Mini-Future | Short | Siemens Gamesa Renewable Energy | 23,91 | 26,8486

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  • WKN: MA1PFW
  • ISIN: DE000MA1PFW2
  • Mini-Future
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf Siemens Gamesa Renewable Energy hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Mini-Future Short auf Siemens Gamesa Renewable Energy hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Stop Loss Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Rückzahlungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag hängt vom Basispreis und vom Fair Value Preis für die zugrunde liegende Aktie auf Grundlage der Stände der Kurse der Aktie während eines bestimmten Zeitraums ab, wie jeweils näher in den Endgültigen Bedingungen bestimmt. Es kann zum Totalverlust kommen.

Sowohl die Stop Loss Barriere als auch der Basispreis sind nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung dieser Werte werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert der Stop Loss Barriere und des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Mini Futures sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Mini Futures gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

15.10.2020 Quelle: dpa
SPD fordert umfassende EEG-Reform
BERLIN (dpa-AFX) - Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich für eine umfassende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ausgesprochen. SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch sagte am Donnerstag: "Das Erneuerbare-Energien-Gesetz hat sich von einem schlanken Anreizsystem zu einem bürokratischen Monstrum entwickelt." Mit kleineren Schönheitskorrekturen sei die Energiewende nicht zu schaffen, es brauche ein tiefgreifendes EEG-Update. Dafür müssten nun im Rahmen der EEG-Novelle die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. "Ohne eine umfassende Reform des Abgaben- und Umlagesystems und auch der Netzentgelte droht uns eine massive Schieflage", so Miersch. Dies verdeutliche auch die am Donnerstag bekanntgegebene Höhe der EEG-Umlage für das kommende Jahr. "Das jetzige System setzt Fehlanreize, und die umfangreichen Ausnahmen von der Umlage werfen Gerechtigkeitsfragen auf. Es kann nicht sein, dass die finanzielle Last oft auf den Schultern der Durchschnittsverdiener liegt." Die EEG-Umlage zur Förderung des Ökostroms als wichtiger Bestandteil des Strompreises wäre ohne einen milliardenschweren Bundeszuschuss im kommenden Jahr drastisch gestiegen. Wie die Übertragungsnetzbetreiber mitteilten, hätte sich die Umlage auf 9,651 Cent pro Kilowattstunde erhöht. Der Bund hatte aber bereits beschlossen, die Umlage auf 6,5 Cent zu deckeln. Das kostet rund 10,8 Milliarden Euro. In diesem Jahr liegt die Umlage bei 6,756 Cent. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) erklärte, ohne den Bundeszuschuss wäre es zu einem Anstieg der Strompreise gekommen. Die Bundesregierung habe einen Paradigmenwechsel eingeleitet. "Denn zusätzlich zu den Mitteln aus dem Konjunkturpaket wird die EEG-Umlage in den kommenden Jahren durch Einnahmen aus der neuen nationalen CO2-Bepreisung entlastet. Steigen diese Einnahmen, steigen auch die Entlastungen beim Strompreis." Es sei sein zentrales Anliegen, Klimaschutz und Wirtschaft miteinander zu versöhnen. "Die schrittweise Absenkung der EEG-Umlage ist ein wichtiger Teil dieses Ansatzes."/hoe/DP/men
01.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Siemens Energy will durch weitere Einsparungen profitabler werden
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der vor seinem Börsendebüt stehende Energiekonzern Siemens Energy prüft zusätzliche Einsparungen, um seine Profitabilität zu steigern. Im Blick steht zunächst die Sparte Gas and Power, die unter anderem das Kraftwerksgeschäft beinhaltet. Neben den bereits geplanten Einsparungen von 1 Milliarde Euro bis 2023 will Siemens Energy zusätzlich möglichst über 300 Millionen Euro brutto realisieren, wie das Unternehmen am Dienstag auf einem Kapitalmarkttag in München mitteilte. Bereits in den vergangenen Jahren hatte Siemens das seit längerem schwächelnde Kraftwerksgeschäft einem harten Sparkurs unterzogen und mehrere tausend Stellen gestrichen. "Ich bin nicht zufrieden mit der Profitabilität", sagte Konzernchef Christian Bruch bei der online abgehaltenen Veranstaltung. So will er die Struktur des Unternehmens verschlanken und Komplexität herausnehmen. Dazu gehört neben der Verbesserung der Betriebsabläufe ein zentraler Einkauf bei Gas and Power sowie eine Verbesserung im Projektgeschäft. So will das Unternehmen defizitäre Projekte schrittweise auslaufen lassen und bei neuen Aufträgen selektiver und weniger risikoreich vorgehen. Diese Schritte drücken auf das Geschäftswachstum. So soll der Umsatz in den kommenden drei Jahren im Schnitt stabil bleiben oder höchstens um drei Prozent wachsen, wie Finanzchefin Maria Ferraro sagte. Die Profitabilität soll hingegen deutlich steigen. Für den Konzern, zu dem auch die Mehrheitsbeteiligung an dem ebenfalls börsennotierten Windanlagenbauer Siemens Gamesa gehört, strebt Siemens Energy eine bereinigte operative Marge (Ebita) vor weiteren Sondereffekten von 6,5 bis 8,5 Prozent im Geschäftsjahr 2023 an, verglichen mit pro forma rund 5 Prozent im vergangenen Jahr. Für das Ende September auslaufende Geschäftsjahr 2020 erwartet Siemens Energy einen deutlichen Rückgang, bedingt unter anderem durch die Corona-Pandemie sowie Probleme bei Siemens Gamesa. Die bereinigte Ebita-Marge sieht Ferraro zwischen minus einem und plus einem Prozent. In den ersten neun Monaten hatte der neue Konzern unter dem Strich hohe Verluste geschrieben. Der Umsatz dürfte um zwei bis fünf Prozent zurückgehen. Handlungsbedarf sieht Unternehmenschef Bruch auch bei den Standorten - derzeit 75. Diese Zahl dürfte mittelfristig sinken. Dazu kündigte der frühere Linde-Manager "harte Entscheidungen" zu "unterdurchschnittlich laufenden Bereichen" an - ohne näher auf diese namentlich einzugehen. Hier kann er sich auch Partnerschaften oder Schließungen vorstellen, sollten diese Geschäftsbereiche nicht auf Kurs zu bringen seien. Als Kern sieht Bruch das Servicegeschäft. Dieses verspricht stabilere Renditen - und das dauerhaft. Bei Gas and Power macht es derzeit 42 Prozent des Umsatzes aus und soll ausgebaut werden. Dagegen steht das Kohlegeschäft zur Disposition. Bis Ende des Jahres soll über einen Ausstieg entschieden werden, so Bruch. Siemens Energy soll ab 28. September an der Börse notiert werden. Siemens hat das Geschäft mit einem Jahresumsatz von 28,8 Milliarden Euro ausgegliedert und reicht mit 55 Prozent die Mehrheit an die Siemens-Aktionäre weiter. Bei der AG verbleiben lediglich 35,1 Prozent. Siemens will den Anteil weiter senken, aber zunächst Ankeraktionär bleiben, wie der stellvertretende Vorstandsvorsitzende und designierte Siemens-Chef Roland Busch bekräftigte. Die restlichen 9,9 Prozent liegen künftig beim Siemens-Pensionsfonds. Siemens will sich verstärkt auf das Geschäft mit der Digitalisierung konzentrieren./nas/stw/he
29.08.2020 Quelle: dpa
Windenergie-Verband: Altmaier muss Pläne offenlegen
BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundesverband Windenergie hat angesichts der angespannten Branchenlage Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) aufgefordert, Reformpläne offenzulegen. Das Ministerium müsse die Karten auf den Tisch legen und mit der Energiewirtschaft in einen Dialog treten, sagte der Präsident des Verbandes, Hermann Albers. Hintergrund ist die geplante Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Die Novelle dürfe kein Flickzeug werden, so Albers. "Sie muss ein Gerüst sein, auf dem die Windenergie und die anderen Erneuerbaren-Branchen die Energiewende aufbauen und erfolgreich umsetzen können. Was wir brauchen, sind große und mutige Schritte für mehr Zubau, mehr Erneuerbare Energien, mehr CO2-freien Strom." Die EEG-Reform soll zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Der Ausbau der Windkraft stockt. Bis 2030 sollen 65 Prozent des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Energien kommen. Haupthindernisse für den Ausbau sind lange Genehmigungsverfahren, fehlende Flächen sowie Proteste und Klagen von Anwohnern und Naturschützern. Energieverbände und Klimaschützer hatten immer wieder eine schleppende Umsetzung von Plänen für einen schnelleren Ausbau kritisiert. Altmaier plant früheren Aussagen zufolge etwa eine finanzielle Beteiligung von Standortkommunen an Erträgen der Windparkbetreiber. Dem Vernehmen nach soll es auch neue Ausschreibungsmengen geben. Der Bundesverband Windenergie (BWE) erklärte zu bekannt gewordenen Details der Pläne für eine EEG-Novelle, die Ausschreibungsmengen sollten erst ab 2023 steigen, von ab dann 3000 Megawatt bis 5800 Megawatt im Jahr 2028. Der BWE fordere, die Ausschreibungen auf 4700 Megawatt ab dem Jahr 2021 zu erhöhen. Einen Runden Tisch zu nutzbaren Flächen mit den Ländern befürworte der Verband. "Allerdings sollten sich die Länder im Rahmen einer Bund-Länder-Vereinbarung zu verbindlichen Ausbauzielen bekennen."/hoe/DP/mis