Discount-Zertifikat | Apple | | 18.12.20

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  • WKN: MA1HDP
  • ISIN: DE000MA1HDP8
  • Discount-Zertifikat
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Basiswert

106,87 USD

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Apple, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Discount-Zertifikat auf Apple, hat der Anleger die Möglichkeit, bis zu einem bestimmten Höchstpreis (Cap), an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) dem Endgültigen Aktien-Kurs, der nicht höher sein kann als ein bestimmter Höchstpreis, und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Der Höchstpreis wird anfänglich bestimmt und ist konstant.

Discount Zertifikate haben eine festgelegte Fälligkeit und werden am Fälligkeitstag zurückgezahlt. Die Berechnung des Rückzahlungsbetrags basiert auf einer in den Endgültigen Bedingungen angegebenen Formel. Discount Zertifikate setzen auf die Entwicklung der zugrunde liegenden Aktie und basieren auf einem steigenden Aktien-Kurs.

Bei Discount-Zertifikaten sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Discount-Zertifikate gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
31.08.2020 Aktiensplit
  • Basispreis
  • Barriere
  • Bezugsverhältnis
  • 390,00 USD
  • - USD
  • 1,00
  • 97,50 USD
  • 4,00

Wertentwicklung

Stammdaten

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Nachrichten und Analysen

18.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/EU: Mit Supercomputern und schnellem Netz ins 'digitale Jahrzehnt'
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Mit Milliardeninvestitionen in die nächste Generation von Supercomputern sowie einem Ausbau der Netzinfrastruktur will die Europäische Union ein "digitales Jahrzehnt" schaffen. "Wie wir im Kampf gegen die Corona-Pandemie sehen, unterstützen Supercomputer bereits heute die Suche nach Therapien, die Erkennung und Vorhersage der Infektionsverbreitung oder die Entscheidungsfindung über Eindämmungsmaßnahmen", sagte die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Margrethe Vestager, am Freitag in Brüssel. Deshalb sollen in Europa acht Milliarden Euro in die nächste Generation von Supercomputern fließen. Hochleistungsrechner könnten zudem einen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten - zum Beispiel indem sie helfen, die Stromversorgung effizienter zu machen, sagte Vestager. Die Milliarden werden es Europa nach Angaben der Brüsseler Behörde erlauben, Rechner zu betreiben, die mehr als eine Trillion Rechenoperationen pro Sekunde ausführen können. Zudem soll es Infrastrukturen geben, die sogenannte Quantencomputer mit klassischen Rechnern kombinieren. Finanziert werden soll das neue europäische Supercomputer-System mit 3,5 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt und einem ebenso großen Betrag aus den nationalen Haushalten europäischer Staaten. Eine weitere Milliarde Euro würde in Form von Geld- und Sachleistungen von nicht-staatlichen Unterstützern der Initiative kommen. Neben ihrer Supercomputer-Initiative stellte die Kommission am Freitag auch eine Empfehlung für einen Ausbau von Breitbandverbindungen mit sehr hoher Kapazität vor. "Breitbandverbindungen und 5G-Konnektivität bilden die Grundlage für den ökologischen und digitalen Wandel der Wirtschaft, unabhängig davon, ob es um Verkehr und Energie, Gesundheit und Bildung oder Fertigung und Landwirtschaft geht", sagte Vestager. Der für den Binnenmarkt zuständige Kommissar Thierry Breton merkte an, dass sich die Investitionen in diesen Bereich in jüngster Zeit dennoch verlangsamt hätten. Breton mahnte Tempo bei der Vergabe von 5G-Frequenzen an. Der superschnelle neue Datenfunk führe nicht nur zu schnelleren Downloadzeiten für Filme, sagte er. Er sei vielmehr notwendig für zahlreiche Bereiche wie Telemedizin, Robotik, Künstliche Intelligenz, Sicherheit, Verkehrsmanagement oder Energienetze - "alles, das wichtig ist für uns alltägliches Leben". EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte in ihrer Rede zur Lage der Union am Mittwoch bereits die Milliardeninvestitionen angekündigt. Ziel seien zudem der Aufbau einer europäischen Cloud zur Datenspeicherung sowie eine sichere europäische digitale Identität. Vestager sagte nun mit Blick auf Tech-Riesen wie Google, Apple oder Facebook: "Wir dürfen nicht zulassen, dass eine Handvoll von Digitalunternehmen die Spielregeln definiert." Größe bedeute Wirtschaftsmacht und gefährde zum Teil den Wettbewerb. Vestager kündigte an, die Kommission wolle im Dezember ein Gesetz vorlegen, dessen Ziel ein Binnenmarkt für digitale Dienstleistungen sei, basierend auf europäischen Werten. Alle Bürger würden davon profitieren, etwa wenn sie ihre Steuererklärung digital erstellen oder elektronische Rezepte grenzübergreifend in Apotheken einlösen könnten. Vernetzte Kassensysteme würden zudem helfen, Steuerbetrug zu vermeiden. "Wir müssen unsere Daten unter Kontrolle haben", betonte Vestager. Dabei könne die E-Identität helfen./aha/DP/fba
16.09.2020 Quelle: dpa
Amazon Music startet umfangreiches Podcast-Angebot
SEATTLE (dpa-AFX) - Amazon steigt im großen Stil in den boomenden Podcast-Markt ein. In Deutschland, Großbritannien, den USA und Japan wird von sofort an ein umfangreicher Podcast-Bereich in Amazon Music erscheinen, kündigte der Internet-Konzern am Mittwoch in Seattle an. Das Podcast-Angebot sei für alle Nutzer nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden - vom kostenfreien Grundservice von Amazon Music bis hin zum kostenpflichtigen Premium Angebot Amazon Music HD. Amazon-Manager Kintan Brahmbhatt, der für die Podcasts bei Amazon Music verantwortlich ist, sagte, mit dem neuen Podcast-Angebot komme sein Unternehmen häufig genannten Kundenwünschen nach. "Noch nie zuvor war es so einfach, Podcasts unterwegs, im Auto oder zuhause zu hören." Amazon-Kunden könnten die Sprachsteuerung, die sie zum Musik hören nutzen, nun verwenden, um einen Podcast zu genießen und neue Favoriten zu entdecken. Amazon reagiert mit seinem Podcast-Engagement aber auch auf die Aktivitäten der Konkurrenz und die rasanten Zuwächse im Markt. Derzeit liefern sich vor allem Spotify und Apple einen Wettkampf um die populärste Podcast-Plattform. Aber auch Google, Deezer sowie Plattformen aus Deutschland wie FYEO - "For Your Ears Only" vom Medienkonzern ProSiebenSat.1 buhlen um die Aufmerksamkeit der Podcast-Hörer. In Deutschland setzt Amazon Music unter anderem auf populäre Formate wie Apokalypse & Filterkaffee, Baywatch Berlin, Die Johnsons, Fiete Gastro, Football Bromance, Handelsblatt Today, Schwarze Akte und etliche andere Shows. International will Amazon aber auch mit exklusiven Inhalten Podcast-Hörer anlocken. So soll es Produktionen von Amazon Music geben, die von Prominenten moderiert werden und ausschließlich bei Amazon Music zu hören sind. Den Anfang macht dabei DJ Khaled mit seinem Podcast "The First One". In dem Format interviewt der Superstar seine Lieblingskünstler zu den Hits, durch die sie bekannt geworden sind. Auch der Musik-Podcast Nummer eins, Disgraceland, werde 2021 exklusiv bei Amazon Music erscheinen. Der Podcast-Bereich kann zum einen in der Amazon-Music-App auf dem Smartphone, dem Tablet oder einem PC aufgerufen werden. Gleichzeitig bringt der Internet-Konzern die Podcasts auch auf seine vernetzten Echo-Lautsprecher mit der Sprachassistentenfunktion Alexa./chd/DP/nas
16.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Apple bündelt erstmals Abo-Dienste - Neue Apple Watch und iPads
CUPERTINO (dpa-AFX) - Apple will sich mit neuen Abo-Angeboten stärker im Alltag der Nutzer seiner Geräte verankern. Der iPhone-Konzern bündelt dafür erstmals mehrere Dienste in günstigeren Paketen und steigt auch ins Geschäft mit Online-Trainings ein. Bei seiner erfolgreichen Computer-Uhr verstärkt Apple zugleich den Fokus auf Gesundheit und Fitness. Und ein neues iPad-Modell bekommt als erstes einen frischen leistungsstarken Chip. Die neue iPhone-Generation, die sonst im September erscheint, kommt dieses Jahr unterdessen einige Wochen später. Das Kombi-Abo Apple One hat mehrere Preisstufen, wie Apple bei einer Online-Präsentation am Dienstag ankündigte. Dass der Konzern darin seine Musik-, Video- und Spiele-Angebote zusammenführt, könnte das Streaming-Geschäft insgesamt stärker in diese Richtung drängen - nachdem bereits Amazon mit seinem Prime-Service auf ein ähnliches Modell setzt. Für 14,95 Euro bekommt man bei Apple zusätzlich zu Musik, Video und Spielen von Apple Arcade 50 Gigabyte Online-Speicher für einen Nutzer. Für 19,95 Euro sind es dann 200 Gigabyte für bis zu sechs Familienmitglieder. Die dritte One-Preisstufe, die neben dem maximalen Online-Speicher von 2 Terabyte auch das Zeitungs- und Magazinabo Apple News+ und den neuen Dienst Fitness+ einschließt, wird es in Deutschland zunächst nicht geben, weil sie hierzulande vorerst nicht eingeführt werden. In den USA kostet Apple One Premier 29,95 Dollar im Monat. Fitness+, wo es wöchentlich neue Trainings-Anleitungen in Verbindung mit der Apple Watch geben soll, kostet allein 9,99 Dollar im Monat. Das Angebot wird allerdings neben den USA zunächst nur in Großbritannien, Irland, Kanada, Australien und Neuseeland verfügbar sein. Die am Dienstag vorgestellte neue Apple Watch Series 6 kann nun auch den Sauerstoff-Gehalt des Bluts ermitteln. Der Wert gilt als ein wichtiger Indikator für die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems. Apple ermittelt ihn mit Hilfe eines neuen Sensors, der rotes und infrarotes Licht nutzt und die Farbe des Bluts erkennt. Apple hält seit dem Verkaufsstart der ersten Apple Watch 2015 eine führende Position im Geschäft mit Computer-Uhren. Das Weihnachtsquartal ist traditionell besonders wichtig für den Absatz. Deshalb wurden neue Modelle zuletzt stets im Herbst vorgestellt. Die neue Apple Watch Series 6 bekommt auch einen neuen Chip, der bei zu 20 Prozent schneller sein soll und weitere Gehäusefarben. Zugleich bietet der Konzern erstmals auch ein günstigeres neues Modell an, die Apple Watch SE, mit weniger Funktionen an. Es fehlen unter anderem die Ermittlung der Sauerstoff-Sättigung und die Option, das Display ständig an zu haben. Das SE-Modell wird in Deutschland mit der gesenkten Mehrwertsteuer ab 291,45 Euro verkauft, während die Series 6 ab 418,15 Euro kostet. Damit erschwert Apple Konkurrenten wie Samsung, Huawei und Fitbit die Aufholjagd. Die Uhr wird ohne ein Ladegerät ausgeliefert. Apple argumentiert, dass in den Haushalten inzwischen genug Ladegeräte seien und man so die Umweltbelastung senken könne. Da die neue iPhone-Generation in diesem Jahr erst später kommt, zieht der neueste Apple-Prozessor als erstes ins am Dienstag vorgestellte iPad Air ein. Das Chip-System A14 Bionic wird erstmals mit Strukturbreiten von 5 Nanometern gefertigt - wodurch eine höhere Leistung auf gleicher Fläche möglich ist. Unterdessen tut sich der langjährige Chip-Primus Intel schwer bei dem Übergang zu niedrigeren Strukturbreiten. Das neue iPad Air hat jetzt einen deutlich kleineren Rahmen um das Display ähnlich wie das teurere iPad Pro. Es bietet erstmals in einem Apple-Gerät einen Fingerabdruck-Scanner im Power-Knopf - was gerade in der Pandemie-Zeit, in der man oft eine Maske trägt, problemloser sein kann als Entsperren per Gesichtserkennung./so/DP/zb