Faktor-Zertifikat | 5,00 | Short | Dow Jones Industrial Average

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  • WKN: MA2JVX
  • ISIN: DE000MA2JVX8
  • Faktor-Zertifikat
Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,001794, Basispreis 33.852,12 Pkt., Reset Barriere 33.428,97 Pkt.

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Basiswert

28.213,30 Pkt.

-0,38 % 21.10.2020 23:24:00

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Falls der zugrunde liegende Index die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für den Index abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung des Index am ersten planmäßigen Handelstag (des Index) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
08.10.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 33.326,52 Pkt
  • 32.909,93 Pkt
  • 0,002
  • 33.955,00 Pkt
  • 33.530,56 Pkt
  • 0,0018
05.10.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 33.379,48 Pkt
  • 32.962,23 Pkt
  • 0,002
  • 33.209,89 Pkt
  • 32.794,76 Pkt
  • 0,0021
01.10.2020 Ordentliche Dividende
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 32.942,41 Pkt
  • 32.530,63 Pkt
  • 0,0022
  • 33.334,41 Pkt
  • 32.917,72 Pkt
  • 0,002

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 21.10.2020 20:20:49 Quelle: dpa
Aktien New York: Stabilisierung setzt sich fort
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street hat sich am Mittwoch weiter stabilisiert. Nach dem schwachen Wochenauftakt und einer moderaten Erholung am Dienstag hielten sich die Kursbewegungen nun aber in engen Grenzen. Aus dem Konjunkturbericht der US-Notenbank ging derweil hervor, dass sich die wirtschaftliche Aktivität in den USA weiter verstärkt hat. Der Dow Jones Industrial stand zuletzt 0,12 Prozent tiefer bei 28 275,17 Punkten. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,08 Prozent auf 3445,88 Punkte nach oben und der technologielastige Nasdaq 100 lag mit 0,23 Prozent im Plus bei 11 704,59 Zählern. Marktbestimmendes Thema sind weiter die Verhandlungen zwischen Republikanern und Demokraten über neue Finanzhilfen in der Corona-Pandemie. Obwohl der Markt optimistisch ist, sind die Nachrichten zuletzt widersprüchlich gewesen. Nancy Pelosi, die Sprecherin der Demokraten im Repräsentantenhaus, zeigte sich jüngst eher zuversichtlich. Dagegen warnte der Mehrheitsführer der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, einer Einigung noch vor den Präsidentschaftswahlen zuzustimmen. Zudem bleiben die Corona-Infektionszahlen in den USA ein Risikofaktor für den Aktienmarkt. Die Experten von Index-Radar sehen zudem charttechnische Risiken für den Dow. Es seien eher weitere Verkäufe in Richtung 28 000 Punkte oder sogar bis 27 100 Punkte zu erwarten. "Ausschläge nach oben dürften dagegen schon zwischen 28 900 und 29 000 wieder auslaufen", schrieb Charttechnik-Analyst Andreas Büchler. Unter den Einzelwerten ragten vor allem die Aktien von Snap mit einem Plus von fast einem Drittel heraus. Das Wachstum der Foto-App Snapchat inmitten der Corona-Pandemie beeindruckte die Anleger stark. Zahlreiche Analysten hoben ihre Kursziele daraufhin an, unter ihnen JPMorgan, Credit Suisse und Barclays. Netflix indes enttäuschte. Nach dem coronabedingten Abo-Boom im ersten Halbjahr ließ der Kundenandrang beim Online-Videodienst im dritten Quartal stark nach. Netflix verfehlte die eigene Prognose und blieb weit unter den Erwartungen der Analysten. Der zunehmende Wettbewerb im Streaming-Geschäft macht dem Marktführer zu schaffen. Die Papiere sackten als Schlusslicht im Nasdaq 100 um mehr fast sieben Prozent ab. Seit Jahresbeginn indes ist der Kurs allerdings bereits stark gestiegen. Die Anteilscheine von Texas Instruments fielen um 2,6 Prozent. Der Chipkonzern rechnet zwar für das angelaufene Jahresviertel mit mehr Umsatz als Analysten aktuell auf dem Zettel haben, doch nach dem Rekordhoch vor rund einer Woche reichten die positiven Nachrichten nun nicht mehr für weitere Kursanstiege./la/he
Heute 21.10.2020 17:16:10 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Stabilisierung setzt sich fort
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Wall Street hat sich am Mittwoch weiter stabilisiert. Nach dem schwachen Wochenauftakt und einer moderaten Erholung am Dienstag hielten sich die Kursbewegungen nun aber in engen Grenzen. Der Dow Jones Industrial stand zuletzt 0,03 Prozent höher bei 28 316,40 Punkten. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,12 Prozent auf 3447,17 Punkte nach oben und der technologielastige Nasdaq 100 lag mit 0,27 Prozent im Plus bei 11 708,80 Zählern. Marktbestimmendes Thema sind weiter die Verhandlungen zwischen Republikanern und Demokraten über neue Finanzhilfen in der Corona-Pandemie. Obwohl der Markt optimistisch ist, sind die Nachrichten zuletzt widersprüchlich gewesen. Nancy Pelosi, die Sprecherin der Demokraten im Repräsentantenhaus, zeigte sich jüngst eher zuversichtlich. Dagegen warnte der Mehrheitsführer der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, einer Einigung noch vor den Präsidentschaftswahlen zuzustimmen. Zudem bleiben die Corona-Infektionszahlen in den USA ein Risikofaktor für den Aktienmarkt. Die Experten von Index-Radar sehen zudem charttechnische Risiken für den Dow. Es seien eher weitere Verkäufe in Richtung 28 000 Punkte oder sogar bis 27 100 Punkte zu erwarten. "Ausschläge nach oben dürften dagegen schon zwischen 28 900 und 29 000 wieder auslaufen", schrieb Charttechnik-Analyst Andreas Büchler. Unter den Einzelwerten ragten vor allem die Aktien von Snap mit einem Plus von einem Drittel heraus. Das Wachstum der Foto-App Snapchat inmitten der Corona-Pandemie beeindruckte die Anleger stark. Zahlreiche Analysten hoben ihre Kursziele daraufhin an, unter ihnen JPMorgan, Credit Suisse und Barclays. Netflix indes enttäuschte. Nach dem coronabedingten Abo-Boom im ersten Halbjahr ließ der Kundenandrang beim Online-Videodienst im dritten Quartal stark nach. Netflix verfehlte die eigene Prognose und blieb weit unter den Erwartungen der Analysten. Der zunehmende Wettbewerb im Streaming-Geschäft macht dem Marktführer zu schaffen. Die Papiere sackten als Schlusslicht im Nasdaq 100 um mehr als sechs Prozent ab. Seit Jahresbeginn indes ist der Kurs allerdings bereits stark gestiegen. Die Anteilscheine von Texas Instruments fielen um 2,6 Prozent. Der Chipkonzern rechnet zwar für das angelaufene Jahresviertel mit mehr Umsatz als Analysten aktuell auf dem Zettel haben, doch nach dem Rekordhoch vor rund einer Woche reichten die positiven Nachrichten nun nicht mehr für weitere Kursanstiege./la/he