Faktor-Zertifikat | 15,00 | Long | EUR/USD

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  • WKN: MC02EM
  • ISIN: DE000MC02EM9
  • Faktor-Zertifikat

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Basiswert

1,1788 USD

+0,23 % 04.08.2020 10:57:30

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Long auf EUR/USD hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Währung zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Währung teil.

Falls die zugrunde liegende Währung die Reset Barriere unterschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Währung abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Währung am ersten planmäßigen Handelstag (der Währung) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Währungs-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Währung sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

03.08.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs nach Höhenflug deutlich unter 1,18 US-Dollar
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach seinem jüngsten Höhenflug ist der Kurs des Euro im US-Handel am Montag etwas unter Druck geblieben. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1757 US-Dollar. Im frühen europäischen Geschäft hatte der Eurokurs noch bei 1,1780 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1726 (Freitag: 1,1848) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8528 (0,8440) Euro. Damit hat der Euro seinen Höhenflug der vergangenen Woche nicht fortgesetzt. Am Freitag hatte die Gemeinschaftswährung bei 1,1909 Dollar den höchsten Stand seit etwa zwei Jahren erreicht. Vor allem die hohe Zahl an Neuinfektionen in den USA hatten in den vergangenen Wochen den Dollar belastet. Allerdings haben zuletzt auch die Infektionen in der Eurozone zugenommen. "Steigende Infektionszahlen in Europa könnten der Euro-Stärke einen Dämpfer versetzen, wenn die Lage außer Kontrolle zu geraten droht", sagte Estehr Reichelt, Devisenexpertin bei der Commerzbank. Die US-Industrie zeigte sich unterdessen im Juli robust. Der Einkaufsmanagerindex ISM stieg von 52,6 Punkten im Vormonat auf 54,2 Zähler. Volkswirte hatten lediglich mit einer Aufhellung auf im Mittel 53,6 Punkte gerechnet. Belastet durch die Corona-Krise war der Indikator im April noch bis auf 41,5 Punkte gefallen. Vor allem die Auftragslage der US-Unternehmen verbesserte sich deutlich. Der Indikator gilt als wichtigstes Barometer für die US-Wirtschaft./la/he
03.08.2020 Quelle: dpa
Devisen: Eurokurs gerät nach Höhenflug unter Druck
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach seinem jüngsten Höhenflug hat der Kurs des Euro am Montag nachgegeben. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1734 US-Dollar. Am Vormittag hatte der Eurokurs noch bei 1,1780 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1726 (Freitag: 1,1848) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8528 (0,8440) Euro. Damit hat der Euro seinen Höhenflug der vergangenen Woche nicht fortgesetzt. Am Freitagmorgen hatte die Gemeinschaftswährung bei 1,1909 Dollar den höchsten Stand seit etwa zwei Jahren erreicht. Vor allem die hohe Zahl an Neuinfektionen in den USA hatten in den vergangenen Wochen den Dollar belastet. Allerdings haben zuletzt auch die Infektionen in der Eurozone zugenommen. "Steigende Infektionszahlen in Europa könnten der Euro-Stärke einen Dämpfer versetzen, wenn die Lage außer Kontrolle zu geraten droht", sagte Estehr Reichelt, Devisenexpertin bei der Commerzbank. Die US-Industrie zeigte sich unterdessen im Juli robust. Der Einkaufsmanagerindex ISM stieg von 52,6 Punkten im Vormonat auf 54,2 Zähler. Volkswirte hatten lediglich mit einer Aufhellung auf im Mittel 53,6 Punkte gerechnet. Belastete durch die Corona-Krise war der Indikator im April noch bis auf 41,5 Punkte gefallen. Vor allem die Auftragslage der US-Unternehmen verbesserte sich deutlich. Der Indikator gilt als wichtigstes Barometer für die US-Wirtschaft. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,90013 (0,90053) britische Pfund, 124,51 (124,31) japanische Yen und 1,0784 (1,0769) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1970 Dollar gehandelt. Das waren etwa 5 Dollar weniger als am Vortag./jsl/la/he