Turbo Open End | Long | T-Mobile US | 70,2123

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  • WKN: MC01X9
  • ISIN: DE000MC01X95
  • Turbo Open End
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Basiswert

86,13 USD

+1,96 % 02.04.2020 15:52:17

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf T-Mobile US hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

01.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP 2: Telekom-Tochter T-Mobile schließt Fusion mit US-Rivalen Sprint ab
(neu: mit Rating-Entscheidungen und Verschuldungsanstieg im letzten Absatz.) BELLEVUE/OVERLAND PARK (dpa-AFX) - Nach einer rund zweijährigen kartellrechtlichen Zitterpartie ist die Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem kleineren US-Wettbewerber Sprint endlich in trockenen Tüchern. Die Unternehmen gaben am Mittwoch den offiziellen Abschluss des seit April 2018 geplanten Mega-Deals bekannt. Dadurch entsteht ein neues Schwergewicht im US-Mobilfunkmarkt, das die Jagd auf die Branchenführer Verizon und AT&T eröffnen will. Gemeinsam bringen es T-Mobile und Sprint nach eigenen Angaben auf 140 Millionen Kunden und einen Börsenwert von rund 110 Milliarden Dollar. Die Fusion vereint die dritt- und viertgrößten US-Telefonanbieter, was von Anfang auf großen wettbewerbsrechtlichen Widerstand stieß. Es kostete viel Zeit und erhebliche Zugeständnisse, bis das US-Justizministerium unter strengen Auflagen zustimmte und die Branchenaufsicht FCC grünes Licht gab. Selbst danach klagte noch ein Bündnis von US-Bundesstaaten, das Jobverluste und Preiserhöhungen befürchtete. Im Dezember kam es in New York zum Showdown vor Gericht, im Februar fiel dann das Urteil zugunsten von T-Mobile und Sprint. "Dies ist in herausfordernden Zeiten ein historischer Tag für die Deutsche Telekom", sagte Telekom-Chef Tim Höttges. Die Bonner kontrollieren 67 Prozent der Stimmrechte und erhalten mit 43 Prozent den größten Anteil am neuen Unternehmen. Der Sprint-Mehrheitseigner Softbank übernimmt 24 Prozent, der Rest geht an freie Aktionäre. Die Fusion erfolgte über einen Aktientausch. Bei Ankündigung des Deals war das Paket, das Sprint-Aktionäre für ihre Anteile erhalten, gut 26 Milliarden Dollar wert, seitdem hat sich das Kursverhältnis aber verändert, so dass sie nun T-Mobile-Aktien im Wert von gut 31 Milliarden Dollar bekommen. Für die Telekom ist der Abschluss der Fusion das Happy End einer Geschichte, die die Bonner schon seit Jahren auf Trab hielt. Der Konzern versucht seit langem schon nach einem Partner für seine US-Tochter, ein Verkauf an AT&T war vor Jahren gescheitert. 2014 dann wollten T-Mobile und Sprint die Kräfte bündeln, was jedoch ebenfalls durch kartellrechtliche Bedenken zunichte gemacht wurde. Bei einem weiteren Anlauf konnten sich Telekom und Softbank nicht auf Preis und Besitzverhältnisse einigen. Nach dem US-Regierungswechsel setzten die Unternehmen große Hoffnung in Präsident Donald Trump, dessen Regierung dann auch den Weg freimachte. Geführt wird die neue T-Mobile wie vom Unternehmen zuvor bereits angekündigt von Mike Sievert, der bislang als Vorstand für das Tagesgeschäft zuständig war. Der bisherige Chef John Legere tritt ab, soll aber zunächst noch als Vorsitzender des Verwaltungsrats an Bord bleiben. Der schillernde und exzentrische US-Top-Manager - Markenzeichen Lederjacke und Magenta-Shirt - hatte den Spitzenposten seit 2012 inne. Leger brachte die einst schwächelnde und verlustreiche US-Sparte der Telekom mit aggressiven Marketingmethoden wieder auf Kurs. Bei Anlegern kam der Abschluss der Fusion gut an, die Aktien von T-Mobile und Sprint reagierten im negativen Gesamtmarkt mit Kursgewinnen. Telekom und Sprint wollen mit der Fusion Kosteneinsparungen von über 6 Milliarden Dollar jährlich erreichen, weil doppelte Netzstrukturen wegfallen. Das kostet aber nach früheren Angaben auch erst einmal 15 Milliarden Dollar, um die Netze zusammenzulegen und aus den zwei Unternehmen eines zu machen. Zudem will T-Mobile US über 40 Milliarden in den Netzausbau in den USA investieren, unter anderem um den neuen Datenfunk 5G zu etablieren. Die Übernahme des zuletzt wieder stark schwächelnden US-Mobilfunkers Sprint treibt die Verschuldung von T-Mobile US und dem Bonner Mutterkonzern nach oben, weil die Amerikaner hohe Finanzmittel für den Deal aufnehmen. Die Ratingagenturen quittierten den Deal-Abschluss denn auch teils mit gesenkten Bonitätsnoten: Standard & Poor's (S&P) stufte sowohl die Deutsche Telekom als auch T-Mobile ab, bei der US-Sparte droht demnach eine weitere Abstufung. Fitch könnte die Kreditwürdigkeit von T-Mobile ebenfalls senken. Der Plan von T-Mobile ist, langfristig mit entstehenden Gewinnen die Schulden wieder zurückzufahren./hbr/men/he
01.04.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Telekom-Tochter T-Mobile schließt Fusion mit US-Rivalen Sprint ab
BELLEVUE/OVERLAND PARK (dpa-AFX) - Nach einer rund zweijährigen kartellrechtlichen Zitterpartie ist die Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem kleineren US-Wettbewerber Sprint endlich in trockenen Tüchern. Die Unternehmen gaben am Mittwoch den offiziellen Abschluss des seit April 2018 geplanten Mega-Deals bekannt. Dadurch entsteht ein neues Schwergewicht im US-Mobilfunkmarkt, das die Jagd auf die Branchenführer Verizon und AT&T eröffnen will. Gemeinsam bringen es T-Mobile und Sprint nach eigenen Angaben auf 140 Millionen Kunden und einen Börsenwert von rund 110 Milliarden Dollar. Die Fusion vereint die dritt- und viertgrößten US-Telefonanbieter, was von Anfang auf großen wettbewerbsrechtlichen Widerstand stieß. Es kostete viel Zeit und erhebliche Zugeständnisse, bis das US-Justizministerium unter strengen Auflagen zustimmte und die Branchenaufsicht FCC grünes Licht gab. Selbst danach klagte noch ein Bündnis von US-Bundesstaaten, das Jobverluste und Preiserhöhungen befürchtete. Im Dezember kam es in New York zum Showdown vor Gericht, im Februar fiel dann das Urteil zugunsten von T-Mobile und Sprint. "Dies ist in herausfordernden Zeiten ein historischer Tag für die Deutsche Telekom", sagte Telekom-Chef Tim Höttges. Die Bonner kontrollieren 67 Prozent der Stimmrechte und erhalten mit 43 Prozent den größten Anteil am neuen Unternehmen. Der Sprint-Mehrheitseigner Softbank übernimmt 24 Prozent, der Rest geht an freie Aktionäre. Die Fusion erfolgte über einen Aktientausch. Bei Ankündigung des Deals war das Paket, das Sprint-Aktionäre für ihre Anteile erhalten, gut 26 Milliarden Dollar wert, seitdem hat sich das Kursverhältnis aber verändert, so dass sie nun T-Mobile-Aktien im Wert von gut 31 Milliarden Dollar bekommen. Für die Telekom ist der Abschluss der Fusion das Happy End einer Geschichte, die die Bonner schon seit Jahren auf Trab hielt. Der Konzern versucht seit langem schon nach einem Partner für seine US-Tochter, ein Verkauf an AT&T war vor Jahren gescheitert. 2014 dann wollten T-Mobile und Sprint die Kräfte bündeln, was jedoch ebenfalls durch kartellrechtliche Bedenken zunichte gemacht wurde. Bei einem weiteren Anlauf konnten sich Telekom und Softbank nicht auf Preis und Besitzverhältnisse einigen. Nach dem US-Regierungswechsel setzten die Unternehmen große Hoffnung in Präsident Donald Trump, dessen Regierung dann auch den Weg freimachte. Geführt wird die neue T-Mobile wie vom Unternehmen zuvor bereits angekündigt von Mike Sievert, der bislang als Vorstand für das Tagesgeschäft zuständig war. Der bisherige Chef John Legere tritt ab, soll aber zunächst noch als Vorsitzender des Verwaltungsrats an Bord bleiben. Der schillernde und exzentrische US-Top-Manager - Markenzeichen Lederjacke und Magenta-Shirt - hatte den Spitzenposten seit 2012 inne. Leger brachte die einst schwächelnde und verlustreiche US-Sparte der Telekom mit aggressiven Marketingmethoden wieder auf Kurs. Bei Anlegern kam der Abschluss der Fusion gut an, die Aktien von T-Mobile und Sprint reagierten im negativen Gesamtmarkt mit Kursgewinnen. Telekom und Sprint wollen mit der Fusion Kosteneinsparungen von über 6 Milliarden Dollar jährlich erreichen, weil doppelte Netzstrukturen wegfallen. Das kostet aber nach früheren Angaben auch erst einmal 15 Milliarden Dollar, um die Netze zusammenzulegen und aus den zwei Unternehmen eines zu machen. Zudem will T-Mobile US über 40 Milliarden in den Netzausbau in den USA investieren, unter anderem um den neuen Datenfunk 5G zu etablieren./hbr/men/he
01.04.2020 Quelle: dpa
WDH: Telekom-Tochter T-Mobile schließt Fusion mit US-Rivalen Sprint ab
(Im zweiten Absatz, letzter Satz wurde ein ausgefallenes Wort ergänzt: in.) BELLEVUE/OVERLAND PARK (dpa-AFX) - Nach einer rund zweijährigen kartellrechtlichen Zitterpartie ist die Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem kleineren US-Wettbewerber Sprint endlich in trockenen Tüchern. Die Unternehmen gaben am Mittwoch den offiziellen Abschluss des seit April 2018 geplanten Mega-Deals bekannt. Dadurch entsteht ein neues Schwergewicht im US-Mobilfunkmarkt, das die Jagd auf die Branchenführer Verizon und AT&T eröffnen will. Gemeinsam bringen es T-Mobile und Sprint nach eigenen Angaben auf 140 Millionen Kunden und einen Börsenwert von rund 110 Milliarden Dollar. Die Fusion vereint die dritt- und viertgrößten US-Telefonanbieter, was von Anfang an für großen wettbewerbsrechtlichen Widerstand sorgte. Es kostete viel Zeit und große Zugeständnisse, bis das US-Justizministerium unter Auflagen zustimmte und die Branchenaufsicht FCC grünes Licht gab. Selbst danach klagte noch ein Bündnis von Bundesstaaten, das Jobverluste und Preiserhöhungen fürchtete. Im Dezember erst kam es in New York zum Showdown vor Gericht, im Februar fiel dann das Urteil zugunsten von T-Mobile. "Dies ist in herausfordernden Zeiten ein historischer Tag für die Deutsche Telekom", sagte Telekom-Chef Tim Höttges. Die Bonner erhalten mit 43 Prozent den größten Anteil am verschmolzenen Unternehmen, der japanische Sprint-Mehrheitseigner Softbank übernimmt 24 Prozent, der Rest geht an freie Aktionäre. Die Fusion erfolgte über einen Aktientausch. Bei Ankündigung des Deals war das Aktienpaket, das Sprint-Aktionäre für ihre Anteile erhalten, gut 26 Milliarden Dollar wert, seitdem hat sich das Kursverhältnis aber verändert, so dass sie T-Mobile-Aktien im Wert von gut 31 Milliarden Dollar bekommen./hbr/men/he
01.04.2020 Quelle: dpa
Telekom-Tochter T-Mobile schließt Fusion mit US-Rivalen Sprint ab
BELLEVUE/OVERLAND PARK (dpa-AFX) - Nach einer rund zweijährigen kartellrechtlichen Zitterpartie ist die Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem kleineren US-Wettbewerber Sprint endlich in trockenen Tüchern. Die Unternehmen gaben am Mittwoch den offiziellen Abschluss des seit April 2018 geplanten Mega-Deals bekannt. Dadurch entsteht ein neues Schwergewicht im US-Mobilfunkmarkt, das die Jagd auf die Branchenführer Verizon und AT&T eröffnen will. Gemeinsam bringen es T-Mobile und Sprint nach eigenen Angaben auf 140 Millionen Kunden und einen Börsenwert von rund 110 Milliarden Dollar. Die Fusion vereint die dritt- und viertgrößten US-Telefonanbieter, was von Anfang an für großen wettbewerbsrechtlichen Widerstand sorgte. Es kostete viel Zeit und große Zugeständnisse, bis das US-Justizministerium unter Auflagen zustimmte und die Branchenaufsicht FCC grünes Licht gab. Selbst danach klagte noch ein Bündnis von Bundesstaaten, das Jobverluste und Preiserhöhungen fürchtete. Im Dezember erst kam es New York zum Showdown vor Gericht, im Februar fiel dann das Urteil zugunsten von T-Mobile. "Dies ist in herausfordernden Zeiten ein historischer Tag für die Deutsche Telekom", sagte Telekom-Chef Tim Höttges. Die Bonner erhalten mit 43 Prozent den größten Anteil am verschmolzenen Unternehmen, der japanische Sprint-Mehrheitseigner Softbank übernimmt 24 Prozent, der Rest geht an freie Aktionäre. Die Fusion erfolgte über einen Aktientausch. Bei Ankündigung des Deals war das Aktienpaket, das Sprint-Aktionäre für ihre Anteile erhalten, gut 26 Milliarden Dollar wert, seitdem hat sich das Kursverhältnis aber verändert, so dass sie T-Mobile-Aktien im Wert von gut 31 Milliarden Dollar bekommen./hbr/men/he
24.03.2020 Quelle: dpa
Kreise: Softbank will Alibaba-Aktien für 14 Milliarden Dollar verkaufen
TOKYO (dpa-AFX) - Im Rahmen seines großen Anteilsverkaufs will der in Bedrängnis geratene japanische Mischkonzern Softbank laut Kreisen auch Aktien des chinesischen Onlineriesen Alibaba im Milliardenwert abstoßen. So will Softbank-Chef Masayoshi Son Anteile an den Chinesen für rund 14 Milliarden US-Dollar (13 Mrd Euro) aus der Hand geben, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg in der Nacht zu Dienstag berichtete. Dabei beruft sich Bloomberg auf mit der Sache vertraute Personen. Zu Wochenanfang hatte Softbank mitgeteilt, sich über die kommenden vier Quartale von Beteiligungen und Anteilen in Höhe von 41 Milliarden Dollar trennen zu wollen, um Schulden abzubauen und in großem Stil Aktien zurückzukaufen, wie es Aktionäre schon länger von Masa Son fordern. Wegen der Coronavirus-Pandemie war Softbank mit seinen großen Technologieinvestments bei Investoren zuletzt deutlich unter Druck geraten, weil sich viele junge Unternehmen als zu wenig krisenresistent erweisen könnten. Nach der Ankündigung des Verkaufsprogramms hat die Softbank-Aktie am Montag einen Satz nach oben gemacht. Auf die Kreisemeldung zum Verkauf der Alibaba-Papiere hin machte sie am Dienstag einen weiteren, noch stärkeren Sprung. Ihre Verluste seit dem Beginn der Corona-Krise hat sie damit aber noch längst nicht aufgeholt. Alibaba gilt für die Japaner als Tafelsilber, der Gesamtwert der Anteile am chinesischen Einzelhandelsprimus liegt bei über 120 Milliarden Dollar und damit deutlich über dem eigenen Marktwert von rund 60 Milliarden Dollar. Auch Anteile am japanischen Telekommunikations-Arm Softbank Corp könnten auf dem Verkaufszettel stehen. Ebenso Anteile am US-Telekomkonzern Sprint, wenn die Übernahme durch die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile US durch sei, hieß es laut Bloomberg. Allerdings könnten Verkaufsbeschränkungen auch dafür sorgen, dass sich die Pläne in die Länge zögen./men/tav/fba