Turbo | Long | adidas | 200,00 | 21.06.19

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  • WKN: MC0666
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  • Turbo
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Basiswert

260,25 EUR

+0,077 % 24.05.2019 22:26:03

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Kennzahlen

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Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf adidas hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Kurs des Aktie bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
10.05.2019 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

24.05.2019 Quelle: dpa
ADIDAS IM FOKUS: Rekordjagd geht auch im Jubiläumsjahr weiter
HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelhersteller Adidas bleibt auf Rekordjagd - sowohl was Gewinne, als auch den Aktienkurs angeht. Dieser erklimmt seit Wochen immer neue Höhen - dabei zeigt sich der Konzern in seinem Jubiläumsjahr vergleichsweise konservativ. Analysten ficht das jedoch nicht an. Sie setzen auf die Expertise des Adidas-Chefs Kaspar Rorsted, die Profitabilität nach oben zu treiben. Was bei dem Sportartikelhersteller, der im August 70 Jahre alt wird, los ist, was Analysten sagen und was die Aktie macht. DIE LAGE BEI ADIDAS: "Wir werden 70 Jahre alt, aber keine Angst, wir fühlen uns fit wie ein Turnschuh" - diese Losung hatte Rorsted jüngst auf der Hauptversammlung des Unternehmens ausgegeben. Der Sportartikelhersteller will in diesem Jahr noch einen drauf setzen. Umsatz und Gewinn sollen weiter gesteigert werden. Dabei schwächt sich das Wachstum im Vergleich zum Vorjahr jedoch ab - ein Grund sind Lieferengpässe insbesondere in den USA. Das erste Quartal zeigte die Auswirkungen dieser Problematik - mit einem währungsbereinigten Umsatzplus von lediglich vier Prozent. Dennoch konnte Adidas die Profitabilität dank sinkender Beschaffungskosten und günstigeren Währungsentwicklungen deutlich verbessern. Für das Jahr sieht Konzernchef Rorsted ein Umsatzwachstum von 5 bis 8 Prozent. Die Profitabilität will er weiter steigern. Der Gewinn aus fortgeführten Bereichen soll um 8 bis 12 Prozent auf 1,845 Milliarden bis 1,915 Milliarden Euro klettern. Bereits 2018 hatte der Sportartikelhersteller bei Umsatz, Gewinn und Aktienkurs neue Bestwerte erreicht. Der von Rorsted eingeschlagene Kurs zahlt sich aus. Die Nachfrage aus den USA, China, Russland und den Schwellenländern steigt. Der Internethandel wird dabei kontinuierlich ausgebaut. Die Kooperationen mit Sport- und Showstars steigern die Begehrlichkeit der Marke. Im Gegenzug hat das Unternehmen seine Kosten im Griff. Allerdings sieht sich Adidas auch mit Problemen konfrontiert: Neben der unterschätzen US-Nachfrage hat der Konzern zuletzt Europa vernachlässigt. Das Geschäft schwächelt bereits seit einiger Zeit, Adidas konnte der nachlassenden Begeisterung für die Retro-Schuhklassiker wie Stan Smith oder Superstar nicht schnell genug Neues entgegensetzen. Rorsted hatte zuletzt auf der Hauptversammlung eingeräumt, neue Produkte nicht sorgfältig genug im Markt platziert und auf Trends nicht schnell genug reagiert zu haben. Im Heimatmarkt sei nun der Fokus wieder weg von Lifestyle- und hin zu Sportprodukten gelegt worden. Er bekräftigte, dass Europa zum Jahresende wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren soll. Die seit Jahren hinter den Gewinnerwartungen zurückbleibende US-Marke Reebok ist hingegen 2018 wieder profitabel geworden. Doch noch muss sich erweisen, ob der Trend nachhaltig ist. DAS SAGEN ANALYSTEN: Die Marktexperten sind derzeit voll des Lobes. Hatten sie sich nach der Veröffentlichung der Prognose für 2019 noch kritisch geäußert, weil sich das Wachstum abschwächt, sind sie nach dem Verlauf des ersten Quartals, welches über den Erwartungen ausfiel, wieder versöhnt. Christian Salis von der Privatbank Hauck & Aufhäuser etwa schrieb nach der Bekanntgabe der Zahlen, dass die "exzellente Bruttomarge" von Adidas die Jahresziele konservativ erscheinen lasse. Die Marge ist dabei das, worauf es den Analysten ankommt. Die Aktienstory von Adidas hänge am Ergebnispotenzial, meint auch Analyst Piral Dadhania von der kanadischen Investmentbank RBC. Ein eingehender Blick auf Marke und Werbeaktivitäten des Konzerns zeige Effizienz-Fortschritte sowohl in Sachen Marketing als auch auf operativer Ebene. Derweil hat die Baader Bank das Kursziel von 220 auf 270 Euro angehoben. Analyst Volker Bosse bezeichnet den Sportartikelhersteller als "hervorragend geführtes Unternehmen", gibt sich mit Blick auf die weitere Kursentwicklung aber dennoch vorsichtig und bleibt bei seiner "Hold"-Einstufung. Das Wachstum habe an Fahrt verloren und die Marge werde sich nicht mehr so gut wie noch zum Jahresauftakt entwickeln. DAS MACHT DIE AKTIE: Die Aktie erklimmt in diesem Jahr immer neue Höhen. Mit einem Plus von über 42 Prozent ist sie der absolute Spitzenreiter im Dax. Und nicht nur das - mit dem Kurssprung bei der Marktkapitalisierung hat Adidas nun auch den Sprung unter die Top Ten im deutschen Leitindex geschafft. Die Franken haben damit unter anderem Bayer und Daimler hinter sich gelassen. Generell sind Sportartikelhersteller in diesem Jahr gefragt, auch Konkurrent Puma kommt bislang auf ein Plus von rund 27 Prozent. Chartanalyst Alexander Paulus von Godmode-Trader hatte die Entwicklung erst jüngst als "der Wahnsinn geht weiter" kommentiert. Er sieht als nächstes Ziel bei Adidas die 300-Euro-Marke. Derzeit notiert das Papier bei knapp 260 Euro. Das liegt deutlich über dem aktuellen durchschnittlichen Kursziel der Analysten von knapp 238 Euro. Aus diesem Grund stufen neun Analysten die Aktie auf Halten ein, jedoch genauso viele empfehlen die Aktie zum Kauf. Zum Verkauf rät hingegen nur einer./nas/eas/jha/
24.05.2019 Quelle: dpa
WDH/ANALYSE-FLASH: Baader Bank hebt Ziel für Adidas auf 270 Euro - 'Hold'
(Im fünften Satz der Meldung vom Donnerstag wurde der Name angepasst: Bosse) MÜNCHEN (dpa-AFX Broker) - Die Baader Bank hat das Kursziel für Adidas von 220 auf 270 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Er habe die Bewertung der Aktien des Sportartikelherstellers angepasst, schrieb Analyst Volker Bosse in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Adidas sei ein hervorragend geführtes Unternehmen, aber nach dem jüngsten Kursanstieg bleibt der Experte mit Blick auf die weitere Kurswentwicklung vorsichtig. Da sein erhöhtes Kursziel nur leicht über dem aktuellen Niveau von 260 Euro liegt, blieb er bei seiner "Hold"-Einstufung. Bosse hatte das Papier Mitte März auf "Halten" abgestuft. Mit Blick auf den Kursanstieg um fast 30 Prozent seitdem sei dies sicherlich zu früh gewesen. Inhaltlich sei die zurückhaltendere Einschätzung aber angesichts einiger Probleme wie der Tatsache, dass das Wachstum an Fahrt verloren hat und sich die Marge nicht mehr so gut wie noch zum Jahresauftakt entwickeln wird, gerechtfertigt gewesen. Die Adidas-Aktie legte seit Ende 2018 etwas mehr als 40 Prozent zu und hatte erst am Donnerstag mit 264,65 Euro ein Rekordhoch erreicht./bek/zb/eas/fba Veröffentlichung der Original-Studie: 23.05.2019 / 16:44 / CEST Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 23.05.2019 / 16:44 / CEST ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------