fügen Anlegersorgen dem Aktienkurs weiter schwere Verluste zu. Am Nachmittag ging es um 5,3 Prozent nach unten. Schuldensorgen und die Furcht vor einer schwachen Geschäftsentwicklung treiben die Aktionäre des Dünger- und Salzkonzerns dabei um. Die Kurse deutscher Bundesanleihen steigen unter dem Strich deutlich. Die Umlaufrendite fiel im Gegenzug von minus 0,33 Prozent am Freitag auf minus 0,37 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,24 Prozent auf 144,62 Punkte. Der Bund Future legte um 0,31 Prozent auf 174,00 Zähler zu. Der Eurokurs kostete zuletzt 1,1028 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,1035 (Donnerstag: 1,1091) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9062 (0,9016) Euro./ssc/la/jha/ --- Von Sebastian Schug, dpa-AFX ---
Heute 27.01.2020 12:11:25 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax sackt ab - Virussorgen und eingetrübter Ifo-Ausblick
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Sorgen vor der weiteren Verbreitung des Coronavirus und überraschend eingetrübte Konjunkturdaten haben den Dax zu Wochenbeginn auf Talfahrt geschickt. Der deutsche Leitindex sackte bis zum Montagmittag um 2,20 Prozent auf 13 277,84 Punkte ab und entfernte sich damit wieder von der jüngst erreichten Rekordmarke von 13 640 Punkten. Am Freitag hatte am Markt noch Zuversicht geherrscht, nun fiel das Börsenbarometer auf das tiefste Niveau seit Anfang Januar zurück. Der MDax der mittelgroßen Werte fiel zu Wochenbeginn um 2,11 Prozent auf 28 194,74 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 lag 2 Prozent im Minus. Schlechte Nachrichten kamen von der deutschen Konjunktur: Der Ifo-Geschäftsklimaindex war überraschend gefallen. Analysten hatten dagegen mit einem Zuwachs gerechnet. "Der Ifo-Geschäftsklimaindex holt uns auf den Boden der Tatsachen zurück", schrieb Thomas Gitzel, Chefvolskwirt der VP Bank. Der Rückgang im Januar zeige, dass man in den deutschen Chefetagen skeptisch sei. Neben dem Strukturwandel in der Autoindustrie und den Verhandlungen mit Großbritannien über den Brexit verwies der Experte auf den Coronavirus als temporären Belastungsfaktor. Die konjunkturelle Talsohle sei noch nicht beendet. In China ist die Zahl der Toten durch die neuartige Lungenkrankheit bis Montag um 24 auf 80 gestiegen. Innerhalb eines Tages kletterte die Zahl der bestätigten Infektionen um mehr als 700 auf 2744. Diese Zahlen hatten am Morgen schon in Asien auf den dort geöffneten Börsen gelastet, wenngleich in China der Handel wegen des Neujahrsfestes noch einige Tage pausiert. Laut dem Marktbeobachter Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners ist das Coronavirus der Auslöser einer ohnehin fälligen Korrektur am Aktienmarkt. Nach einer derart langen Rally sei immer die Frage, welche schlechte Nachricht den Stimmungsumschwung einleitet. Mit dem Virus sei die Antwort auf diese Frage jetzt gefunden. Die neuartige Lungenkrankheit könnte Ökonomen zufolge gravierende wirtschaftliche Auswirkungen haben, was die Nachfrage nach Rohöl dämpfen könnte. Der Ölpreis gab vor diesem Hintergrund zu Wochenbeginn weiter nach. Bei den Luftfahrtgesellschaften können niedrige Ölpreise derweil zwar die Kerosinkosten senken, dennoch zogen die Anleger bei der Branche zu Wochenbeginn die Reißleine. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus sorgen sich die Börsianer schon seit Tagen um die Folgen für den weltweiten Reiseverkehr. Hierzulande knickten die Aktien der Lufthansa als einer der schwächsten Dax-Werte um mehr als 4,4 Prozent ein. Auch alle anderen Dax-Werte lagen im Minus. Die als wenig konjunkturabhängig geltenden Papiere des Versorgers RWE schlugen sich dabei mit einem leichten Minus noch am besten. Auch die Aktien der europäischen Chipbranche gerieten im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus in Asien unter Druck. Neben dem Dax-Wert Infineon mit einem Abschlag von 3,3 Prozent büßten Dialog Semiconductor im MDax 4,6 Prozent ein und die Anteilscheine des eng mit der Branche verknüpften Waferherstellers Siltronic sackten um mehr als 5 Prozent ab. Laut Händlern leidet die als besonders konjunkturempfindlich angesehene Halbleiterbranche unter den Sorgen der Anleger, weil die Zahl der Infizierten und Toten in China trotz aller getroffenen Maßnahmen stetig steigt. Anleger reagieren seit Tagen verängstigt auf schlechte Nachrichten aus Fernost wegen der Sorge vor den Folgen für die Weltwirtschaft. Im Chipbereich zeige sich dies nun besonders stark, hieß es. Dort stehen die Wertschöpfungsketten stark mit Asien in Verbindung. Weit hinten im MDax waren zudem die Anteilscheine des Batterieherstellers Varta zu finden, die bereits seit Tagen unter der Furcht vor steigendem Wettbewerb leiden. In den Anfangsminuten des Börsentags waren die Papiere um fast 10 Prozent und damit unter die als längerfristiger Indikator geltende 200-Tage-Durchschnittslinie gesackt. Trotz einer Aufholjagd im Laufe des Vormittags lagen die Papiere zuletzt bei minus 4,3 Prozent und damit noch immer auf den hinteren Plätzen im Index./ssc/la/jha/
Heute 27.01.2020 10:02:55 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Virussorgen drücken den Markt ins Minus
(Überflüssiges Wort im ersten Satz des sechsten Absatzes entfernt) FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Sorgen vor der weiteren Verbreitung des Coronavirus haben den Dax wieder fest im Griff. Der deutsche Leitindex sackte am Montag um 1,36 Prozent auf 13 391,90 Punkte ab und entfernte sich damit wieder von der jüngst erreichten Rekordmarke von 13 640 Punkten. Am Freitag hatte am Markt noch Zuversicht geherrscht. Der MDax der mittelgroßen Werte fiel zu Wochenbeginn um 1,40 Prozent auf 28 398,64 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 lag 1,2 Prozent im Minus. In China ist die Zahl der Toten durch die neuartige Lungenkrankheit bis Montag um 24 auf 80 gestiegen. Innerhalb eines Tages kletterte die Zahl der bestätigten Infektionen um mehr als 700 auf 2744. Diese Zahlen hatten am Morgen schon in Asien auf den dort geöffneten Börsen gelastet, wenngleich in China der Handel wegen des Neujahrsfestes noch einige Tage pausiert. Laut dem Marktbeobachter Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners ist das Coronavirus der Auslöser einer ohnehin fälligen Korrektur am Aktienmarkt. Nach einer derart langen Rally sei immer die Frage, welche schlechte Nachricht den Stimmungsumschwung einleitet. Mit dem Coronavirus sei die Antwort auf diese Frage jetzt gefunden. Die neuartige Lungenkrankheit könnte Ökonomen zufolge gravierende wirtschaftliche Auswirkungen haben, was die Nachfrage nach Rohöl dämpfen könnte. Der Ölpreis gab vor diesem Hintergrund zu Wochenbeginn weiter nach. Bei den Luftfahrtgesellschaften können niedrige Ölpreise zwar die Kerosinkosten senken, dennoch zogen die Anleger bei der Branche zu Wochenbeginn die Reißleine. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus sorgen sich die Börsianer schon seit Tagen um die Folgen für den weltweiten Reiseverkehr. Hierzulande knickten die Aktien der Lufthansa am Dax-Ende um mehr als 5 Prozent ein. Auch fast alle anderen Dax-Werte lagen im Minus. Lediglich die als wenig konjunkturabhängig geltenden Papiere des Versorgers RWE schafften ein minimales Plus. Klares Schlusslicht im MDax waren die Anteilscheine des Batterieherstellers Varta, die bereits seit Tagen unter der Furcht vor steigendem Wettbewerb leiden. Zu Wochenbeginn nun stand zuletzt ein Minus von rund 5 Prozent zu Buche, nachdem die Papiere zwischenzeitlich unter die viel beachtete 200-Tage-Linie gefallen waren. Sie gilt als Indikator für den langfristigen Trend./la/fba