Discount-Zertifikat | RWE | 24,00 | 19.06.20

Print
  • WKN: MC03ND
  • ISIN: DE000MC03ND7
  • Discount-Zertifikat

VERKAUFEN (GELD)

23,980 EUR

12.500 Stk.

03.06.2020 09:01:31

KAUFEN (BRIEF)

24,000 EUR

12.500 Stk.

03.06.2020 09:01:31

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

+0,33 %

0,080 EUR 03.06.2020 09:01:31

Basiswert

30,86 EUR

+1,33 % 03.06.2020 09:59:53

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf RWE, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf RWE, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

02.06.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Eon schluckt Innogy - Milliardendeal in Strombranche abgeschlossen
ESSEN (dpa-AFX) - Eine weitreichende Neuordnung der Energiebranche in Deutschland ist unter Dach und Fach. Die RWE-Tochter Innogy ist jetzt Teil des Energieriesen Eon. Der sogenannte Squeeze-out der verbliebenen Minderheitsaktionäre von Innogy sei in das Handelsregister eingetragen worden, teilte Eon am Dienstag mit. Voraussichtlich noch in dieser Woche werde der Handel von Innogy-Aktien an der Börse eingestellt. Die Barabfindung von 42,82 Euro je Anteilschein, mit dem die Minderheitsaktionäre aus dem Unternehmen gedrängt wurden, solle in den nächsten Tagen ausgezahlt werden. Für Eon-Chef Johannes Teyssen hat der im März 2018 vereinbarte Milliardendeal mit dem alten Rivalen RWE historische Dimensionen. "Etwas Vergleichbares hat in den letzten Dekaden der deutschen Wirtschaftsgeschichte nicht stattgefunden", strich er heraus. Eon verabschiedet sich, sobald sein letztes Kernkraftwerk abgeschaltet ist, komplett aus der Stromerzeugung und konzentriert sich auf Bau und Betrieb der Energienetze und den Verkauf von Strom und Gas an rund 50 Millionen Kunden in 15 europäischen Ländern. RWE hat die erneuerbaren Energien von Eon übernommen und bekommt noch die Windparks und Solaranlagen von Innogy dazu. Dadurch wird der Braunkohleverstromer einer der weltweit größten Erzeuger von grünem Strom. Die Eintragung der Verschmelzung von Eon mit Innogy ins Handelsregister sei auch für RWE "ein wichtiger Meilenstein", teilte der Konzern in einem Tweet mit. RWE ist durch die Vereinbarung auch zum größten Aktionär von Eon geworden. Kritiker befürchten allerdings negative Auswirkungen auf den Wettbewerb in Deutschland, unter anderem bei der Einführung neuer Technologien wie der intelligenten Stromzähler. Teyssen sieht einer von mehreren Stadtwerken eingereichten Klage gegen die Genehmigung des Deals durch die EU-Kommission gelassen entgegen. Sie habe "äußerst geringe Erfolgsaussichten" hatte er bei der Eon-Hauptversammlung in der vergangenen Woche gesagt. Die Übernahme von Innogy durch Eon ist auch mit einem Personalabbau verbunden. Bis zu 5000 Stellen sollen in dem fusionierten Unternehmen sozialverträglich wegfallen. Es gebe aber auch große Chancen, neue Beschäftigung aufzubauen, hatte Teyssen versichert./hff/DP/men
30.05.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Trotz Kohleausstiegs: Kraftwerk Datteln 4 geht in den Regelbetrieb
DATTELN (dpa-AFX) - Mehrere Umweltorganisationen wollen am Samstag gegen das umstrittene Steinkohlekraftwerk Datteln 4 demonstrieren. Anlass ist der Beginn des kommerziellen Betriebs des Kraftwerks. Bei der Polizei sind insgesamt zehn Versammlungen am Kraftwerksgelände angemeldet. Demonstrieren wollen unter anderem die Klimabewegung Fridays for Future sowie Greenpeace. Das Steinkohlekraftwerk im nördlichen Ruhrgebiet ist zum Symbol der Auseinandersetzung um die Energie- und Umweltpolitik in Deutschland geworden. "Die Inbetriebnahme eines neuen Kohlekraftwerks verdeutlicht das energiepolitische Versagen der schwarz-roten Bundesregierung in den vergangenen eineinhalb Jahren", sagte Grünen-Chefin Annalena Baerbock der "Rheinischen Post" (Samstag). Es passe nicht zusammen, den Kohleausstieg einzuleiten und gleichzeitig ein neues Kohlekraftwerk ans Netz gehen zu lassen. Bundesregierung und NRW-Landesregierung betonen, dass im Gegenzug für Datteln 4 ältere Steinkohlekraftwerke abgeschaltet werden. Dadurch würden die zusätzlichen Kohlendioxid-Emissionen von Datteln 4 kompensiert. Das sei sinnvoller, als eine hohe Entschädigung zu zahlen. Durch die Inbetriebnahme von Datteln 4 sei nicht mit Mehremissionen zu rechnen. Betreiber Uniper will bis Ende 2025 seine übrigen Steinkohlekraftwerke in Deutschland abschalten. Die von der Bundesregierung eingesetzte Kohlekommission hatte empfohlen, für bereits gebaute aber noch nicht im Betrieb befindliche Kraftwerke eine Verhandlungslösung zu suchen, um sie nicht in Betrieb zu nehmen. Die Umweltverbände sehen deshalb im Ja der Bundesregierung zu Datteln 4 einen Verstoß gegen die Beschlüsse der Kommission. Einer Umfrage für den Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) zufolge lehnt eine klare Mehrheit der Bevölkerung den Betrieb des Kraftwerks ab. In der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar hätten 63 Prozent der Befragten erklärt, sie hielten die Inbetriebnahme für falsch, teilte der BUND mit. Nur 25 Prozent hielten sie für richtig. Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer von der Bewegung Fridays for Future kündigte Widerstand gegen die Inbetriebnahme an. "Wir werden uns jetzt erst recht gegen dieses Katastrophenprojekt wehren. Unnachgiebig - bis Datteln 4 vom Netz geht", sagte sie der "Rheinischen Post" (Samstag). Der Beginn des kommerziellen Betriebs des Kraftwerks ist nur ein formaler Schritt. Das Kraftwerk hat im Probebetrieb bereits in den vergangenen Monaten erhebliche Mengen Strom ins Netz eingespeist. Datteln 4 ist erst jetzt betriebsbereit, weil es in der Planungs- und Bauphase zahlreiche Pannen gab. Ursprünglich sollte der 1100-Megawatt-Block bereits Ende 2010 ans Netz gehen. Doch wegen gravierender Fehler im Genehmigungsverfahren legte das Oberverwaltungsgericht NRW große Teile der Baustelle zeitweise still. Später gab es schwere Baumängel. Uniper hat Strom aus Datteln zu großen Teilen auf mehrere Jahre im Voraus an den Stromkonzern RWE und die Deutsche Bahn verkauft. RWE hat bisher vergeblich versucht, vor Gerichten aus den Verträgen herauszukommen./hff/DP/fba