Discount-Zertifikat | Fresenius Med Care | 68,00 | 18.12.20

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Basiswert

75,56 EUR

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Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Fresenius Med Care, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

21.02.2020 Quelle: dpa
DGAP-News: Fresenius Medical Care veröffentlicht Form 20-F für das Geschäftsjahr 2019 (deutsch)
Fresenius Medical Care veröffentlicht Form 20-F für das Geschäftsjahr 2019 ^ DGAP-News: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Sonstiges Fresenius Medical Care veröffentlicht Form 20-F für das Geschäftsjahr 2019 21.02.2020 / 11:54 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat den Geschäftsbericht 2019 als Form 20-F bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht. Der Bericht ist auf der Website des Unternehmens unter freseniusmedicalcare.com im Bereich "Investoren" sowie auf der Website der SEC, www.sec.gov., in englischer Sprache verfügbar. Eine gedruckte Version des Geschäftsberichts in der Form 20-F einschließlich des vollständigen geprüften Konzernabschlusses kann bei der Gesellschaft unter ir@fmc-ag.com kostenlos angefordert werden. Das Unternehmen bietet zudem einen Überblick über die Finanzzahlen des Geschäftsjahres 2019 unter factsandfigures.fmc-ag.com/de. Auf dieser Webseite wurden heute außerdem das neue Unternehmensmagazin, das aktuelle Unternehmensprofil sowie eine Fünfjahresübersicht veröffentlicht. Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,5 Millionen regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.994 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 345.096 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Ergänzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse bündelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert. Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de und factsandfigures.fmc-ag.com/de. Rechtliche Hinweise: Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. --------------------------------------------------------------------------- 21.02.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Telefon: +49 (0) 6172- 609 2525 Fax: +49 (0) 6172- 609 2301 E-Mail: ir@fmc-ag.com Internet: www.freseniusmedicalcare.com ISIN: DE0005785802 WKN: 578580 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; NYSE, Börse Luxemburg EQS News ID: 980927 Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 980927 21.02.2020 °
20.02.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS 2: Ziele und Dividende machen Fresenius und FMC zu Dax-Favoriten
(neu: Schlusskurse) FRANKFURT (dpa-AFX) - Solide Geschäftsberichte und zuversichtliche Ausblicke haben den Aktien des Fresenius-Konzerns und dessen Tochter Fresenius Medical Care (FMC) am Donnerstag kräftig Aufwind gegeben. Anleger freuten sich auch über die für 2019 angehobene Dividende des Krankenhausbetreibers und Gesundheitsdienstleisters Fresenius und des Dialyseanbieters FMC. Die Anteile von FMC gewannen an der Spitze des schwachen Dax 3,7 Prozent auf 77,58 Euro. Rund eine Stunde nach Handelsstart hatten sie bei 81,10 Euro erstmals wieder den höchsten Stand seit Oktober 2018 erklommen. Die Fresenius-Papiere stiegen letztlich um 2,3 Prozent auf 49,74 Euro, nachdem sie zeitweise bis auf 51,54 Euro und damit auf den höchsten Stand seit Mai 2019 geklettert waren. Im bisherigen Jahresverlauf beträgt der Kursgewinn der FMC-Aktie nun bereits knapp 18 Prozent, womit sie zu den Top 5 im 30 Werte umfassenden Leitindex zählt. Die Aktie der Muttergesellschaft dagegen liegt mit knapp einem Prozent im Minus, während sich das Plus im Dax auf bislang rund 3 Prozent beläuft. Unisono lobten Analysten vor allem die Quartalszahlen von FMC, da sie die Erwartungen übertroffen hätten. Zugleich fiel das Urteil über die Quartalszahlen des Mutterkonzerns gemischt aus. Analyst James Vane-Tempest von Jefferies verwies hier als Enttäuschung vor allem auf die Margen der Infusionstochter Kabi. Die von den beiden Dax-Unternehmen bekannt gegebenen Dividendenvorschläge kamen gut an. Die Vorschläge von 1,20 Euro je FMC-Aktie und von 0,84 Euro je Fresenius-Aktie hatten über den Erwartungen gelegen. Die veröffentlichten Ziele für 2020 wurden von den Experten insgesamt als "konservativ" bezeichnet. Damit sehen die Analysten mit Blick auf die Erwartungen von Fresenius und FMC noch Potenzial nach oben. Goldman-Analystin Veronika Dubajova merkte zwar an, dass die Ziele von Fresenius unterhalb der mittelfristigen Konzernvorgaben lägen. Dies sei aber bekannt, schrieb sie. Zudem seien die Mittelfristprognosen bestätigt worden. Für 2020 träfen die Prognosen von Fresenius zugleich den Mittelwert der Konsensschätzungen, ergänzte Dubajova. Noch positiver als für Fresenius sind die Experten allerdings für die Tochter FMC gestimmt. Berenberg-Analyst Tom Jones etwa sprach von einem "ermutigenden Ausblick auf 2020" und sieht - wie auch sein Kollege Ulrich Huwald von Warburg Research - "noch mehr Potenzial im Jahr 2021". Es gebe aktuell eine Menge Positives rund um FMC, schrieb er und verwies dabei insbesondere auf das US-Geschäft. Genau dieses Geschäft, so erwartet auch Huwald, dürfte ein Schwerpunkt während der Telefonkonferenz sein. Dann dürften Aussagen zu den Aussichten und potenziellen Einflüssen der ESCOs (End Stage Renal Disease Seamless Care Organisations) und der Medicare Advantage Programme auf die künftigen Konzernergebnisse im Fokus stehen. Mit Hilfe dieser Organisationen soll die Behandlung von Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz in den USA verbessert werden. Ab 2021, so erinnerte Huwald, seien die Medicare Advantage Programme nämlich auch für Dialysepatienten offen. Im Oktober 2020 starte die Patientenerfassung, schrieb der Warburg-Experte weiter. "Und abhängig von der Teilnahmequote und dem Ausmaß der Margenverbesserungen bei Dialyseunternehmen wie FMC könnten die Ergebnisse von 2021 an daher um einen mittleren, prozentual einstelligen Betrag gesteigert werden." Huwald selbst hat dies in seinem Bewertungsmodell bislang aber noch nicht berücksichtigt. Es beinhalte bisher nur eine kleine Margenverbesserung, schrieb er./ck/ajx/jha/ck/he
20.02.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Fresenius erwartet wieder mehr Gewinn - Sorge wegen Coronavirus
BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Trotz Sorgen wegen des Coronavirus in China erwartet der Medizinkonzern Fresenius wieder mehr Gewinn. Nach einem schwierigen Jahr etwa im deutschen Klinik-Geschäft will Fresenius seine Schwächephase hinter sich lassen. So soll der Umsatz 2020 währungsbereinigt um bis zu 7 Prozent steigen und der Gewinn um bis zu 5 Prozent, wie der Dax-Konzern mitteilte. "Wir sind fest davon überzeugt, dieses Jahr wieder ein Ergebniswachstum zu erreichen", sagte Vorstandschef Stephan Sturm am Donnerstag in Bad Homburg. Im vergangenen Jahr hatte der Gewinn währungsbereinigt stagniert. Für Gegenwind sorgt aber nun das Coronavirus. Fresenius mit den Sparten Kliniken, Flüssigarznei und Infusionen (Kabi) sowie der Dialysetochter FMC ist vor allem in Europa und den USA engagiert. Kabi hat aber Produktionsstätten in China, die wegen der neuartigen Lungenkrankheit stillstanden, sagte Sturm. Die Sparte werde die Folgen des Coronavirus beim verkauften Volumen zu spüren bekommen. In der Volksrepublik sei der Zugang zu Krankenhäusern eingeschränkt und Lieferketten würden gestört. "Es wird viel aus Lagerbeständen gearbeitet", sagte Sturm. Auch kämen viele Vorprodukte für Arzneien aus China. Je länger die Virus-Epidemie anhalte, desto wahrscheinlicher würden Engpässe. Auch hatte die Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMNC) China zum Wachstumsmarkt erklärt. Weltweit gebe es dort die meisten Dialyse-Patienten, doch nur 45 Prozent der Chinesen mit chronischem Nierenversagen hätten Zugang zur einer Behandlung. Die Behandlungen in den Zentren gingen trotz des Coronavirus weiter, allerdings gebe es Probleme, Geräte für die Heimdialyse zu verkaufen. Wegen der Lungenkrankheiten bleiben viele Chinesen zu Hause. Beim Geschäftsausblick auf das laufende Jahr ließ Sturm dann auch eine Hintertür offen. Darin seien mögliche Folgen des Coronavirus nicht enthalten. Es sei zu früh, diese zu beziffern. Derzeit erwarte Fresenius keine signifikant negativen finanziellen Auswirkungen. Fresenius mit gut 294 000 Beschäftigten weltweit hat ein holpriges Jahr hinter sich. So hatten im Klinikgeschäft sinkende Fallzahlen, der Trend zur ambulanten Behandlung und schärfere Vorschriften belastet. Bei Flüssigarznei und Infusionen kam der Konzern zudem in den USA unter Preisdruck. Sturm hatte 2019 zum Übergangsjahr erklärt und nach zwei Gewinnwarnungen in Folge mit viel Skepsis an der Börse zu kämpfen. Nun kletterten Fresenius-Aktien um mehr als 5 Prozent. Im vergangenen Jahr stieg der Konzernumsatz um 8 Prozent auf 35,5 Milliarden Euro. Der Gewinn wuchs unterm Strich um 2 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro, ohne Wechselkurseffekte stagnierte er. "Das ist nicht unser Anspruch", sagte Sturm. Während die Dialysetochter Fresenius Medical Care im vierten Quartal zulegte, sanken die Ergebnisse mit Flüssigarzneien, Infusionen und klinischer Ernährung. Das Krankenhausgeschäft stabilisierte sich hingegen. Fresenius ist Deutschlands größter Krankenhausbetreiber und hatte über seine spanische Kliniktochter Quironsalud zuletzt mehrere Häuser in Kolumbien gekauft. Auch der Eintritt in ein drittes europäisches Land im Krankenhausgeschäft sei denkbar, betonte Sturm. Fresenius sei gut für die Zukunft gerüstet, sagte er. "Deswegen blicken wir zuversichtlich nach vorne und bestätigen unsere ambitionierten Mittelfrist-Ziele." Die Aktionäre sollen eine höhere Dividende von 0,84 Euro je Aktie erhalten nach 0,80 Euro im Vorjahr./nas/als/DP/jha