Optionsschein | Call | Roche | 560,00 | 17.12.21

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  • WKN: MA2DHC
  • ISIN: DE000MA2DHC4
  • Optionsschein

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Roche hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Optionsschein Call auf Roche hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig).

Sollte der Endgültige Aktien-Kurs kleiner sein als der Basispreis oder diesem entsprechen, erhält der Anleger lediglich den Mindestbetrag und erleidet einen Totalverlust.

Der Basispreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der zugrunde liegenden Aktie am Ausübungstag.

Bei Optionsscheinen sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Optionsscheine gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

15.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Roche mit Umsatzrückgang - Corona-Tests treiben Diagnostiksparte
BASEL (dpa-AFX) - Der Pharmakonzern Roche hat in den ersten neun Monaten weniger umgesetzt als ein Jahr zuvor. Dabei belastete neben den Auswirkungen der Corona-Pandemie auch der starke Schweizer Franken, wie das Unternehmen am Donnerstag in Basel mitteilte. Während die Dignostiksparte von der hohen Nachfrage nach Corona-Tests profitierte, standen im Pharmageschäft vor allem wichtige ältere Medikamente unter Druck durch die Nachahmerkonkurrenz. Anlegern schmeckten die Zahlen nicht - die Aktie gab am Vormittag an der Börse in Zürich um gut 3 Prozent nach. Beim Umsatz habe der Pharmakonzern die Erwartungen leicht verfehlt, schrieb Goldman-Sachs-Analyst Keyur Parekh in einer Schnelleinschätzung. Beruhigend sei unterdessen der bestätigte Gesamtjahresausblick. Wimal Kapadia vom Analysehaus Bernstein nannte vor allem die Pharmasparte, die im dritten Quartal seinen Berechnungen zufolge die durchschnittlichen Analystenschätzungen um rund 5 Prozent verfehlt hätte. Dabei merkte der Experte an, dass die verschlechterte Entwicklung vor allem von drei älteren, jedoch wichtigen Medikamenten getrieben wurde, die unter der Nachahmerkonkurrenz von Biosimulars stehen: Avastin, Rituxan und Herceptin. Der Umsatz sank in den ersten neun Monaten Konzernangaben zufolge um 5 Prozent auf knapp 44 Milliarden Franken (fast 41 Mrd Euro). Währungsbereinigt erzielte Roche ein leichtes Plus von 1 Prozent. Das Geschäft mit Medikamenten sank währungsbereinigt um 1 Prozent. In der Hochphase der Corona-Krise waren Patienten seltener zum Arzt gegangen, und auch die Krankenhäuser hatten ihre Betten vor allem für Corona-Patienten und Notfälle reserviert. Im Pharmageschäft entwickelten sich vor allem die neuen Produkte gut: etwa das Multiple-Sklerose-Medikament Ocrevus, das Krebsmittel Tecentriq oder das Hämophilie-Präparat Helimbra. Dagegen konnte die Diagnostiksparte wegen der hohen Nachfrage nach Covid-19-Tests ein Wachstum von 9 Prozent erzielen. Dank der Corona-Tests sowie einer anhaltend guten Nachfrage nach den neuen Medikamenten konnten sich die Umsätze im dritten Quartal Roche zufolge mit einem währungsbereinigten Plus von 1 Prozent stabilisieren. Den Ausblick für das laufende Jahr bestätigte der Konzern. Im Gesamtjahr 2020 soll der wechselkursbereinigte Umsatz weiterhin im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich zulegen, der Kerngewinn je Aktie soll ungefähr im gleichen Tempo zulegen./nas/eas/mis