Optionsschein | Call | Nike | 200,00 | 18.06.21

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  • WKN: MA2E73
  • ISIN: DE000MA2E730
  • Optionsschein
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Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Nike hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Nike hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 21.10.2020 06:38:39 Quelle: dpa
Presse: Japan plant zu Olympia Anti-Corona-System in Athletendorf
TOKIO (dpa-AFX) - Japans Olympia-Planer erwägen für die Sommerspiele im nächsten Jahr, das Athletendorf in Tokio mit einem ausgefeilten medizinischen Versorgungssystem zum Schutz vor dem Coronavirus auszurüsten. Wie die japanische Wirtschaftszeitung "Nihon Keizai Shimbun" am Mittwoch unter Berufung auf informierte Kreise berichtete, soll auf diese Weise selbst bei Infektionsfällen eine Ausbreitung auf die übrige Stadt verhindert werden. Zu diesem Zweck sollen Personen im Athletendorf, bei denen Infektionssymptome auftreten, in einer zu errichtenden ambulanten Versorgungseinrichtung im Umfeld des Athletendorfs behandelt werden können. Zugleich werde an eine Testeinrichtung im Athletendorf gedacht, hieß es weiter. Im Athletendorf in der Bucht von Tokio mit seinen 21 Gebäuden zur Unterbringung der Olympioniken sowie angeschlossenen Kantinen und anderen Einrichtungen werden auf dem Höhepunkt der Spiele rund 30 000 Menschen erwartet, wie das Blatt weiter berichtete. Indem das Gebiet mit einer medizinischen Infrastruktur versorgt würde, solle das Auftreten von Infektionsclustern verhindert werden. Angedacht sei unter anderem, dass mögliche Infizierte mit leichten Symptomen in speziellen Unterkünften nahe des Athletendorfes unterkommen, während Fälle mit schwereren Symptomen in medizinische Einrichtungen kommen. Wegen der Corona-Pandemie waren die Sommerspiele und die Paralympics um ein Jahr auf 2021 verschoben worden. Eine Taskforce entwickelt derzeit verschiedene Szenarien für eine mögliche Austragung der Sommerspiele unter Corona-Bedingungen. Zwischenergebnisse der laufenden Beratungen sollen bis Jahresende vorliegen. Unter Druck setzen lassen wollen sich die Organisatoren jedoch nicht. Seine Regierung arbeite hart daran, das Coronavirus unter Kontrolle zu halten, versicherte Japans neuer Regierungschef Yoshihide Suga dem Chef des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach. Dieser erwägt laut Medien, Suga Mitte November in Tokio zu treffen./ln/DP/zb
20.10.2020 Quelle: dpa
DOSB-Chef: Olympia in Tokio womöglich ohne internationale Fans
STUTTGART (dpa-AFX) - DOSB-Präsident Alfons Hörmann glaubt an die Austragung der Olympischen Spiele in Tokio, hält einen Ausschluss von Zuschauern aus anderen Ländern aber für denkbar. Die Sportler, die Helfer und Journalisten könne man mit Quarantänemaßnahmen gut und sicher nach Japan bringen, sagte der Chef des Deutschen Olympischen Sport Bundes in einem Interview der "Stuttgarter Zeitung" und der "Stuttgarter Nachrichten". "Die Nachfrage nach Tickets vor Ort ist so groß, dass es problemlos möglich sein wird, die Stadien kurzfristig so zu füllen, wie es die Pandemie dann zulässt. Der Preis, den wir bezahlen müssen, ist, dass es womöglich keine internationalen Zuschauer geben kann", sagte Hörmann. Wegen der Corona-Pandemie waren die für dieses Jahr geplanten Spiele in Japans Hauptstadt abgesagt und auf kommenden Sommer verlegt worden. "Ich bin zuversichtlich - trotz aller Fragezeichen", sagte Hörmann. "Übrigens gilt das auch für Peking 2022, da liegt ja nur ein halbes Jahr dazwischen." Das Internationale Olympische Komitee hatte vor kurzem noch seine Absicht betont, vom 23. Juli bis 8. August Zuschauer aus aller Welt in Japan dabei zu haben. "Wir arbeiten auf der Basis, dass auch internationale Zuschauer vor Ort sein werden", sagte IOC-Präsident Thomas Bach nach der Sitzung der IOC-Exekutive vor knapp zwei Wochen. Es sei angesichts der Corona-Pandemie aber noch nicht abzuschätzen, ob die Sportstätten vollständig ausgelastet werden können./max/DP/zb
23.09.2020 Quelle: dpa
AKTIEN IM FOKUS: Adidas und Puma spurten im Sog von Nike auf Vorkrisenniveau
FRANKFURT (dpa-AFX) - Dank glänzender Quartalszahlen von Nike haben am Mittwoch die Papiere der deutschen Sportartikelkonzerne Adidas und Puma SE wieder ihr Corona-Vorkrisenniveau erreicht. Adidas stiegen in der Spitze bis auf 290 Euro und bauten damit ihren Gewinn seit dem Corona-Tief im März auf rund 79 Prozent aus. Zuletzt waren sie mit einem Plus von fast sechs Prozent auf 288 Euro weiterhin der klare Favorit im ebenfalls deutlich anziehenden Leitindex Dax. Bei Puma sah das Bild ähnlich aus: Die Titel etablierten sich mit einem Zuwachs von 5,6 Prozent auf gut 79 Euro Euro im vorderen Bereich des MDax der mittelgroßen Werte. Beide Aktien rücken damit allmählich wieder an ihre Rekordhochs heran. Im Fall von Adidas datiert dieses aus dem Januar 2020 mit 317,45 Euro, während Puma die Bestmarke von 84,30 Euro im Februar kurz vor Beginn des Corona-Crashs erreicht hatten. Nike waren bereits Mitte September mit 120,48 US-Dollar so hoch gestiegen wie nie zuvor und dürften nun zur Wochenmitte im New Yorker Handel diesen Rekord problemlos hinter sich lassen. Sie hatten bereits am Vorabend nach der Zahlenvorlage mit einem Plus im zweistelligen Prozentbereich triumphiert. Vorbörslich ging es nun für sie in der Spitze um gut 14 Prozent bis auf 133 US-Dollar nach oben. Nike, Adidas und Puma gelten als Gewinner der Corona-Krise, weil sie vom Online-Shopping-Boom während der Pandemie profitieren und vom Trend zu sportlicher Freizeitkleidung, die vor allem bei im Homeoffice arbeitenden Menschen beliebt ist. Analysten waren von den starken Nike-Zahlen begeistert. Sie hätten die Erwartungen deutlich übertroffen, so der Tenor. Michael Binetti von der Credit Suisse empfand die klaren Signale einer mittel- und langfristig wohl steigenden Profitabilität als starken Kurstreiber für Nike. Für Adidas und Puma wurden ebenfalls positive Rückschlüsse gezogen. Trotz der schon erhöhten Bewertung der Aktien dürfte die Stimmung bei den Adidas- und Puma-Anlegern gut bleiben, glaubt Experte Piral Dadhania von RBC. Jefferies-Analyst James Grzinic zufolge lassen die regionalen Trends bei Nike auf eine durch den Großhandel gestützte Erholung in den USA schließen. Beeindruckend sei auch die Entwicklung in Lateinamerika, vor allem in den wichtigen Volkswirtschaften Brasilien und Mexiko. In Europa komme Nike ebenfalls weiter voran und auch in China scheine es im September nicht so schlecht zu laufen. Die Entwicklung von Nike stütze Adidas und Puma, so Grzinic weiter. Er sieht für seine Schätzungen zum dritten Quartal der beiden deutschen Konzerne Luft nach oben. Von den Nike-Zahlen zieht er sehr ermutigende Schlüsse auf die Umsatz- und Margenentwicklung bei Adidas und Puma./ajx/tih/stk