Discount-Zertifikat | Zalando | 52,50 | 18.06.21

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  • WKN: MA1YFP
  • ISIN: DE000MA1YFP8
  • Discount-Zertifikat

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Zalando, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Zalando, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

20.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Rettet die Innenstädte - aber wie?
BERLIN (dpa-AFX) - Ob Bücher, Spiele, Kleidung oder Haushaltsgeräte: Zum Einkaufen muss man heute kaum noch das Sofa verlassen. Der Trend zum Online-Shopping geht auf Kosten kleinerer Geschäfte und damit auch der deutschen Innenstädte, die zunehmend veröden. Die Corona-Pandemie verschärft die Lage für Händler zusätzlich - nun will Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ihnen unter die Arme greifen. Und zwar nicht nur mit Überbrückungshilfen gegen die Corona-Folgen, die bis Mitte 2021 verlängert werden. Ziel sei eine "Trendwende" hin zu mehr neuen Geschäften und lebendigen Stadtzentren, sagte der CDU-Politiker am Dienstag in Berlin. Aber wie genau? Um das zu erörtern, hatte Altmaier mehr als 20 Expertinnen und Experten zum digitalen Austausch gebeten. Weitere Gespräche sollen folgen, an deren Ende ein schnell umsetzbares Handlungskonzept stehen soll. 2021 solle das Ladensterben gestoppt und 2022 umgekehrt werden, sagte Altmaier - dann sollten es wieder mehr Menschen wagen, sich in den Innenstädten selbstständig zu machen. Es gehe nicht nur um wirtschaftliche Fragen, sondern um die kulturelle Identität. Doch der Weg dahin ist weit. Der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands HDE, Stefan Genth, sieht derzeit bundesweit bis zu 50 000 Geschäfte in Gefahr. Der Umsatz liege derzeit im Schnitt etwa 30 Prozent unter dem Normalwert - weil die Leute Corona-bedingt weniger in die Städte gingen. Altmaier betonte, dass die Pandemie die Probleme vergrößere, leere Geschäfte aber nicht neu seien. Schon vor der Corona-Krise habe der Einzelhandel in einigen Bereichen bis zu 30 Prozent des Umsatzes an Online-Händler abgeben müssen, dazu komme die Konkurrenz durch Einkaufszentren auf der "grünen Wiese". Digitalisierung ist aus Sicht der Experten einer der Schlüssel - oder auch die "Verlängerung der Ladentheke ins Internet". Sprich, Kunden sollen nicht nur bei Amazon, Zalando und anderen großen Händlern online shoppen können. "Es geht nicht darum, den Online-Handel gegen den stationären Handel auszuspielen", betonte Altmaier. Aber von den Vorteilen der Online-Ökonomie sollten auch Einzelhändler profitieren. Der HDE fordert dafür ein Hilfsprogramm für Händler, also finanzielle Unterstützung, aber auch Begleitung durch Fachleute. Solche konkreten Zusagen machte Altmaier am Dienstag aber noch nicht - sie könnten Teil des angestrebten Konzeptes werden. Einen Zeitplan dafür nannte Altmaier nicht. Konkret kündigte der Minister aber an, sich erneut für mehr Sonntagsöffnungen während der Corona-Krise einzusetzen - für den Sommer sei das mit dem Koalitionspartner SPD nicht zu machen gewesen. Werde man sich weiter nicht einig, sollten Bundesländer vorangehen. Digitalisierung ist für den Einzelhandel im Jahr 2020 natürlich kein Neuland mehr. Es gibt bereits Workshops und Programme. "Kunden wollen rund um die Uhr einkaufen", sagte Tina Müller, Vorsitzende der Geschäftsführung von Douglas. Dass die Drogerie-Handelskette online stark sei, habe ihr während der Hochphase der Corona-Krise zu Wachstum verholfen, sagte sie. Heute kämen fast 40 Prozent des Umsatzes aus dem Netz-Geschäft. Diese Möglichkeit hätten kleinere Händler oft nicht, es brauche Konzepte zur Unterstützung. Stationärer Handel stehe aber auch für Beratung und Begegnung, was ihn einzigartig mache. Mehrere Unternehmen, darunter Douglas oder Vodafone, haben bereits Plattformen und "Marktplätze" gegründet, über die sie kleineren Händlern helfen, Produkte online zu vermarkten. Der Verband HDE hat gemeinsam mit Amazon im September ein Programm gestartet, das Wissen zum Online-Handel vermitteln soll./ted/DP/jha
17.10.2020 Quelle: dpa
DGAP-DD: Zalando SE (deutsch)
DGAP-DD: Zalando SE deutsch ^ Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen 17.10.2020 / 11:25 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- 1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Vorname: Rubin Nachname(n): Ritter 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Vorstand b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name Zalando SE b) LEI 529900YRFFGH5AXU4S86 4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE000ZAL1111 b) Art des Geschäfts Abschluss einer interessewahrenden Verkaufsorder über insgesamt maximal 200.000 Aktien, davon interessewahrende Verkaufsorder über 96.000 Aktien ohne Mindestpreis zur Begleichung von Steuern und Kosten; interessewahrende Verkaufsorder für maximal 52.000 Aktien bei einem Mindestpreis von EUR 84,00 sowie interessewahrende Verkaufsorder für maximal 52.000 Aktien bei einem Mindestpreis von EUR 86,00: Laufzeit bis zum 30.06.2021, alle Handelsplatze und OTC, maximale Anzahl der pro Handelstag gehandelten Aktien 10% des Handelsvolumens, kein Handel während der gesetzlichen Closed Periods, kündbar mit einer Frist von 3 Tagen Geschäft i.R. eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen nicht bezifferbar nicht bezifferbar d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen nicht bezifferbar nicht bezifferbar e) Datum des Geschäfts 2020-10-14; UTC+2 f) Ort des Geschäfts Außerhalb eines Handelsplatzes --------------------------------------------------------------------------- 17.10.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Zalando SE Valeska-Gert-Straße 5 10243 Berlin Deutschland Internet: https://corporate.zalando.de Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 63230 17.10.2020 °
17.10.2020 Quelle: dpa
DGAP-DD: Zalando SE (deutsch)
DGAP-DD: Zalando SE deutsch ^ Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen 17.10.2020 / 11:02 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- 1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Vorname: Rubin Nachname(n): Ritter 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Vorstand b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name Zalando SE b) LEI 529900YRFFGH5AXU4S86 4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE000ZAL1111 b) Art des Geschäfts Erwerb von Aktien infolge der Ausübung von Aktienoptionen Geschäft i.R. eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 1,00 EUR 200000,00 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 1,0000 EUR 200000,0000 EUR e) Datum des Geschäfts 2020-10-14; UTC+2 f) Ort des Geschäfts Außerhalb eines Handelsplatzes --------------------------------------------------------------------------- 17.10.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Zalando SE Valeska-Gert-Straße 5 10243 Berlin Deutschland Internet: https://corporate.zalando.de Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 63228 17.10.2020 °
13.10.2020 Quelle: dpa
WDH: Erbstreit bei Tengelmann spitzt sich zu
(Tippfehler korrigiert) KÖLN (dpa-AFX) - Der Erbstreit bei Tengelmann spitzt sich zu. Die Frau des vor zweieinhalb Jahren verschollenen ehemaligen Firmenchefs Karl-Erivan Haub übte am Dienstag scharfe Kritik an den Plänen der Brüder des Verschwundenen, ihren Mann für tot erklären zu lassen. "Es ist sehr befremdlich, dass sich jemand Drittes anmaßt, solche Entscheidungen für unsere Familie treffen zu wollen", ließ Katrin Haub der Deutschen Presse-Agentur über einen Sprecher mitteilen. Zuvor hatte die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" darüber berichtet. Der Hintergrund: Christian Haub, der seit dem Verschwinden seines Bruders das Familienunternehmen leitet, hatte kürzlich zusammen mit seinem Bruder Georg beim Amtsgericht Köln beantragt, den Vermissten für tot erklären zu lassen. Ein Unternehmenssprecher sagte, Ziel sei es, klare und stabile Verhältnisse im Gesellschafterkreis sowie Sicherheit für die Unternehmensgruppe und ihre 90 000 Mitarbeiter zu erhalten. Karl-Erivan Haub, einer der reichsten Deutschen, war am 7. April 2018 allein zu einer Skitour aufgebrochen und nicht zurückgekehrt. Die Familie geht davon aus, dass er am Klein Matterhorn bei Zermatt in der Schweiz tödlich verunglückte. Seitdem Verschwinden schwelt ein Familienstreit um die Neuverteilung der Macht bei dem milliardenschweren Handelskonzern. Mit dem Schritt der Brüder des Verstorbenen steigt der Druck auf Katrin Haub und ihre Kinder, die Anteile ihres Familienstamms zu verkaufen. Schließlich müssen sich die Kinder auf Erbschaftssteuerzahlungen in dreistelliger Millionenhöhe einstellen. Frau Haub bestritt allerdings, dass ihr Zögern, ihren Mann für tot erklären zu lassen, vor allem durch die Steuerfrage begründet sei. "Den Antrag, den eigenen verschollenen Ehemann für tot erklären zu lassen, wird niemand leichten Herzens stellen. Nicht ohne Grund räumt das Gesetz für die Stellung eines Antrags auf Todeserklärung eine Frist von zehn Jahren ein", ließ sie ausrichten. "Steuerliche Gründe, wie von Christian Haubs Anwalt Marc Binz öffentlich behauptet, stehen dabei ganz sicherlich nicht im Vordergrund." Die Familie Haub gehört zu den reichsten Unternehmerfamilien Deutschlands. Zu ihrem Vermögen gehören milliardenschwere Beteiligungen etwa an der Bauhauskette Obi und dem Textildiscounter KiK. Auch bei zahlreichen Internetunternehmen wie Zalando oder Delivery Hero ist das Unternehmen engagiert./rea/DP/nas