Turbo | Short | S&P 500 | 3.700,00 | 30.11.20

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  • WKN: MA1RWV
  • ISIN: DE000MA1RWV5
  • Turbo

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29.10.2020 08:32:33

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf S&P 500 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Index-Stand bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf S&P 500 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Index-Stand und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Index-Stand bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
29.10.2020 Ordentliche Dividende
28.10.2020 Ordentliche Dividende
27.10.2020 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

28.10.2020 Quelle: dpa
Aktien New York: Virusängste beschleunigen die Talfahrt der US-Börsen
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial ist am Mittwoch weiter ins Rutschen gekommen. Dabei sackte er auch wieder unter die Marke von 27 000 Punkten. Die technologielastigen Nasdaq-Börsen, die noch am Dienstag in einer Gegenbewegung zugelegt hatten, wurden ebenfalls vom Abwärtssog erfasst. Die sich zuspitzende Corona-Krise sorgt unter den Anlegern für wachsende Ängste, vor allem wegen sich abzeichnender Lockdowns in Europa. Von einer Panik könne zwar noch keine Rede sein, aber die Nervosität steige deutlich, sagte etwa Analyst Milan Cutkovic vom Handelshaus Axi zu den Talfahrten der Märkte in Europa und den USA. Laut Chefvolkswirt Jürgen Michels von der BayernLB herrscht zudem weiter Unsicherheit vor den nahenden US-Wahlen. Eine Hängepartie beim Wahlausgang wird als weiteres Risiko gesehen. Rund zwei Stunden vor Handelsschluss sank der Dow um 2,97 Prozent auf 26 649,11 Punkte und beschleunigte damit seine Talfahrt vom Handelsauftakt noch etwas. Seit Freitag büßte der Leitindex inzwischen nun insgesamt rund 6 Prozent ein. Der marktbreite S&P 500 verlor zur Wochenmitte 2,93 Prozent auf 3291,22 Punkte. Der Nasdaq 100 sackte um 3,16 Prozent auf 11 232,57 Zähler ab. Von Unternehmensseite kamen am Mittwoch durchwachsene Nachrichten. Die Aktie von Microsoft büßte als einer der schwächsten Werte im Dow 4,0 Prozent ein. Der Softwarekonzern gab zwar einen Gewinnsprung in seinem ersten Geschäftsquartal bekannt, doch kritische Stimmen gab es zum Ausblick. Der sei "vorsichtig" ausgefallen, hieß es etwa von Bernstein-Analyst Mark Moerdler. Anleger hätten sich offenbar etwas mehr erhofft. Der Flugzeugbauer Boeing blieb schwer gezeichnet von der Viruskrise und dem Problemflieger 737 Max. Allerdings war er im dritten Quartal nicht so tief in die roten Zahlen geraten wie befürchtet. Die Papiere gaben um 3,3 Prozent nach. Die Aktien des Kreditkartenanbieters Visa, der nachbörslich über sein Geschäft im abgelaufenen Quartal berichten wird, hielten mit minus 5,0 Prozent die rote Laterne. Ein Kandidat mit klar positivem Anlegerfeedback waren General Electric mit einem Kurssprung nach oben von 8,0 Prozent. Auf berichteter Basis stand zwar im dritten Quartal ein erneuter Milliardenverlust zu Buche, mit seinem bereinigten Gewinn je Aktie hatte es der Mischkonzern aber überraschend in die schwarzen Zahlen geschafft. Positive Marktstimmen gab es auch zum Mittelzufluss. UPS büßten indes 6,9 Prozent ein, obwohl der Logistikkonzern als Gewinner der Corona-Krise im dritten Quartal weiter vom Paketboom profitiert hatte. Allerdings war die Aktie erst vor einer Woche auf ein Rekordhoch geklettert. Daher hieß es nun "Sell on good news"./ck/he
28.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Kursrutsch setzt sich fort - Corona-Sorgen nehmen zu
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial ist am Mittwoch weiter ins Rutschen gekommen. Er sackte unter die Marke von 27 000 Punkten. Die technologielastigen Nasdaq-Börsen, die noch am Dienstag in einer Gegenbewegung zulegten, wurden ebenfalls vom Abwärtssog erfasst. Die sich zuspitzende Corona-Krise sorgt unter den Anlegern für wachsende Ängste, vor allem wegen sich abzeichnender Lockdowns in Europa. Von einer Panik könne zwar noch keine Rede sein, aber die Nervosität steige deutlich, sagte etwa Analyst Milan Cutkovic vom Handelshaus Axi zu den Talfahrten der Märkte in Europa und den USA. Laut Chefvolkswirt Jürgen Michels von der BayernLB herrscht zudem weiter Unsicherheit vor den nahenden US-Wahlen. Eine Hängepartie beim Wahlausgang wird als weiteres bedeutendes Risiko gesehen. Im frühen Handel sank der Dow um 2,56 Prozent auf 26 761,47 Punkte und beschleunigte damit seine Talfahrt vom Handelsauftakt noch etwas. Seit Freitag büßte der Leitindex inzwischen nun insgesamt 5,7 Prozent ein. Der marktbreite S&P 500 verlor zur Wochenmitte 2,63 Prozent auf 3301,62 Punkte. Der Nasdaq 100 sackte um 2,88 Prozent auf 11 264,56 Zähler ab. Von Unternehmensseite kamen am Mittwoch durchwachsene Nachrichten. Die Aktie von Microsoft büßte als einer der schwächsten Werte im Dow 3,7 Prozent ein. Der Softwarekonzern gab zwar einen Gewinnsprung in seinem ersten Geschäftsquartal bekannt, doch kritische Stimmen gab es zum Ausblick. Der sei "vorsichtig" ausgefallen, hieß es etwa von Bernstein-Analyst Mark Moerdler. Anleger hätten sich offenbar etwas mehr erhofft. Der Flugzeugbauer Boeing blieb schwer gezeichnet von der Viruskrise und dem Problemflieger 737 Max. Allerdings war er im dritten Quartal nicht so tief in die roten Zahlen geraten wie befürchtet. Die Papiere gaben um 2,4 Prozent nach. Ein Kandidat mit klar positivem Anlegerfeedback waren General Electric mit einem Kurssprung nach oben von 8,5 Prozent. Auf berichteter Basis stand zwar im dritten Quartal ein erneuter Milliardenverlust zu Buche, mit seinem bereinigten Gewinn je Aktie hatte es der Mischkonzern aber überraschend in die schwarzen Zahlen geschafft. Positive Marktstimmen gab es auch zum Mittelzufluss. UPS büßten indes 5,7 Prozent ein, obwohl der Logistikkonzern als Gewinner der Corona-Krise im dritten Quartal weiter vom Paketboom profitiert hatte. Allerdings war die Aktie erst vor einer Woche auf ein Rekordhoch geklettert. Daher hieß es nun "Sell on good news"./ck/he