Faktor-Zertifikat | 15,00 | Short | EURO STOXX 50 ®

Print
  • WKN: MC03CR
  • ISIN: DE000MC03CR0
  • Faktor-Zertifikat
Produkt ist ausverkauft - aktuell kein Kauf möglich

VERKAUFEN (GELD)

0,001 EUR

999.999 Stk.

12.08.2020 07:57:12

KAUFEN (BRIEF)

- EUR

Stk.

12.08.2020 07:57:12

TÄGLICHE ÄNDERUNG (GELD)

0 %

0 EUR 12.08.2020 07:57:12

Basiswert

3.354,00 Pkt.

+1,57 % 12.08.2020 15:25:24

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf EURO STOXX 50 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf EURO STOXX 50 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
07.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3.485,33 Pkt
  • 3.441,76 Pkt
  • -
  • 3.455,50 Pkt
  • 3.412,30 Pkt
  • -
06.08.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 3.471,15 Pkt
  • 3.427,75 Pkt
  • -
  • 3.485,33 Pkt
  • 3.441,76 Pkt
  • -
20.07.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 3.589,61 Pkt
  • 3.544,73 Pkt
  • 3.587,73 Pkt
  • 3.542,87 Pkt

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 12.08.2020 12:09:06 Quelle: dpa
Aktien Europa: Schwung lässt nach - Weiter warten auf US-Konjunkturprogramm
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Zur Wochenmitte hat die Kauflaune an Europas Börsen nachgelassen. Da die Anleger immer noch auf ein weiteres Konjunkturprogramm der US-Regierung gegen die Corona-Krise warten, schaffte der EuroStoxx 50 bis zum Mittag nur ein Plus von 0,16 Prozent auf 3337,42 Punkte. Tags zuvor war der Leitindex der Eurozone noch von guten deutschen Konjunkturdaten sowie erfreulichen Nachrichten zum Automarkt in China angetrieben worden. Der französische Cac 40 gewann am Mittwoch 0,30 Prozent auf 5043,07 Zähler. Der britische FTSE 100 rückte indes nach erfreulichen Daten zur heimischen Industrieproduktion um deutlichere 0,83 Prozent auf 6205,67 Punkte vor. Er gehört seit Jahresbeginn allerdings auch zu den größten Verlierern in Europa. Zu den Tagesfavoriten der Anleger zählten Banken- und Telekommikationstitel: Deren Branchenindizes im marktbreiten Stoxx Europe 600 gewannen jeweils rund anderthalb Prozent. Als Zugpferd für den Bankensektor erwies sich die niederländische ABN Amro: Deren Aktien zogen dank der euphorisch aufgenommenen Verkaufspläne für etliche Geschäftsaktivitäten um fast acht Prozent an. Die Zahlen für das zweite Quartal, die wegen Abschreibungen den ersten Verlust seit dem Jahr 2013 belegten, gerieten fast zur Nebensache. Aus der Telekombranche stach Sunrise mit einem Kurssprung von 26 Prozent heraus. Der US-Kabelkonzern Liberty Global will die Schweizer, an denen er bereits beteiligt ist, komplett übernehmen. Der deutsche Mobilfunkkonzern Freenet will ihm seine Beteiligung in Höhe von 24 Prozent komplett andienen. Zu den Gewinnern zählten auch die Anteilsscheine von Just Eat Takeaway als Profiteure der Corona-Krise: Sie verteuerten sich dank starker Halbjahreszahlen des erst jüngst fusionierten Essenslieferdienstes um über drei Prozent. Dagegen war der Index der Reise- und Freizeitunternehmen mit minus 0,8 Prozent Schlusslicht im europäischen Branchentableau./gl/fba
Heute 12.08.2020 11:38:20 Quelle: dpa
Aktien Frankfurt: Dax lustlos unter 13 000 Punkten - US-Konjunkturpaket offen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Schwunglos präsentiert sich der Dax zur Wochenmitte. Mit ein Grund für die Lethargie ist laut Börsianern die noch immer fehlende Einigung in der US-Politik auf ein weiteres Konjunkturprogramm in der Corona-Krise. Gegen Mittag gab der deutsche Leitindex um 0,06 Prozent auf 12 939,18 Punkte nach. Ohne neue Impulse dürfte dem Dax eine Rückeroberung der 13 000 Punkte schwer fallen. Die runde Marke hatte er am Vortag nach fast drei Wochen zeitweise wieder übersprungen. Händler sprechen schon von einem möglichen Fehlausbruch, sehen also auch das Risiko eines Rückschlages. Einen etwas deutlicheren Abschlag von 0,38 Prozent auf 27 503,66 Punkte verbuchte am Mittwoch der MDax der mittelgroßen Werte. Der EuroStoxx 50 rückte moderat vor. In Deutschland veröffentlichten zur Wochenmitte nochmals zahlreiche Unternehmen Quartalsberichte, darunter Eon aus dem Dax. Der Energiekonzern senkte wegen der Covid-19-Pandemie die Prognose. Die Titel gaben um 0,6 Prozent nach. Freenet stehen im Fokus nach einer Offerte des US-Kabelkonzerns Liberty Global für das Schweizer Unternehmen Sunrise, an dem der deutsche Mobilfunker beteiligt ist. Die Amerikaner wollen 110 Schweizer Franken je Aktie zahlen und Freenet will seine Beteiligung in Höhe von 24 Prozent komplett andienen. Die Freenet-Aktien profitierten von diesen Nachrichten mit einem Kurssprung um mehr als 14 Prozent. Evotec verloren nach Halbjahreszahlen und bestätigter Prognose 5,6 Prozent, hatten am Vortag allerdings sieben Prozent gewonnen. Der Wirkstoffforscher kündigte zudem höhere Ausgaben für die Forschung an. Die Aktien präsentieren sich für gewöhnlich recht schwankungsreich. Leoni legten nach Quartalszahlen um fünf Prozent zu. Der Autozulieferer prüft Verkäufe einzelner Bereiche der Kabelsparte. Auch die Titel der Deutschen Pfandbriefbank (PBB) rückten vor, und zwar um knapp drei Prozent. Drohende Kreditausfälle infolge der Corona-Krise hatten der PBB im zweiten Quartal einen weiteren Gewinneinbruch eingebrockt. Ungeachtet dessen erwartet das Institut für 2020 ein solides Ergebnis. Insgesamt waren Aktien aus dem europäischen Bankensektor abermals gefragt. Im Dax verteuerten sich Deutsche Bank als bester Wert um 1,8 Prozent./ajx/mis --- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---
Heute 12.08.2020 09:53:15 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Schwunglos - US-Konjunkturpaket offen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts der bislang fehlenden Einigung in der US-Politik auf ein weiteres Konjunkturprogramm in der Corona-Krise fehlt dem Dax am Mittwoch der Schwung. Im frühen Handel sank der deutsche Leitindex um 0,16 Prozent auf 12 926,13 Punkte. "Das Kursniveau um die 13 000 Punkte scheint eine echte Hürde zu sein", sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect Bank. Die runde Marke hatte der Dax am Vortag nach fast drei Wochen zeitweise wieder übersprungen. Ein Minus mit 0,32 Prozent auf 27 521,75 Punkte verbuchte am Mittwoch im frühen Handel auch der MDax der mittelgroßen Werte. Der EuroStoxx 50 notierte kaum verändert. In Deutschland stehen zur Wochenmitte nochmals diverse Quartalsberichte auf der Agenda, darunter jener von Eon aus dem Dax. Der Energiekonzern senkte wegen der Covid-19-Pandemie die Prognose. Die Titel gaben um 1,2 Prozent nach. Freenet stehen im Fokus nach einer Offerte des US-Kabelkonzerns Liberty Global für das Schweizer Unternehmen Sunrise, an dem der deutsche Mobilfunker beteiligt ist. Die Amerikaner wollen 110 Schweizer Franken je Aktie zahlen und Freenet will seine Beteiligung in Höhe von 24 Prozent komplett andienen. Die Freenet-Aktien profitierten von diesen Nachrichten mit einem Kurssprung von fast 18 Prozent. Der IT-Dienstleister Bechtle schnitt im zweiten Quartal trotz Corona-Krise besser als von Analysten erwartet ab. Die Aktien verloren jedoch 1,8 Prozent. Händler begründeten dies mit Gewinnmitnahmen. Bergab mit 2,2 Prozent ging es auch für Evotec. Der Wirkstoffforscher erhöht die Ausgaben für die Forschung. Zudem sorgte die Corona-Krise für leichte Verzögerungen bei Meilensteinzahlungen und Vertragsabschlüssen. Leoni schnellten nach Quartalszahlen im SDax um gut neun Prozent hoch. Der Autozulieferer prüft Verkäufe einzelner Bereiche der Kabelsparte. Top-Wert im Dax waren Deutsche Bank mit plus 1,6 Prozent, gefolgt von der Deutschen Telekom, die sich im positiven Telekom-Sektor um 0,9 Prozent verteuerten./ajx/jha/