Discount-Zertifikat | Fresenius Med Care | 68,00 | 19.06.20

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  • WKN: MC03QP
  • ISIN: DE000MC03QP4
  • Discount-Zertifikat

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Fresenius Med Care, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Fresenius Med Care, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

31.05.2020 Quelle: dpa
DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA (deutsch)
Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Gesamtstimmrechtsmitteilung: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA / Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 31.05.2020 / 08:00 Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Veröffentlichung über Gesamtzahl der Stimmrechte 1. Angaben zum Emittenten Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland 2. Art der Kapitalmaßnahme Art der Kapitalmaßnahme Stand zum / Datum der Wirksamkeit X Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 31.05.2020 2 WpHG) Sonstige Kapitalmaßnahme (§ 41 Abs. 1 WpHG) 3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte: 304564333 --------------------------------------------------------------------------- 31.05.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Internet: www.freseniusmedicalcare.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1059303 31.05.2020 °
20.05.2020 Quelle: dpa
ANALYSE: Morgan Stanley lobt Fresenius und FMC als sichere Häfen in der Krise
NEW YORK (dpa-AFX) - Auf der Suche nach sicheren Häfen werden Anleger nach Einschätzung der US-Bank Morgan Stanley aktuell beim Gesundheitskonzern Fresenius und dessen Tochter Fresenius Medical Care (FMC) fündig. Das Fresenius-Papier sei im aktuell unsicheren Umfeld grundsolide und deshalb sein größter Favorit in der europäischen Medizintechnik-Landschaft, befand Analyst Michael Jungling in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Und auch FMC überzeuge in der Corona-Krise durch defensive Qualitäten. Der Experte wird deshalb nach seiner eingehenden Bewertung der Lage optimistischer für beide Aktien. Er stufte die Papiere von Fresenius von "Equal-weight" auf "Overweight" hoch. Selbst mit dem von 51 auf 48 gesenkten Kursziel traut er den Papieren eine Fortsetzung ihrer Kurserholung vom Corona-Crashtief bei rund 24 Euro Mitte März zu. Angeschoben durch Junglings Einschätzung notierten die Papiere am Mittwoch zuletzt bei 43,27 Euro. Für FMC spricht der Experte nun eine "Equal-weight"-Empfehlung aus, nachdem er bisher mit "Underweight" eher für einen Verkauf war. Mit dem von 61 auf 70 Euro angehobenen Kursziel liegt er aber unter dem aktuellen Kursniveau von rund 75 Euro. Dass Fresenius im Zuge des Corona-Crashs zu den besonders abgestraften Aktien gehört habe, hält der Experte für nicht gerechtfertigt. Denn wie sich abzeichne, werde die Covid-19-Krise das Unternehmen kaum belasten. So könne etwa die konzerneigene Krankenhausgesellschaft Helios in Deutschland auf die Unterstützung der Regierung bauen. Auch in Spanien bestehe Hoffnung auf Entschädigungen. Zudem seien andere profitable Behandlungen in den Kliniken lediglich verschoben worden. Hinzu komme, dass die auf Infusionen und klinische Ernährung spezialisierte Tochter Kabi im Zuge der Krise von Vorratskäufen etwa des Narkosemittels Propofol profitiere, die sich auch im zweiten und dritten Quartal fortsetzen sollten. In den USA wird das Mittel etwa seit Mai offiziell auf der Liste jener Medikamente geführt, bei denen Engpässe bestehen. Jungling attestiert der Fresenius-Aktie deshalb aktuell ein sehr attraktives Chance-Risiko-Verhältnis - sogar das beste im Sektor, das entsprechend mit einer Kursprämie bedacht werden sollte. Auch die Dialysetochter FMC beurteilt der Experte inzwischen weniger skeptisch, hatte er sich doch ursprünglich Sorgen gemacht um deren Perspektiven für 2020. FMC hatte zum Jahresauftakt seine Ziele bestätigt - lässt allerdings mögliche Effekte der Pandemie außen vor. Jungling hält das Risiko einer Prognosesenkung inzwischen für begrenzt. Doch lägen beispielsweise die aus seiner Sicht womöglich bedrohlichen US-Gesetzesvorhaben zugunsten der Heimdialyse nun vorerst auf Eis, und stattdessen könnten neue Chancen durch Änderungen in der staatlichen Krankenversicherung für Nierenpatienten schon in diesem Jahr eine starke Rolle spielen. Zudem registriere FMC als Nebeneffekt der Corona-Krise eine steigende Nachfragen nach speziellen Nieren-Therapien. Das Chance-Risiko-Profil der Aktie hält er deshalb inzwischen für ausgeglichen./tav/tih/jha/