Optionsschein | Call | thyssenkrupp | 13,50 | 17.06.20

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  • WKN: MC04ZJ
  • ISIN: DE000MC04ZJ6
  • Optionsschein
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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf thyssenkrupp hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

20.11.2019 Quelle: dpa
Thyssenkrupp streicht 300 Stellen in Bremen
BREMEN (dpa-AFX) - Der Industriekonzern Thyssenkrupp will am Standort Bremen rund 300 der knapp 800 Stellen streichen. Das teilte ein Unternehmenssprecher am Mittwoch mit. Zuvor hatte "Radio Bremen" über die Pläne berichtet. Grund für den Jobabbau ist, dass der gesamte Bereich System Engineering, der Produktionsanlagen für die Automobilindustrie fertigt, neu ausgerichtet werden soll. Inklusive der Bremer Stellen sollen deutschlandweit 640 Arbeitsplätze in dem Geschäftsbereich gestrichen werden. Den Angaben zufolge hat die Sparte im vergangenen Jahr erhebliche Verluste verzeichnet. "Sowohl der aktuelle Konjunkturabschwung in der Automobilindustrie als auch der Technologiewandel vor allem im Antriebssegment belasten das Ergebnis der Business Unit", hieß es. Mit dem geplanten Umbau will das Unternehmen gegensteuern. "Insgesamt glauben wir an die Zukunftsfähigkeit unseres automobilen Anlagenbaus. Allerdings sind nun klare Einschnitte und Veränderungen notwendig, um das Geschäft wieder wettbewerbsfähig und profitabel zu machen", sagte der Chef der Autozuliefersparte von Thyssenkrupp, Karsten Kroos. Unrentable Geschäftsaktivitäten müssten eingestellt werden und Wachstumsbereiche, zum Beispiel in der Elektromobilität, der Digitalisierung und im Servicegeschäft ausgebaut werden. "Daraus ergibt sich ein Bedarf von rund 100 neuen Stellen in den kommenden zwei Geschäftsjahren", hieß es. Der Essener Industriekonzern steht auch in anderen Geschäftsbereichen vor einem Umbau. Insgesamt plant das Unternehmen einen Abbau von rund 6000 Stellen in Deutschland. Wann die Jobs in Bremen wegfallen, ist derzeit noch unklar. Der Zeitplan werde nach Gesprächen mit Gewerkschaften und dem Betriebsrat festgelegt./hho/DP/men
19.11.2019 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS 2: Thyssenkrupp im Aufwind - Kone-Anzahlung für Elevators?
(neu: Gewinne reduziert, Hillhouse-Interesse, Barclays-Stimme) FRANKFURT (dpa-AFX) - Neue Meldungen zur voranschreitenden Restrukturierung bei Thyssenkrupp sind am Dienstag bei den Anlegern positiv angekommen. Kreisen zufolge wird die Industrial-Solutions-Sparte unter die Lupe genommen und außerdem verwiesen Händler auf einen Medienbericht, wonach mit dem Interessenten Kone über eine Vorab-Zahlung für die Aufzugsparte geredet werde. Die Aktien bauten ihr Plus in der Spitze auf fast 5 Prozent aus, dann ließ der Schwung aber wie am Gesamtmarkt wieder nach. Letztlich gewannen die Thyssen-Titel 2,1 Prozent auf 13,34 Euro. Mit Blick auf Industrial Solutions hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, Thyssenkrupp habe die US-Bank Citigroup mit einer Untersuchung der Möglichkeiten beauftragt. Der Commerzbank-Experte Ingo-Martin Schachel hält die Gerüchte für glaubwürdig. Er glaubt jedoch, dass nicht der komplette Geschäftsbereich rund um industrielle Anlagen und Systeme bei möglichen Käufern gefragt sein wird. Wahrscheinlicher seien kleinere Teilverkäufe. Zusätzlichen Rückenwind erhielten die Papiere dann zeitweise von neuen Spekulationen um die umworbene Aufzugsparte, die als Ertragsperle des Konzerns gilt. Am Vortag war bereits in Kreisen thematisiert worden, dass die Liste der Interessenten hier um den Finanzinvestor Hillhouse Capital angewachsen sei. Nun wurde am Markt auf einen Medienbericht verwiesen, wonach der Konzern Gespräche mit dem Konkurrenten Kone über eine milliardenschwere Vorabzahlung führe. In den Augen der Experten des Analysehauses Barclays bleibt eine Kombination der Aufzugsparte mit Kone das Basisszenario. Laut dem Medienbericht könnte die Vorabzahlung der Finnen dann angerechnet werden, sollte ein Verkauf an den Konkurrenten über die Bühne gehen. Im Oktober hatte es allerdings noch geheißen, Kone habe relativ wenig für die Sparte geboten./tih/mis/he
19.11.2019 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: Thyssenkrupp bauen Gewinne aus - Kone-Anzahlung für Elevators?
FRANKFURT (dpa-AFX) - Neue Meldungen zur voranschreitenden Restrukturierung bei Thyssenkrupp kommen am Dienstag bei den Anlegern positiv an. So nehmen die Essener Kreisen zufolge die Industrial-Solutions-Sparte unter die Lupe. Zusätzlichen Rückenwind erhielten die Papiere dann laut einem Händler von einem Medienbericht, demzufolge Thyssenkrupp mit dem Interessenten Kone über eine Vorab-Zahlung für die Aufzugssparte rede. Zuletzt bauten sie ihr Plus auf 3,5 Prozent aus. Bezüglich Industrial Solutions hatte es am Morgen in einem Kreise-Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg geheißen, Thyssenkrupp habe die US-Bank Citigroup mit einer Untersuchung der Möglichkeiten beauftragt. Der Commerzbank-Experte Ingo-Martin Schachel hält die Gerüchte für glaubwürdig. Er glaubt jedoch, dass nicht der komplette Geschäftsbereich rund um industrielle Anlagen und Systeme bei möglichen Käufern gefragt sein wird. Wahrscheinlicher seien kleinere Teilverkäufe. Zur Mittagszeiten erhielten die Papiere dann zusätzlichen Rückenwind von neuen Spekulationen um die umworbene Aufzugssparte, die als Ertragsperle des Konzerns gilt. Der Konzern führe derzeit Gespräche mit dem Kone über eine milliardenschwere Vorabzahlung, hieß es laut einem Händler in einem Medienbericht. Diese könnte dann angerechnet werden, sollte ein Verkauf an den Konkurrenten über die Bühne gehen. Im Oktober hieß es noch, Kone habe relativ wenig für die Sparte geboten./tih/mis