Turbo | Short | Fresenius Med Care | 75,00 | 18.12.20

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  • WKN: MA1WXU
  • ISIN: DE000MA1WXU5
  • Turbo

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf Fresenius Med Care hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Aktien-Kurs bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf Fresenius Med Care hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Aktien-Kurs bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

13.10.2020 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP/Kirsch soll Fresenius-Aufsichtsrat leiten - Konzernchef Sturm bleibt
(Wiederholung: Fehlender Buchstabe ergänzt im dritten Satz des ersten Absatzes und mehr Details zu Krick im zweiten Absatz, dritter Satz.) BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Der frühere Vorstandschef der DZ Bank, Wolfgang Kirsch, soll künftig den Aufsichtsrat von Fresenius leiten. Der 65-Jährige werde sich auf der Hauptversammlung im Mai 2021 zur Wahl in das Kontrollgremium stellen mit dem Ziel, dort den Vorsitz zu übernehmen, teilte der Gesundheitskonzern am Dienstag in Bad Homburg mit. Zudem soll Vorstandschef Stephan Sturm für weitere fünf Jahre an der Konzernspitze bleiben. Er ist seit Juli 2016 Vorstandschef von Fresenius und war zuvor elfeinhalb Jahre Finanzvorstand. Beide Personalentscheidungen habe der Aufsichtsrat einstimmig beschlossen. Kirsch folge auf Gerd Krick (82), der sich mit Ablauf der Wahlperiode nicht zur Wiederwahl stelle. Der Manager ist seit 45 Jahren in leitenden Positionen für Fresenius tätig, war von 1992 bis 2003 Vorstandschef und ist seit 2003 Vorsitzender des Aufsichtsrats. Krick, der nun Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats werden soll, stellte Weichen etwa für die Gründung der Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC) und den Einstieg in das Krankenhausgeschäft. Kirsch, der von 2006 bis 2018 an der Spitze der DZ Bank stand, ist bereits Mitglied im Aufsichtsrat der Fresenius Management SE. Zur Hauptversammlung im Mai soll sich zudem der frühere Siemens-Vorstand Michael Sen zu Wahl in den Aufsichtsrat stellen. Der langjährige Commerzbank-Chef und Aufsichtsratsvorsitzende Klaus-Peter Müller (76) werde hingegen aus dem Kontrollgremium ausscheiden./als/DP/men