Turbo | Long | adidas | 250,00 | 18.12.20

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  • WKN: MA1RHF
  • ISIN: DE000MA1RHF9
  • Turbo

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Basiswert

274,80 EUR

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf adidas hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf adidas hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Aktien-Kurs abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 21.10.2020 06:38:39 Quelle: dpa
Presse: Japan plant zu Olympia Anti-Corona-System in Athletendorf
TOKIO (dpa-AFX) - Japans Olympia-Planer erwägen für die Sommerspiele im nächsten Jahr, das Athletendorf in Tokio mit einem ausgefeilten medizinischen Versorgungssystem zum Schutz vor dem Coronavirus auszurüsten. Wie die japanische Wirtschaftszeitung "Nihon Keizai Shimbun" am Mittwoch unter Berufung auf informierte Kreise berichtete, soll auf diese Weise selbst bei Infektionsfällen eine Ausbreitung auf die übrige Stadt verhindert werden. Zu diesem Zweck sollen Personen im Athletendorf, bei denen Infektionssymptome auftreten, in einer zu errichtenden ambulanten Versorgungseinrichtung im Umfeld des Athletendorfs behandelt werden können. Zugleich werde an eine Testeinrichtung im Athletendorf gedacht, hieß es weiter. Im Athletendorf in der Bucht von Tokio mit seinen 21 Gebäuden zur Unterbringung der Olympioniken sowie angeschlossenen Kantinen und anderen Einrichtungen werden auf dem Höhepunkt der Spiele rund 30 000 Menschen erwartet, wie das Blatt weiter berichtete. Indem das Gebiet mit einer medizinischen Infrastruktur versorgt würde, solle das Auftreten von Infektionsclustern verhindert werden. Angedacht sei unter anderem, dass mögliche Infizierte mit leichten Symptomen in speziellen Unterkünften nahe des Athletendorfes unterkommen, während Fälle mit schwereren Symptomen in medizinische Einrichtungen kommen. Wegen der Corona-Pandemie waren die Sommerspiele und die Paralympics um ein Jahr auf 2021 verschoben worden. Eine Taskforce entwickelt derzeit verschiedene Szenarien für eine mögliche Austragung der Sommerspiele unter Corona-Bedingungen. Zwischenergebnisse der laufenden Beratungen sollen bis Jahresende vorliegen. Unter Druck setzen lassen wollen sich die Organisatoren jedoch nicht. Seine Regierung arbeite hart daran, das Coronavirus unter Kontrolle zu halten, versicherte Japans neuer Regierungschef Yoshihide Suga dem Chef des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach. Dieser erwägt laut Medien, Suga Mitte November in Tokio zu treffen./ln/DP/zb
20.10.2020 Quelle: dpa
DOSB-Chef: Olympia in Tokio womöglich ohne internationale Fans
STUTTGART (dpa-AFX) - DOSB-Präsident Alfons Hörmann glaubt an die Austragung der Olympischen Spiele in Tokio, hält einen Ausschluss von Zuschauern aus anderen Ländern aber für denkbar. Die Sportler, die Helfer und Journalisten könne man mit Quarantänemaßnahmen gut und sicher nach Japan bringen, sagte der Chef des Deutschen Olympischen Sport Bundes in einem Interview der "Stuttgarter Zeitung" und der "Stuttgarter Nachrichten". "Die Nachfrage nach Tickets vor Ort ist so groß, dass es problemlos möglich sein wird, die Stadien kurzfristig so zu füllen, wie es die Pandemie dann zulässt. Der Preis, den wir bezahlen müssen, ist, dass es womöglich keine internationalen Zuschauer geben kann", sagte Hörmann. Wegen der Corona-Pandemie waren die für dieses Jahr geplanten Spiele in Japans Hauptstadt abgesagt und auf kommenden Sommer verlegt worden. "Ich bin zuversichtlich - trotz aller Fragezeichen", sagte Hörmann. "Übrigens gilt das auch für Peking 2022, da liegt ja nur ein halbes Jahr dazwischen." Das Internationale Olympische Komitee hatte vor kurzem noch seine Absicht betont, vom 23. Juli bis 8. August Zuschauer aus aller Welt in Japan dabei zu haben. "Wir arbeiten auf der Basis, dass auch internationale Zuschauer vor Ort sein werden", sagte IOC-Präsident Thomas Bach nach der Sitzung der IOC-Exekutive vor knapp zwei Wochen. Es sei angesichts der Corona-Pandemie aber noch nicht abzuschätzen, ob die Sportstätten vollständig ausgelastet werden können./max/DP/zb
07.10.2020 Quelle: dpa
Adidas besetzt Position der Personalvorständin neu
HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Der Sportartikelhersteller Adidas besetzt die vakante Position der Personalvorständin neu. Die 48 Jahre alte Britin Amanda Rajkumar soll den Posten von Beginn des Jahres 2021 einnehmen, teilte Adidas am Mittwoch in Herzogenaurach mit. Der Posten war nach dem Rücktritt der Britin Karen Parkin im Juni dieses Jahres frei geworden. Vorausgegangen waren Vorwürfe gegen Adidas, aus ethnischen Minderheiten stammende Bewerber in den USA nicht ausreichend zu berücksichtigen. Parkin soll auf einer Veranstaltung der Konzerntochter Reebok die Wichtigkeit der Rassismus-Debatte in den USA heruntergespielt haben. Amanda Rajkumar war bisher als Personalmanagerin für die französische Bankengruppe BNP Paribas in den USA tätig. Zuvor hatte die Personalexpertin für die US-Investmentbank JPMorgan gearbeitet. Die Familie Rajkumars stammt von den westindischen Inseln. Adidas-Aufsichtsratschef Thomas Rabe sagte, Rajkumar werde ihre langjährige Erfahrung im Personalwesen und ihr profundes Verständnis von Inklusion und Mitarbeiterbedürfnissen hervorragend in den Vorstand und bei Adidas einbringen können. Vorstandschef Kaspar Rorsted sagt, Adidas werde wie wenige andere Unternehmen von Vielfalt geprägt. "Diese Position wollen wir nicht nur halten, sondern Adidas zu einem noch vielfältigeren, inklusiveren Unternehmen machen, das sich an den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientiert und Chancengleichheit schafft", betonte der Däne./dm/DP/stw