Optionsschein | Call | Alibaba | 207,50 | 16.12.20

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  • WKN: MC04TM
  • ISIN: DE000MC04TM3
  • Optionsschein

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Alibaba hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Stand kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Alibaba hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Stand kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

20.07.2020 Quelle: dpa
IPO/Kreise: Alibaba-Ableger Ant peilt Bewertung von 200 Milliarden Dollar an
HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Der chinesische Alibaba-Ableger Ant Group plant offenbar einen doppelten Börsengang in den Metropolen Hongkong und Shanghai. Dabei strebt das Finanztechnologie-Unternehmen Insidern zufolge eine Bewertung von mehr als 200 Milliarden US-Dollar (rund 175 Milliarden Euro) an, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Verweis auf mit der Sache vertraute Personen berichtet. Damit könnte es einer der größten IPO (Erstnotiz an der Börse) der vergangenen Jahre werden, heißt es weiter. Wie Bloomberg und auch das "Wall Street Journal" (WSJ) weiter berichten, strebt Alibaba für Ant eine Doppelnotiz an der Hongkonger Börse sowie an der Börse Star Board in Shanghai an, an der in China beheimatete Unternehmen gelistet sind. Mit dem Börsengang wolle Ant sein Wachstum im Heimatmarkt China und andernorts beschleunigen, schreibt das "WSJ". Ant wird von Marktbeobachtern ls Kronjuwel im Alibaba-Imperium von Milliardär Jack Ma bezeichnet und hat seine Weiterentwicklung zuletzt kontinuierlich vorangetrieben. Doppelte Börsennotierungen, die einst branchenübergreifend der bevorzugte Weg für Chinas größte Konzerne waren, sind zuletzt wegen ihrer Komplexität außer Mode gekommen, zumal Aktienverkäufe in völlig unterschiedlichen Märkten mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen schwer zu organisieren sind. Dass Ant und seine Eigentümer es nun trotzdem wagen, wird in Finanzkreisen als Triumph für Shanghais Star Board erachtet, das es sich zum Ziel gesetzt hat, der bevorzugte Finanzplatz in Festlandchina für stark wachsende Unternehmen zu werden. Zudem hilft der Börsengang dem Standort Hongkong, der eine Wiederbelebung der Börsennotizen von Tech-Unternehmen erlebt. Zu der im chinesischen Hangzhou ansässigen und von Jack Ma gegründeten Ant-Gruppe gehört unter anderem der bekannte Online-Zahlungsabwickler Alipay. Ma nannte keinen Zeitrahmen für die Erstnotiz und auch kein Ziel, wie viel Geld er einsammeln will. Allerdings wurde Ant Mitte 2018 bei einer privaten Investorenrunde mit 150 Milliarden Dollar bewertet. Ant wird bereits höher bewertet als die meisten an der New Yorker Wall Street gelisteten Unternehmen. Im vierten Quartal erzielte Ant auf Basis von Alibaba-Daten einen Gewinn von rund 2 Milliarden Dollar. Ant verspricht sich von dem Börsengang, schneller sein Ziel zu erreichen, den Dienstleistungssektor in China zu digitalisieren und weltweit mit Partnern zu expandieren. Zudem ermögliche der Schritt an die Börse es dem Konzern, in weitere Technologien und Innovationen zu investieren. Ant gehört derzeit zu 33 Prozent zur Alibaba-Gruppe, die es auf einen Börsenwert von rund 660 Milliarden Dollar bekommt. Die Technologie-Lösungen von Ant umfassen Cloud Computing, künstliche Intelligenz, Blockchain und Risikokontrolle./eas/stw/mis
15.07.2020 Quelle: dpa
Google will knapp 4 Milliarden Euro in Indien investieren
NEU DELHI (dpa-AFX) - Google will umgerechnet knapp vier Milliarden Euro (337.37 Milliarden Rupien) in den Digitaldiensteanbieter Jio Platforms in Indien investieren. Das entspreche einem Anteil von 7,7 Prozent, teilte der Vorsitzende von dessen Muttergesellschaft Reliance Industries Limited, Mukesh Ambani, bei seiner Aktionärsversammlung am Mittwoch mit. Indien ist als zweitbevölkerungsreichstes Land der Welt einer der größten Wachstumsmärkte von Google. Der US-Konzern geht davon aus, dass dieses Jahr rund die Hälfte der Menschen im Land Zugang zum Internet haben werden. Google verkündete, dass die beiden Firmen zusammen ein günstiges Smartphone für den indischen Markt entwickelten. Google-Chef Sundar Pichai, der aus der südindischen Stadt Madurai stammt, erklärte: "Das Tempo und das Ausmaß der digitalen Transformation in Indien ist für uns sehr inspirierend und bekräftigt unsere Ansicht, dass wenn wir zuerst Produkte für Indien erstellen es uns hilft bessere Produkte für Nutzer überall zu erstellen." Jio Platforms sei an der Transformation sehr beteiligt gewesen. Jio Platforms steht im Zentrum des Bestrebens des indischen Milliardärs Ambani, sein Energiekonglomerat in einen Technologiegiganten zu verwandeln, der tendenziell der chinesischen Alibaba Group entspricht. Dieses Jahr hatte bereits Facebook verkündet, sich für 5,7 Milliarden Dollar mit knapp 10 Prozent bei Jio Platforms einzukaufen. Google wiederum hatte diese Woche schon angekündet, in den kommenden fünf bis sieben Jahren zehn Milliarden Dollar in Indien investieren zu wollen. Die beiden amerikanischen Technologie-Giganten sind nicht die einzigen, die sich für den indischen Markt interessieren: Ebenfalls dieses Jahr hatte Amazon-Chef Jeff Bezos angekündigt, eine weitere Milliarde Dollar in Indien zu investieren, um kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen./asg/DP/eas
10.07.2020 Quelle: dpa
BEYOND MEAT IM FOKUS: Auf die Burger, fertig, los - Von veganem Konkurrenzdruck
EL SEGUNDO (dpa-AFX) - Mit dem Börsengang im vergangenen Jahr ging es beim US-Unternehmen Beyond Meat erst so richtig los. Plötzlich war Beyond Meat sprichwörtlich in aller Munde. Jetzt steht Europa auf der Speisekarte: Der Hersteller von Fleischersatzprodukten auf Pflanzenbasis hat gerade bekannt gegeben, die erste Produktionsstätte in Europa eröffnen zu wollen, doch die Konkurrenz schläft nicht. Auch Wettbewerber wie Impossible Foods wollen den Markt erobern - denn Fleischersatzprodukte werden immer beliebter. DAS IST LOS BEI BEYOND MEAT: Es geht auch um die Wurst, aber vor allem um den veganen Burger: Der Fleischersatz-Hersteller Beyond Meat setzte sein rasantes Wachstum in den vergangenen Monaten fort - trotz Corona-Krise - aber auch Wettbewerber Impossible Foods strengt sich an. Der Konkurrent ist gerade eine Partnerschaft mit Starbucks in den USA eingegangen und fischt damit in Gewässern von Beyond Meat. Der neue Börsenstar aus dem vergangenen Jahr hatte nämlich bereits Partnerschaften mit der Kaffeekette in China und Kanada geschlossen. Impossible Foods ist natürlich nicht der einzige Konkurrent, auch große Nahrungsmittelkonzerne wollen auf dem Markt für vegane Lebensmittel mitmischen. So bietet auch Nestle Fleischersatz auf Pflanzenbasis an und stellt zum Beispiel den Burgerpattie für den Big Vegan TS von McDonald's her. Ein kurzer Rückblick: Beyond Meat wurde 2009 gegründet und war im Mai vergangenen Jahres furios an der Börse gestartet. Die Burger des Herstellers bieten inzwischen diverse Fast-Food-Ketten an. Es läuft sichtlich gut, in diesem Jahr hat der Konzern im Auftaktquartal die Investoren mit schwarzen Zahlen positiv überrascht. Beyond Meat konnte zwischen Januar und März einen Gewinn von 1,8 Millionen Dollar vorweisen, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust von 6,6 Millionen Dollar angefallen war. Die Erlöse waren im ersten Quartal im Jahresvergleich um 141 Prozent auf 97,1 Millionen Dollar (89,6 Mio Euro) gestiegen. Erst vor wenigen Wochen verkündete das Management von Beyond Meat, seine erste Produktionsstätte in Europa zu eröffnen. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Werk mit Zandbergen, einem niederländischen Fleischimporteur und -verarbeiter. Zandbergen betreibt die neue Anlage und stellt dort wahrscheinlich ab Ende 2020 auch Beyond-Meat-Produkte her. Da die Nachfrage nach pflanzlichem Protein und insbesondere nach Beyond Meat-Produkten in Europa und im Nahen Osten wachse, komme die Eröffnung der ersten Produktionsstätte außerhalb von Missouri zum richtigen Zeitpunkt, erklärte das Management. Aber nicht nur in Europa verfolgen die US-Amerikaner neue Projekte, auch in China tut sich etwas. Dort hat Beyond Meat eine Partnerschaft mit dem E-Commerce-Giganten Alibaba geschlossen. Dabei geht es um die Einführung der pflanzlichen Burger in chinesischen Lebensmittelgeschäften. DAS SAGEN DIE ANALYSTEN: Während Beyond Meat eine Chance auf eine Partnerschaft mit Starbucks im US-Geschäft verloren hat, verweisen die Analysten der Privatbank Berenberg auf die Erfolge des Börsen-Aufsteigers. Nicht nur Starbucks in China und Kanada konnte der Konzern überzeugen, auch KFC und Pizza Hut im Reich der Mitte haben sich für Beyond Meat entschieden. Das Kursziel von Berenberg liegt bei 125 Dollar und damit deutlich unter dem aktuellen Kurs von fast 143 Dollar. Aber Analyst Donald McLee sieht auch Risiken. Er glaubt, dass es zu Lieferengpässen von pflanzlichen Proteinen kommen könnte. Auch nach den positiven Zahlen für das erste Quartal waren Analysten mit Blick auf die Corona-Pandemie zurückhaltend: Adam Samuelson von Goldman Sachs honorierte zwar das Wachstum und den Margenschwung im ersten Quartal, betrachtet dies aber eher geprägt von der Vorkrisenzeit. Der vorsichtige Ausblick signalisiert für ihn, dass sich die Viruskrise erst spät im März auf die Nachfrage ausgewirkt hat. Er hält deshalb die gegenwärtigen Belastungen aus der Krise nicht für angemessen im Kurs berücksichtigt. Die Analysten von JPMorgen halten die langfristigen Wachstumsaussichten von Beyond Meat für ausgezeichnet, außerdem loben sie die Führung, kurzfristig sehen sie aber auch Corona-Risiken. Von den von der Finanznachrichtenagentur Bloomberg erfassten Analysten stimmen insgesamt nur drei Experten derzeit für 'Kaufen'. Neun Mal plädieren die Analysten für 'Halten' und acht für "Verkaufen". DAS MACHT DIE AKTIE: Mit einem kleinen Feuerwerk war Beyond Meat vor über einem Jahr an der Börse gestartet. Mit einem Ausgabepreis von 25 Dollar je Aktie stieg der Kurs in den folgenden Wochen sofort in luftige Höhen, bis das Papier im Juli fast 240 Dollar wert war. Die Euphorie ließ dann allerdings etwas nach, Anleger mussten erst mal wieder kleinere Brötchen backen. Seit Jahresbeginn 2020 hat das Papier mehr als 90 Prozent zugelegt, betrachtet man allerdings die vergangenen zwölf Monate, steht unterm Strich ein Minus von rund 7 Prozent. In den vergangenen drei Monaten erholte sich der Kurs von seinem Coronoa-Tief bei rund 48 Dollar und verdreifachte sich seitdem. Im Moment kostet das Papier rund 141 Dollar - damit ist das Unternehmen an der Börse derzeit knapp neun Milliarden Euro wert./knd/stk/mis
30.06.2020 Quelle: dpa
Indien verbietet TikTok und andere chinesische Apps
NEU DELHI (dpa-AFX) - Indien hat das soziale Netzwerk TikTok und 58 weitere chinesische Apps verboten. Als Grund wurden Sicherheitsbedenken genannt. Das indische Informationstechnologieministerium habe mehrere Berichte erhalten, wonach Nutzerdaten von einigen dieser Apps missbraucht und auf Server außerhalb des Landes übertragen würden, hieß es in einer Mitteilung. Inzwischen sind TikTok und die betroffenen Apps nicht mehr im Google Play Store and Apple App Store in Indien zu finden. "Die Zusammenstellung dieser Daten, deren gezielte Auswertung und das Profiling durch Elemente, die der nationalen Sicherheit und Verteidigung Indiens feindlich gesinnt sind - was letztlich die Souveränität und Integrität Indiens betrifft - ist eine sehr tief gehende Angelegenheit und eine dringende Sorge, welche Notfallmaßnahmen erfordert", hieß es. Die Spannungen zwischen den beiden bevölkerungsreichsten Ländern der Welt hatten sich in den vergangenen Wochen verstärkt. Kürzlich starben bei einer Eskalation an der gemeinsamen Grenze im Himalaya mindestens 20 indische Soldaten. Auf der indischen Seite gab es zunehmend Druck auf die Regierung hart gegen China vorzugehen. Einige indische Handelsverbände haben dazu aufgerufen, chinesische Güter zu boykottieren. TikTok hat in Indien einen seiner größten Märkte, die Plattform ist sehr beliebt und hat mehr als 100 Millionen Nutzer. TikTok erklärte, dass der Dienst allen Datenschutzgesetzen Indiens folge und keine Daten mit der chinesischen Regierung teile. TikTok ist laut der Mitteilung von der indischen Regierung eingeladen worden, die Situation zu klären./asg/DP/zb