Mini-Future | Short | thyssenkrupp | 14,42 | 15,1813

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  • WKN: MC02MC
  • ISIN: DE000MC02MC3
  • Mini-Future
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Basiswert

4,33 EUR

-6,88 % 03.04.2020 22:26:07

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Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf thyssenkrupp hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

31.03.2020 Quelle: dpa
Bundesregierung genehmigt U-Boot-Lieferung an Ägypten
BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat dem Rüstungsunternehmen Thyssenkrupp Marine Systems die Lieferung eines U-Boots an Ägypten und von vier Kriegsschiffen an Israel genehmigt. Diese Beschlüsse des Bundessicherheitsrats teilte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Dienstag dem Wirtschaftsausschuss des Bundestags in einem Schreiben mit, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zudem gab das Gremium grünes Licht für den Export von Munition und Zündern im Wert von 179 Millionen Euro aus der Produktion von Rheinmetall an das Golfemirat Katar. Ein Torpedokampfflugzeug der Rheinland Air Service geht an Pakistan und 72 Raketen von Diehl Defence an die Philippinen. Ägypten war bereits im vergangenen Jahr mit der Bestellung von Rüstungsgütern für 802 Millionen Euro drittbester Kunde der deutschen Hersteller im Ausland. Die Lieferungen an das von Präsident Abdel Fattah al-Sisi mit harter Hand regierte Land sind wegen der Menschenrechtslage dort umstritten, aber auch, weil Ägypten zu der von Saudi-Arabien geführten Kriegskoalition arabischer Länder im Jemen zählt. Gegen Saudi-Arabien hat die Bundesregierung unter anderem wegen dieses Krieges gegen die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen einen Rüstungsexportstopp verhängt. Die Linken-Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen kritisierte die Exportgenehmigungen scharf. "Unter Verletzung der eigenen Grundsätze genehmigt die Bundesregierung weiter verantwortungslos Kriegswaffen an autoritäre Regime in Spannungs- und Krisengebieten", sagte sie. "Wir brauchen eine sofortige Beendigung dieser skrupellosen Exportpolitik, die weltweit Konflikte mit Waffen ausstattet."/mfi/DP/mis
26.03.2020 Quelle: dpa
Werften TkMS und German Naval Yards noch ohne Kurzarbeit
KIEL (dpa-AFX) - Die Kieler Werften Thyssenkrupp Marine Systems (TkMS) und German Naval Yards (GNY) halten trotz der Corona-Pandemie bislang den Produktionsbetrieb ohne Kurzarbeit aufrecht. "Wir arbeiten unter schärfsten Hygiene- und Präventionsmaßnahmen", sagte ein TkMS-Sprecher am Donnerstag in Kiel. Die Schichten seien entzerrt, die Waschräume würden separat genutzt. "Die Kantinen sind natürlich geschlossen, und wir haben viele Mitarbeiter ins Home-Office geschickt, wo dies möglich ist." An allen vier TkMS-Standorten Kiel, Hamburg, Emden und Bremen werde gearbeitet. Bisher seien keine Abteilungen geschlossen oder Arbeiten eingestellt worden. Das gelte für den Unterwasser- und Überwasser-Schiffbau ebenso wie für den Bereich Elektronik. Sogar Testfahrten von U-Booten fänden in Absprache mit der Marine unter strengen Auflagen statt. Es habe bisher keine Stornierungen von Aufträgen gegeben. An allen TkMS-Standorten habe es bislang insgesamt drei Infizierte gegeben, wobei es sich auch um Urlaubsrückkehrer handle. Die Werft in Kiel ist laut TkMS die nächsten Jahre ausgelastet. Von den rund 6000 Beschäftigten bei TkMS sind etwa 2800 in Kiel tätig. Zur Situation bei der Werft German Naval Yards in Kiel sagte ein Sprecher: "Der Schutz der Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat höchste Priorität, wir haben hierzu weitreichende Maßnahmen ergriffen." Wo immer möglich, lasse die Werft die Beschäftigten auch mobil arbeiten. "Noch schaffen wir es, den Werftbetrieb und die Arbeiten an den Projekten aufrecht zu erhalten." Erste Einschränkungen seien aber bereits durch Unterbrechung der Lieferketten spürbar. "Zurzeit finden vorbereitende Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern statt, um die Werft grundsätzlich in die Lage zu versetzen, vom Instrument der Kurzarbeit Gebrauch zu machen. Ob und in welchem Umfang tatsächlich Kurzarbeit angemeldet wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbar."/mho/DP/jha