Turbo | Long | Dow Jones Industrial Average | 26.100,00 | 18.09.20

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  • WKN: MA1JNS
  • ISIN: DE000MA1JNS7
  • Turbo
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Basiswert

27.082,52 Pkt.

+0,99 % 25.09.2020 20:51:19

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf Dow Jones Industrial Average ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
14.09.2020 Ordentliche Dividende
11.09.2020 Ordentliche Dividende
09.09.2020 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 25.09.2020 16:54:34 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York: Dow trotz Stabilisierung vor tiefroter Woche
NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street ist der Handel am Freitag schwankend gestartet. Erst taten sich die Anleger mit dem Zugreifen wieder schwerer, weshalb der Dow Jones Industrial schwach startete. Dann aber setzte er seine Stabilisierung vom Vortag doch wieder fort. Zuletzt schaffte er es mit 0,17 Prozent auf 26 861,43 Punkte ins Plus. Damit würde der Leitindex aber dennoch eine trübe Börsenwoche vollenden: Bislang hat er im Vergleich zur Vorwoche fast drei Prozent verloren. Der Dow zeigte sich zu Wochenschluss robuster als die Börsen in Europa, die wieder deutlicher unter Druck gerieten. Die wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten lasteten dabei weiter auf der Stimmung, erklärte Analyst Craig Erlam vom Broker Oanda. Er verwies außerdem als wichtige Themen auf das immer noch fehlende US-Konjunkturprogramm und die anstehende US-Präsidentschaftswahl. Vor allem aber reagieren die Anleger zur Zeit wieder besorgt auf die jüngste Entwicklung der Coronavirus-Infektionszahlen und die daraus resultierenden Konjunktursorgen. Dazu passten am Freitag schwache Indikatoren aus der US-Industrie. Die Auftragszahlen für langlebige Güter waren deutlich schwächer gestiegen als von Experten erwartet. Bei den anderen US-Indizes war die Tendenz noch etwas freundlicher. Während sich der marktbreite S&P 500 zuletzt mit 0,30 Prozent auf 3256,41 Punkte im Plus einpendelte, schaffte es der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 sogar mit 0,72 Prozent in die Gewinnzone. Er stand zuletzt bei 10 975,27 Punkten. Im Dow erholten sich die Boeing-Aktien als Spitzenreiter um 3,1 Prozent von ihrem Tief seit Anfang Juni, auf das sie am Vortag gefallen waren. Ermutigende Aussagen der europäischen Flugsicherheitsbehörde zum Krisenjet 737 Max stützten die Aktien. Andeutungen, dass deren Sicherheitsprüfungen im November beendet werden könnten, machte neue Hoffnung, dass die Aufhebung des anhaltenden Flugverbots durch die US-Behörde FAA zum Jahresende vielleicht doch noch realistisch ist. Zweitbester Dow-Wert und damit auch eine Stütze an der Nasdaq wurden Apple mit einem Anstieg um 1,9 Prozent. Sie zeigten sich damit unbeeindruckt von der Berufung der EU-Kommission gegen ein Urteil des obersten Gerichts der Europäischen Union. Dieses hatte im Juli eine Steuernachforderung der EU-Kommission gegen Apple aus dem Jahr 2016 für nichtig erklärt. Auch am breiteren Markt war bei einigen Aktienwerten Erholung angesagt. Die zuletzt unter Druck geratenen Tesla-Papiere rückten dieses Mal an der Nasdaq um 4,6 Prozent vor. Gefragt waren außerdem die Papiere von Fluggesellschaften sowie aus dem Reisesektor allgemein. Dort heimsten die Aktien der Kreuzfahrt-Reedereien Carnival und Royal Caribbean jeweils ein Plus von etwa fünf Prozent ein. Unter Druck gerieten dagegen unter den Nebenwerten die Aktien der Einzelhandelskette Costco. Mit einem Minus von 2,4 Prozent litten sie darunter, dass der Großhändler außerordentliche Kosten zum Schutz der Kunden wegen Corona offengelegt hatte./tih/fba
Heute 25.09.2020 16:25:40 Quelle: dpa
Aktien New York: Nach Stabilisierung wieder Verluste - Dow vor tiefroter Woche
NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street erweist sich die Stabilisierung vom Vortag am Freitag als zunächst nicht nachhaltig. Der Dow Jones Industrial startete schwächer in die letzte Wochenrunde und weitete sein Minus im frühen Handel auf zuletzt 0,64 Prozent und 26 642,68 Punkte aus. Die wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten lasteten dabei weiter auf der Stimmung, erklärte Analyst Craig Erlam vom Broker Oanda. Der Leitindex würde damit eine trübe Börsenwoche vollenden: Bislang hat er im Vergleich zur Vorwoche knapp 3,7 Prozent verloren. Der Dow zeigte sich zu Wochenschluss aber etwas robuster als die Börsen in Europa, die am Freitag deutlicher unter Druck geraten waren. Allgemein reagieren die Anleger zur Zeit wieder besorgt auf die jüngste Entwicklung der Coronavirus-Infektionszahlen und die daraus resultierenden Konjunktursorgen. Dazu passten am Freitag schwache Auftragsdaten aus der US-Industrie. Oanda-Experte Erlam verwies außerdem als wichtige Themen auf das immer noch fehlende US-Konjunkturprogramm und die anstehende US-Präsidentschaftswahl. Bei den anderen US-Indizes waren die Intensität der Verluste unterschiedlich. Während der marktbreite S&P 500 ähnlich wie der Dow um 0,53 Prozent auf 3229,31 Punkte fiel, schlug sich der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 mit einem Minus von zuletzt 0,35 Prozent auf 10 858,09 Punkte etwas besser./tih/fba
Heute 25.09.2020 15:10:54 Quelle: dpa
Aktien New York Ausblick: Nach Stabilisierung drohen Verluste - Tiefrote Woche
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Wall Street drohen nach der gestrigen Stabilisierung am Freitag erneut Verluste. Der Broker IG taxierte den Dow Jones Industrial eine halbe Stunde vor Handelsbeginn 0,32 Prozent tiefer bei 26 730 Punkten. Damit steuert der US-Leitindex auf ein Wochenminus von knapp dreieinhalb Prozent zu. Schwache Auftragsdaten aus der amerikanischen Industrie hatten vor dem Wochenende zunächst keinen erkennbaren Kurseinfluss. Die wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten lasteten weiter auf der Stimmung, schrieb Analyst Craig Erlam vom Broker Oanda Europe. Er verwies auf die steigenden Corona-Infektionszahlen, das immer noch fehlende US-Konjunkturprogramm und die anstehende Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten. Derzeit arbeiten die amerikanischen Demokraten am Entwurf für ein 2,4 Billionen US-Dollar schweres Konjunkturprogramm. Eine Einigung mit den Republikanern unter Präsident Donald Trump vor der Wahl Anfang November wird Beobachtern zufolge aber immer unwahrscheinlicher. Darunter könnte die US-Wirtschaft im Schlussquartal leiden. Die Aktien von Costco büßten vorbörslich 1,7 Prozent ein, nachdem die Handelskette außerordentliche Kosten zum Schutz der Kunden wegen Corona offengelegt hatte. Dagegen zeigten sich Apple-Titel mit plus 0,7 Prozent unbeeindruckt von der Berufung der EU-Kommission gegen ein Urteil des obersten Gerichts der Europäischen Union. Dieses hatte im Juli eine Steuernachforderung der EU-Kommission gegen Apple aus dem Jahr 2016 für nichtig erklärt. Die Kommission habe nicht nachweisen können, dass die Steuervereinbarungen von Apple in Irland aus den Jahren 1991 und 2007 eine verbotene staatliche Beihilfe darstellten, hieß es damals zur Begründung./gl/men
24.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow mit Stabilisierungsansatz
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach dem neuerlichen Kurseinbruch zur Wochenmitte haben die US-Aktienmärkte am Donnerstag eine moderate Erholung verbucht. Die jüngsten Befürchtungen über den Zustand der US-Konjunktur seien etwas in den Hintergrund getreten, hieß es am Markt. Mit dem US-Konjunkturpaket werde es vermutlich in diesem Jahr nichts mehr, glaubt Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets. "Und es setzt sich auch die Gewissheit durch, dass ein Impfstoff länger brauchen wird als die zweite Infektionswelle." Der Dow Jones Industrial überwand im Handelsverlauf die Marke von 27 000 Punkten, fiel aber wieder merklich zurück und schloss mit einem Plus von 0,20 Prozent bei 26 015,61 Zählern. Am Mittwoch hatte der Dow um knapp 2 Prozent nachgegeben. Der marktbreite S&P 500 stieg am Donnerstag um 0,30 Prozent auf 3246,59 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 gewann 0,58 Prozent auf 10 896,47 Zähler, nachdem er tags zuvor um mehr als 3 Prozent abgesackt war. Unter den Einzelwerten waren die Aktien von Goldman Sachs mit einem Plus von 4,8 Prozent der Spitzenreiter im Dow. Zuvor hatte die Schweizer Großbank UBS die Papiere der Investmentbank von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 220 auf 245 US-Dollar angehoben. Goldman erziele im gegenwärtig schwierigen Umfeld solide Resultate, schrieb Analyst Brennan Hawken und erhöhte seine Gewinnprognosen (EPS) für die Jahre 2020 sowie 2021. Am unteren Ende des Leitindex standen die Anteilsscheine von Boeing mit einem Kursrückgang von 3,4 Prozent. Die Tesla-Papiere berappelten sich nach einer deutlich schwächeren Eröffnung und gewannen knapp 2 Prozent. Jüngst hatte Unternehmenschef Elon Musk Hoffnungen auf einen Durchbruch in der Batterien-Technologie enttäuscht. Zudem kämpft das Unternehmen mit technischen Problemen bei der Tesla-App, die Kunden mit ihren Autos verbindet. Die Titel des potenziellen Tesla-Konkurrenten Nikola < sackten um weitere 9,7 Prozent ab. Seit dem Rekordhoch im Juni haben sie mittlerweile rund 80 Prozent ihres Wertes eingebüßt. Nachdem Betrugsvorwürfe laut geworden waren und die Behörden Ermittlungen aufgenommen hatten, war Gründer und Unternehmenschef Trevor Milton zurückgetreten. Nun stufte das Finanzdienstleistungs- und Investmentunternehmen Wedbush Securities die Aktie ab. Der jüngste Abwärtstrend beim Euro wurde im US-Handel gestoppt. Zuletzt stieg der Kurs der Gemeinschaftswährung auf 1,1673 US-Dollar, nachdem er im europäischen Geschäft noch bis auf 1,1626 Dollar gefallen war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1645 (Mittwoch: 1,1692) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8587 (0,8553) Euro gekostet. US-Staatsanleihen verzeichneten leichte Kursgewinne. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) stieg zuletzt um 0,03 Prozent auf 139,55 Punkte. Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen betrug 0,67 Prozent./edh/fba