Turbo Open End | Short | Deutsche Bank | 8,4317

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  • WKN: MA1GHB
  • ISIN: DE000MA1GHB1
  • Turbo Open End

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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Deutsche Bank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Short auf Deutsche Bank hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder überschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

21.10.2020 Quelle: dpa
Helaba: Zahl der Banken-Jobs am Finanzplatz Frankfurt schrumpft
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Sonderkonjunktur im Bankenzentrum Frankfurt hat nach Einschätzung der Helaba ein Ende. Nachdem über Jahre unter dem Strich mehr Jobs in den Kreditinstituten an Deutschlands führendem Finanzplatz entstanden waren, erwartet die Landesbank nun die Trendwende. "Wir gehen davon aus, dass die Bankbeschäftigung in Frankfurt nun vorzeitig ihren Zenit erreicht hat", schreiben die Volkswirte der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in der aktuellen Auflage ihrer Finanzplatzstudie. Insgesamt sei mit einem "sichtlichen Rückgang der Frankfurter Bankbeschäftigung" zu rechnen, heißt es in der am Mittwoch veröffentlichten Analyse. "Für Ende 2022 erwarten wir einen Stand von etwa 62 700 Mitarbeitern in den hiesigen Bankentürmen." Zum Jahreswechsel 2019/2020 gab es in Hessens größter Stadt den Helaba-Zahlen zufolge noch etwa 64 700 Bankbeschäftigte. Große Institute wie Deutsche Bank und Commerzbank bauen seit einiger Zeit Personal ab. Die gesamte Branche schließt angesichts zunehmender Digitalisierung immer mehr Filialen. Zwar profitierte Frankfurt andererseits vom britischen EU-Austritt, weil durch Geschäftsverlagerungen an den Main neue Jobs entstehen. Doch mittlerweile ist nach Einschätzung der Helaba-Experten "nicht mehr damit zu rechnen, dass der Brexit-Effekt noch über mehrere Quartale den Konsolidierungseffekt überkompensieren kann". Nach Einschätzung der Helaba wird der Brexit in Frankfurt für etwa 3500 zusätzliche Stellen sorgen: 1500 seien bereits aufgebaut worden, der Rest dürfte in den Jahren 2020 bis 2022 folgen./ben/DP/mis
20.10.2020 Quelle: dpa
Kreditwirtschaft: Trend zu bargeldlosem Bezahlen hält schon länger an
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat nach Einschätzung der Deutschen Kreditwirtschaft den ohnehin vorhandenen Trend zum bargeldlosen Bezahlen lediglich beschleunigt. "Der Anstieg im ersten Halbjahr ist nicht allein auf Corona zurückzuführen, sondern ist Teil eines Trends", sagte Matthias Hönisch, Experte für Zahlungsverkehr beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Der BVR hat in diesem Jahr die Federführung für die Deutsche Kreditwirtschaft. "Seit 2016 die Möglichkeit eingeführt wurde, mit der Girocard kontaktlos zu bezahlen, beobachten wir einen deutlichen Anstieg bargeldloser Transaktionen. Mittlerweile erfolgt jede zweite Kartenzahlung kontaktlos." Beim kontaktlosen Bezahlen wird die Karte an der Kasse an ein Lesegerät gehalten und nicht mehr in das Gerät geschoben. Bei geringen Beträgen ist keine Eingabe der Geheimnummer (PIN) nötig. Der Einzelhandel ermutigt Kunden angesichts der Coronavirus-Pandemie, auf diese Weise zu bezahlen, um eine mögliche Übertragung zu vermeiden. Den Angaben zufolge stieg die Zahl der Transaktionen mit der Girocard von 2010 bis 2015 im Schnitt um etwa 3 bis 4 Prozent jährlich, in den Folgejahren legten sie um bis zu 20 Prozent pro Jahr zu. Im ersten Halbjahr 2020 wurde ein Plus von 20,7 Prozent verzeichnet. Dennoch sieht Hönisch im Vergleich zu anderen Ländern in Deutschland noch Nachholbedarf. Auch Ingo Limburg von Euro Kartensysteme sieht gerade bei Kleingeld Luft nach oben. "Es gibt noch viele Einzelhändler, die keine Kartenzahlung anbieten". Nach seiner Einschätzung wird vor allem das kontaktlose Bezahlen mit der digitalen Karte auf dem Smartphone zulegen. "Wir erwarten eine Entwicklung ähnlich wie beim kontaktlosen Bezahlen mit der Girocard selbst." Laut einer jüngsten Umfrage im Auftrag von Euro Kartensysteme unter 632 Smartphone-Besitzern setzen Nutzer besonders häufig in Lebensmittelgeschäften (77 Prozent) und an Tankstellen (47 Prozent) auf diese Art der Bezahlung. Nach Angaben des Handelsforschungsinstituts EHI entfielen im vergangenen Jahr erstmals mehr als die Hälfte der gesamten Ausgaben an der Ladenkasse auf Giro- und Kreditkarten. Die Kunden des stationären Einzelhandels bezahlten Einkäufe im Volumen von 224,6 Milliarden Euro mit einer Karte. Das waren 50,5 Prozent des Einzelhandelsumsatzes von 445 Milliarden Euro. Bei kleinen Beträgen war das Bargeld laut EHI aber das beliebteste Zahlungsmittel. Fast drei Viertel (73 Prozent) der 20 Milliarden Einkäufe seien 2019 bar bezahlt worden./mar/DP/zb