Mini-Future | Short | Roche | 367,85 | 386,9173

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  • WKN: MC001Q
  • ISIN: DE000MC001Q7
  • Mini-Future

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6,79 EUR

31.03.2020 16:38:41

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6,81 EUR

31.03.2020 16:38:41

Tägliche Änderung (Geld)

-9,47 %

-0,71 EUR 31.03.2020 16:38:41

Basiswert

316,03 CHF

+1,81 % 31.03.2020 16:38:39

Wertentwicklung

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf Roche hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
19.03.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 396,41 CHF
  • 377,54 CHF
  • 387,37 CHF
  • 368,00 CHF
07.03.2019 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • 419,95 CHF
  • 399,46 CHF
  • 411,21 CHF
  • 390,65 CHF

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

19.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS: Produktionsengpässe bei Corona-Tests
GENF (dpa-AFX) - Die zur Zeit vorhandene Zahl der Coronavirus-Tests reicht nach Angaben der Pharmaindustrie nicht aus, um wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen weitreichende Tests durchzuführen. "Die Nachfrage übersteigt das Angebot bei Weitem", sagte der Chef der Schweizer Pharmafirma Roche, Severin Schwan, am Donnerstag in einer virtuellen Pressekonferenz des Dachverbands der Pharmafirmen, IFPMA. "Es ist wichtig, dass die Tests zunächst für Risikopatienten und solche mit Krankheitssymptomen sind. Breites Testen ist einfach nicht möglich." Roche hatte als eine der ersten Firmen Mitte März eine US-Zulassung für einen hochautomatisierten Coronavirustest bekommen. Damit können innerhalb von 24 Stunden bis zu 4000 Proben auf das Virus Sars-CoV-2 getestet werden. Andere Firmen sind nachgezogen. Die Kapazitäten würden stündlich hochgefahren, sagte Severin. Auf Monatsbasis stünden inzwischen Tests im zweistelligen Millionenbereich zur Verfügung. Medikamente gegen Covid-19 gibt es nach Angaben der Pharmafirmen bislang nicht, obwohl etliche bereits vorhandene Substanzen getestet werden. "Wir haben keine belastbaren Hinweise, dass irgendetwas außer der Standardbehandlung auf Intensivstationen hilft", sagte der Impfstoffchef von Takeda, Rajeev Venkayya. Bislang sei ein Impfstoff in klinischen Tests, mehrere weitere in der Pipeline, sagte David Loew, Executive Vice President bei Sanofi Pasteur. Venkayya dämpfte aber die Erwartungen: "Die Begeisterung ist immer groß, wenn klinischen Studien beginnen. Aber ein Teil solcher Test, oder die meisten, werden danebengehen." Die Pharmaunternehmen rechnen frühestens in zwölf bis 18 Monaten mit einem Impfstoff. Der Chef von Eli Lilly and Company, David Aricks, kritisierte das Horden von Medikamenten, sei es bei Patienten zu Hause, Apothekenketten oder auf nationaler Ebene. Die Industrie setze alles daran, Medikamente und Impfstoffe für alle zu produzieren. Die Pharmachefs betonten, dass es keine Profitinteressen gebe. "Dies ist eine Krise der Menschheit, keine nationale Krise", sagte Ricks. Auch die Produktion von Wirkstoffen innerhalb nationaler Grenzen zu gewährleisten sei illusorisch, meinte Schwan. "Man kann nicht die globale Lieferkette in ein Land holen, es wäre schädlich, jetzt die Grenzen zu schließen", sagte er./oe/DP/fba
17.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS/AKTIEN IM FOKUS 2: Gewinner trotz Börsencrash - Pharma & Co mit Rückenwind
(neu: Schlusskurse) FRANKFURT/PARIS/NEW YORK (dpa-AFX) - Der Ausverkauf an den Börsen im Zuge der Coronavirus-Pandemie hat inzwischen historische Züge angenommen. Allein der deutsche Leitindex Dax ist seit der Eskalation der Krise am Rosenmontag (24. Februar) um mehr als ein Drittel eingebrochen. Es gibt jedoch einige Aktien, die in den vergangenen Wochen unterdurchschnittlich verloren oder sogar teils deutlich zugelegt haben (Kursveränderungen jeweils seit 24. Februar, gemessen am Schlusskurs vom 21. Februar): DRÄGERWERK (+41%): Der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik fertigt unter anderem Atemschutzmasken und wurde deshalb an der Börse zuletzt immer wieder als Profiteur der Pandemie des neuartigen Coronavirus gehandelt. Für regelrechte "Kaufpanik" sorgte jüngst ein Auftrag der Bundesregierung über 10 000 Beatmungsgeräte. Dazu will das Unternehmen seine Produktionskapazitäten in Lübeck erheblich ausweiten. GERATHERM (+16%): Das thüringische Medizintechnikunternehmen ist eigenen Angaben zufolge der einzige Produzent von analogen Fieberthermometern in Europa. Außerdem stellt Geratherm Lungenfunktionsmessgeräte her. Da die Nachfrage im Zuge der Coronavirus-Pandemie das Angebot derzeit um ein Vielfaches übersteigt, will das Unternehmen die Produktion nun stufenweise erhöhen. Der Effekt werde allerdings nur temporär sein, schrieben die Autoren von Berneckers Börsenbrief "AB Daily". SHOP APOTHEKE (+1,5%): Die Onlineapotheke sprach an diesem Dienstag von einem temporären Auftragsschub wegen der Viruskrise. Derweil treibt auch Fusionsphantasie die Kurse an. Mainfirst-Analyst Daniel Grigat hatte zuletzt ein Zusammengehen mit dem Schweizer Wettbewerber Zur Rose ins Gespräch gebracht. TEAMVIEWER (-17%) und ZOOM (+7,3%): Beide Unternehmen sind Software-Hersteller für Videokonferenzen. Dies nutzen in der aktuellen Coronavirus-Krise immer mehr Unternehmen, indem sie ihre Mitarbeiter von Zuhause aus arbeiten ließen, um eine Virus-Ansteckung zu vermeiden. ROCHE (-14%): Der Schweizer Pharmakonzern bekam in den USA eine Notfall-Zulassung für einen hochautomatisierten Coronavirus-Test. Damit könnten Gesundheitseinrichtungen innerhalb von 24 Stunden bis zu 4000 Proben untersuchen. Über die Kosten machte das Unternehmen keine Angaben. AHOLD-DELHAIZE (-13%): Wie die meisten Lebensmittel-Einzelhändler sollte auch Ahold-Delhaize von der Coronavirus-Pandemie profitieren, schrieben die Experten des Analysehauses Kepler Cheuvreux. Menschen gingen weniger zum Essen nach draußen, daher dürfte das Umsatzwachstum über das Jahr hinweg höher ausfallen. SANOFI (-16%): Die Zusammenarbeit mit der US-Regierungsbehörde Barda beim sogenannten rekombinanten Sars-Impfstoff bringe den französischen Pharmakonzern bei den über 30 in der Entwicklung befindlichen Impfstoffen in eine gute Position, schrieb Analyst Emmanuel Papadakis von der britische Investmentbank Barclays. DELIVERY HERO (-22%): Der Markt für Online-Essenslieferungen könnte kurzfristig etwas von Quarantänemaßnahmen wegen des Coronavirus profitieren, schrieb der Experte Giles Thorne vom Analysehaus Jefferies. In Deutschland sollen Restaurants und Speisegaststätten zwar frühestens ab 6.00 Uhr öffnen dürfen und müssen spätestens um 18.00 Uhr für den normalen Publikumsverkehr schließen, doch Essenslieferungen sollen vorerst erlaubt bleiben. BIONTECH (+130%): Das in den USA notierte Mainzer Biopharmaunternehmen betreibt mit einem chinesischen Partner die Entwicklung eines Impfstoffs gegen die vom Coronavirus verursachte Krankheit Covid-19. Wegen einer breit aufgestellten Entwicklungsplattform sei Biontech bestens positioniert im weltweiten Rennen um einen Impfstoff, schrieb Analystin Shanshan Xu von der Berenberg Bank. CLOROX (+20%): Der US-Konsumgüterhersteller verkauft Hand-Desinfizierer sowie andere antibakterielle Reinigungsmittel und verzeichnet wegen der Viruspandemie derzeit eine hohe Nachfrage nach seinen Produkten. Erst am Montag hatte sich die US-Bank JPMorgan positiv zu den Aktien geäußert./la/kro/he
17.03.2020 Quelle: dpa
VIRUS/AKTIEN IM FOKUS: Gewinner trotz Börsencrash - Pharma & Co mit Rückenwind
FRANKFURT/PARIS/NEW YORK (dpa-AFX) - Der Ausverkauf an den Börsen im Zuge der Coronavirus-Pandemie hat inzwischen historische Züge angenommen. Allein der deutsche Leitindex Dax ist seit der Eskalation der Krise am Rosenmontag (24. Februar) um inzwischen deutlich mehr als ein Drittel eingebrochen. Es gibt jedoch einige Aktien, die in den vergangenen Wochen unterdurchschnittlich verloren oder sogar teils deutlich zugelegt haben (Kursveränderungen jeweils seit 24. Februar, gemessen am Schlusskurs vom 21. Februar): DRÄGERWERK (+41%): Der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik fertigt unter anderem Atemschutzmasken und wurde deshalb an der Börse zuletzt immer wieder als Profiteur der Pandemie des neuartigen Coronavirus gehandelt. Für regelrechte "Kaufpanik" sorgte jüngst ein Auftrag der Bundesregierung über 10 000 Beatmungsgeräte. Dazu will das Unternehmen seine Produktionskapazitäten in Lübeck erheblich ausweiten. GERATHERM (+26%): Das thüringische Medizintechnikunternehmen ist eigenen Angaben zufolge der einzige Produzent von analogen Fieberthermometern in Europa. Außerdem stellt Geratherm Lungenfunktionsmessgeräte her. Da die Nachfrage im Zuge der Coronavirus-Pandemie das Angebot derzeit um ein Vielfaches übersteigt, will das Unternehmen die Produktion nun stufenweise erhöhen. Der Effekt werde allerdings nur temporär sein, schrieben die Autoren von Berneckers Börsenbrief "AB Daily". SHOP APOTHEKE (-12%): Die Onlineapotheke sprach an diesem Dienstag von einem temporären Auftragsschub wegen der Viruskrise. Derweil treibt auch Fusionsphantasie die Kurse an. Mainfirst-Analyst Daniel Grigat hatte zuletzt ein Zusammengehen mit dem Schweizer Wettbewerber Zur Rose ins Gespräch gebracht. TEAMVIEWER (-13%) und ZOOM (+6% vor US-Börseneröffnung): Beide Unternehmen sind Software-Hersteller für Videokonferenzen. Dies nutztn in der aktuellen Coronavirus-Krise immer mehr Unternehmen, indem sie ihre Mitarbeiter von zuhause aus arbeiten ließen, um eine Virus-Ansteckung zu vermeiden. ROCHE (-14%): Der Schweizer Pharmakonzern bekam in den USA eine Notfall-Zulassung für einen hochautomatisierten Coronavirustest. Damit könnten Gesundheitseinrichtungen innerhalb von 24 Stunden bis zu 4000 Proben testen. Über die Kosten machte das Unternehmen keine Angaben. AHOLD-DELHAIZE (-17%): Wie die meisten Lebensmittel-Einzelhändler sollte auch Ahold-Delhaize von der Coronavirus-Pandemie profitieren, schrieben die Experten des Analysehauses Kepler Cheuvreux. Menschen gingen weniger zum Essen nach draußen, daher dürfte das Umsatzwachstum über das Jahr hinweg höher ausfallen. SANOFI (-18%): Die Zusammenarbeit mit der US-Regierungsbehörde Barda beim sogenannten rekombinanten Sars-Impfstoff bringe den französischen Pharmakonzern bei den über 30 in der Entwicklung befindlichen Impfstoffen in eine gute Position, schrieb Analyst Emmanuel Papadakis von der britische Investmentbank Barclays. DELIVERY HERO (-24%): Der Markt für Online-Essenslieferungen könnte kurzfristig etwas von Quarantänemaßnahmen wegen des Coronavirus profitieren, schrieb der Experte Giles Thorne vom Analysehaus Jefferies. In Deutschland sollen Restaurants und Speisegaststätten zwar frühestens ab 6.00 Uhr öffnen dürfen und müssen spätestens um 18.00 Uhr für den normalen Publikumsverkehr schließen, doch Essenslieferungen sollen vorerst erlaubt bleiben. BIONTECH (+24% vor US-Börseneröffnung): Das in den USA notierte Mainzer Biopharmaunternehmen betreibt mit einem chinesischen Partner die Entwicklung eines Impfstoffs gegen die vom Coronavirus verursachte Krankheit Covid-19. Wegen einer breit aufgestellten Entwicklungsplattform sei Biontech bestens positioniert im weltweiten Rennen um einen Impfstoff, schrieb Analystin Shanshan Xu von der Berenberg Bank. CLOROX (+6% vor US-Börseneröffnung): Der US-Konsumgüterhersteller verkauft Hand-Desinfizierer sowie andere antibakterielle Reinigungsmittel und verzeichnet wegen der Viruspandemie derzeit eine hohe Nachfrage nach seinen Produkten. Erst am Montag hatte sich die US-Bank JPMorgan positiv zu den Aktien geäußert./la/bek/stk
13.03.2020 Quelle: dpa
AKTIE IM FOKUS: Roche schnellen hoch - Grünes Licht für Corona-Test
ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Erlaubnis der US-Gesundheitsbehörde FDA für einen Coronavirus-Test hat die Aktien des Schweizer Pharmakonzerns Roche vor dem Wochenende beflügelt. Gegen Mittag gewannen die Papiere an der Spitze im Zürcher SMI-Index fast 8 Prozent auf 296,10 Franken. Auch der Schweizer Leitindex stoppte seinen Ausverkauf mit einem Plus von mehr als 4 Prozent. Konkret handelt es sich bei dem Test von Roche sogar um eine Notfall-Zulassung. Der Vorteil des Tests ist, dass Labore und Krankenhäuser damit große Mengen an Proben in sehr kurzer Zeit auf das Virus testen können, um dann die infizierten Patienten zeitnah von den Gesunden zu trennen. Neben dem Test gab es zuletzt noch eine Empfehlung der chinesischen Gesundheitsbehörden, das Roche-Mittel Actemra in China auch zur Behandlung von Coronavirus-Patienten einzusetzen. Damit sollen Patienten mit Lungenschäden und einer Überreaktion des Immunsystems behandelt werden. Inwieweit Roche damit auch geschäftlich punkten kann, ist unklar. Analysten lobten den Durchbruch: Stefan Schneider von Vontobel hob hervor, dass Roche so nicht nur mehr Tests verkaufen dürfte, sondern auch die Testmöglichkeiten seiner Cobas-Diagnostiksysteme noch weiter vergrößern könne. Bei der Zürcher Kantonalbank zielte Analyst Michael Nawrath darauf ab, dass mit dem neuen Test schneller Maßnahmen gegen eine weitere Verbreitung des Virus getroffen werden können./hr/ys/AWP/ajx/jha/