Turbo | Short | Continental | 95,00 | 18.09.20

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  • WKN: MA1GA2
  • ISIN: DE000MA1GA27
  • Turbo
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Wertentwicklung

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf Continental hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Aktien-Kurs bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Turbo Short auf Continental hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Bei Endfälligkeit erhält der Anleger einen Auszahlungsbetrag, der dem Produkt aus (i) Basispreis abzüglich Endgültigem Aktien-Kurs und (ii) dem Bezugsverhältnis entspricht, umgerechnet in die Währung, in der Zahlungen unter den Wertpapieren geleistet werden (falls einschlägig). Erreicht oder überschreitet der Aktien-Kurs bei fortlaufender Beobachtung während der Beobachtungsperiode die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Sowohl die Knock-out-Barriere als auch der Basispreis sind gleich und werden anfänglich bestimmt und sind konstant.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines steigenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Wertentwicklung

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Nachrichten und Analysen

20.09.2020 Quelle: dpa
WDH/ROUNDUP/Heil: Conti fährt 'radikalen' Jobabbau - Bericht über mehr Kürzungen
(Im ersten Satz wurde ein Wort ergänzt.) HANNOVER/BERLIN (dpa-AFX) - Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zeigt sich irritiert über das Ausmaß der Pläne beim Autozulieferer Conti, weitere Standorte dichtzumachen. Mit Blick auf die Schließung der Reifenproduktion des Dax-Konzerns in Aachen bis Ende 2021 sagte der SPD-Politiker der "Rheinischen Post" (Samstag): "Es ist ohne Frage so, dass die Automobilbranche von der Corona-Krise hart getroffen ist und zusätzlich in einem Transformationsprozess steckt. Trotzdem habe ich kein Verständnis für ein radikales Jobabbau-Programm in diesem Bereich." Das betreffe auch den Conti-Standort Aachen, "der ja schwarze Zahlen geschrieben hat". Weitere Politiker und auch Gewerkschafter hatten sich bereits sehr kritisch zu dem Vorhaben geäußert. Am Stammsitz Hannover-Stöcken, wo derzeit vor allem noch Forschung betrieben wird, will das Unternehmen nun ebenfalls Stellen streichen. Hier sind es nach Angaben eines Firmensprechers weitere 150 Arbeitsplätze, wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" berichtete - betroffen sein soll der Geschäftsbereich, der Maschinen für die Reifenfertigung herstellt. Unter dem Druck des Strukturwandels in der Autoindustrie und der Corona-Absatzkrise will Continental weltweit 30 000 Stellen "verändern", davon 13 000 in Deutschland. Dazu gehören neben Umschulungen von Mitarbeitern auch viele Streichungen oder Verlagerungen von Jobs. Kürzlich war bekanntgeworden, dass der nach Bosch zweitgrößte Autozulieferer die Reifenproduktion in Aachen beenden will. Es ist das außer Korbach (Hessen) einzige verbleibende große Reifenwerk in Deutschland, etwa 1800 Jobs sind bedroht. Zur Begründung führt der Konzern - wie im Fall Hannovers - Überkapazitäten und eine bereits seit Jahren unterdurchschnittliche Entwicklung der Reifenmärkte an. Arbeitsminister Heil betonte, dass der Staat in der Corona-Krise schon viel Verantwortung übernehme - etwa mit dem Kurzarbeitergeld und mit dem Konjunkturpaket. "Das ist jetzt die Stunde, in der sich die Sozialpartnerschaft bewähren muss. Ich erwarte jetzt, dass man bei Continental nicht im Windschatten der Krise Entscheidungen trifft, die man möglicherweise vorher schon erwogen hat." Vielmehr müsse das Unternehmen im Gespräch mit den Gewerkschaften Lösungen finden, um möglichst viele Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten. Teile der Conti-Belegschaft argwöhnen seit längerem, dass das Management die Struktur- und nun auch die Corona-Krise als Vorwand nutzen könnte, um ohnehin missliebige Standorte zu schließen und die dortigen Jobs an billigere Auslandsstandorte zu verlagern. Conti hängt mit seinen Zulieferteilen nicht nur direkt von der Produktion der Autohersteller ab, sondern mit seinem Reifengeschäft auch von der Erstausstattung neuer Fahrzeuge. Vor Heil hatten unter anderem NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU), sein niedersächsischer Kollege Stephan Weil (SPD) und der Bundeschef der Gewerkschaft IG BCE, Michael Vassiliadis, die Abbaupläne scharf kritisiert./jap/DP/zb
20.09.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP/Heil: Conti fährt 'radikalen' Jobabbau - Bericht über mehr Kürzungen
HANNOVER/BERLIN (dpa-AFX) - Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zeigt irritiert über das Ausmaß der Pläne beim Autozulieferer Conti, weitere Standorte dichtzumachen. Mit Blick auf die Schließung der Reifenproduktion des Dax-Konzerns in Aachen bis Ende 2021 sagte der SPD-Politiker der "Rheinischen Post" (Samstag): "Es ist ohne Frage so, dass die Automobilbranche von der Corona-Krise hart getroffen ist und zusätzlich in einem Transformationsprozess steckt. Trotzdem habe ich kein Verständnis für ein radikales Jobabbau-Programm in diesem Bereich." Das betreffe auch den Conti-Standort Aachen, "der ja schwarze Zahlen geschrieben hat". Weitere Politiker und auch Gewerkschafter hatten sich bereits sehr kritisch zu dem Vorhaben geäußert. Am Stammsitz Hannover-Stöcken, wo derzeit vor allem noch Forschung betrieben wird, will das Unternehmen nun ebenfalls Stellen streichen. Hier sind es nach Angaben eines Firmensprechers weitere 150 Arbeitsplätze, wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" berichtete - betroffen sein soll der Geschäftsbereich, der Maschinen für die Reifenfertigung herstellt. Unter dem Druck des Strukturwandels in der Autoindustrie und der Corona-Absatzkrise will Continental weltweit 30 000 Stellen "verändern", davon 13 000 in Deutschland. Dazu gehören neben Umschulungen von Mitarbeitern auch viele Streichungen oder Verlagerungen von Jobs. Kürzlich war bekanntgeworden, dass der nach Bosch zweitgrößte Autozulieferer die Reifenproduktion in Aachen beenden will. Es ist das außer Korbach (Hessen) einzige verbleibende große Reifenwerk in Deutschland, etwa 1800 Jobs sind bedroht. Zur Begründung führt der Konzern - wie im Fall Hannovers - Überkapazitäten und eine bereits seit Jahren unterdurchschnittliche Entwicklung der Reifenmärkte an. Arbeitsminister Heil betonte, dass der Staat in der Corona-Krise schon viel Verantwortung übernehme - etwa mit dem Kurzarbeitergeld und mit dem Konjunkturpaket. "Das ist jetzt die Stunde, in der sich die Sozialpartnerschaft bewähren muss. Ich erwarte jetzt, dass man bei Continental nicht im Windschatten der Krise Entscheidungen trifft, die man möglicherweise vorher schon erwogen hat." Vielmehr müsse das Unternehmen im Gespräch mit den Gewerkschaften Lösungen finden, um möglichst viele Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten. Teile der Conti-Belegschaft argwöhnen seit längerem, dass das Management die Struktur- und nun auch die Corona-Krise als Vorwand nutzen könnte, um ohnehin missliebige Standorte zu schließen und die dortigen Jobs an billigere Auslandsstandorte zu verlagern. Conti hängt mit seinen Zulieferteilen nicht nur direkt von der Produktion der Autohersteller ab, sondern mit seinem Reifengeschäft auch von der Erstausstattung neuer Fahrzeuge. Vor Heil hatten unter anderem NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU), sein niedersächsischer Kollege Stephan Weil (SPD) und der Bundeschef der Gewerkschaft IG BCE, Michael Vassiliadis, die Abbaupläne scharf kritisiert./jap/DP/zb
19.09.2020 Quelle: dpa
Heil kritisiert Continental für 'radikales Jobabbau-Programm'
BERLIN (dpa-AFX) - Die geplante Schließung der Reifenproduktion von Continental im Werk Aachen stößt Bundesarbeitsminister Hubertus Heil übel auf. "Es ist ohne Frage so, dass die Automobilbranche von der Corona-Krise hart getroffen ist und zusätzlich in einem Transformationsprozess steckt", sagte der SPD-Politiker der "Rheinischen Post" (Samstag). "Trotzdem habe ich kein Verständnis für ein radikales Jobabbau-Programm in diesem Bereich." Das betreffe auch den Continental-Standort Aachen, "der ja schwarze Zahlen geschrieben hat". Heil wies darauf hin, dass der Staat in der Corona-Krise bereits sehr viel Verantwortung übernehme - etwa mit dem Kurzarbeitergeld und mit dem Konjunkturpaket. "Das ist jetzt die Stunde, in der sich die Sozialpartnerschaft bewähren muss", betonte der Minister. "Ich erwarte jetzt, dass man bei Continental nicht im Windschatten der Krise Entscheidungen trifft, die man möglicherweise vorher schon erwogen hat." Vielmehr müsse das Unternehmen im Gespräch mit den Gewerkschaften Lösungen finden, um möglichst viele Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten. Continental will unter dem Druck des Strukturwandels in der Autoindustrie und der Corona-Absatzkrise weltweit 30 000 Stellen "verändern", davon 13 000 in Deutschland. Dazu gehören neben Umschulungen von Mitarbeitern auch viele Streichungen oder Verlagerungen von Jobs. Am Dienstag war bekanntgeworden, dass der nach Bosch zweitgrößte Autozulieferer als weiteren Standort die Reifenproduktion in Aachen dichtmachen will. Es geht dabei um etwa 1800 Jobs./mk/DP/zb