Turbo | Long | S&P 500 | 3.175,00 | 18.09.20

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  • WKN: MA1GVP
  • ISIN: DE000MA1GVP2
  • Turbo
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Basiswert

3.263,37 Pkt.

-1,69 % 21.09.2020 16:00:24

Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf S&P 500 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Index Disclaimer

Das Produkt wird vom Index Sponsor in keiner Weise gefördert, empfohlen, vertrieben oder beworben.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Long auf S&P 500 ® hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen des zugrunde liegenden Index zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen des zugrunde liegenden Index teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Endgültigem Index-Stand abzüglich des Basispreises und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder unterschreitet der Stand des Index bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Index-Standes können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten des Index sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Ereignisse

Datum Ereignis Anpassung Wert vor Ereignis Wert nach Ereignis
18.09.2020 Ordentliche Dividende
17.09.2020 Ordentliche Dividende
16.09.2020 Ordentliche Dividende

Wertentwicklung

Stammdaten

Kursdaten

Nachrichten und Analysen

Heute 21.09.2020 14:59:52 Quelle: dpa
Aktien New York Ausblick: Corona-Angst erfasst auch die Wall Street
NEW YORK (dpa-AFX) - Die Angst vor einer neuen Corona-Welle droht am Montag auch die Wall Street zu erfassen. Eine Dreiviertelstunde vor Handelsbeginn taxierte der Broker IG den Dow Jones Industrial 2,12 Prozent tiefer bei 27 070 Punkten. Damit würden die Verluste beim bekanntesten amerikanischen Aktienindex immerhin etwas geringer ausfallen als an den arg gebeutelten europäischen Aktienmärkten. Börsianer warnten indes, dass der jüngste Abwärtstrend anhalten dürfte. "Die Erwartungen an die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft sind zu hoch", sage etwa ein Anlagestratege. Zudem würden die Risiken durch die Anfang November anstehende Präsidentschaftswahl unterschätzt. Und ein Analyst ergänzte, die unterdurchschnittliche Entwicklung der US-Börsen seit Monatsbeginn bestätige Ängste, dass die Entwicklungen in den USA in diesem Herbst einer der größten Unsicherheitsfaktoren für den Markt seien. So könnte der Streit um die Nachfolge der verstorbenen Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg den Senat so sehr beschäftigen, dass eine Einigung auf ein schon lange erhofftes Konjunkturprogramm weiter auf sich warten lasse. Bei Oracle und bei Walmart konnten sich die Anleger schon vorbörslich über Kursgewinne von zweieinhalb beziehungsweise knapp ein halbes Prozent freuen. Sowohl das Softwareunternehmen als auch der Einzelhändler profitierten von einer Einigung im Streit um die Zukunft der populären Video-App Tiktok in den Vereinigten Staaten. US-Präsident Donald Trump billigte einen Deal zwischen dem chinesischen Tiktok-Eigentümer Bytedance und den beiden US-Konzernen. Demnach soll Oracle alle Daten von US-Nutzern verarbeiten und sich um die dazugehörigen technischen Systeme kümmern. In den USA würden 25 000 Jobs entstehen, kündigten Trump und Tiktok an. Eine zentrale Forderung Trumps war auch, dass US-Investoren eine Mehrheit an Tiktok halten. Dazu wurde bisher nur offiziell bekannt, dass Oracle vor einem Börsengang von Tiktok Global einen Anteil von 12,5 Prozent an der Firma übernehmen soll und der Supermarkt-Riese Walmart 7,5 Prozent. Binnen eines Jahres solle es einen Börsengang geben, teilte Walmart mit. Derweil stürzten die zuletzt ein wenig erholten Nikola-Aktien um fast 28 Prozent ab. Der kleinere Tesla-Konkurrent gerät nach Vorwürfen wegen der angeblichen Irreführung von Investoren immer heftiger unter Druck. Der Chef und Gründer des Elektro- und Brennstoffzellenauto-Entwicklers, Trevor Milton, gab in der Nacht seinen Rücktritt bekannt. Laut Medienberichten ermittelt inzwischen nicht nur die US-Börsenaufsicht SEC, sondern auch das Justizministerium wegen angeblicher Falschangaben. Hintergrund ist eine Attacke des Leerverkäufers Hindenburg Research. Für die Papiere von Illumina ging es nach der Nachricht, dass der DNA-Sequenzierungs-Anbieter das auf Krebsdiagnose spezialisierte US-Unternehmen Grail übernehmen will, um über drei Prozent nach unten. Die Kaufsumme von zunächst 8 Milliarden US-Dollar setze sich aus Barmitteln (3,5 Mrd Dollar) und Illumina-Aktien (4,5 Mrd Dollar) zusammen, teilte Illumina mit. Daneben erhalten die Grail-Aktionäre zusätzliche Zahlungen im Umfang eines festgelegten einstelligen Prozentanteils an bestimmten mit Grail in Verbindung stehenden Umsätzen, hieß es weiter. Das ursprünglich von Illumina 2016 gegründete Unternehmen war ausgegliedert worden, Illumina hielt zuletzt aber noch 14,5 Prozent der Anteile./gl/jha/
18.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Verluste - Streit um Corona-Hilfspaket belastet
NEW YORK (dpa-AFX) - Die politische Hängepartie im Streit um das Corona-Konjunkturpaket hat der Wall Street am Freitag Verluste eingebrockt. Börsianer nannten als Belastung zudem die wieder aufgeflammten Sorgen vor einer weiteren Verschlechterung der Beziehungen zwischen den USA und China. Die wichtigsten Indizes gingen damit jeweils rund ein Prozent tiefer aus den Handel. Dow Jones Industrial gab um 0,88 Prozent auf 27 657,42 Punkte nach. Auf Wochensicht ergibt sich damit ein anämisches Minus von 0,03 Prozent. Am Montag hatten zunächst Fusionen und Übernahmen die Stimmung aufgeheizt, an den darauf folgenden Handelstagen hat sich das Kursgeschehen zwischenzeitlich beruhigt, bevor dann am Freitag die Anleger wieder deutlich nervöser agierten. Der marktbreite S&P 500 verlor 1,12 Prozent auf 3319,47 Punkte. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 1,30 Prozent auf 10 936,98 Punkte nach unten. Die Anleger hätten mehr von dieser Woche erwartet, schrieb Analyst Craig Erlam vom Broker Oanda Europe. Die US-Notenbank Fed habe zwar in der jüngsten Sitzung an ihrer ultralockeren Geldpolitik festgehalten, aber keine neuen Impulse geliefert. Zudem verzweifle der US-Kongress an einer Einigung zu einem dringend benötigten Konjunkturpaket gegen die Auswirkungen der Corona-Pandemie, während die Infektionszahlen weltweit schnell stiegen. Nunmehr verlieren wohl auch Experten großer US-Banken allmählich das Vertrauen darin, dass der Kongress bald Hilfen für Bundesstaaten und Städte freigibt, die sich mit einbrechenden Steuereinnahmen im Zuge der Rezession konfrontiert sehen. Analysten der Bank of America etwas schrieben, dass ihre "Erwartungen schwinden" würden, dass ein solches Hilfspaket noch vor der Präsidentschaftswahl im November verabschiedet werden kann. Unternehmensnachrichten kamen aus der Technologiebranche. Die Aktien von Oracle verloren knapp ein Prozent, nachdem die Regierung von US-Präsident Donald Trump im Ringen um die Zukunft der populären Video-App Tiktok den Druck erhöht hatte. Der Softwarekonzern war zuletzt als Technologie-Partner für Tiktok im Gespräch. Ab Sonntag soll es in den USA nicht mehr möglich sein, Tiktok und den Chat-Dienst WeChat herunterzuladen. Tiktok soll zudem ab Mitte November für Nutzer in den USA nicht mehr funktionieren, während dies im Fall von WeChat ab Sonntag der Fall sein soll. Trump habe jedoch eine Frist bis zum 12. November gesetzt, innerhalb der die Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit noch ausgeräumt werden können, erklärte Handelsminister Wilbur Ross. Derweil gelang dem Entwickler von Design-Software für die Computerspiel-Industrie Unity Software ein glänzendes Börsendebüt. Der erste Kurs hatte bei 75 Dollar und damit 44 Prozent über dem Ausgabepreis gelegen. Am Ende notierten die Anteilsscheine bei gut 68 Dollar. Die Aktien von Beyond Meat litten unter einem negativen Analystenkommentar und sackten um mehr als fünf Prozent ab. Die derart überdurchschnittliche Kursentwicklung der Papiere des Herstellers von Fleischersatzprodukten auf Pflanzenbasis sei nicht mehr rational und von den stagnierenden Fundamentaldaten entkoppelt, schrieb der Experte Ken Goldman von der US-Bank JPMorgan. Die Markterwartungen hält der Fachmann für zu ambitioniert. Der Euro notierte zuletzt bei 1,1844 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1833 (Donnerstag: 1,1797) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8451 (0,8477) Euro. Richtungweisende zehnjährige US-Staatsanleihen gaben um 1/32 Punkte auf 99 11/32 Punkte nach. Sie rentierten mit 0,694 Prozent./la/fba --- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---