Faktor-Zertifikat | 4,00 | Short | Zalando

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  • WKN: MA2CNZ
  • ISIN: DE000MA2CNZ5
  • Faktor-Zertifikat
Produkt ist ausverkauft - aktuell kein Kauf möglich. Produkt wurde angepasst - neue Werte: Bezugsverhältnis 0,376261, Basispreis 100,225 EUR, Reset Barriere 96,22 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Zalando hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Faktor-Zertifikat Short auf Zalando hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Falls die zugrunde liegende Aktie die Reset Barriere überschreitet, liegt ein Reset Ereignis vor und es wird ein Hedging-Wert ermittelt. Dieser Wert ergibt sich aufgrund der für die Aktie abgeschlossenen Hedgingvereinbarungen erzielten Preise, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben. Wenn dieser Hedging-Wert unter dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt, werden bestimmte Werte des Faktor-Zertifikats angepasst, wie in den Endgültigen Bedingungen näher beschrieben.

Wenn allerdings der Hedging-Wert über dem letzten unmittelbar vor dem Eintritt des Reset Ereignisses anwendbaren Basispreis liegt oder diesem entspricht, so steht es der Emittentin frei, vorbehaltlich einer wirksamen Ausübung des Ausübungsrechts des Gläubigers oder einer Mitteilung einer Kündigung durch die Emittentin, die Wertpapiere mit sofortiger Wirkung vollständig, jedoch nicht teilweise, durch Mitteilung an die Gläubiger zu kündigen (eine sogenannte Reset Ereignis Kündigung). Als Folge der Ausübung einer Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin wird das Produkt mit sofortiger Wirkung beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Reset Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Reset Barriere und des Basispreises sind der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt. Bei Ausübung der Reset Ereignis Kündigung durch die Emittentin werden die Wertpapiere zum Mindestbetrag zurückgezahlt.

Bei Faktor-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Faktor-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Stammdaten

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Nachrichten und Analysen

Heute 30.10.2020 11:37:38 Quelle: dpa
DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Zalando SE (deutsch)
Zalando SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Gesamtstimmrechtsmitteilung: Zalando SE / Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte Zalando SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 30.10.2020 / 11:37 Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Veröffentlichung über Gesamtzahl der Stimmrechte 1. Angaben zum Emittenten Zalando SE Valeska-Gert-Straße 5 10243 Berlin Deutschland 2. Art der Kapitalmaßnahme Art der Kapitalmaßnahme Stand zum / Datum der Wirksamkeit X Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 30.10.2020 2 WpHG) Sonstige Kapitalmaßnahme (§ 41 Abs. 1 WpHG) 3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte: 255961397 --------------------------------------------------------------------------- 30.10.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Zalando SE Valeska-Gert-Straße 5 10243 Berlin Deutschland Internet: https://corporate.zalando.de Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 1144294 30.10.2020 °
28.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Blick in den Kleiderschrank: Deutsche mögen es bequem und preiswert
KÖLN (dpa-AFX) - Bekleidung muss für die meisten Verbraucher in Deutschland vor allem bequem sein - und preiswert. Modische Trends spielen dagegen für einen Großteil der Konsumentinnen und Konsumenten nur eine untergeordnete Rolle. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Untersuchung hervor, mit der der Modeverband Deutschland GermanFashion mitten in der Corona-Krise einen tiefen Blick in die Kleiderschränke der Republik wagte. Für die trendverliebte Bekleidungsbranche gab es dabei einige ernüchternde Erkenntnisse. "Grundsätzlich dominieren weiterhin praktische, bequeme und zeitlose Stile", berichtete der Hauptgeschäftsführer von GermanFashion, Thomas Lange. Wichtigste Entscheidungskriterien beim Bekleidungskauf sind demnach für die allermeisten Verbraucher nicht die neuesten Designtrends oder die Exklusivität der Marke, sondern eine gute Passform, Bequemlichkeit und Komfort sowie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für die repräsentative Studie hatte GermanFashion gleich zweimal jeweils mehr als 1.000 Konsumenten befragt - einmal vor Ausbruch der Corona-Krise Anfang März und ein weiteres Mal im September. Ein überraschendes Ergebnis dabei: Die Bedeutung von Nachhaltigkeit und umweltfreundlicher Herstellung der Textilien für die Kaufentscheidung der Konsumenten ist seit dem Ausbruch der Pandemie deutlich gesunken. Gaben vor Corona noch 79 Prozent der Befragten an, ihnen seien Nachhaltigkeit und Umweltschutz beim Kauf von Textilien "wichtig" oder "eher wichtig", so waren es im September nur noch 69 Prozent. Wirklich ein Anliegen sei das Thema nach eigenen Angaben sogar nur jedem fünften Konsumenten, berichtete Christian Duncker von der International School of Management (IS), der die Marktanalyse durchführte. Noch einmal geringer sei die Zahl derjenigen, die tatsächlich einen nennenswerten Anteil nachhaltiger Produkte in ihrem Kleiderschrank hätten. Auffällig dabei: Trotz "Friday for Future" sind es gerade die jüngeren Konsumenten zwischen 18 und 29 Jahren, die dem Thema die geringste Bedeutung zumessen. "Es ist Fakt, die jungen Konsumenten scheren sich relativ wenig um den Faktor Nachhaltigkeit", berichtete Duncker. "Das ist nicht ihr zentrales Auswahlkriterium." Es seien vor allem die älteren Jahrgänge, denen Nachhaltigkeit wichtig sei. In den Kleiderschränken der Verbraucher dominieren - wenig überraschend - Marken aus dem Preiseinstiegssegment wie C&A oder Hennes & Mauritz sowie Marken aus dem mittleren Preissegment wie Esprit oder s.Oliver. Nur jeder zehnte Deutsche trägt überwiegend Premiummarken wie Boss, Tommy Hilfiger oder Calvin Klein. Immerhin gut jeder vierte Deutsche besitzt mindestens ein Kleidungsstück eines Luxusanbieters wie Chanel oder Dior. Aber nur bei 0,3 Prozent der Haushalte sind überwiegend solche Luxusprodukte im Kleiderschrank zu finden. Seit Beginn der Corona-Krise sei die Dominanz der Preiseinstiegs- und Mittelpreismarken eher gestiegen, die Verbreitung von Luxusmarken dagegen leicht gesunken, heißt es in der Studie. Trotz Corona sind der Umfrage zufolge die Filialen von Ketten wie H&M, Zara und C&A nach wie vor die am häufigsten genutzten Anlaufpunkte bei der Suche nach neuen Outfits, gefolgt vom Modefachhandel vor Ort. Doch haben die Online-Anbieter wie Amazon, otto.de oder Zalando in der Pandemie weiter zu den "klassischen" Modehändlern aufgeschlossen. Ein Grund für die wachsende Bedeutung von Amazon, Zalando und Co. war sicherlich der Versuch der Konsumenten, Ansteckungsrisiken in Zeiten der Pandemie zu vermeiden. Ein Trend der mit den steigenden Infektionszahlen aktuell wieder an Bedeutung gewinnt. Bereits in der vergangenen Woche beobachtete das Branchen-Fachblatt "Textilwirtschaft" in seiner Marktanalyse wieder "eine deutliche Korrelation zwischen Corona-Hotspots und der Umsatzentwicklung" im stationären Textilhandel. Konkret: Wo die Infektionszahlen stiegen, sanken die Umsätze. Viele Geschäfte in den Fußgängerzonen hofften bislang dem Trend zum E-Commerce mit Erlebnisangeboten inklusive Gastronomie und Modenschauen entgegenwirken zu können. Der Umfrage zufolge dürfte dies aber gar nicht so einfach werden. Denn das Einkaufserlebnis beim Shoppen hat für einen Großteil der Verbraucher offenbar längst nicht so eine große Bedeutung wie die Branche hoffte. Nicht einmal jeder zweite Verbraucher bewertete das Einkaufserlebnis in der Umfrage als ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl der Bekleidung. "Erlebnisse beim Einkaufen erwarten eher jüngere Konsumenten", betonte GermanFashion-Hauptgeschäftsführer Lange. "Längst nicht jede Zielgruppe braucht die Joggingstrecke, das integrierte Café oder Chatmöglichkeiten im Shop."/rea/DP/jha
20.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Rettet die Innenstädte - aber wie?
BERLIN (dpa-AFX) - Ob Bücher, Spiele, Kleidung oder Haushaltsgeräte: Zum Einkaufen muss man heute kaum noch das Sofa verlassen. Der Trend zum Online-Shopping geht auf Kosten kleinerer Geschäfte und damit auch der deutschen Innenstädte, die zunehmend veröden. Die Corona-Pandemie verschärft die Lage für Händler zusätzlich - nun will Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ihnen unter die Arme greifen. Und zwar nicht nur mit Überbrückungshilfen gegen die Corona-Folgen, die bis Mitte 2021 verlängert werden. Ziel sei eine "Trendwende" hin zu mehr neuen Geschäften und lebendigen Stadtzentren, sagte der CDU-Politiker am Dienstag in Berlin. Aber wie genau? Um das zu erörtern, hatte Altmaier mehr als 20 Expertinnen und Experten zum digitalen Austausch gebeten. Weitere Gespräche sollen folgen, an deren Ende ein schnell umsetzbares Handlungskonzept stehen soll. 2021 solle das Ladensterben gestoppt und 2022 umgekehrt werden, sagte Altmaier - dann sollten es wieder mehr Menschen wagen, sich in den Innenstädten selbstständig zu machen. Es gehe nicht nur um wirtschaftliche Fragen, sondern um die kulturelle Identität. Doch der Weg dahin ist weit. Der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands HDE, Stefan Genth, sieht derzeit bundesweit bis zu 50 000 Geschäfte in Gefahr. Der Umsatz liege derzeit im Schnitt etwa 30 Prozent unter dem Normalwert - weil die Leute Corona-bedingt weniger in die Städte gingen. Altmaier betonte, dass die Pandemie die Probleme vergrößere, leere Geschäfte aber nicht neu seien. Schon vor der Corona-Krise habe der Einzelhandel in einigen Bereichen bis zu 30 Prozent des Umsatzes an Online-Händler abgeben müssen, dazu komme die Konkurrenz durch Einkaufszentren auf der "grünen Wiese". Digitalisierung ist aus Sicht der Experten einer der Schlüssel - oder auch die "Verlängerung der Ladentheke ins Internet". Sprich, Kunden sollen nicht nur bei Amazon, Zalando und anderen großen Händlern online shoppen können. "Es geht nicht darum, den Online-Handel gegen den stationären Handel auszuspielen", betonte Altmaier. Aber von den Vorteilen der Online-Ökonomie sollten auch Einzelhändler profitieren. Der HDE fordert dafür ein Hilfsprogramm für Händler, also finanzielle Unterstützung, aber auch Begleitung durch Fachleute. Solche konkreten Zusagen machte Altmaier am Dienstag aber noch nicht - sie könnten Teil des angestrebten Konzeptes werden. Einen Zeitplan dafür nannte Altmaier nicht. Konkret kündigte der Minister aber an, sich erneut für mehr Sonntagsöffnungen während der Corona-Krise einzusetzen - für den Sommer sei das mit dem Koalitionspartner SPD nicht zu machen gewesen. Werde man sich weiter nicht einig, sollten Bundesländer vorangehen. Digitalisierung ist für den Einzelhandel im Jahr 2020 natürlich kein Neuland mehr. Es gibt bereits Workshops und Programme. "Kunden wollen rund um die Uhr einkaufen", sagte Tina Müller, Vorsitzende der Geschäftsführung von Douglas. Dass die Drogerie-Handelskette online stark sei, habe ihr während der Hochphase der Corona-Krise zu Wachstum verholfen, sagte sie. Heute kämen fast 40 Prozent des Umsatzes aus dem Netz-Geschäft. Diese Möglichkeit hätten kleinere Händler oft nicht, es brauche Konzepte zur Unterstützung. Stationärer Handel stehe aber auch für Beratung und Begegnung, was ihn einzigartig mache. Mehrere Unternehmen, darunter Douglas oder Vodafone, haben bereits Plattformen und "Marktplätze" gegründet, über die sie kleineren Händlern helfen, Produkte online zu vermarkten. Der Verband HDE hat gemeinsam mit Amazon im September ein Programm gestartet, das Wissen zum Online-Handel vermitteln soll./ted/DP/jha