Turbo Open End | Long | BASF | 48,3278

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  • WKN: MA1N15
  • ISIN: DE000MA1N154
  • Turbo Open End

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Basiswert

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf BASF hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf BASF hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

Heute 21.10.2020 12:07:26 Quelle: dpa
Chemiebranche und Bauern warnen vor Einschränkungen bei Pestiziden
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Agrarchemiebranche und Bauernvertreter warnen vor einer wachsenden Abhängigkeit von Obst- und Gemüseimporten aus dem Ausland. Schon heute seien im Obst- und Gemüseanbau gegen viele Schädlinge keine wirksamen Pflanzenschutzmittel mehr zugelassen, kritisierten der Industrieverband Agrar (IVA) und der Bundesausschuss Obst und Gemüse am Mittwoch in Frankfurt. Oft könnten Anbauer nur auf kurzfristige Notfallzulassungen hoffen. Während in Deutschland bei Weizen, Kartoffeln oder Zuckerrüben mehr produziert als im eigenen Land verbraucht werde, liege der Versorgungsgrad bei Obst und Gemüse weit unter dem inländischen Bedarf. Das gelte etwa für Äpfel, Möhren oder Kohl. Mit einer künftig schlechteren Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln könnten sich resistente Schädlinge und Pilzerreger ausbreiten, Ernterisiken wachsen und der heimisch Anbau weiter schwinden, so die Befürchtung. Der "massive Verlust" an Wirkstoffen bedrohe die Existenz der landwirtschaftlichen Unternehmer und damit Kulturlandschaften, sagte Jens Stechmann, Vorsitzender des Bundesausschusses Obst und Gemüse. Landwirte stehen zunehmend in der Kritik von Umweltschützern, die den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln als wesentlichen Grund für das Insektensterben sehen. Auch die Bundesregierung macht Druck: Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) will ein Aktionsprogramm Insektenschutz unter anderem mit Einschränkungen für Pestizide, mehr Schutzzonen und einem Verbot des umstrittenen Pflanzengifts Glyphosat ab 2024 auf den Weg bringen. Zuletzt gab es aber Streit mit Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU), die zu den Gesetzesentwurf zunächst die Landwirtschaft befragen wollte./als/DP/mis
16.10.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Wintershall Dea will nicht mehr nach Erdgas bei Bremen suchen
VERDEN/KASSEL (dpa-AFX) - Der Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea will in den Kreisen Rotenburg (Wümme), Verden und Osterholz sowie in Bremen nicht mehr nach Erdgas suchen. Die entsprechenden Lizenzen für die Gebiete Werder und Unterweser sollen an das niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie zurückgehen. "Es muss noch offiziell bestätigt werden", sagte ein Sprecher der Behörde. Der "Weser-Kurier" hatte darüber berichtet. Demnach erklärte das Unternehmen zu seinem Vorgehen: "Es stellte sich heraus, dass nur eine geringe Wahrscheinlichkeit besteht, innerhalb der beiden Gebiete ein neues Erdgasfeld zu entdecken, aus dem wirtschaftlich erfolgreich gefördert werden kann". Dirk Warzecha, Leiter der Wintershall Dea in Deutschland, ergänzte: "Wir haben in den vergangenen Monaten unsere inländischen Aktivitäten auf den Prüfstand gestellt, detailliert betrachtet sowie bewertet und dann die Entscheidung getroffen, uns auf die bereits bestehende heimische Erdgas- und Erdölförderung in Niedersachsen und Schleswig-Holstein zu fokussieren". Im Kreis Verden hatten Teile der Bevölkerung gegen die Gassuche protestiert. 2019 war es dort zu zwei leichten Erdbeben gekommen. Das Problem kenne man in Gebieten, in denen nach Gas gesucht werde, hatte das Unternehmen damals erklärt. Unter anderem hatte es Risse in Gebäudewänden gegeben. Die Anwohner bekamen auch Geld zur Behebung der Schäden, die durch die Erschütterungen verursacht worden waren. Trotzdem war die Sorge vor möglichen weiteren Beben groß. Interesse anderer Unternehmen an einer Gassuche in der Region waren dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie nicht bekannt./höz/DP/stw