Turbo Open End | Long | Leoni | 5,0263

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  • WKN: MA1F6X
  • ISIN: DE000MA1F6X2
  • Turbo Open End

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Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Leoni hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

Stammdaten

Kennzahlen

Kursdaten

Produktbeschreibung

Mit dem Open End Turbo Long auf Leoni hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.

Erreicht oder unterschreitet der Kurs der Aktie bei fortlaufender Beobachtung während des Beobachtungszeitraums die Knock-out-Barriere, wird das Produkt automatisch beendet und der Mindestbetrag ausgezahlt, wodurch es zum Totalverlust kommt.

Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem Basispreis. Der Basispreis ist nicht konstant. Nach anfänglicher Bestimmung des Basispreises werden, wie in den Endgültigen Bedingungen festgelegt, Anpassungen erfolgen. Der aktuelle Wert des Basispreises ist der obigen Tabelle zu entnehmen.

Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Bei Ausübung des ordentlichen Kündigungsrechts erfolgt die Bewertung der Aktie am ersten planmäßigen Handelstag (der Aktie) eines jeden Monats, welcher dem Ablauf von 35 Tagen nach dem Ausübungstag folgt.

Bei Turbos sind keine periodischen Zinszahlungen vorgesehen.

Turbos gewährleisten keinen Kapitalschutz. Im Falle eines fallenden Aktien-Kurses können die Wertpapiere wertlos verfallen wodurch der Anleger einen Totalverlust erleidet.

Zertifikate, Optionsscheine und Anleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger trägt grundsätzlich bei Kursverlusten der Aktie sowie bei Insolvenz der Emittentin ein erhebliches Kapitalverlustrisiko bis hin zum Totalverlust. Ausführliche Darstellung möglicher Risiken sowie Einzelheiten zu den Produktkonditionen sind den Angebotsunterlagen (d.h. den Endgültigen Bedingungen, dem relevanten Basisprospekt einschließlich etwaiger Nachträge dazu sowie dem Registrierungsdokument) zu entnehmen.

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Nachrichten und Analysen

07.09.2020 Quelle: dpa
Auch SPD will Fonds vor allem für Autozulieferer
BERLIN (dpa-AFX) - Auch die SPD hat sich dafür ausgesprochen, in Not geratene Autozulieferer mit einem teilstaatlichen Beteiligungsfonds zu unterstützen. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans sagte dem "Handelsblatt": "Wir wollen dazu beitragen, dass es in und nach der Coronakrise vorwärts geht und zukunftssichere Arbeitsplätze in der Autobranche erhalten bleiben." Mit dem Fonds sollte vor allem den mittelständisch geprägten Zulieferern über finanzielle Engpässe hinweggeholfen und die Umstellung auf umweltfreundliche Antriebe gefördert werden. "Damit würde der gesamten Branche geholfen", sagte er. "Die Zulieferer sind das Fundament für die Autoherstellung, ohne sie läuft nichts." Mit einer staatlichen Beteiligung solle zudem verhindert werden, "dass hochinnovative und -qualifizierte Unternehmen zu billigen Übernahmekandidaten für Investoren außerhalb der EU werden". Zuvor hatte sich etwa die IG Metall vor einem weiteren Spitzentreffen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Branchenvertretern am Dienstagabend für einen Fonds stark gemacht. Der IG-Metall-Vorsitzende Jörg Hofmann plädierte für einen staatlichen "Mittelstands- und Transformationsfonds", der sich an Unternehmen in Not beteiligt. "Wenn der Staat einen Teil des Risikos übernimmt, könnte das kleinen und mittleren Unternehmen die Kraft zu Investitionen und Innovationen verschaffen", sagte Hofmann der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung"./hoe/DP/men
31.08.2020 Quelle: dpa
ROUNDUP: Umsatz der Autozulieferer könnte 2020 um knapp ein Viertel absacken
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Den für die deutsche Autoindustrie wichtigen Zulieferern drohen einer Studie zufolge in diesem Jahr erhebliche Einbußen. Die Beratungsfirma PwC Strategy& geht von einem globalen Umsatzrückgang großer Branchenunternehmen um 13 bis 24 Prozent aus - je nach weiterer Entwicklung der Corona-Pandemie. Schon Anfang 2020 waren die Startbedingungen nach einem für viele Betriebe schwierigen Jahr 2019 nicht einfach. Nun gerieten auch deutsche Zulieferer unter stärkeren Kostendruck: "Die aktuelle Krise wirkt wie ein Brennglas." Nach Einschätzung der Branchenbeobachter werden etliche Firmen nicht umhin kommen, einen harten Sparkurs zu fahren. "Nachdem die deutsche Zuliefererindustrie über mehrere Jahre ein kontinuierliches Wachstum gezeigt hat, wird nun deutlich, wie viele Unternehmen tatsächlich Restrukturierungsbedarf haben", erklärte der Autor der Analyse, Henning Rennert. Unter anderem bei Continental, aber auch bei zahlreichen Wettbewerbern wird gekürzt. Conti-Chef Elmar Degenhart hatte im Juni von der größten Automarktkrise seit den 1930er Jahren gesprochen und eine mögliche Reihe von Insolvenzen befürchtet. Die Berater werteten die Lage von 83 großen Zulieferern verschiedener Länder aus. Bei den deutschen Vertretern gingen die Umsätze im vorigen Jahr verglichen mit 2018 demnach schon um 2 auf insgesamt 223 Milliarden Euro zurück, wenngleich sich ihr Anteil am Weltmarkt geringfügig um einen Prozentpunkt auf zuletzt 25 Prozent erhöhte. Nicht nur das reine Geschäftsvolumen, auch die Wirtschaftlichkeit nahm 2019 ab. Von 100 Euro Umsatz blieben bei den betrachteten deutschen Unternehmen im Schnitt gerade einmal 2,60 Euro an Gewinn übrig - im Jahr zuvor waren es immerhin noch 6,30 Euro gewesen. In anderen Regionen konnte die Branche ein höheres Ertragsniveau halten. 2020 rechnen etliche Betriebe infolge von Corona mit roten Zahlen. Gemessen am Umsatz verteidigte Bosch 2019 seine Position als größter deutscher Autozulieferer mit 77,7 Milliarden Euro - vor Continental mit 44,5 und ZF mit 36,5 Milliarden Euro. Auf den weiteren Rängen folgten Schaeffler (14,4 Mrd), Mahle (12,1 Mrd) und Hella (6,6 Mrd). Conti sowie der Kabel- und Bordnetzhersteller Leoni hatten bereits 2019 Verluste geschrieben, allerdings auch wegen Umbaukosten und Sonderfaktoren. Der Branchenverband VDA erklärte, sechs von zehn Zulieferern erwögen eine verstärkten Personalabbau. Der niedersächsische Ministerpräsident und VW-Aufseher Stephan Weil (SPD) warnte jüngst, dass die Corona-Folgen vor allem kleineren Lieferanten zusetzen dürften, die durch den Wandel zu E-Antrieben und Digitalisierung ohnehin unter Druck seien: "Ich befürchte, dass wir uns bis zum Herbst auf viele schlechte Nachrichten einstellen müssen, dieses Thema wird uns noch massiv beschäftigen."/jap/DP/zb
31.08.2020 Quelle: dpa
Umsatz der Autozulieferer könnte 2020 um knapp ein Viertel absacken
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Den für die deutsche Autoindustrie wichtigen Zulieferern drohen einer Studie zufolge in diesem Jahr erhebliche Einbußen. Die Beratungsfirma PwC Strategy& geht von einem globalen Umsatzrückgang großer Branchenunternehmen um 13 bis 24 Prozent aus - je nach weiterer Entwicklung der Corona-Pandemie. Schon Anfang 2020 waren die Startbedingungen nach einem für viele Betriebe schwierigen Jahr 2019 nicht einfach. Nun gerieten auch deutsche Zulieferer unter stärkeren Kostendruck: "Die aktuelle Krise wirkt wie ein Brennglas." Nach Einschätzung der Branchenbeobachter werden etliche Firmen nicht umhin kommen, einen harten Sparkurs zu fahren. "Nachdem die deutsche Zuliefererindustrie über mehrere Jahre ein kontinuierliches Wachstum gezeigt hat, wird nun deutlich, wie viele Unternehmen tatsächlich Restrukturierungsbedarf haben", erklärte der Autor der Analyse, Henning Rennert. Unter anderem bei Continental, aber auch bei zahlreichen Wettbewerbern wird gekürzt. Conti-Chef Elmar Degenhart hatte im Juni von der größten Automarktkrise seit den 1930er Jahren gesprochen und eine mögliche Reihe von Insolvenzen befürchtet. Die Berater werteten die Lage von 83 großen Zulieferern verschiedener Länder aus. Bei den deutschen Vertretern gingen die Umsätze im vorigen Jahr verglichen mit 2018 demnach schon um 2 auf insgesamt 223 Milliarden Euro zurück, wenngleich sich ihr Anteil am Weltmarkt geringfügig um einen Prozentpunkt auf zuletzt 25 Prozent erhöhte./jap/DP/zb
26.08.2020 Quelle: dpa
LEONI IM FOKUS: Hoffen auf die Trendwende in der Dauerkrise
NÜRNBERG (dpa-AFX) - Rote Zahlen sind Investoren beim angeschlagenen Kabel- und Bordnetzspezialisten Leoni gewöhnt. Schon im vergangenen Jahr steckte der fränkische Autozulieferer in der Verlustzone. Wegen der Corona-Krise stieg der Fehlbetrag zuletzt sogar noch. Konzernchef Aldo Kamper wird dennoch nicht müde zu betonen, dass das im Umbau steckende SDax-Unternehmen auf dem richtigen Weg sei. Was bei Leoni los ist, wie Analysten die weiteren Perspektiven einschätzen und was die Aktie macht. DAS IST LOS IM UNTERNEHMEN: Der Umbau des kriselnden Autozulieferers läuft auf Hochtouren. Kürzlich konnte Konzernchef Kamper Fortschritte mit Blick auf die seit Sommer 2019 geplante Trennung von der Kabelsparte verkünden, nachdem sie wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten zwischenzeitlich auf Eis gelegt worden war. Es gebe verschiedene Interessenten für einzelne Teilbereiche. Ein möglicher Teilverkauf werde daher vorbereitet. Im Zuge des Umbaus will sich Leoni auf die größere, zuletzt aber klar defizitäre Bordnetzsparte konzentrieren. Hier verspricht sich das Unternehmen perspektivisch mehr Rendite. Leoni befindet sich seit geraumer Zeit in schwierigem Fahrwasser. Zur Autoflaute kam 2020 dann mit voller Wucht die Corona-Pandemie hinzu. Eine staatlich verbürgte Kreditlinie in Höhe von 330 Millionen verschafft dem Unternehmen zumindest ein Stück weit Luft. Ungeachtet dessen liegt ein zweites Quartal hinter dem Zulieferer, in dem der Umsatz massiv einbrach und sich der Verlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erheblich ausweitete. Laut Kamper ist der Tiefpunkt mittlerweile wohl durchschritten, doch bleibe der weitere Jahresverlauf "extrem herausfordernd". Daher gibt es auch keine konkrete Jahresprognose. Trotz aller Probleme glaubt Kamper an einen Erfolg der Sanierung des Traditionsunternehmens. Beim Sparprogramm sieht der Manager Leoni auf Kurs. Bis Ende Juni sei ein Großteil der Maßnahmen umgesetzt worden, die ab 2022 zu jährlichen Bruttokosteneinsparungen von rund 450 Millionen Euro führen sollen. Damit sind bereits 90 Prozent des Plans erreicht. DAS SAGEN DIE ANALYSTEN: Seit der Vorlage der Zahlen für das zweite Jahresviertel haben sich fünf der im dpa-AFX-Analyser erfassten Experten näher mit Leoni befasst. Ihr Votum ist eindeutig: Alle Analysten empfehlen den Verkauf der Anteilsscheine. Mit 4,90 Euro liegt ihr durchschnittliches Kursziel denn auch deutlich unter dem aktuellen Kurs von rund 6 Euro. Mit lediglich 4,00 Euro hat das Analysehaus Warburg Research der geringsten Wert auf dem Zettel. Dessen Analyst Marc-Rene Tonn gibt zu bedenken, dass die Folgen von Covid-19 den Autozulieferer nicht nur schwer im Tagesgeschäft getroffen hätten, sondern Leoni obendrein auch noch hoch verschuldet und die finanzielle Lage angespannt sei. Auch Michael Raab vom Analysehaus Kepler Cheuvreux ist skeptisch. Mittelfristig laste weiterhin die Möglichkeit einer Kapitalerhöhung auf den Aktien. Unterdessen geht Michael Punzet von der DZ Bank davon aus, dass die Nachfrageerholung insbesondere in Europa eher schleppend verlaufen dürfte. Trotz einer sukzessiven Erholung der Absatzmärkte sei daher in den kommenden Quartalen beim Kabel- und Bordnetzspezialisten mit weiteren operativen Belastungen zu rechnen. Obwohl Jose Asumendi von der US-Bank JPMorgan erwartet, dass das zweite Quartal für Leoni den Tiefpunkt markiert haben dürfte, hält er die Möglichkeiten zur Entschuldung für begrenzt. Die Liquidität reiche noch bis Ende 2022. Sven Diermeier vom Analysehaus Independent Research rechnet indes mit einer Geschäftsbelebung in der zweiten Jahreshälfte. DAS MACHT DIE AKTIE: Aus Anleger-Perspektive ist die Entwicklung der Leoni-Aktie verheerend. Sowohl auf kürzere als auch auf längere Sicht. Allein 2020 ging es bislang um 42 Prozent nach unten. Vom Rekordhoch über 66 Euro von Anfang 2018 sind weniger als zehn Prozent übrig. Zuletzt riss vor allem der Corona-Crash das Papier noch tiefer in den Keller. Kostete ein Anteilsschein Mitte Februar noch fast 13 Euro, waren es Anfang April noch noch etwas mehr als 5 Euro. Der anschließende Erholungsversuch, der die Aktien bis auf 9 Euro trieb, ist inzwischen fast komplett verpufft. Aktuell kosten die Papiere knapp 6 Euro. An der Börse ist Leoni damit aktuell weniger als 200 Millionen Euro wert, was den letzten Platz im Nebenwerteindex SDax bedeutet./eas/men/mis
14.08.2020 Quelle: dpa
DGAP-DD: Leoni AG (deutsch)
DGAP-DD: Leoni AG deutsch ^ Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen 14.08.2020 / 15:24 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- 1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name Titel: Vorname: Ingrid Nachname(n): Jägering 2. Grund der Meldung a) Position / Status Position: Vorstand b) Erstmeldung 3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht a) Name Leoni AG b) LEI 5299002HNCMIUBHOMK35 4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung Art: Aktie ISIN: DE0005408884 b) Art des Geschäfts Kauf c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen 6,255 EUR 344,025 EUR 6,255 EUR 344,025 EUR 6,255 EUR 1382,355 EUR 6,255 EUR 175,14 EUR 6,255 EUR 344,025 EUR 6,255 EUR 175,14 EUR 6,25 EUR 137,5 EUR 6,56 EUR 485,44 EUR 6,61 EUR 694,05 EUR 6,59 EUR 1627,73 EUR 6,635 EUR 656,865 EUR 6,63 EUR 172,38 EUR 6,63 EUR 371,28 EUR 6,63 EUR 185,64 EUR 6,63 EUR 185,64 EUR 6,63 EUR 185,64 EUR 6,63 EUR 788,97 EUR 6,6 EUR 343,2 EUR 6,6 EUR 1755,6 EUR 6,6 EUR 811,8 EUR 6,525 EUR 1167,975 EUR 6,5 EUR 325 EUR 6,5 EUR 182 EUR 6,5 EUR 1111,5 EUR 6,45 EUR 1593,15 EUR 6,465 EUR 355,575 EUR 6,465 EUR 1377,045 EUR 6,375 EUR 1568,25 EUR 6,41 EUR 532,03 EUR 6,41 EUR 179,48 EUR 6,41 EUR 179,48 EUR 6,41 EUR 141,02 EUR 6,41 EUR 1628,14 EUR 6,375 EUR 280,5 EUR 6,375 EUR 1593,75 EUR 6,415 EUR 474,71 EUR 6,395 EUR 1010,41 EUR 6,395 EUR 51,16 EUR 6,395 EUR 422,07 EUR 6,395 EUR 38,37 EUR 6,43 EUR 237,91 EUR 6,43 EUR 964,5 EUR 6,43 EUR 135,03 EUR 6,43 EUR 308,64 EUR 6,43 EUR 90,02 EUR 6,395 EUR 492,415 EUR 6,38 EUR 140,36 EUR 6,38 EUR 1148,4 EUR 6,38 EUR 401,94 EUR 6,39 EUR 843,48 EUR 6,38 EUR 1244,1 EUR 6,345 EUR 88,83 EUR 6,345 EUR 63,45 EUR 6,345 EUR 1522,8 EUR 6,26 EUR 901,44 EUR 6,26 EUR 244,14 EUR 6,26 EUR 482,02 EUR 6,26 EUR 175,28 EUR 6,26 EUR 175,28 EUR 6,26 EUR 175,28 EUR 6,26 EUR 1133,06 EUR 6,355 EUR 1722,205 EUR 6,3 EUR 346,5 EUR 6,3 EUR 176,4 EUR 6,3 EUR 176,4 EUR 6,3 EUR 12,6 EUR 6,21 EUR 1142,64 EUR 6,205 EUR 341,275 EUR 6,185 EUR 921,565 EUR 6,185 EUR 173,18 EUR 6,185 EUR 136,07 EUR d) Aggregierte Informationen Preis Aggregiertes Volumen 6,408536 EUR 41495,2706 EUR e) Datum des Geschäfts 2020-08-13; UTC+2 f) Ort des Geschäfts Name: Xetra MIC: XETR --------------------------------------------------------------------------- 14.08.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Leoni AG Marienstraße 7 90402 Nürnberg Deutschland Internet: www.leoni.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 61971 14.08.2020 °